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Die Frau zwischen den Welten

Roman

eBook epub
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Die junge Ella erfährt mit brutaler Härte, was es heißt, nach 1945 als Tochter einer Deutschen in der Tschechoslowakei aufzuwachsen. Revolutionsgarden erschlagen ihren Vater, die Mutter muss sich mit ihrem neugeborenen Sohn in einem tschechischen Dorf verstecken. Ella erträgt immer neue Schicksalsschläge: Klosterschule, Kommunismus, die Ehe mit einem Egozentriker, Psychiatrie – bis sie endlich in Prag der großen Liebe begegnet. Mit dem jüdischen Arzt Milan ist sie zum ersten Mal glücklich. Beide haben nur noch einen Wunsch: zusammen mit Ellas kleiner Tochter in den Westen fliehen. Doch der Geheimdienst ist ihnen dicht auf den Fersen …

»Ein ergreifendes Schicksal zwischen Ost und West.«

Schöne Freizeit (23. Dezember 2020)

eBook epub (epub), 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-641-24545-0
Erschienen am  14. Dezember 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Ein absolut lesenswerter Roman

Von: wordfulbooks

03.03.2021

Gefangen zwischen zwei Welten… . Nach dem zweiten Weltkrieg muss die junge Ella erfahren, was es heißt, die Tochter einer Deutschen in der Tschechoslowakei zu sein. Als ihr Vater von der Revolutionsgarde erschlagen wird, sind Ella, ihre Mutter und ihr kleiner Bruder auf sich alleine gestellt. Doch es folgen weitere Schicksalsschläge: Klosterschule, Kommunismus, die Ehe mit dem falschen Mann und Psychiatrie. Doch Ella kommt wieder auf die Beine und trifft auf ihre große Liebe Milan. Doch auch hier werden den beiden Steine in den Weg gelegt und der Geheimdienst ist ihnen dicht auf den Fersen. . „Die Frau zwischen den Welten“ war mein zweites Buch von Hera Lind und hat mich wieder komplett begeistert.
Wie in all ihren Roman hat sich die Autorin auch hier wieder auf eine wahre Geschichte bezogen, die einen wütend und traurig macht, aber auch Hoffnung in einer brutalen Welt zeigt. . Ellas Lebensgeschichte hat mich direkt in den Bann gezogen, der angenehme Schreibstil Linds hat das nur noch bestärkt. Es ist einfach nur schrecklich, was zur damaligen Zeit mit den Menschen gemacht wurde und besonders die Kinder konnten diese politischen Feindseligkeiten überhaupt nicht nachvollziehen. So war auch Ella dazu gezwungen, schnell erwachsen zu werden. Der Kommunismus in der damaligen Tschechoslowakei war gefüllt von Diktatur, Arbeit, Misstrauen und Angst. Und trotzdem schafft es Ella mit ihrer gütigen Art immer wieder, Hoffnung zu schöpfen und das beste aus der ausweglosen Situation zu machen. Eine sehr, sehr starke Protagonistin und eine bewundernswerte Frau. . Eine Geschichte die traurig, herzzerreißend und doch auch wunderschön ist. Besonders das Nachwort der mittlerweile 87-jährigen Ella lässt einen nochmal stark schlucken. Ich vergebe 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich für das Leben in dieser Zeit interessieren.

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Sehr berührt!

Von: Celine

02.03.2021

Ich liebe dieses Buch! Ich kenne diese Zeiten gut von meiner Uhr Oma, welche immer noch lebt. Sie erzählt viel von dieser Zeit und ist auch aus Tschechien geflüchtet. Zum Ende hin kamen mir die Tränen. Ich war sehr berührt von dem Schicksal von Frau Berner und auch ihrem Glück, welches sie und ihr Mann hatten endlich zusammen sein zu können und Frei! Dankeschön für diese Reise und mein Verständnis ist noch mehr gewachsen zu dieser schlimmen Zeit..

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Vita

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit zahlreichen Romanen sensationellen Erfolg hatte. Seit einigen Jahren schreibt sie ausschließlich Tatsachenromane, ein Genre, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Mit diesen Romanen erobert sie immer wieder die SPIEGEL-Bestsellerliste. Zuletzt stieg »Die Hölle war der Preis« direkt auf Platz 1 ein, gefolgt von »Die Frau zwischen den Welten« auf Platz 2. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.

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Pressestimmen

»Fesselnd!«

Neue Woche (17. Dezember 2022)

»Packend erzählt Hera Lind von dieser abenteuerlichen, dramatischen Flucht.«

Ruhr Nachrichten (16. Dezember 2020)

»Die tragische und zugleich berührende Lebensgeschichte einer Sudetendeutschen.«

Salzburger Nachrichten (28. November 2020)