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Anne Sanders

Das Glück auf Gleis 7

Roman

(6)
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Jeden Morgen sitzen sie im selben Wagon. Jeden Morgen treffen sich ihre Blicke. Werden sie einander näherkommen?

Jeden Morgen um 5:18 Uhr nimmt Emma den Zug von Brighton nach London. Sie liebt das Pendeln, denn es gibt ihr Zeit zum Nachdenken. Zum Beispiel über ... Tyler. Mit ihm ist Emma seit neun Jahren zusammen und das überwiegend glücklich – bis er sie dieses eine Mal betrog. Sie hat ihm verziehen, doch seit einigen Tagen zweifelt Emma. Hat ihr Freund etwa doch Geheimnisse vor ihr?
Jamie lebt in Brighton und will so schnell wie möglich nach London ziehen, denn das Pendeln geht ihm auf die Nerven. Er denkt dabei zu viel nach. Zum Beispiel über ... den neuen Job im Verlag seines Vaters. Der hat lange darauf gewartet, dass Jamie in seine Fußstapfen tritt, und diese Erwartungen machen Jamie Angst. Höllische Angst.
Jeden Morgen um 5:18 Uhr treffen Emma und Jamie im Zug aufeinander. Dem höflichen Geplänkel folgen immer ernstere Gespräche – bis die beiden merken, dass sie füreinander weitaus mehr sein könnten als nur eine Zufallsbekanntschaft …

»Anne Sanders’ Bücher sind wie Urlaub in Buchstaben.«

Zeit für mich (28. September 2022)

eBook epub (epub), ca. 416 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-27274-6
Erschienen am  01. October 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Viel mehr als eine Liebesgeschichte

