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Abschied von Hermine

Über das Leben, das Sterben und den Tod – und was ein Hamster damit zu tun hat
Von der Autorin des Bestsellers „Marianengraben“

Abschied von Hermine
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Wir müssen alle sterben

Wir Menschen, die Tiere im Wald und definitiv fast jede Büropflanze dieser Welt – alle müssen irgendwann sterben. Zieht der Tod in unserem Umfeld ein, bringt er Schmerz mit und hinterlässt Lücken in unseren Reihen und Herzen, die nur schwer oder gar nicht wieder zu schließen sind. Oft denken wir dann: warum, warum, warum? Und genau hier setzt dieses Buch an, denn als Biologin geht Jasmin Schreiber den Dingen gern auf den Grund. Sie sieht sich an, was Leben überhaupt ist und was mit uns im Laufe der Zeit passiert, wenn wir altern. Sie betrachtet die Zellen, aus denen wir bestehen, wir treffen mit ihr ungewöhnlich jung gebliebene Kiefern, schwimmen mit unsterblichen Quallen und durchschreiten gemeinsam das Tal der Trauer. Am Beispiel ihres verstorbenen Hamsters Hermine erfahren wir außerdem, was passiert, wenn ein Körper verwest. Und wieso dieser Prozess auch Chancen birgt – für andere. Denn es lebt und stirbt sich einfach besser, wenn wir verstehen, dass der Tod zwar unschön ist, wir ihn aber trotz allem brauchen.

»Wie liebevoll die Autorin das Leben erklärt! Ich will meine Begeisterung teilen wie eine Zelle.« Micky Beisenherz

»Jasmin Schreiber ist die Schriftstellerin der Stunde.«


eBook epub (epub), 52 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-25858-0
Erschienen am  29. März 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Efthymios Oikonomou

Von: Tim

31.03.2021

Auf interessante, lustige Art und Weise wird ein wichtiges Thema das jeden Menschen betrifft wie sterben Tod und Trauer beschrieben. Die Emotionen spielen ein Achterbahn obwohl es für ein für ein kleines Tier handelt. Der Schmerz nach einem Verlust ist groß, egal ob es um einen geliebten Menschen handelt oder unser Haustier. Die Parallelisierung zeigt dass Trauer nach einem Verlust gleich ist und kein Unterschied macht. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Bewältigungsmechanismen die uns helfen mit Abschied Verlust und Trauer zurechtkommen. Die Autorin beschreibt das Thema aus eine neue und ungewöhnliche interessante Perspektive. Für mich absolut lesenswert.

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Sehr ungewöhnlich

Von: B.S.

30.03.2021

Dieses Buch über das Leben und Sterben ist sehr ungewöhnlich. Die Autorin geht dieses Thema sehr feinfühlig, vor alles aus biologischer Sicht an. Durch den Bezug zu ihrem verstorbenen Hamster Hermine erhält das Buch einen liebevollen persönlichen Stil. Sehr witzig fand ich z.B. den Vergleich des Hamsters mit einem Wal. Zwischendurch war mir das Buch zu wissenschaftlich und ich habe einige Seiten nur überflogen, aber im Großen und Ganzen fand ich es durchaus lesenswert. Schon allein durch die völlig andere Vorgehensweise sich mit diesem Thema auseinander zu setzen.

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Vita

Jasmin Schreiber, geboren 1988, ist studierte Biologin und arbeitet als Schriftstellerin. 2018 gewann sie den Digital Female Leader Award und wurde als Bloggerin des Jahres ausgezeichnet. Mit Tod und Sterben befasst sie sich im Ehrenamt, mit der Wissenschaft in ihrem Biologie-Podcast »Bugtales.fm«. Das Internet macht sie auf Twitter unter @LaVieVagabonde unsicher. Ihr erster Roman »Marianengraben« erschien im Frühjahr 2020 bei Eichborn. Jasmin Schreiber lebt in Frankfurt am Main.

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Pressestimmen

»Mit Tod, Trauer und all den Erscheinungen rundherum ist sie vertraut. Und sie schafft es, all das in ein liebevolles und hoffnungsfrohes Gewand zu verpacken«

»Ich bin beeindruckt davon, wie intensiv sie sich mit diesen Themen auseinandersetzt. Und, dass sie so selbstverständlich und locker darüber sprechen kann.«

»Leicht erzählen vom Allerschwersten«