Das Land der Anderen

Roman

Das Land der Anderen
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Der Nr.-1-Bestseller aus Frankreich - der neue gefeierte Roman von Leïla Slimani. Über das Leben in der Fremde, eine unkonventionelle Liebe und eine Welt im Umbruch.

Mathilde, eine junge Elsässerin, verliebt sich am Ende des Zweiten Weltkriegs in Amine Belhaj, einen marokkanischen Offizier im Dienst der französischen Armee. Die beiden heiraten und lassen sich in der Nähe von Meknès nieder, am Fuß des Atlas-Gebirges, auf einem abgelegenen Hof, den Amine von seinem Vater geerbt hat. Während er versucht, dem steinigen Boden einen kargen Ertrag abzutrotzen, zieht Mathilde die beiden Kinder groß. Voller Freiheitsdrang hatte sie den Aufbruch in ein neues, unbekanntes Leben gewagt und muss doch bald ernüchternde Erfahrungen machen: den alltäglichen Rassismus der französischen Kolonialgesellschaft, in der eine Ehe zwischen einem Araber und einer Französin nicht vorgesehen ist, die patriarchalischen Traditionen der Einheimischen, das Unverständnis des eigenen Mannes. Aber Mathilde gibt nicht auf. Sie kämpft um Anerkennung und ihr Leben im Land der Anderen.

»Ein Literaturereignis.«

DER SPIEGEL (05. Juni 2020)

Aus dem Französischen von Amelie Thoma
Originaltitel: Le Pays Des Autres
Originalverlag: Gallimard
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-26406-2
Erscheint am 24. Mai 2021

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Vita

Die französisch-marokkanische Autorin Leïla Slimani gilt als eine der wichtigsten literarischen Stimmen Frankreichs. Slimani, 1981 in Rabat geboren, wuchs sie in Marokko auf und studierte an der Pariser Eliteuniversität Sciences Po. Ihre Bücher sind internationale Bestseller. Für den Roman »Dann schlaf auch du« wurde ihr der renommierte Prix Goncourt zuerkannt. »All das zu verlieren«, ebenfalls preisgekrönt, erscheint in 25 Ländern. In den Essaybänden »Sex und Lügen« und »Warum so viel Hass?« widmet Leïla Slimani sich dem Islam und dem Feminismus sowie dem zunehmenden Fanatismus. Sie lebt mit ihrer Familie in Paris.

Zur Autor*innenseite

Amelie Thoma

Amelie Thoma übersetzt Literatur aus dem Französischen, u. a. Texte von Marc Levy, Joël Dicker, Françoise Sagan und Simone de Beauvoir.

Zur Übersetzer*innenseite

Pressestimmen

»Ein großer Roman.«

FAZ.net (23. Juli 2020)

»Ein Meisterwerk.«

Le Monde (05. Juni 2020)

»Leïla Slimani ist ein großer Gesellschaftsroman gelungen, voll schöpferischer Kraft und Wortgewalt.«

Libération (19. Februar 2021)

»Eine spannende Familiensaga auf den Spuren ihrer Großeltern - ein neuer Höhepunkt in der Erfolgskarriere der Prix-Goncourt-Preisträgerin.«

Le Point (05. Juni 2020)

»Man fiebert unweigerlich mit dieser Familie mit, die im kolonialen Marokko nach dem Zweiten Weltkrieg vom Kampf um Unabhängigkeit erfasst wird. Ein überwältigender Roman von einer zu Recht hochgefeierten Autorin.«

Salman Rushdie (19. Februar 2021)

»Mitreißend und ergreifend!«

ELLE (23. Juli 2020)

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