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Bella Mackie

How to kill your family

Roman

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PLATZ 1 DER SUNDAY TIMES BESTSELLERLISTE

»Seit Beginn der Pandemie hatte ich Mühe, meine Leselust wiederzufinden. Dieses Buch hat sie wieder zum Leben erweckt ...« Jojo Moyes

Grace ist eine Serienmörderin und sie mordet aus gutem Grund. Grace rächt sich bei ihrer Familie. Dafür dass sie beiseitegeschoben wurde, weil sie unehelich ist. Dafür dass sie nicht reingepasst hat in die feine, reiche Familie ihres Vaters. Aber noch mehr rächt Grace ihre Mutter, die es nie verkraftet hat, zuerst mit allen Mitteln verführt und dann schäbig vergessen worden zu sein. Eine ebenso zynische wie umwerfende Antiheldin, die scharf beobachtet und noch schärfer urteilt. Und manchmal mordet. Doch egal, was sie anstellt, unsere Sympathie ist ihr sicher.

»Witzig, scharf, düster und sehr clever. Ich habe Grace sofort in mein Herz geschlossen und sie angefeuert, egal wie fies sie auch war.«

Jojo Moyes (01. July 2021)

Aus dem Englischen von Stephan Glietsch
Originaltitel: How to kill your family
Originalverlag: Harper Collins
Hardcover, Pappband, 432 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-27370-2
Erscheint am 27. June 2022

Rezensionen

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Vita

Bella Mackie, Journalistin und Autorin, hat für den Guardian, die Vogue und das Vice Magazine geschrieben. »How To Kill Your Family« ist ihr erster Roman, der bereits kurz nach Erscheinen die britischen Bestsellerlisten stürmte. Bella Mackie ist mit dem BBC-Radiomoderator Greg James verheiratet und lebt in London.

Zur Autor*innenseite

Stephan Glietsch

Stephan Glietsch, geboren 1967, war lange Jahre Redakteur bei den Musikmagazinen Intro und Spex. Als freier Autor und Literaturübersetzer lebt und arbeitet er in Köln. Neben den Romanen von Irvine Welsh übersetzte er u.a. sämtliche Bücher von John Niven.

Zur Übersetzer*innenseite

Pressestimmen

»Eine beißende Gesellschaftskritik - smart, tiefgründig und bitterböse. Im Mittelpunkt eine verblüffend betörende Heldin, die ihresgleichen sucht. Bella Mackie setzt Maßstäbe!«

Elle (01. July 2021)

»Spannend und zum Schreien komisch. Ein Bombendebut.«

The Sunday Telegraph (20. August 2021)

»Macht süchtig … Grace Bernard ist eine der interessantesten und charmantesten Romanheldin der letzten Jahre.«

Emma Gannon (20. August 2021)

»Ironie, originelle Wendungen und ätzende Kommentare zu so ziemlich jedem Zivilisationsübel von Wohlstandsscham bis zu der kapitalistischen Betrugsmasche namens Selbstfürsorge zeichnen diesen Debütroman aus.«

The Observer (20. August 2021)

»Originell, witzig und sehr erfrischend.«

Prima (20. August 2021)

»Spannend und witzig und irgendwie auch erhebend. Die ebenso verbitterte wie verführerische Antiheldin Grace hat eine scharfe Beobachtungsgabe, was gesellschaftliche Missstände angeht. Und sie kann noch so schlimme Dinge tun – wir mögen sie.«

Pandora Sykes (20. August 2021)

»Sie werden gefesselt sein ... Graces emotionale Kühle wird Ihnen eine Gänsehaut über den Rücken jagen.«

5 Sterne von COSMOPOLITAN (05. January 2022)

»Eine witzige, fesselnde Lektüre über gestörte Familien und die krankhafte Besessenheit der Medien mit allem, was mit Verbrechen zu tun hat.«

SUNDAY TIMES (05. January 2022)

»Eine Antiheldin, die sich vor männlichen Kollegen wie Patrick Bateman nicht verstecken muss.«

The Observer (20. August 2021)