Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Irvin D. Yalom

Wie man wird, was man ist

Memoiren eines Psychotherapeuten - Geschenkausgabe

(6)
Taschenbuch
11,00 [D] inkl. MwSt.
11,40 [A] | CHF 15,90 * (* empf. VK-Preis)
Benachrichtigungen aktiviert

In der Buchhandlung oder hier bestellen

Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format.

Irvin D. Yalom widmete sein Leben dem seelischen Leid anderer. In diesem Buch erzählt er von sich und den Umbrüchen, die ihn und seine Arbeit geprägt haben. Er berichtet von der Kindheit in prekären sozialen Verhältnissen, dem Minderwertigkeitsgefühl in jungen Jahren, der frühen Eigenwilligkeit, aber auch von den Kämpfen der verschiedenen psychotherapeutischen Schulen in den 1960er-Jahren, den Anfängen der Studentenrevolte, der Menschenrechts- und Frauenbewegung, Drogen und Esoterik. Darüber hinaus kommen Berühmtheiten wie Viktor Frankl oder Rollo May zu Wort.


Aus dem Englischen von Barbara v. Bechtolsheim
Originaltitel: Becoming Myself. A Psychiatrist's Memoir.
Originalverlag: btb HC
Taschenbuch, Flexibler Einband, 640 Seiten, 9,0 x 14,3 cm, 27 s/w Abbildungen
mit Lesebändchen
ISBN: 978-3-442-71979-2
Erschienen am  13. April 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Buchtipps für deine Ferien
pin
Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Vereinigte Staaten von Amerika

Ähnliche Titel wie "Wie man wird, was man ist"

Horst Wessel

Daniel Siemens

Horst Wessel

Göring

Guido Knopp

Göring

Ernst Jünger

Helmuth Kiesel

Ernst Jünger

DIE SONNE, DER MOND & DIE ROLLING STONES
(7)

Rich Cohen

DIE SONNE, DER MOND & DIE ROLLING STONES

Die Bestie schläft
(1)

Andrea Noack

Die Bestie schläft

"Solange wir leben, müssen wir uns entscheiden."
(7)

Jehuda Bacon, Manfred Lütz

"Solange wir leben, müssen wir uns entscheiden."

Als Hitler unser Nachbar war
(1)

Edgar Feuchtwanger, Bertil Scali

Als Hitler unser Nachbar war

Die Schnitzlers

Jutta Jacobi

Die Schnitzlers

Das Erbe der Kriegsenkel
(6)

Matthias Lohre

Das Erbe der Kriegsenkel

Amundsens letzte Reise

Monica Kristensen

Amundsens letzte Reise

Willy Brandt

Peter Merseburger

Willy Brandt

Die Frauen der Nazis
(2)

Anna Maria Sigmund

Die Frauen der Nazis

Good Morning, Mr. Mandela
(5)

Zelda la Grange

Good Morning, Mr. Mandela

Das Leben und das Schreiben
(3)

Stephen King

Das Leben und das Schreiben

Wir Nachgeborenen

Anatol Regnier

Wir Nachgeborenen

Königin der Wüste

Janet Wallach

Königin der Wüste

"Wir brechen die 10 Gebote und uns den Hals"
(2)

Michaela Karl

"Wir brechen die 10 Gebote und uns den Hals"

Witwe im Wahn

Oliver Hilmes

Witwe im Wahn

Dann eben ohne Titel… Wir konnten uns mal wieder nicht einigen

Anja Kling, Gerit Kling, Peter Käfferlein, Olaf Köhne

Dann eben ohne Titel… Wir konnten uns mal wieder nicht einigen

Olof Palme - Vor uns liegen wunderbare Tage

Henrik Berggren

Olof Palme - Vor uns liegen wunderbare Tage

Rezensionen

Von Irvin Yalom kann man nicht genug bekommen...

Von: Heike aus Franken

30.03.2022

Von Irvin Yalom kann man einfach nicht genug lesen. Ein interessanter und lehrreicher Streifzug durch sein Leben und seine psychotherapeutischen Fälle. Zu 100% lesenswert!!!

