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SPECIAL zu Geneva Lees Royals-Reihe

Royal Dream– BONUSSEZNE

Belle & Smith – Aus Smiths Sicht

SMITH



„Sehr gut. Bleib so.“
Ich wandte mich ab. Mein Schwanz pulsierte von ihrem Anblick. Geduldig kniete sie auf dem kalten Marmorboden. Geduld gehörte zu meinen Stärken, aber jetzt brauchte ich jedes bisschen davon, um nicht selbst auf die Knie zu gehen und sie zur Strafe in den aufmüpfigen Hintern zu vögeln.
Das würde zwar mein zehrendes Verlangen stillen, sie in Besitz zu nehmen, jedoch würde es sie nicht das Geringste lehren.
Ich ließ mich in einen Sessel am Fenster fallen, lehnte mich zurück und betrachtete ihren im Mondschein blassen Körper. Sie war das Licht, von Schatten umlagert. Der Himmel, der in der Hölle festsaß. „Komm her zu mir, meine Schöne.“
Sofort richtete Belle sich auf. Das durfte ich nicht erlauben. Sie musste daran erinnert werden, wem sie gehörte.
„Kriechen“, befahl ich ihr.
Sie veränderte ihre Haltung und streckte die Hände vor, bis sie auf allen vieren kauerte. Ihre kleinen Brüste schwangen mit der Bewegung und brachten ihre kessen Brustwarzen zur Geltung. Es war fast genauso köstlich wie das Geräusch ihrer Hände und Knie auf dem harten Boden. Sie kroch auf mich zu. Die sanften Kurven ihres Körpers erinnerten mich an eine eigensinnige
Hauskatze.
Komm her, Muschi, und lass dich kraulen.
Ich stützte das Kinn in die Hand und tippte mir mit den Fingern gegen die Lippen. Die nächtliche Prüfung würde uns beiden so einiges abverlangen, aber bisher machte sie ihre Sache gut. An meinen Füßen angelangt, stoppte Belle und richtete sich auf, sodass sie vor mir kniete, hielt den Blick dabei jedoch auf den Boden gerichtet.
„Du darfst näherkommen“, sagte ich zärtlich.
Sie legte die Wange an mein Knie und schloss die Augen in andächtigem Schweigen, während sie sich an mein Hosenbein schmiegte. Selbst durch den Stoff hindurch konnte ich ihren heißen Atem spüren.
Gott, ich wollte sie nehmen und so lange vögeln, bis sie ihn und alle anderen vergaß, die es vor mir gegeben hatte. Ich wollte sie ans Bett fesseln und sie kommen lassen, bis
sie nur noch flehte, selbst wenn sie schon gar nicht mehr wusste, worum.
Ich streckte den Arm aus, strich an ihrem Schlüsselbein entlang und ließ die Finger über ihren zarten Hals gleiten. Im Geiste sah ich bereits vor mir, wie sie gleich aussehen würde, ich konnte nicht länger warten.
Mit der anderen Hand hielt ich das Halsband einen Moment unter ihr Kinn, um ihr Gelegenheit zu geben, sich an die Vorstellung dessen zu gewöhnen, was gleich geschehen würde.
Als ich es ihr schließlich um den Hals legte, sog sie hörbar die Luft ein, und ich schob einen Finger darunter, um sicherzustellen, dass sie atmen konnte. Das war der Trick bei einem Halsband. Es musste fest genug sitzen, dass sie den Druck spürte, ohne dass sie dabei in Panik geriet. Unter anderen Umständen war ein locker sitzendes Halsband hinnehmbar, aber heute Nacht musste sie daran erinnert
werden, wem sie gehörte.
„Dreh dich um und halte dein Haar hoch.“
Nun sah sie auf und blickte mich mit großen Augen an. Ich legte ihr die Hand unters Kinn und strich ihr über die Wange. „Du machst das alles so gut, meine Schöne. Jetzt