Von: Barbara Diehl

20.11.2022

Viel mehr als eine Liebesgeschichte Emma Brook ist an der Südküste Englands geboren, genauer gesagt in Brighton. Für Emma bedeutet dieser Ort Heimat und Familie und sie liebt Brighton sehr. So sehr, dass sie seit viereinhalb Jahren täglich zwischen Brighton und London hin und her pendelt, denn sie arbeitet als Make-up-Artist bei Ten to Twelve, einer der bekanntesten Morningshows des Landes. Jeden Morgen um 05.18 Uhr steigt sie in den Zug ein und lässt sich in Sitz Nr. 86 fallen, gleich rechts hinter dem Einstieg in den letzten Wagen, unmittelbar vor der Kofferablage. In der Regel sitzen jeden Morgen die gleichen Personen im Zug. Man kennt sich, man grüßt sich und auch wenn es dafür keine Regel gibt, so sitzt doch jeder auf seinem „Stammplatz“. James Carlton, Jamie, ist das genaue Gegenteil von Emma. Er wohnt ebenfalls in Brighton, hat aber schon an seinem ersten Pendel-Tag keine Lust darauf, eine Stunde mit einer Horde Fremder in einem stickigen Zugabteil festzustecken, schlechten Atem einzusaugen und noch schlechteres After Shave. Er möchte so schnell wie möglich in London eine Wohnung finden und umziehen. Auch er fährt mit dem Zug von Brighton nach London um dort einem (neuen) Job nachzugehen – er soll in Kürze die Leitung des Verlages übernehmen, der sich seit Jahren im Familienbesitz befindet. Am Morgen des 04. Juli möchte Emma nur eines: sich auf ihren Platz im Zug fallen lassen, die Augen schließen und darüber nachdenken, was sie gestern Abend von ihrer Schwester und deren Partnerin erfahren hat – sie haben ihren Freund Tyler mit einer anderen Frau gesehen. Ausgerechnet an diesem Morgen sitzt ein fremder Mann auf ihrem Sitz Nr. 86: James Carlton. Von diesem Tag an treffen Emma und Jamie täglich im Zug aufeinander. Die Beiden kommen ins Gespräch – anfangs belanglos, doch nach und nach werden die Gespräche immer persönlicher. Beide wissen noch nicht, welchen Stellenwert sie in einigen Wochen jeweils im Leben des Anderen haben werden. Anhand des Covers und des Klappentextes könnte man annehmen, dass es sich bei „Das Glück auf Gleis 7“ um einen Liebesroman handelt. Der Gedanke ist nur halbwegs richtig, denn in diesem Buch steckt so viel mehr, als nur eine Liebesgeschichte. Aber ……. es ist kompliziert. Emma und Jamie sitzen täglich im gleichen Abteil des Zuges nach London und jeder hat mit seinen eigenen Problemen zu tun. Das ist jedoch nicht das, was der jeweils Andere sieht. Jamie sieht eine Frau, die jeden Morgen ein fettiges Croissant aus einer Bäckertüte verspeist und dazu einen Kaffee aus einem to-Go-Becher trinkt. Nach seinem Studium des Verlagswesens hat er noch eine Ausbildung zum Koch gemacht und so fragt er sich, wie man Tag für Tag dieses ungesunde Zeug in sich hineinstopfen kann und ob man das nicht durch eine gesündere Komponente austauschen könnte, während Emma permanent damit beschäftigt ist, sich Gedanken über ihre Beziehung zu Tyler zu machen. Sie liebt ihn, aber er hat sie schon einmal betrogen und seit dem ist ihr Vertrauen in ihn nicht mehr so grenzenlos, wie es in einer glücklichen Beziehung sein sollte. Sie ist sich nicht sicher ob das, was sie für ihn empfindet, noch ausreicht um weiterzumachen – wobei Tyler ihre Liebe gerne vor dem Traualtar besiegeln würde. Emma sieht einen „knurrigen Anzugträger“, der jeden Morgen eine knappe Stunde lang in das Display seines Laptop starrt und dabei nicht sehr glücklich aussieht, während Jamie innerlich schon alleine bei dem Gedanken, dass er in Kürze den Familienverlag übernehmen soll, einer Panikattacke nahe ist. Er weiß nicht, wie er seinem Vater begreiflich machen soll, dass er für diesen Job nicht die richtige Person ist, seine Familie weiß nicht, dass er auf bestimmte Situationen mit Panikattacken reagiert. Beide wohnen in Brighton und nachdem man sich nun persönlich kennt, erkennt man sich auch, wenn man sich zufällig begegnet – aber meist treffen sie genau dann aufeinander, wenn der Zeitpunkt nicht unpassender sein könnte. Diese Begegnungen führen aber andererseits dazu, dass ihre Gespräche morgens im Zug immer tiefgründiger und privater werden und sie sich auf diesem Weg ganz langsam, aber wirklich gaaaanz langsam, näher kommen. Auch wenn die Story sehr viel Tiefgang hat, hat die Autorin Anne Sanders es geschafft, die Geschichte von Emma und Jamie mit einer gewissen Leichtigkeit aufzuschreiben. Ich habe das Buch an einem Vormittag komplett durchgelesen. Emma und Jamie erzählen abwechselnd aus der Ich-Pespektive und so bekommt man nach und nach Einblick in das Leben der Beiden und was sie außer diesen – vordringlichen – Problemen noch so beschäftigt. Es gibt ein Happy End für Emma und Jamie, aber es ist kein überschwängliches sich-in-die-Arme-fallen sondern …. es ist wirklich kompliziert.

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Charmante Geschichte über eine Zufallsbegegnung und die Folgen

