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Persephone Haasis

Das Glück schmeckt honigsüß

Roman

(7)
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Summende Bienen, wilde Sommerblumen und das Versprechen einer vergangenen Jugendliebe …

Als Lena nach dem Tod ihrer Großmutter auf die Hallig Hooge zurückkehrt, scheint es fast so, als habe sich in all den Jahren nichts verändert: Noch immer überblickt das kleine Haus das tosende Wattenmeer und die Bienen umschwirren Alvas Wildblumen. Was Lena jedoch nicht weiß – das Haus wird ihr von nun an nicht alleine gehören. Ihre große Jugendliebe Jacob, der ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat, soll die andere Hälfte ihres Hauses erben … Was hat sich ihre Großmutter Alva nur dabei gedacht? Und welche Geheimnisse hat sie in all den Jahren noch vor ihrer Enkelin gehütet?

Die Autorin von »Ein Sommer voller Himbeereis« und »Küsse im Aprikosenhain« beschert ihren Leserinnen erneut unvergesslich-romantische Lesestunden.

»Ein herzerwärmender Feelgood-Roman voll honigsüßem Kuchenduft und verschollen geglaubten Gefühlen.« Ulrike Sosnitza


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ISBN: 978-3-641-28604-0
Erschienen am  09. May 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Schöner Schauplatz

Von: Bücher in meiner Hand

10.06.2022

In "Das Glück schmeckt honigsüss" wird die Geschichte von Lena, die, um die Beerdigung ihrer Grossmutter vorzubereiten, zurück auf die Hallig Hooge fährt, erzählt. Vor Jahren hat Lena mit ihren Eltern die Insel verlassen, ihre Mutter im Streit mit der Grossmutter, Lena selbst total enttäuscht von ihrem damaligen Freund Jacob. Seither liess sich Lena nicht mehr auf der kleinen Insel blicken, obwohl sie ihre Grossmutter gerne öfters besucht hätte. Aktuell ist Lena in ihrem Leben in der Stadt nicht glücklich, ihre Beziehung zu Mats steht auf der Kippe, nur die gemeinsame Schreinerei hält sie noch dort. Auch wenn Lena trauert, tut ihr die Ruhe auf der Hallig Hooge gut. Doch dann steht sie Jacob gegenüber, der wie sie einen Teil des Hauses geerbt hat. Auch jetzt reagiert sie ihm gegenüber hart. Jacob versteht nicht, wieso sie damals einfach abgereist ist und sich nicht mehr bei ihm gemeldet hat. Gut versteckt hat Persephone Haasis in ihre Geschichte zudem ein Geheimnis ihrer Grossmutter, die für wenig Würze gesorgt hat. Von mir aus hätte man da noch mehr draus machen können, noch mehr nachsalzen sozusagen, denn Lena nimmt die ersten Spuren davon sehr gelassen auf und auch Jacob sagt nichts. Diese Würze war meiner Meinung nach bitter nötig, denn Lenas und Jacobs Story und all die Begebenheiten auf der Hallig Hooge sind zwar schön erzählt, aber trotz aller Beschreibungen der wundervollen Gärten und Wiesen, dem Bienensummen überall, dem tollen Meerblick und den immer mal wieder erfrischende Windhauch, fehlte mir im Roman das gewisse Etwas. Mir haben die ersten beiden Romane der Autorin viel besser gefallen, besonders die "Küsse im Aprikosenhain" - dagegen ist diese Geschichte hier ziemlich blass. Ich konnte den beiden Protagonisten auch nicht abnehmen, dass sie sich nie ausgesprochen haben. Zumindest über die Grossmutter hätte da mal ein Wink kommen können. Eine gute Idee aber waren die zwischen den Kapiteln stehenden Mailentwürfe. Mails, die Lena und Jacob einander schicken wollten, aber nie abgeschickt wurden. "Das Glück schmeckt honigsüss" liest sich flüssig und überzeugt mehr durch den sehr schönen Schauplatz und der gut eingefangenen Atmosphäre als über die Handlung. Auf jeden Fall lernt man etwas über Bienenhaltung dazu. Fazit: Ein ruhiger Roman mit Schwächen in der Handlung, der mit seinem Schauplatz auf der Hallig Hooge aber trotzdem für gemütliche Lesestunden sorgt. Knappe 4 Punkte.

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Emotionaler Unterhaltungsroman

Von: Kathrin N.

08.06.2022

Lena hat eine besondere Verbindung zu ihrer Großmutter Alva, die auf Hooge lebt. Und doch war sie schon einige Jahre nicht mehr auf der Hallig bei ihr... bis sie erfährt, daß ihre Großmutter gestorben ist und sie sich um den Nachlass kümmern muss. Als sie das kleine Haus betritt, kommen die Erinnerungen zurück und nachdem sie beim Notar erfahren hatte, daß sie zusammen mit ihrer Jugendliebe Jacob das Haus geerbt hat, holt sie die Vergangenheit wieder ein. Wie kann sie mit ihm zusammenarbeiten, wenn die Verletzungen der Jahre zuvor noch so weh tun? Da hilft es, daß sie die Beerdigung vorbereiten muss und hierdurch wieder Kontakt zur Halligbevölkerung bekommt... Neben der Geschichte rund um Lena in der Gegenwart fließt immer wieder die Vergangenheit in Form von Emails von Jacob an Lena und durch kleine Tagebucheinträge der jungen Alva in die Geschichte mit ein und rundet so den Roman gekonnt ab. Die Sprache der Autorin ist so emotional und beschreibt Momente so bildlich, daß beim Lesen meine Fantasie Kapriolen schlug... ich konnte fast den Wind und die Blüten riechen, die Bienen summen hören und sah das kleine Haus vor meinem inneren Auge. Herrlich! Die Story selbst gehört in die Rubrik „Leichte Unterhaltung“ und ist meines Erachens ideal für eine kleine Leseauszeit bzw als Urlaubslektüre geeignet. Die Spannung bleibt durch die kleinen Rückblicke erhalten und die Emotionen tragen die Geschichte – ich mag das sehr. Passend dazu ist auch das Buchcover gestaltet: das maritime Blau, die rosafarbenen Kleeblüten und das Honiggelb bilden eine harmonische Einheit und hätten mich auch in der Buchhandlung neugierig zugreifen lassen... Alles in allem ein wunderbarer Wohlfühlroman mit einer Geschichte, in die man sich fallen lassen kann. Danke für diese schönen Lesestunden!

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Vita

Persephone Haasis, geboren 1989, hat Kreatives Schreiben, Literaturwissenschaft und -vermittlung in Hildesheim und Bamberg studiert. Ihr Debüt »Ein Sommer voller Himbeereis« spielt in einem kleinen Eiscafé und erzählt von der großen Liebe, von Freundschaft und der Leidenschaft für das Eismachen. Selbstgemachtem Eis kann die Autorin übrigens nicht widerstehen – ihre Lieblingssorte ist natürlich Himbeereis. Persephone Haasis lebt in Kaiserslautern.

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