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Knallhart, explosiv und am Puls der Zeit: Der 5. Fall für Eugen de Bodt, der Ermittler der »Krimi-Reihe mit Suchtfaktor« (Ruhr-Nachrichten).

Deutschland im Ausnahmezustand: Der Ehemann der Kanzlerin wird gekidnappt. Die Entführer stellen unerfüllbare Forderungen, setzen ein Ultimatum. Doch die deutsche Regierung lässt sich nicht erpressen. Dann wird in Frankreich die Gattin des Präsidenten entführt, und der Terror weitet sich auf Europa aus. In ihrer Verzweiflung bleibt der Kanzlerin nur das Vertrauen in Hauptkommissar de Bodt und sein Team. Doch diesmal fürchtet de Bodt, dass niemand der Regierungschefin helfen kann. Nicht einmal er …

»Explosiv, actionreich, nervenzerfetzend.« ZDF


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originaltitel: Ultimatum
Originalverlag: C.Bertelsmann, München 2019
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10715-6
Erschienen am  12. July 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Berlin, Deutschland

Rezensionen

Polit-Thriller aus Berlin

Von: Buchstoff

08.03.2020

Ultimatum von Christian v. Ditfurth ist eine Thriller-Reihe um Kommissar Eugen de Bodt und sein Team. In Ultimatum entführen Erpresser u.a. den Gatten der Kanzlerin. Jedoch stellen sie Forderungen, die teilweise unerfüllbar sind und stellt die Ermittler so vor einige Probleme. Eine spannende Frage, ob sich ein Land erpressen lässt. Im damaligen Fall um Hans Martin Schleyer ließ sich Kanzler Schmidt nicht erpressen... aber wie sieht es heute aus?! So richtig Spannung kam bei mir leider nicht auf. Ich hatte mir recht viel erhofft, aber so richtig kam die Story nicht in Fahrt und plätscherte mehr so dahin. Hinzu fehlte mir bei den Charakteren die tiefe, sie blieben für mich recht blass. Persönlich fand ich Eugen de Bodt irgendwie unsympathisch, mag an den Zitaten liegen, die er des öfteren von sich gibt

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Trotz tollem Klappentext leider enttäuschend

Von: Journal.of.books

23.02.2020

Ultimatum von Christian v. Ditfurth ⠀⠀ Ich weiß gar nicht so recht, was ich sagen soll... ⠀⠀ Der Klappentext hat sich einfach unfassbar spannend angehört. Der Ehemann der Kanzlerin wird entführt, und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Aufgrund der Aktualität solcher Ereignisse, wollte ich diese Geschichte unbedingt lesen. ⠀⠀ Zuerst mal ein paar Worte zum Schreibstil: Von Anfang an bin ich mit dem Stil leider gar nicht zurecht gekommen. Die Kapitel waren kurz - teilweise sehr kurz. Das hat mich echt ein bisschen durcheinander gebracht, da ich dadurch den Sinn der einzelnen Mini-Kapitel gar nicht so recht verstanden habe. Außerdem besteht das Buch aus vielen kurzen Sätzen. Diese erhöhen gerade bei Thrillern oft die Spannung. Hier hat es mich aber eher gestört, da mir der Stil dadurch sehr abgehackt erschien. ⠀⠀ Aber jetzt zur Geschichte: Schon auf den ersten Seiten habe ich mich direkt gefragt: „Echt jetzt? Euer Ernst?“ der Mann der Kanzlerin in der Geschichte heißt Wolfgang Süß? Im Ernst? Was soll denn das? Warum zieht man solche extremen Parallelen zu der echten Namen der Kanzlerin? Das verleitet mich beim lesen extrem dazu, das ganze Geschehen in die Wirklichkeit zu übertragen. Auf dem weiteren Seiten taucht dann auch der Irre Präsident der USA auf. Ah ja, ich find die Umsetzung der stark politisch ausgerichteten einfach hier nicht gut gemacht. Und die Amerikaner zeigen uns immer wieder, dass man solche Themen gut und interessant umsetzen kann. Auf Netflix gibts die Serie Designated Survivor. Hier geht es um den amerikanischen Präsidenten, der allerdings gar keine Ähnlichkeit zu dem tatsächlichen Präsidenten der USA hat. So wird man auch nicht dazu verleitet, solche Parallelen zu ziehen. unabhängig vom Name habe ich der Geschichte dann doch eine Chance gegeben. Die Schlüsse, die zum Falle gezogen wurden, waren teilweise echt unrealistisch. Ich habe mich oft gefragt, wie man jetzt plötzlich auf bestimmt Ideen gekommen ist. ⠀⠀ Leider konnte mich Ultimatum gar nicht überzeugen - sehr schade.

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Vita

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin und in der Bretagne. Neben Sachbüchern und Thrillern wie »Der 21. Juli« und »Das Moskau-Spiel« hat er Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht. Aktuell ermittelt Eugen de Bodt erfolgreich – sein zweiter Fall »Zwei Sekunden« wurde mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet, zuletzt erschien »Terrorland«, der sechste De-Bodt-Thriller. »Zwei Sekunden« wurde mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet, zuletzt erschien »Terrorland«, der sechste De-Bodt-Thriller.

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