dreh dich um.“
Sie tat, wie ihr geheißen. Dass sie es sich verkniff, ihr neues Accessoire zu berühren, gefiel mir. Sie hob ihr Haar und entblößte ihren Nacken. Es war ein verdammt schöner Anblick. Jetzt fehlte nur noch eins. Ich zog eine goldene Leine aus der Tasche und hakte sie in den Ring des Halsbands. Das Geräusch des Zuschnappens war wunderbar.
„Auf Hände und Knie.“
Diesmal spürte ich ihr Zögern, so als wüsste sie nicht, was sie zu erwarten hatte. Ich ließ die kühle Kette auf ihrer Wirbelsäule liegen, und als sie mir ihren Hintern darbot, tröpfelte der Beweis der Erregung aus ihrer geschwollenen Scham auf den Boden. Ihr Körper zitterte erwartungsvoll und bereitete sich schon auf einen Orgasmus vor.
Noch nicht, meine Schöne.
„Das hat dich nass gemacht.“ Ich leckte mir über die Lippen und zog einen Finger über ihr Geschlecht. Die leichte Berührung ließ gleich den nächsten Schwall aus ihr heraussickern. „Ich habe dich angekettet, und du bist fast gekommen. Ich habe dich zu meinem Besitz gemacht, habe dir deine Selbstbestimmung und deine Freiheit genommen. Und zum Dank dafür schwimmt deine Muschi vor Geilheit, meine Schöne. Weiß du, warum?“ Ein Wimmern war ihre einzige Antwort.
„Jetzt hat es dir sogar die Sprache verschlagen. Du bist mit Haut und Haar nur noch auf mich fixiert und auf das, was ich dir gebe. Meinen Finger.“ Ich schob meinen Zeigerfinger in sie hinein und fand ihren G-Punkt. Um besser sehen zu können, beugte ich mich im Sessel vor und genoss das köstliche Aroma, das ihrem erhitzten Schoß entströmte. Ich musste es kosten. Ich drückte ihr einen weichen Kuss auf die Muschi, dann riss ich mich wieder zusammen. „Meinen Mund“, fuhr ich fort. „Die Hand, die deine Leine hält.“ Ich zog an der Leine und zwang sie, den Kopf in den Nacken zu legen. „Ich habe dir alles genommen, und wie fühlst du dich?“
Sie brauchte nichts zu sagen, weil ihr Körper bereits unmissverständlich antwortete. Es stand ihr in großen Lettern auf den Leib geschrieben, es war so offensichtlich wie die Erregung, die aus ihr herausperlte.
Sie gehörte mir. Mit Haut und Haar. Ich konnte alles mit ihr machen, konnte alles von ihr verlangen, weil ich sie von allem befreit hatte, bis nur noch das primitive geile Wesen in ihrem Innern übrig war.
„Du hast mir etwas Kostbares gegeben.“ Ich stand auf und stellte mich vor sie, sodass sie einen ersten Blick auf ihre Leine werfen konnte. Ich legte einen Finger unter ihr Kinn und hob es leicht an. Sie glühte vor besinnungsloser Lust. „Vertrauen.“
Ich sah, wie sie begriff. Ihre Augen blitzten, sie rang um Fassung, doch bald schon wich ihr innerer Aufruhr einer friedlichen Ruhe. Wie schade nur, dass es nicht so bleiben konnte.
„Doch jetzt muss ich wissen, ob auch ich dir vertrauen kann.“
Nun wirkte sie wieder ängstlich.
Gut.
Bis zu diesem Punkt war die Prüfung leicht. „Halte das.“ Ich drückte die Leine an ihren Mund, bis sie sie zwischen die Zähne nahm. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass mein Schwanz noch härter werden konnte, aber als ich sie in perfekter Unterwürfigkeit die Leine halten sah, wurde ich eines Besseren belehrt. „Du bist so hübsch mit der tropfenden Goldkette im Mund.“