Von: Fanti2412

16.11.2022

Der Roman erzählt die Geschichte von Emma und Jamie. Beide leben in Brighton und pendeln jeden Morgen mit Zug nach London zur Arbeit. Emma, die als Visagistin für eine TV-Morningshow arbeitet, liebt ihre Heimatstadt und das Pendeln. Sie könnte sich nicht vorstellen, nach London zu ziehen. Jamie dagegen, mag das Pendeln gar nicht und überlegt, ob er nicht doch umziehen soll. Er ist gelernter Koch und arbeitet sich gerade im familieneigenen Verlag ein, der Kochzeitschriften verlegt. Er soll bald die Leitung des Verlages von seinem Vater übernehmen. Doch eigentlich kocht er viel lieber und fühlt sich mit der Aufgabe völlig überfordert. Diese beiden völlig unterschiedlichen Menschen lernen sich zufällig kennen und schließen Freundschaft. Aber können die beiden vielleicht mehr füreinander sein als Freunde? Die Geschichte wird wechselnd in Kapiteln aus der Sicht von Emma und Jamie jeweils in der Ich-Form erzählt. So lernt man beide zu Anfang gut in ihrer jeweiligen Situation kennen und ist nah an ihren Gedanken und Empfindungen. Emma ist seit vielen Jahren mit Tyler zusammen, mit dem sie bis vor kurzem auch zusammengelebt hat. Da er sie jedoch einmal betrogen hat, ist sie vorübergehend bei ihrer Schwester und deren Lebenspartnerin eingezogen. Und auch wenn er beteuert, dass es nur diese eine Mal geschehen ist, zweifelt Emma nun erneut an ihm und ihrer Beziehung, da er mit einer anderen Frau gesehen wurde. Jamie hat Koch gelernt, da er den Verlag seiner Familie übernehmen soll, der Kochzeitschriften herausgibt. Doch vor dieser Aufgabe hat er Angst, denn er mag es nicht, vor Menschengruppen zu sprechen und ist eher zurückhaltend. Schnell war mir klar, dass es sich dabei um eine richtige Angststörung handelt, die Jamie auf die falsche Weise bekämpft. Jeden Morgen steigt Emma mit einem Kaffee und einem Croissant in den Zug und setzt sich auf ihren angestammten Platz. Bis eines Tages Jamie auf diesem Platz sitzt und sie sich neben ihn setzen muss, da der Zug ansonsten voll ist. So kommen die beiden ins Gespräch, denn Jamie macht sich über Emmas ungesundes Frühstück lustig, während er eher Smoothies bevorzugt. Mit der Zeit treffen sich die beiden regelmäßig und lernen sich durch viele Gespräche kennen und erzählen sich einiges aus ihrem Leben. Seine Angst verschweigt Jamie ihr aber. Der Schwerpunkt der Handlung sind tatsächlich die täglichen gemeinsamen Zugfahrten. Hier kommt es zu guten Gesprächen und tollen Dialogen und beide erhalten auch jeweils durch den anderen Denkanstöße. Bis dann aber richtig Fahrt in die Handlung kommt und etwas geschieht, dauert es eine Weile. Das zog sich ein bisschen hin. Aber es war schön zu erleben, dass sich diese beiden sehr unterschiedlichen Menschen, die quirlige lebenslustige Emma und der zurückhaltende, ängstliche Jamie, gegenseitig viel geben können. Man könnte fast sagen, dass sich hier wirklich Gegensätze angezogen haben. Beide beginnen unabhängig voneinander Dinge in ihrem Leben zu verändern und sie entwickeln auch Gefühle füreinander. Gebannt habe ich verfolgt, ob sie als Liebespaar zueinander finden können und werden. Gut gefallen hat mir an dieser Geschichte die Ausarbeitung der beiden Protagonisten, denn ich kam ihnen wirklich nahe und konnte ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen bzw. mich in sie hineinversetzen. Die Handlung verläuft eher ruhig aber es gibt doch viele unterschiedliche Emotionen, denn es kommt zu humorvollen aber auch traurigen, nachdenklichen und romantischen Momenten. Dadurch ist ein schöner Mix entstanden, der der Liebesgeschichte auch etwas Tiefe gibt, denn es werden auch ernstere Themen, wie z. B. die Angststörung angesprochen. „Das Glück auf Gleis 7“ ist ein unterhaltsamer Roman mit Charme, Witz und etwas Tiefgang. Er erzählt eine Liebesgeschichte, die authentisch wie aus dem Leben gegriffen daherkommt. Ein lebendiger Schreibstil und vielfältige Emotionen machen den Roman zu einem schönen Lesevergnügen! Fazit: 4 von 5 Sternen

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Vita

Anne Sanders lebt in München und arbeitet als Autorin und Journalistin. Zu schreiben begann sie bei der »Süddeutschen Zeitung«. Als Schriftstellerin veröffentlichte sie unter anderem Namen bereits erfolgreich Romane für jugendliche Leser. Die Küste Cornwalls begeisterte Anne Sanders auf einer Reise so sehr, dass sie spontan beschloss, ihren Roman »Sommer in St. Ives« dort spielen zu lassen. Dieser eroberte die Herzen der Leserinnen und wurde zum Bestseller. Auch »Mein Herz ist eine Insel« und »Sommerhaus zum Glück« waren große Erfolge.

Zur Autorin

Pressestimmen

»Witzig und herzerwärmend!«

OK! (02. November 2022)

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