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Wo der Himmel leuchtet

Roman

(4)
Taschenbuch
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Bombay 1913. Die junge Madeline Bright verbringt ihr erstes Silvesterfest in der exotischen Kolonialstadt. Sie soll dort einen Ehemann finden, sehnt sich aber zurück in ihre Heimat England. Doch als die ersten Feuerwerkskörper den Himmel erleuchten, begegnet sie Luke Devereux. Der charismatische Offizier öffnet Maddys Herz – für die bunte Schönheit Indiens und für die Liebe. Doch ihre gestrenge Mutter hat bereits einen betuchten Heiratskandidaten für Maddy ins Auge gefasst: den Chirurgen Guy Bowen. Und eine weitere Gefahr lauert am Horizont. Ein Krieg, der nicht nur die junge Liebe, sondern die ganze Welt in Stücke zu reißen droht ...

  • Bombay 1913. In der Kolonialstadt findet Madeline die Liebe. Doch am Horizont lauert bereits der Krieg ...

  • Eine unvergessliche Liebesgeschichte vor exotischer Kulisse und historischem Hintergrund.

  • »Dieser üppige Liebesroman ist ein Muss!«

»Dieser üppige Liebesroman ist ein Muss!«

Red (17. January 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Anja Mehrmann
Originaltitel: Meet me in Bombay
Originalverlag: Sphere
Taschenbuch, Klappenbroschur, 592 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-49102-5
Erschienen am  15. March 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Meet me in Bombay

Von: magic_and_crazy_reader

31.05.2021

Eins kann ich vorab schon einmal sagen, dass Buch beinhaltet mehr als der Klappentext vorgibt. Der Einstieg in das Buch war nicht wirklich schwer. Zwar werden viele Gespräche innerhalb Klammern zusammengefasst, was zunächst einmal etwas merkwürdig war und ich mich erst einmal an den Schreibstil von Jenny Ashcroft gewöhnen musste, aber trotzdem ließ es sich mit der Zeit sehr leicht lesen und teilweise überflog ich die Seiten einfach nur so. Das Setting Bombay war mal etwas ganz anderes und die Autorin schaffte es mit ihren vielen detaillierten Beschreibungen, dass ich mich total in die Zeit und das Land Indien hineinversetzen konnte. Maddy, die Protagonistin war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie war sehr stark und emanzipiert und trotzdem nicht zu stur und zu anstrengend. Ich begleitete sie gerne und fühlte mit ihr die ganze Zeit über mit. Auch Luke war ein sehr sympathischer Charakter, den ich von Anfang an in mein Herz geschlossen habe, genauso wie Peter, Gott, Peter war ja mal der coolste Typ in diesem Jahrhundert 😂💖 So und jetzt noch zur allgemeinen Handlung. Ich persönlich muss sagen, dass es einzelne Phasen gab, in denen es mir ein wenig an Spannung und wichtigen Informationen zum Verstehen des großen und Ganzen gab. Auch wie sich Maddy und Luke kennengelernt haben und wie schnell sie füreinander Gefühle empfanden war, ließ mich nicht ganz soo erschließen, im Nachhinein war das aber nicht all zu schlimm. Ganz toll fand ich, das die Handlungsstränge, welche zunächst einmal getrennt waren, zusammengefügt wurden und das Buch vor allem zum Ende des Buches sehr spannend machten. Das Ende selber fand ich auch wirklich schön und der Epilog hat noch die ein oder andere Frage beantwortet, die mir schlussendlich noch im Kopf herumschwirrten. Also für alle Historikfans unter euch, die gerne leichte und dramatische Bücher lesen eine große Empfehlung 😏💕

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Eine Liebe mit Hindernissen

Von: buchfreude

17.05.2021

Ich bin ein sehr gefühlvoller Mensch und Bücher, die meine Emotionen durcheinanderwirbeln, mag ich besonders gerne. Jenny Ashcroft hat das mit ihrem Roman „Wo der Himmel leuchtet“ definitiv geschafft. Manchmal hatte ich Momente, wo ich das Buch einfach nur noch gegen die Wand werfen wollte, weil mich einige Figuren enorm aufregten. Doch beginnen wir zunächst mit dem Anfang. Madeline Bright lebt 1913 in Bombay als englische Tochter einer wohlhabenden Familie. Bombay ist hier nur ein Ort, wie es auch London hätte sein können, demnach sollte man sich nicht allzu viel erhoffen. Anhand des Klappentextes kann man schon erkennen, wie es weiter geht. Doch ich muss gestehen, dass der Klappentext ein wenig in die Irre leitet. Man kann sich darunter nicht ein kompliziertes Dreiergespann wie in zahlreichen Geschichten bekannt, vorstellen. Es ist zu Beginn sogar recht unkompliziert. Erst ab Seite 200 beginnt dann das wirkliche Drama und der Fokus richten sich sehr stark auf den ersten Weltkrieg und das Leben der Soldaten als auch der Frauen, die zurückgeblieben sind. Die Liebesgeschichte bleibt stets präsent, ist aber nicht direkt vorhanden, da mehrere Umstände die Situation komplizieren. Dadurch werden Themen behandelt, die sich ums Vermissen, den Verlust und die schwierigen Entscheidungen im Leben drehen. Aber auch einige Verschwiegenheiten gab es im Roman, die mich rasend machten. Der Schreibstil ist etwas flott. Zu Anfang und auch zum Ende hin werden mehr einzelne Situationen genauer beschrieben, aber gerade in der Mitte rauscht Ashcroft manchmal nur durch die Handlung. Ab und an ein längeres Innehalten in den Szenen hätte definitiv nicht geschadet. Die Figuren sind zahlreich und konzentrieren sich daher verstärkt nur auf wenige. Während des Lesens reichte mir der Bezug zu den Figuren durch die wenigen Beschreibungen. Ich hatte zu allen eine relativ ähnliche Verbindung, was der Handlung zunächst keinen Abbruch tat. Doch gerade beim Ende und nach einiger Überlegung hätte ich mir mehr Ecken und Kanten gewünscht. Die Mutter von Madeline, die ich nicht ausstehen kann, gefiel mir als Charakter dann doch am besten, da sie sowohl gute als auch schlechte Seiten zeigte. Die anderen hingegen blieben sich meist treu. Hier hätte etwas mehr Temperament nicht geschadet, da viele Situationen mich selbst sehr wütend machten und die Figuren alle aber relativ verhalten reagierten. Die Geschichte ist auf alle Fälle gefühlsgeladen und man leidet mit, aber man sollte sich bewusst machen, dass man keine großartige Vielschichtigkeit in den Figuren erwarten kann. Für ein paar vergnügliche und mitreißende Lesestunden kann ich dieses Buch empfehlen.

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Vita

Jenny Ashcroft, 1980 in England geboren, verbindet in ihren Romanen ihre Leidenschaft für exotische Schauplätze mit ihrer Liebe zur Historie. Sie studierte Geschichte in Oxford und arbeitete viele Jahre in Asien und Australien. Heute lebt sie mit ihrem Mann und drei Kindern in Brighton.

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