Lesen Sie weiter

Ein kleines Buch mit großem Inhalt

Von: umgeBUCHt

25.12.2020

„Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format“ heißt es in der Beschreibung. Als ich das Buch dann zum ersten Mal in Händen halte, bin ich noch ein wenig skeptisch. Nicht aufgrund des Inhalts, denn von Irvin D. Yalom las ich bereits einiges und war von seinen philosophisch psychologischen Romanen ebenso begeistert, wie von den Büchern, in denen er über seine Arbeit als Psychotherapeut berichtet. Inhaltlich bewege ich mich hier auf sicherem Terrain, davon bin ich überzeugt. Aber dies ist nun das erste Buch, das ich in einer dieser kleinen Ausgaben besitze, die gerade einmal 10 x 14.6 cm bemisst und 640 Seiten zwischen 2,8 Zentimetern beherbergt. Niedlich finde ich das Buchformat, das sich so einfach für unterwegs in Handtasche oder Rucksack packen lässt und schließe es gleich in mein Herz. Aber ob sich dieses Buch auch komfortabel lesen lässt? Ich bezweifle dies ein wenig, bin aber dennoch bereit es einfach mal auszuprobieren: Und ich bin überrascht, ja sogar begeistert. Denn dieses Buchformat scheint wie für meine Hände gemacht, auch wenn ich diese nicht unbedingt als zierlich bezeichnen würde. Das Buch liegt angenehm darin und ist keineswegs zu klein. Auch die Schrift ist nicht in einem Maße verkleinert worden, dass es mir unangenehm auffallen würde. Eher sorgt dieses spezielle Format dafür, dass sich das Lesen dieses Buches von den üblichen Größen abhebt und zu einem besonderen Leseerlebnis werden lässt. Hinzu kommt natürlich auch, dass der Inhalt dieses Buches für mich ein besonderer ist, weil es sich um die Autobiografie eines von mir sehr geschätzten Autoren handelt. Irvin D. Yalom gibt in „Wie man wird, was man ist – Memoiren eines Psychotherapeuten“ Einblick in seinen beruflichen Werdegang, nimmt aber auch mit in seine Kindheit und in gibt Privates preis. Das alles macht er aus der Sicht eines Mitte achtzigjährigen Mannes, wobei das Wissen eines in Psychologie und Philiosphie bewanderten Menschen mit reichhaltiger Lebenserfahrung aus ihm spricht. Durch ihn erlebt man ein Stück Geschichte der Psychotherapie und wie sein Einsatz auch die Gruppentherapie im Laufe der Jahre etablieren konnte. Aber es ist keine Selbstlobhudelei, die aus ihm spricht, sondern man lernt einen sympathischen Mann kennen, der berichtet, der manchmal unkonventionell sein kann, aber auch zu seinen Fehlern steht und in schwierigen Lebenslagen selbst gelegentlich Hilfe bei anderen Psychotherapeuten gesucht hat. Außerdem lernt man den über Achtzigjährigen kennen, der mit den Einschränkungen des Älter Werdens und den damit verbundenen Sorgen zu tun hat. Hierbei von Ängsten zu sprechen, wäre unpassend, denn sein insgesamt doch eher lockerer Umgang mit dem Alter und seinen Gedanken über das Ende des Lebens, die sich wohl aus seiner langjährigen Arbeit mit todkranken Patienten entwickelt haben, finde ich beeindruckend. „Ich sage mir oft: die Realität des Todes mag uns zerstören, aber die Vorstellung vom Tod kann uns retten. Es bringt die Erkenntnis auf den Punkt, dass wir nur eine Chance zu leben haben und deshalb in Fülle leben und am Ende möglichst wenig bedauern sollten. Meine Arbeit mit den Todkranken brachte mich schrittweise dazu, gesunde Patienten mit ihrer Sterblichkeit zu konfrontieren, um ihnen dadurch zu helfen, ihre Lebensweise zu ändern. Oft bedeutet dies einfach, den Patienten zuzuhören und ihnen ihre begrenzte Lebenszeit bewusster zu machen.“ (S. 344) Trotz teilweise ernster Themen handelt es sich bei diesem Buch jedoch nicht um eines, das einen bedrückt zurück lässt, wenn man es beendet hat. Vielmehr fühlt man sich durch erhellende Gedanken angeregt, sie weiter zu denken. Ein kleines Buch mit großem Inhalt und für mich ein Highlight in diesem Jahr.

Lesen Sie weiter

Wir stellen nicht sicher, dass Rezensent*innen, welche unsere Produkte auf dieser Website bewerten, unsere Produkte auch tatsächlich gekauft/gelesen haben.

Alle anzeigen

Vita

Irvin D. Yalom wurde 1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. geboren. Er gilt als einer der einflussreichsten Psychoanalytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Bestsellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß.

Zum Autor

Weitere Bücher des Autors