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Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte

Roman

eBook epub
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Eine abenteuerliche Reise, eine geheime Mission, eine fast perfekte Rache – ein echter Jonasson!

Wunderbar verrückt und respektlos komisch: Profitgieriger schwedischer Galerist, der für Geld über Leichen geht, trifft auf kenianischen Massai-Krieger, der nicht genau weiß, was Geld ist, dafür aber ein millionenschweres Gemälde besitzt, das von der deutsch-afrikanischen Künstlerin Irma Stern stammen könnte …

In seiner einzigartigen Erzählweise beschreibt Jonasson einen Kultur-Clash der Extraklasse und hält den Menschen den Spiegel vor. Wie in seinen bisherigen Weltbestsellern umgarnt Jonasson seine Leserinnen und Leser mit überbordendem Ideenreichtum und zeichnet seine Figuren mit so viel Witz und Charme, dass es eine wahre Freude ist!

»eine Screwball-Komödie vom Allerfeinsten«

Kölnische Rundschau (27. October 2020)

Aus dem Schwedischen von Astrid Arz
Originaltitel: Hämnden är ljuv AB
Originalverlag: Pirat Förlaget, Stockholm 2020
eBook epub (epub), 3 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-641-25842-9
Erschienen am  26. October 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
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Rezensionen

Ganz normale Menschen in abwegigen Situationen

Von: Leipziger Mama

20.12.2020

Der Massei… passt zu den grotesken Vorgängern “Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand”, “Die Analphabetin, rechnen konnte”, “Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten” und “Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind”. Es sind, trotz der teilweise mehreren Toten, keine Kriminalromane, sondern eher Abenteuerromane mit meist grotesken Wendungen. Im Gegensatz zu den Hundertjährigen und der Analphabetin geht es hier nicht um große Weltpolitik, nicht um Treffen mit Staatsoberhäuptern und Regierungschefs. Hier geht es um ganz “normale” Leute in unnormalen Situationen, die sich mit Glück und Geschick immer wieder selbst daraus befreien bzw. das Beste daraus machen. Wer verrückte Einfälle und Wendungen liebt, ist bei Jonasson genau richtig.

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Herrlich schräg und unterhaltsam!

Von: Nicoles Bücherwelt

11.11.2020

Eine abenteuerliche Reise und die Suche nach dem perfekten Racheplan… Wunderbar verrückt und respektlos komisch: Profitgieriger schwedischer Galerist, der für Geld über Leichen geht, trifft auf kenianischen Massai-Krieger, der nicht genau weiß, was Geld ist, dafür aber ein millionenschweres Gemälde besitzt, das von der deutsch-afrikanischen Künstlerin Irma Stern stammen könnte … In seiner einzigartigen Erzählweise beschreibt Jonasson einen Kultur-Clash der Extraklasse und hält den Menschen den Spiegel vor. Wie in seinen bisherigen Weltbestsellern umgarnt Jonasson seine Leserinnen und Leser mit überbordendem Ideenreichtum und zeichnet seine Figuren mit so viel Witz und Charme, dass es eine wahre Freude ist! (Quelle: Klappentext – C. Bertelmann-Verlag) Der obige Klappentext hält in jedem Fall, was er verspricht. Auch mit seinem neuen Buch „Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte“ ist Autor Jonas Jonasson wieder ein herrlich schräges Buch gelungen. Im ersten Drittel lernen wir die verschiedenen Charaktere, die hier eine zentrale Rolle spielen, genauer kennen – zu jedem gibt es einen kleinen Lebenslauf. Danach kommt die Geschichte richtig in Schwung, denn da verbinden sich die einzelnen Fäden und ergeben ziemlich komisches und überraschendes Gesamtbild. Hauptfigur ist u.a. der Massai-Krieger und Medizinmann Ole Mbatian, der sich kurzerhand auf den Weg nach Schweden macht, um seinen Sohn Kevin zu suchen – der wiederum ist vor einiger Zeit zufällig in dem kenianischen Heimatdorf von Mbatian gelandet, nun aber wieder zurück in seinem Heimatland Schweden. Schon die Reise aus seinem kleinen Heimatdorf nach Schweden ist interessant, abermteuelich und urkomisch, da Ole Mbatian alles außerhalb seiner Kultur fremd ist – beginnend bei der Ausstellung eines Passes. „Sofia fragte Ole Mbatian, was ihn nach Schweden geführt hatte, und erfuhr, dass er nach seinem Sohn suchte, Kevin, dem größten Massaikrieger aller Zeiten. Zumindest von denen, die nie eine Prüfung abgelegt hatten.“ – Seite 167, eBook Neben Ole und Kevin gibt es da noch den geldgierigen Kunsthändler Victor, der zwei millionenschwere Gemälde in die Hand bekommt, die eigentlich dem Massaikrieger Ole gehören. Und dann steht auch noch eine Racheaktion an, die natürlich ganz anders verläuft als geplant… Der Schreibstil ist, wie aus Jonassons vorherigen Büchern bekannt, sehr locker und einfach. Die Handlung ist gespickt mit trockenen und auch oftmals rabenschwarzen Humor, unterhaltsamen Dialogen und super-schrägen Momenten: „Das Lama Mario bekam ein Seil um den Hals und sorgfältig erklärt, dass er nun der Chef von sieben Bielefelder Kennhühnern samt Hahn Pavarotti war. Er zuckte mit dem Hals, was man mit einigem guten Willen als Nicken deuten konnte.“ – Seite 105, eBook Zugegeben, im ersten Moment fand ich, dass das Buch zu viele Charaktere hat – aber nach einiger Zeit wird klar, warum der Autor diese Figuren anfangs so ausführlich beschrieben hat. Daher passt alles ganz gut. Mein Fazit: Ein typischer Jonasson: Herrlich schräge Momente mit oftmals schwarzem Humor. Sehr unterhaltsam, ziemlich komisch und wirklich gelungen. Die Dialoge sind ebenfalls klasse und es ist spannend zu verfolgen, wie sich die anfangs losen Fäden zusammensetzen – und das natürlich auf überraschende und urkomische Weise. Ein sehr lesenswertes Buch, das ich allen Fans von Jonas Jonasson empfehlen kann!

