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Nina Massek

Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs

20 wunderbare Flunkereien, die Eltern das Leben erleichtern

(4)
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Sollten wir unseren Kindern immer die Wahrheit sagen? Ihnen Werte wie Aufrichtigkeit und Korrektheit mit auf den Weg geben? Nun ja ... eigentlich schon. Aber manchmal ist die Wahrheit einfach nicht die beste Option. Die Tochter erwischt uns beim Sex. Der vorlaute Schulfreund des Sohnes kommt jeden Tag zu Besuch. Um sich aus solch schwierigen Situationen zu befreien, lügen wir schon einmal. Und haben dann ein schlechtes Gewissen. Das muss nicht sein, denn Flunkern ist die Basis jeder erfolgreichen Erziehung! Diskussionen mit Dreijährigen, die Sandalen im Winter anziehen wollen? Verhandlungen mit Siebenjährigen, die sich täglich ein neues Haustier wünschen? Viel zu anstregend. Also Schluss damit, perfekt sein zu wollen. Manchmal heiligt der Zweck eben doch das Mittel ...

"Gerade weil die Familienthemen immer eine große Ernsthaftigkeit bekommen, hat sie sich entschieden, dieses 'Lügenbuch' zu schreiben, mit Augenzwinkern (...) und dem liebevollen Hang zum Absurden."

Der Tagesspiegel (13. November 2015)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-16006-7
Erschienen am  16. November 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Sehr unterhaltsam

Von: Lesefieber-Buchpost Kati

20.07.2017

Bewertung Wer sich dieses Buch zur Hand nimmt, sollte nicht damit rechnen das es einem Tipps gibt wie man aus manch einer Elternkrise herauskommt. Dieses Buch dient eher dem Zweck die Erziehung ein bisschen mit Humor zu nehmen, es geht doch irgendwie allen Eltern gleich. Beim Lesen sollte man sich dabei selber nicht zu ernst nehmen und sich den lustigen Aspekten des Familienalltags öffnen. Ich konnte viele Parallelen zu uns finden, auch wenn ich in manchen Situationen natürlich nicht so lustig reagiere sondern eher genervt bin und auch mal schimpfe. Viele Wahrheiten sind ebenfalls vertreten. Auch ich muss sagen das es sich doch widerspricht dem Kind das schnucken zu verbieten wenn man 5 Minuten später selber hinter der Süßigkeitenschranktür die Nase in die Zuckerberge gräbt, ja wie gesagt viel Humor und wahrheiten die einem selber erst bewusst werden wenn man die Situationen aus anderer Perspektive betrachtet. Dieses Buch ist eine schöne Abwechselung, gerade dann wenn der Tag mal wieder etwas stressig war und man etwas braucht was einem wieder runterbringt und auch ein lächeln ins Gesicht zaubert. Nach einem Kapitel sieht die Welt dann schon nicht mehr so schlimm aus und man kann doch über die ein oder andere Situation lachen. In meinem Augen die ideale Lektüre um sich selber zu beruhigen und einem wieder klarzumachen das es anderen auch ab und an über den Kopf wächst immer perfekt sein zu wollen.

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Beste Unterhaltung

Von: Grundschulkönig

14.09.2016

20 wunderbare Flunkereien, die Eltern das Leben erleichtern verspricht Nina Massek vom Blog Frau Mutter in ihrem ersten Buch. Der Einzug von Haustieren wird so verhindert mit dem Hinweis auf die Goldfisch-Allergie und Differenzen in der Kleidungsfrage werden mit dem Hinweis auf Darth Vader beigelegt, schließlich hat der weiße Hemden geliebt. Wie Ihr vermutlich schon ahnt, sind die Tipps nicht unbedingt zur praktischen Umsetzung gedacht, sondern erzählen amüsante Geschichten aus dem Alltagswahnsinn mit kleinen und größeren Kindern. Wenn die Rasselbande also endlich schläft oder am Spielplatz erstaulich friedlich spielt, nehmt Euch die "Mama am Rande des Nervenbruchs" zur Hand und lacht herzlich.

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Vita

Nina Massek

Nina Massek, geb. 1974, studierte Neuere deutsche Literatur und Medien sowie Amerikanistik in Marburg. Danach war sie zehn Jahre lang im Bereich PR und Kommunikation tätig. Seit vier Jahren betreibt sie den erfolgreichen Blog »Frau Mutter«. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie in Berlin.

Zur Autorin

Pressestimmen

"Alle Eltern kennen diese peinlich-komischen Situationen, aus denen man manchmal (…) nur mit Hilfe einer Notlüge wieder heraus kommt. Darüber zu lachen, hilft ungemein!"

sueddeutsche.de (17. November 2015)

"Nina Massek plädiert in Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs für die Wertschätzung kleiner, kreativer Flunkereien – amüsant!"

Tipi - Magazin für die Familie

„Die Autorin (...) zeichnet ein sympathisches Bild einer Mutter, die nicht alles können muss und sich selbst nicht aus den Augen verliert.“

Badisches Tagblatt (23. January 2016)

„unterhaltsam und kurzweilig“

Die Glocke (06. February 2016)