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John Marrs

The Watchers - Wissen kann tödlich sein

Roman

The Watchers - Wissen kann tödlich sein
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Im digitalen Zeitalter sind Informationen wertvoller als Gold. Doch Computer können gehackt und Files gestohlen werden. Nach einem massiven Cyberangriff fürchtet die britische Regierung um ihre Staatsgeheimnisse und entwickelt einen ebenso riskanten wie genialen Plan: die brisantesten Informationen werden offline genommen, in einen genetischen Code umgewandelt und fünf Zivilisten implantiert. Dafür bekommen diese so genannten Wächter die Chance auf ein neues Leben, eine neue Identität und finanzielle Unabhängigkeit. Auf keinen Fall aber dürfen sie Kontakt zueinander aufnehmen, denn gemeinsam kennen sie jede noch so schmutzige Parteiaffäre, die Wahrheit über Lady Di's Tod und die intimsten Geheimnisse der Queen. Doch jeder der Wächter verfolgt eine eigene Agenda, und schon bald entwickelt das Regierungsprojekt eine Dynamik, in der niemand mehr weiß, wem er eigentlich noch trauen kann ...

»Diese Zukunftsvisionen lassen keinen kalt, es scheint immer so, als könnten sie schon morgen bittere Realität sein. Lesen!«

Sonntag EXPRESS (29. August 2021)

Aus dem Englischen von Felix Mayer
Originaltitel: The Minders
Originalverlag: Del Rey
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-27349-1
Erschienen am  16. August 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Das Gewinnspiel zum Buch

Rezensionen

typisch John Marrs, aber nicht ganz so gut wie die Vorgänger

Von: Novembertraeumerin

04.10.2021

Vorab erstmal Folgendes: Das Buch ist in sich abgeschlossen, dennoch enthält es Spoiler zu „The One“ und „The Passengers“, daher würde ich es empfehlen, die Bücher der Reihe nach zu lesen – auch wenn es offiziell keine Reihe ist. {spoilerfrei} Cover Wie auch die anderen Near- Future- Romane von John Marrs, punktet das Buch mit einem schlichten und doch auffälligen Cover. Schade, dass bei diesem Teil kein farbiger Buchschnitt vorhanden ist. 4/5 🦋e Inhalt Um die Geheimnisse des Vereinigten Königreichs zu schützen, werden diese offline genommen und in Menschen, den sogenannten Wächtern, eingepflanzt. Klingt alles schön und sicher, oder? Leider nicht ganz, denn leider bringen diese Implantate Nebenwirkungen mit sich und auch andere Personen treiben ein böses Spiel und schon bald scheinen die Wächter nicht mehr sicher zu sein… Typisch für John Marrs‘ Bücher wird man ein wenig ins Geschehen hineingeworfen. Man erfährt noch keine Hintergründe, aber ist plötzlich voll drin in einem Teil der Story. Das „Wer?“, „Wieso?“ und „Welcher Zusammenhang hat das zum Inhalt des Buches?“ erfährt man nur langsam. Das macht es einerseits spannend, andererseits aber auch teilweise etwas schwer es mitzuverfolgen. Das Buch hatte eine gewisse dauerhafte Spannung, mit kurzen Längen und einem für mich sehr abrupten Ende. Im Buch wird sehr oft auf Geschehnisse aus „The One“ und „The Passengers“ Bezug genommen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, da man sich als "Mitwisser" fühlt. 4 /5 🦋e Schreibstil Der Roman wird aus der Perspektive der Wächter und ein, zwei anderen Charakteren geschrieben. Jede Perspektive ist überwiegend in sich abgeschlossen mit eigenen Längen und spannenden Stellen. Dadurch, dass die Kapitel häufig mit kleinen Cliffhangern enden, animiert es immer zu weiterzulesen, um „nur noch zu erfahren, wie es im nächsten Kapitel dieses Charakters weitergeht“. Wie auch schon in seinen anderen Romanen, merkt man, dass Marrs‘ mit seinem Handwerk umgehen kann und LeserInnen mitreißen kann. 4,5 /5 🦋e Fazit Wieder ein spannender Roman, der für mich aber nicht ganz an „The One“ und „The Passengers“ drankommt. Der Autor weiß es, mit Worten umzugehen und seine LeserInnen zu fesseln. Ich freue mich schon, auf seinen nächsten Near Future Roman! Ich habe gesehen, dass dieser in weniger als zwei Jahren immerhin schon auf Englisch erscheint.

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Spannende Szenarien, die einen dranbleiben lassen

Von: BookFrempire

01.10.2021

[Werbung unbezahlt | Rezensionsexemplar] [Vielen Dank an penguinrandomhouse und das bloggerportal für die Bereitstellung] Darum geht’s: In diesem Buch von John Marrs aus dem Heyne Verlag geht es um ein Experiment, bei dem wichtiges Wissen, was die Regierung geheimhalten möchte, in die Köpfe von 5 Menschen gepflanzt wird. Fortan sind sie die Wächter. Ihr altes Leben geben sie auf und starten bei 0 - dabei darf niemand von ihrer Vergangenheit und ihrem Geheimnis erfahren. Allerdings führt das verwahrte Wissen zu gewissen Komplikationen und irgendwann geht es um Leben und Tod. Lesefazit: Die Ausgangslage allein war schon super spannend – Synästhetiker werden mithilfe eines Rätsels zu einem Gespräch eingeladen und nach einem längeren Prozess dafür ausgewählt, dass ihnen das geheime Wissen eingepflanzt wird. Man lernt somit zunächst das bis dahin bestehende Leben der Protagonisten kennen. Dabei wird deutlich, dass alle ihr Päckchen zu tragen haben. Als es dann mit ihrem neuen Leben losging, war es interessant zu sehen, wofür sich jeder einzelne entschieden hat und wie unterschiedlich ihr Leben weiterging. Dabei wurde auch immer mehr erläutert, welche Probleme mit dem verankerten Wissen auftreten können. Zudem gab es eine Perspektive, die sich von den anderen unterschieden hat, was mit Voranschreiten des Buchs wichtiger wurde. Außerdem wurden vor allem von „The One“ Erweiterungen geschildert. Zusammengefasst mochte ich das Buch an sich gerne. Man wollte wissen, wie es weitergeht und es war wie immer recht spannend. Zudem gab es einige Plottwists, die mir einen WTF Moment bereitet haben. Allerdings gab es für mich am Ende zu viele offene Fragen, was irgendwie schade war.

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Vita

John Marrs arbeitete über zwanzig Jahre als freischaffender Journalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Mit seinem Roman »The One« gelang ihm in England der Durchbruch, eine Verfilmung durch Netflix ist bereits in Vorbereitung. Der Autor lebt und arbeitet in London.

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