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Es war einmal ein blauer Planet

Roman

Hardcover
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Eine inspirierende Geschichte über das, was wir in Zukunft brauchen, um glücklich zu sein

Der junge Robin ist überwältigt, als er aus seiner Raumkapsel steigt. Der warme Sand unter seinen Füßen, der sanfte Wind und das Farbenspiel des Meers sind so viel besser als jede noch so perfekte virtuelle Realität. Er ist auf der Erde, diesem fernen blauen Planeten, den er bislang nur aus Filmen und Erzählungen kannte. Doch seine Mission ist keine leichte: Können die Menschen auf ihren Heimatplaneten zurückkehren, obwohl sie einst dafür gesorgt hatten, dass er unbewohnbar wurde? Wie sollen sie leben, damit Glück für alle möglich ist? Und zählt Liebe noch?

Mit Hector hatte François Lelord einen unvergesslichen Helden geschaffen, dem Millionen Leserinnen und Leser folgten. In seinem neuen Roman lässt er den liebenswerten Robin in einer abenteuerlichen Mission die große Frage erkunden, wie wir in Zukunft leben wollen.

Die erste Auflage ist besonders schön ausgestattet und mit Farbschnitt versehen.

»›Es war einmal ein blauer Planet‹ ist ein wunderbarer Roman zum Nachdenken und Philosophieren.«

WDR 4 "Bücher" (02. September 2020)

ORIGINALAUSGABE
Aus dem Französischen von Ralf Pannowitsch
Originaltitel: Il était une fois une planète bleue
Hardcover mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-328-60106-7
Erschienen am  10. August 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Gesellschaftslehre mal locker und philosphisch

Von: Katrin Hoffmann

17.03.2021

Schon seit Langem interessiere ich mich für das Zusammenleben von Menschen; wie wir miteinander funktionieren, gesellschaftliche Entwicklungen, etc... Daher hat mich dieses Buch hier besonders interessiert: Robin lebt in einer Kolonie auf dem Mars, die sich dort nun schon seit Generationen erfolgreich durch die künstliche Intelligenz "Athena" hält. Nun wurde er, ein "Neutrum", ein Nichtsnutz, von Athena auserwählt zurück zur Erde zu fliegen. Der Grund dafür ist nicht ganz klar und allgemein wird die Mission eher unter Verschluss gehalten. Für ihn gilt es nun Antworten auf Fragen zu finden: "können Menschen auf ihren Planeten zurückkehren, obwohl sie einst dafür gesorgt hatten, dass er unbewohnbar wurde."? Diesmal kein sprachlich herausforderndes Buch, dafür aber thematisch umso komplexer: das gesellschaftliche Leben von Menschen in der Zukunft, von Geburt an gesteuert durch eine KI, die alles generiert und in die Wege leitet, um DASS perfekte Leben zu generieren. Für alle! Meine ersten Gedanken hierzu: oh Gott wie gruselig! Wo bleibt denn da der Raum für Vielfältigkeit und Individualismus? Zudem beschäftigt sich die Geschichte noch mit zwei weiteren Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens und bringt diese auch immer wieder in den Vergleich. Auch in Verbindung mit Bereichen wie: unterschiedlichen Glaubensrichtungen und politischen Formen. Bei dem ganzen Buch möchte ich allerdings noch ergänzen, dass es für mich vielmehr war als dass, was sich aus dem Klappentext erahnen lässt. Dieser wird dem Buch aus meiner Sicht nicht gerecht. Dieses Buch würde ich übrigens gleich neben John Streckley ins Bücherregal stellen- zumindest was den Stil angeht. Vllt mal eine Lektüre, um aus seiner eigenen Welt raus zu zoomen um mal eine andere Perspektive einzunehmen.

