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H. P. Lovecraft - Die besten Geschichten

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Lemurische Wesen der Unterwelt mit blutigen Riten, leichenverzehrende Dämonen, Monstren, die 'in unbestimmten Bereichen und Dimensionen außerhalb unseres stofflichen Universums leben' – sie bevölkern die so verstiegene wie faszinierende Welt des H. P. Lovecraft. Unaufhaltsam schürt der frühe Meister der Horrorliteratur die Angst vor dem Unbekannten und Bedrohlichen und löst bei seinen Lesern blankes Entsetzen und wohlige Schauer aus. Dieser Band versammelt zwölf seiner besten Geschichten, unter ihnen 'Cthulhus Ruf', 'Das Grauen von Dunwich', 'Die Musik des Eric Zann' und 'Die Ratten im Gemäuer'.


Übersetzt von Florian F. Marzin
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-7306-9138-0
Erschienen am  06. March 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

hat mich leider nicht ganz überzeugen können

Von: Nordlichtliest

21.04.2021

Als großer Horror und Gruselfan MUSS man einfach die Geschichten von Lovecraft gelesen haben. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut – es ist eine modernere Übersetzung – was den Einstieg auf jeden Fall erleichtert hat. Leider hat mir etwa die Hälfte der Geschichten gar nicht gefallen. Alles wurde sehr ausschweifend erklärt und ich finde es hat sich alles total geähnelt. Die meisten Charaktere haben erzählt was sie erlebt haben – das war in vielen Geschichten leider auch sehr ähnlich – die meisten Monster hatten die berühmten Tentakel und auch das Erlebte war ziemlich gleich nur in anderen Jahreszeiten und an anderen Schauplätzen. Die langen Geschichten haben mich dann irgendwann gelangweilt. Ich bin kein Fan von zu auschweifenden Erklärungen der Landschaft oder des drumherums, deshalb ist Stephen King zb ein Graus für mich. Und Lovecraft hat ähnliche Züge gehabt und sich teilweise in Erklärungen und Beschreibungen verloren. Ich habe mich dann immer ertappt wie ich Absätze übersprungen habe, weil es einfach zuviel war. Wenn man die Geschichten gekürzt hätte – auf die Handlung reduziert, dann wären sie echt gut gewesen, weil jede eigentlich am Ende ein Gruseln und einen kleinen Schock bereit hielt, der das Durchhalten dann sozusagen “belohnt” hat. Meine allerliebste Geschichte war der Ausflug in die Science Fiction “In den Mauern von Eryx”, die er zusammen mit Kenneth Sterling geschrieben hat. Die ausweglose Lage des Protagonisten in diesem Irrgarten war wirklich gut beschrieben und ich habe mich dort selbst vor Ort gefühlt. Überhaupt hat Lovecraft es immer geschafft, mich zu gruseln – ohne dabei etwas blutig und brachial zu beschreiben. Sein Grusel war mehr unterschwellig und athmosphärisch – das hatten alle Geschichten gemeinsam – leider haben mich einige nur mittendrin verloren weil es es mir einfach viel zu viel drum herum war. Für Fans des athmosphärischen Grusels – für Leser die es lieben alles genau beschrieben zu haben – und so in fantastische Welten eintauchen können, ist dieser Band auf jeden Fall eine absolute Empfehlung. Es ist spannend zu sehen wie der Autor es schafft ohne Blutige Beschreibungen, den Leser zu gruseln. Für Leser wie mich, die eher auf Aktion und deutliche Spannung stehen ist es eher nicht geeignet – deshalb keine ausdrückliche Empfehlung an dieser Stelle

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Vita

H. P. Lovecraft

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island, geboren und verbrachte sein ganzes Leben in New England. 1916 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte, doch zu Lebzeiten blieb er als Schriftsteller verkannt. Erst lange nach seinem Tod am 15. März 1937 erlangte Lovecraft, vor allem durch bekanntere Kollegen wie Robert Bloch, Fritz Leiber, Stephen King, Joe R. Landsdale, Neil Gaiman und Alan Moore, seinen Status als Kultautor. Vor allem seine Geschichten rund um die Großen Alten, gottgleiche, grausame Wesen, die jeden Menschen in den Wahnsinn treiben, der ihnen auf die Spur kommt, fasziniert Fans und Horror-Schriftsteller seit Jahrzehnten und bildet die Basis für unzählige Romane, Spiele und Filme.

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