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Under Fire

Thriller

(4)
Taschenbuch
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Staatsstreich für die Demokratie – der neue große Fall für Jack Ryan

Jack Ryan junior hält sich in Teheran auf, um den Iran unter seiner inzwischen gemäßigten Regierung zu erkunden. Er trifft dort einen alten Freund, der ihm eine rätselhafte Botschaft übermittelt und tags darauf spurlos verschwindet. Jack macht sich auf die Suche nach ihm und gerät dadurch immer mehr in ein Verwirrspiel zwischen CIA, MI6 und russischen Geheimdienstagenten. Die Spur führt in die Republik Dagestan. War sein Freund in die Umsturzpläne des Landes verstrickt, das sich aus der russischen Föderation lösen möchte? Und hat sich die Lage in dem Land wirklich so verschärft, dass ein Krieg unausweichlich wird?


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Amerikanischen von Karlheinz Dürr
Originaltitel: Under Fire (A Jack Ryan Jr. Novel) Autor: Grant Blackwood
Originalverlag: Heyne
Taschenbuch, Broschur, 576 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-43950-4
Erschienen am  10. December 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Zeitverschwendung

Von: MP

22.03.2021

Under Fire ist absolute Zeitverschwendung. Ich habe schon viele Agentenromane gelesen, manche sehr gut, manche eher lau, aber selten war ich so enttäuscht. Das liegt vor allem an der Charakterdarstellung, denn grundsätzlich ist die Thematik sehr gut gewählt und bietet einen weltpolitisch interessanten Rahmen, weswegen ich mir das Buch gekauft habe. Generell lese ich die Jack Ryan-Reihe sehr gerne, muss aber feststellen, dass dieses Buch eher als ein SpinOff zu sehen ist. Viele Hauptfiguren der Reihe kommen nur am Rande vor und Jack Ryan jr baut sich hier im Grunde sein eigenes Team an Protagonisten auf. Das Problem ist einfach: Mit jedem Buch wird Ryan jr. unsympathischer. War er anfangs noch etwas unbedarft und bemüht, von den alten Hasen zu lernen und sich zu beweisen, tritt er hier als der große Macher auf, der nicht nur arrogant und besserwisserisch daherkommt, sondern auch alle Ratschläge seiner Vorgesetzten und Mentoren in den Wind schlägt. Oft ist das ja ein Kniff, um die Story voranzutreiben, wenn die Leute Aufträge "off duty" bearbeiten, es zeugt nur nicht von Glaubwürdigkeit, wenn Ryan jr. seine Vorgesetzten und Freunde über den Klee lobt und bereits eine Seite weiter das komplette Gegenteil davon umsetzt. Leider betrifft das auch fast jeden anderen Charakter in dem Buch. Es gibt niemanden, der seine Einstellung und Meinung nicht innerhalb von drei Seiten um 180° ändern kann. Erst sagt man, man kann sich nicht trauen, dann wird man wieder bester Freund. Man findet eine Information, die wenig glaubwürdig erscheint, kurz darauf ist das eine gesetzte Tatsache, ohne dass sich irgendwas geändert hätte. Das Ganze liest sich wie ein gutes Drehbuch mit schlechtem Casting. Enttäuschend.

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Under Fire unter Feuer

Von: Gerhard42 aus Mohlsdorf-Teichwolframsdorf

15.09.2020

Tom Clancy (der 2013 verstorben ist)/Grant Blackwood Under Fire (ein in der Literatur und im Film gern verwendeter Titel, also alles andere als neu oder gar aufreißend. Was ist anrüchig an dem Inhalt: Der Sohn des Präsidenten der Weltmacht USA geht ins Ausland und feilt dort an einem Aufstand. Dabei wird er von einem geheimen Geheimdienst(!) der USA unterstützt. Das ist nicht nur nicht glaubwürdig, sondern Pfui und missachtet den Gegenpart (natürlich ein unfähiger Russischer Präsident), der genau wüsste, welches Faustpfand sich in seinem Wirkungsbereich herumtreibt. Der Datenverkehr ist der totale Witz als verfügte man in Dagestan und Co. über eine Breitbandverbindung mit 5G Super-Plus. Aber Dagestan gehört zum Armenhaus der russischen Föderation … Damit ist eigentlich alles gesagt. Das Werk habe ich zwar gelesen und finde keinen Ansatz zum Vergleich mit anderen Rezensionen (Chris aus Gerolstein, Buchmagie), die irgendwelche anderen Werke rezensiert haben müssen. Und genau das hat mich verärgert. Gerhard42

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Vita

Tom Clancy, der Meister des Technothrillers, stand seit seinem Erstling Jagd auf Roter Oktober mit all seinen Romanen an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten. Er starb im Oktober 2013.

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Grant Blackwood

Grant Blackwood ist ein Veteran der U.S. Navy, wo er an Bord einer Fregatte als Chefoperator und Rettungsschwimmer Dienst tat. Er lebt in Colorado.

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