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Vorsicht Spoiler

Von: HeckenHexe

04.03.2021

Kann es ein glückliches Überleb für Alle geben? Das Cover, die Seitengestaltung, der farbige gestaltete Buchblock, der eine Art Sternenkarte darstellt sind wunderschön. Der Titel lässt schon so einiges befürchten. Francois Lelord versucht dieses Mal die Frage zu beantworten, was die sozialen und umweltbezogenen Bedingungen für ein glückliches Leben einer Gesellschaft sein könnten. Die Menschen hatten die Erde unbewohnbar gemacht und leben seitdem in einer Kolonie auf dem Mars. Die künstliche Intelligenz "Athena" berechnet und überwacht jeden Einzelnen. Als der Einsatz einer Einheit ausgebildeter Krieger ohne tödliche Waffen auf den blauen Planten geschickt wird, um nachzusehen, ob und wieweit sich das Lebe regeneriert hat geht dieser, wegen eines Übersetzungsfehlers schief. Alle sind überrascht als "Athena" ausgerechnet Robin, der in der Hierarchie der Kolonie weit unten steht, wird für eine weitere Mission auserwählt. Auch sein Flugkörper wird beim Anflug angegriffen. Ihn verschlägt es auf eine Insel, die er "Eros" nennt, denn Alles dreht sich dort um die Liebe, wo nach den Gesetzen deren Gottes gelebt und gehandelt wird. Alle scheinen glücklich zu sein. Nach einem längeren Aufenthalt verlässt er mit Hilfe seiner neuen Freunde diese Insel um die vermisste Einheit zu suchen. Auf "Ares" wird er fündig, die überlebenden Soldaten wurden versklavt. Auf dieser Insel lebt ein Volk der Eroberer, einem Häuptling unterstellt. Auch dort findet er Wege zum Glück. Kann er seine Erkenntnisse bei einer Rückkehr zum Mars für das Allgemeinwohl einbringen? 4 Sterne für die Suche nach dem Glück. Hoffentlich trifft dieses Szenario nie zu, denn ich möchte weder auf dem Mars landen, noch auf einer der Inseln landen. Fazit: Das Glück für mich wäre, wenn die Erde ohne weitere Katastrophen lebenswert bliebe, ohne Kriege, ohne Ausgrenzungen, ohne Fremdbestimmung, sondern mit einer emphatischen, verantwortungsbewussten Gesellschaft. Eigentlich hatte ich diese Leserstimme schon am 30.08.20 hier abgeben.. mit den Links zum Gewinnspiel zb bei Heymann https://www.heymann-buecher.de/shop/article/42753950/fran_ois_lelord_es_war_einmal_ein_blauer_planet.html

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Vita

François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie in Frankreich und Kalifornien. Eines Tages schloss er seine Praxis in Paris, um zu reisen und sich und seinen Leserinnen und Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. »Hectors Reise« und die folgenden sieben Romane um den Psychiater Hector und seine Suche nach dem Glück eroberten ein Millionenpublikum. In seinem neune Roman "Es war einmal ein blauer Planet" lässt er den sympathischen Rob in einem Abenteuer erkunden, wie wir in Zukunft leben wollen. François Lelord wohnt mit seiner Familie in Paris.

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Events

21. Apr. 2021

Podcast mit Ralf Pannowitsch aus "Es war einmal ein blauer Planet"

18:30 Uhr | Podcasts
François Lelord
Es war einmal ein blauer Planet

Pressestimmen

»Zauberhaft-kluges Buch … Mutmach-Lektüre!«

Feel good (15. September 2020)

»Mit vielen klugen Sätzen, die bei allem Lesespaß auch zum Nachdenken über unsere eigene Gesellschaft anregen. Ein herrliches Buch!«

Moviestar (02. September 2020)

»Nachdenklich und humorvoll«

HÖRZU (14. August 2020)

»Robin tritt in die Fussstapfen von Lelords Glückssucher Hector. Seine große Frage: wie können wir im Einklang mit der Natur leben? Berührend!«

Emotion (02. September 2020)

»Poetische Science Fiction«

Frau im Spiegel (02. September 2020)

»Eine inspirierende Geschichte, die Leser jedenfalls glücklich macht.«

Raiffeisenzeitung (20. August 2020)