Ich hielt ihr meinen Fuß hin und fragte mich, ob sie wohl verstehen würde, was ich von ihr verlangte. Belle streifte mir erst den einen Schuh ab, dann den anderen, bis ich barfuß war. Das gehörte alles zur Zeremonie.
Es ging allein darum, sie warten zu lassen.
Rasch entledigte ich mich meines Gürtels und ließ ihn zu Boden fallen. Dann tat sie etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Sie richtete sich auf und streckte die Hände vor sich aus, immer noch mit der Leine im Mund, und legte sie an den Handgelenken übereinander.
„Bitte, Sir.“ Ihre Worte klangen erstickt, weil sie sich bemühte, die Leine nicht fallen zu lassen.
Ich beugte mich vor, um den Gürtel aufzuheben. „Hände auf den Rücken.“
Sie kreuzte die Arme hinter sich, und ich beugte mich über sie, drückte lüstern die Wölbung in meiner Hose gegen ihr Gesicht und band den Gürtel um ihre Handgelenke. Als ich mich wieder aufrichtete, betrachtete ich mein Werk und knöpfte mir die Hose auf, um meinen Schwanz zu befreien. Sie hatte mich noch nie bis zum Schluss geblasen – ein Versäumnis, das ich allzu gern nachholen wollte.
Ich ließ meinen Schwanz leicht gegen ihre Wange klatschen, sodass sie die Leine losließ. Sie fiel herab und hing zwischen ihren Brüsten. „Willst du ihn in den Mund nehmen?“
„Ja, Sir.“
Das sagte sie mit solcher Überzeugung, als hätte sie bereits erwogen, die Lippen um ihn zu schließen. Dass sie es noch nicht getan hatte, war ein gutes Zeichen.
„Willst du ihn in deiner Muschi? Zwischen deinen Titten?“, fuhr ich fort. „Wie wäre es tief in deinem Arsch?“
Sie leckte sich über die vollen, sinnlichen Lippen und nickte.
„Das ist jetzt wichtig, meine Schöne. Ich weiß, dass dich schon andere gefickt haben. Ich wünschte, es wäre anders. Ich wünschte, ich hätte dich früher gefunden, denn all deine Lust soll mir gehören. Weil das nicht geht, werde ich viel Zeit damit verbringen müssen, dir die Erinnerungen aus deinem herrlichen Leib herauszuvögeln. Wenn ich damit fertig bin, wird er sich nur noch an mich erinnern.“ Ich schob ihr Gesicht noch ein wenig höher, bis sich unsere Blicke trafen. „An deiner Muschi waren schon andere Männer, und danach zu urteilen, wie du dir gerade über die Lippen geleckt hast, hatten sie auch deinen Mund. Ist dir schon einmal jemand auf die Titten gekommen?“
Beinahe hätte ich laut gestöhnt, als sie den Kopf schüttelte. Dann beugte ich mich so weit vor, dass mein Mund fast den ihren berührte, und fragte: „Ist schon einmal einer in deinem Hintern gewesen?“
„Nein“, keuchte sie und wand sich.
„Nicht heute Nacht, meine Schöne“, beruhigte ich sie und hauchte ihr einen Kuss auf den süßen Mund. Darauf musste ich sie erst vorbereiten, obwohl ich nicht abgeneigt war, ihr hier und jetzt meinen Schwanz in den Hintern zu schieben. Es war nicht allein der Gedanke daran, wie eng und fest sie sein mochte, der mich in Versuchung führte, es war vielmehr meine Besessenheit, sie auf jede erdenkliche Weise in Besitz zu nehmen. Wenn sie weiterhin so gelehrig war, würde der Moment früh genug kommen. „Diese Dinge können warten, bis du so weit bist. Schließlich hast du sie für mich aufgespart. Ich werde mir Zeit lassen. Jetzt lutsch meinen Schwanz.“

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