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Vita

Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen »Smålandsposten« und »Expressen«. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er seine Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand«. Das Buch wurde zunächst in Schweden und später weltweit zu einem Bestseller. Auch die Verfilmung war international höchst erfolgreich. Auch Jonassons weitere Romane wurden gefeierte Bestseller, zuletzt »Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte«.

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Astrid Arz wurde 1958 in Sibiu (Rumänien) geboren und kam 1965 nach Deutschland. Sie studierte Germanistik und Skandinavistik in München. Zudem gründete sie die Literaturzeitschrift federlese, welche sie ebenfalls mit herausgab. Seit 1981 übersetzt sie literarische Werke aus dem Schwedischen, Norwegischen und Englischen, darunter Titel von Märta Tikkanen, Emma Tennant, Larry McMurtry, Barbara Kingsolver, Ann-Marie MacDonald, Louise Doughty und Amy Gentry.

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Pressestimmen

»Wie Jonasson seine Figuren aufeinanderprallen lässt, wie rasant er aus deren Gefühlslagen ein explosives Gemisch zusammenbraut, nur um dann aus den leider entstandenen Scherben ein kunstfeines Mosaik zu verfertigen – das hat durchaus mitreißenden Witz.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (27. October 2020)

»Auch in seinem fünften Roman liefert Jonasson wieder seinen ganz eigenen Humor und einen Trupp skurriler Charaktere«

stern (22. October 2020)

»Brüllend komisch!«

Bild am Sonntag (25. October 2020)

»Jonassons Roman ist diesmal ein satirischer Ritt nicht bloß durch die Politik, sondern auch durch die Kunstgeschichte der vergangenen 100 Jahre«

Der Spiegel (07. November 2020)

»Genau das, was man in diesem November gut gebrauchen kann. Ein richtiges schönes modernes Märchen für Erwachsene«

RBB radioeins, Die Literaturagenten (15. November 2020)

»Ähnlich wie die bisherigen Werke Jonas Jonassons erweist sich sein jüngstes Opus als Springquell verrückter Ideen«

MDR Kultur (28. October 2020)

»(…) eine herrlich chaotische Welt, die uns Jonas Jonasson auch mit seinem neuen Roman wieder beschert. Wunderbar unterhaltend in grauen Corona-Zeiten. «

Rheinische Post (05. November 2020)

»Der Schwede, der einen Bestseller nach dem nächsten schreibt: Jonas Jonasson legt unterhaltsam nach«

NRZ (26. October 2020)

»Jonas Jonasson bringt alles auf den Punkt - mit spitzer Zunge, aber ohne jemals die Balance zwischen Humor und Ernst zu verlieren. (...) Tolles Buch!«

HR1 Buchtipp (28. October 2020)

»Selten ist so vergnüglich wie hintergründig vom Clash of Cultures erzählt worden wie im neuen Roman von Jonas Jonasson.«

B5 - Neues vom Buchmarkt (04. November 2020)

»›Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte‹ ist pures Vergnügen«

Kurier (31. October 2020)

»Der Autor verzaubert uns mit einem neuen Werk, das wahre Situationskomik und das wilde Leben porträtiert. Laute Lachanfälle und Momente der Fassungslosigkeit sind hier garantiert«

Ratgeber Frau und Familie (28. October 2020)

»Kopfkino vom Feinsten, genau das richtige für diese trüben Spätherbsttage«

Radio F (30. October 2020)

»Das ist beste Gute-Laune-Literatur!«

Lesen! (28. October 2020)

»fein ausgedacht und komponiert «

Sächsische Zeitung (13. November 2020)

»›Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte‹ ist schlicht und ergreifend ein wunderbares Buch, das vor Seele und Herz nur so strotzt. Ganz großes Kopfkino auf 400 Seiten«

Freunde der Künste (27. October 2020)

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