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Christian Carayon

Und bedenke das Ende

Kriminalroman

(2)
Taschenbuch
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Gespenster der Vergangenheit und ein abgelegenes Bergdorf in Südwestfrankreich.
Ausgezeichnet mit dem Prix polar historique.

Frankreich, 1924. Eine Reihe mysteriöser Todesfälle erschüttert La Vitarelle-du-Théron, ein abgelegenes Bergdorf in den Cevennen. Ein Bauernknecht stürzt bei dichtem Nebel in die tiefe Schlucht des Pas-du-Diable. Bald ist ein weiteres Opfer zu beklagen. Geschichten von bösen Geistern machen die Runde. Die junge Lehrerin Camille will dem Spuk nicht länger hilflos zusehen. Sie ruft einen alten Freund und Vertrauten zu Hilfe: Martial de la Boissière, einen wohlhabenden Privatier aus Toulouse mit einer scharfen Beobachtungsgabe und einem Faible für Kriminalistik. Am Steuer seines funkelnagelneuen, knatternden Autos trifft er in La Vitarelle-du-Théron ein und nimmt unverzüglich seine Ermittlungen auf.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Französischen von Michael v. Killisch-Horn
Originaltitel: Le diable sur les épaules
Originalverlag: Fleuve Éditions
Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-71504-6
Erschienen am  13. September 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Cevennen, Frankreich

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Rezensionen

Atmosphärisch! Nimmt spät Fahrt auf, hat dann aber seinen Reiz.

Von: miss_lia48

09.01.2022

INHALT: Südwestfrankreich, 1924: Das abgelegene Bergdorf La Vitarelle-du-Théron, wird von mehreren Todesfällen heimgesucht. Unter anderem stürzt ein Bauernknecht bei Nebel in die Schlucht des Pas-du-Diable. Da die Gendarmerie anfangs kein Fremdverschulden erkennen kann, wird die Sache zunächst nicht weiterverfolgt. Doch Lehrerin Camille, die überwiegend allein in ihrer Wohnung im Schulgebäude lebt, ist es unheimlich zumute. Wurde sie nachts beobachtet? Die Dorfbewohner trauen der Sache nicht. Man erzählte sich, die Gegend werde von Geistern und Hexen heimgesucht; ein nebliger Ort voller verlorener Seelen. Ob an den Mythen etwas dran ist? Camille findet keine Ruhe und bittet ihren Jugendfreund Martial de la Boissière um Hilfe, welcher im „Cercle Cardan“ (einer Art Club) tätig ist, in dem schon mehrere Kriminalfälle gelöst wurden. Mit seiner scharfen Beobachtungs- und Kombinationsgabe, will er sich der Sache annehmen. Für Martial ist es nicht einfach, der sich mittlerweile verlobten Camille, wieder zu begegnen. Schließlich hatte er sich einmal mehr von ihr erhofft. Doch ein weiterer Todesfall zwingt ihn, den Fällen nachzugehen. Denn der Mörder könnte noch immer mitten unter den Dörflern weilen und er scheint noch nicht fertig zu sein… MEINUNG: Zugegeben, ich lese mittlerweile selten Krimis. Aber irgendwie hat mich das Setting des Buches angezogen: Ein abgelegenes Bergdorf, düstere Mordfälle und viel Nebel. Was auf dem Cover und im Klappentext angedeutet wird, wird in der Geschichte fortgeführt. Dazu passen die Mythen der Dorfbewohner ebenso gut, wie die Schwermut & Perspektivlosigkeit mancher Charaktere. Der Nebel und die düstere Atmosphäre werden beim Lesen regelrecht spürbar. Sowohl die Umgebung, als auch die Charaktere und die Beziehungen untereinander werden im Buch recht ausführlich beschrieben, sodass man sich gut in die Szenerie einfühlen kann. All das gefiel mir ziemlich gut. Gleichzeitig führte dies jedoch zu einigen Längen und wenig Spannung auf den ersten 200-250 Seiten. Da hatte ich immer wieder Mühe, meine Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, die Krimianteile waren hier recht gering. Aber spätestens ab der Hälfte des Buches kam Spannung auf, ich konnte miträtseln, meine Theorien aufstellen und konnte das Buch einige Zeit lang nicht mehr aus den Händen legen. Das Ende kam mir dann leider etwas überfrachtet vor. Für mich wäre hier weniger mehr gewesen und hätte auf mich authentischer gewirkt. Trotzdem habe ich vor allem die zweite Hälfte des Buches gerne gelesen. FAZIT: Insgesamt ein atmosphärischer, düsterer Krimi, der erst spät Fahrt aufnimmt, dann aber durchaus seinen Reiz hat, am Ende jedoch etwas zu überfrachtet wirkt. Ich denke, einige Seiten weniger hätten dem Buch gut getan. Wer detaillierte Ausführungen liebt, könnte jedoch seine Freude an der Geschichte finden. 3,5-4/5 Sterne.

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Düsterer Krimi

Von: elashin.testet

11.11.2021

Im Südwesten Frankreichs geschehen mysteriöse Todesfälle, sie stürzen in die tiefe Schlucht des Pas-du-Diable und die Bevölkerung glaubt an böse Geister die dafür verantwortlich sind. Camille ist eine junge Lehrerin die dem ganzen Spuk nicht glauben will und mit Hilfe von ihrem alten Freund Marital, möchte sie den Ereignissen auf den Grund gehen. Marital ist sehr clever und interessiert sich für solche Kriminalfälle und ist der ideale Helfer um der ganzen Sache auf den Zahn zu fühlen. Die Ermittlungen bringen vieles zum Vorschein, vorallem etwas aus der Vergangenheit, was jemand unbedingt in der Vergangenheit lassen möchte. Ist was an den Geistern dran oder steckt hier ein hinterhältiger Plan hinter den Todesfällen und wer zieht hier die Fäden? Ein spannender Thriller bzw. eher ein Kriminalroman. Ich fand ihn gut,  hatte aber oft Schwierigkeiten mit den französichen Namen und Berufsbezeichnungen u.ä.. Das Cover passt super zum Inhalt der Todesfälle die bei Neben geschehen und zeigt den Ort der sehr kühl rüberkommt.

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Vita

Christian Carayon

Christian Carayon, 1969 geboren, ist Autor mehrerer preisgekrönter Kriminalromane. Er stammt aus dem Südwesten Frankreichs und lebt heute im Loiretal, wo er als Geschichtslehrer tätig ist.

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