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John Marrs

The Watchers - Wissen kann tödlich sein

Roman

eBook epub
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Im digitalen Zeitalter sind Informationen wertvoller als Gold. Doch Computer können gehackt und Files gestohlen werden. Nach einem massiven Cyberangriff fürchtet die britische Regierung um ihre Staatsgeheimnisse und entwickelt einen ebenso riskanten wie genialen Plan: die brisantesten Informationen werden offline genommen, in einen genetischen Code umgewandelt und fünf Zivilisten implantiert. Dafür bekommen diese so genannten Wächter die Chance auf ein neues Leben, eine neue Identität und finanzielle Unabhängigkeit. Auf keinen Fall aber dürfen sie Kontakt zueinander aufnehmen, denn gemeinsam kennen sie jede noch so schmutzige Parteiaffäre, die Wahrheit über Lady Di's Tod und die intimsten Geheimnisse der Queen. Doch jeder der Wächter verfolgt eine eigene Agenda, und schon bald entwickelt das Regierungsprojekt eine Dynamik, in der niemand mehr weiß, wem er eigentlich noch trauen kann ...

»Diese Zukunftsvisionen lassen keinen kalt, es scheint immer so, als könnten sie schon morgen bittere Realität sein. Lesen!«

Sonntag EXPRESS (29. August 2021)

Aus dem Englischen von Felix Mayer
Originaltitel: The Minders
Originalverlag: Del Rey
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-27349-1
Erschienen am  16. August 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Spannend, aber nicht so gut wie die Vorgängerbände

Von: Marion von Buchlieblinge

29.04.2022

Wieder entführt mich John Marrs mit seinem Near-Future-Roman „The Watchers“ in eine Zukunft, die mehr als bedrückend, aber auch so realistisch ist, dass ich beim Lesen oft eine Gänsehaut hatte. Die Idee des Implantierens von Staatsgeheimnissen in Zivilisten fand ich sofort spannend, zumal es sich hier um ausgewählte Persönlichkeiten handelt. Ich habe sehr gespannt verfolgt, wie Restaurantbesitzerin Flick, Dauersingle Charlie, Ingenieurin Sinéad und der alleinerziehende Bruno zu Wächtern wurden. Sie sind sehr unterschiedliche Charaktere, aber alle wollen ein neues Leben beginnen. Und dann ist da noch Emilia … Wie immer musste ich mich zu Beginn etwas durch die Protagonisten wurschteln, aber durch den spannenden Schreibstil von John Marrs war ich schnell drin. Auch gibt es wieder Rückblicke auf die beiden Vorgängerbände, was ich super fand, denn so wird die von ihm kreierte Welt einfach perfekt. Nicht ganz perfekt fand ich die einzelnen Charaktere, denn so richtig warm bin ich mit niemandem geworden. Auch die Handlung war mir etwas zu abgehoben. Zu Beginn war ich noch gespannt, wie die verschiedenen Wächter ihre neuen Leben meistern werden, doch dann war mir das, was ich mit ihnen erlebt habe, doch ein wenig zu krass, zu brutal und stellenweise auch zu unrealistisch. Die Auflösung kam sehr schnell und war zwar gut nachvollziehbar, aber auch irgendwie etwas krass. Hätte ich nie mit gerechnet und hätte ich mir vielleicht ein wenig anders gewünscht. Was John Marrs aber wieder perfekt hinbekommen hat: Als ich dachte, das war es jetzt, gab es doch noch einmal eine große Überraschung, die mir sehr gefallen hat. Mein Fazit: Auch wenn „The Watchers“ von John Marrs nicht der stärkste Teil seiner Near-Future-Romane war, fühlte ich mich wieder wunderbar unterhalten und habe mich vor einer solchen Zukunft, die ja nicht komplett abwegig ist, beim Lesen wirklich gegruselt. Wer es actionreich mag, ist hier sicherlich sehr gut aufgehoben.

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Gut, aber nicht so gut wie die Vorgänger

Von: Mascha

23.01.2022

„Oh mein Gott“, sagte sie und lachte kurz. „Welchen meinst du?“ Diesen Witz verstanden nur sie beide. . Worum geht´s? . Das Hackerkollektiv, welches wir in „The Passengers“ kennengelernt haben, schlägt wieder zu. Sie legen alle IT-Systeme verschiedener Länder lahm und stehlen die Geheimnisse der Regierungen. Um sich davor zu schützen, entwickeln Wissenschaftler in Großbritannien einen waghalsigen, ungewöhnlichen Plan, um die Geheimnisse der Regierung offline zu speichern: sie wandeln diese Geheimnisse in einen genetischen Code um und pflanzen diese Informationen in die Gehirne von ein paar speziellen, jedoch per Zufall ausgewählten Menschen ein. Werden die Wächter es schaffen, die Geheimnisse vor dem Hackerkollektiv zu schützen? . Meine Meinung . Wie auch schon bei den ersten beiden Büchern lernen wir hier Technologien kennen, von denen wir in der aktuellen Welt nur träumen können. Auch hier verbindet der Autor dieses Buch mit den ersten beiden. Solltet ihr daher die anderen beiden lesen wollen, würde ich es der Reihenfolge nach tun, weil ihr sonst gespoilert werdet. Wir erfahren die Story auch diesmal aus der Sicht von jedem einzelnen Wächter. Wo ich bei „The One“ und „The Passengers“ noch von jedem Einzelnen die Stories lesen wollte, war es diesmal ein wenig anders. Einige der Charaktere waren zu blass, zu langweilig, als dass ich ihre Geschichten in voller Länge lesen wollte.. Damit die Geheimnisse auch wirklich sicher sind, müssen sich die Wächter von ihrem früheren Leben trennen und irgendwo in Großbritannien neu anfangen: ohne jeglicher Technologien, durch die sie trackbar gewesen wären. So weiß wirklich niemand, wo sie sich aufhalten. Nur im Notfall gibt es eine Möglichkeit, die Wächter zu erreichen und sie zusammenzurufen.. Aber Menschen sind nun mal keine Maschinen und menschliche Gehirne keine Quantencomputer, die eine unzählige Menge an geheimen Informationen speichern und verarbeiten können. Gefühle, Beziehungen, Familie.. Das alles fließt in das Gefäß Mensch mit ein und kann nicht so kontrolliert werden, wie man es gerne hätte. Unsere Wächter haben alle eine schwierige Vergangenheit, der sie zu entfliehen versuchen. Und die sie irgendwann doch einholt, egal wie weit sie davon weglaufen. Leider hat mich dieser Teil nicht so gepackt wie die Vorgänger. Es war teilweise spannend und auch interessant, aber irgendwas hat dennoch gefehlt.. Die Spannung kam wirklich erst ab der zweiten Hälfte..

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Vita

John Marrs arbeitete über zwanzig Jahre als freischaffender Journalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Mit seinem Roman »The One« gelang ihm in England der Durchbruch, eine Verfilmung durch Netflix ist bereits in Vorbereitung. Der Autor lebt und arbeitet in London.

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