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Gabriele Thaler

Über den Gipfeln wohnt das Glück

Roman

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Taschenbuch
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Wenn der erste Schnee des Jahres auf den Gipfeln glänzt, ist es Zeit, der Liebe eine Chance zu geben

Nachdem Theresa kurz vor der Silberhochzeit von ihrem Mann sitzen gelassen wurde, beschließt sie kurzerhand Frankfurt und ihrer Firma den Rücken zu kehren und fährt mit Schäferhündin Stella in ihre Tiroler Heimat. Wo könnte sie besser einen klaren Kopf bekommen als in dem kleinen Bergdorf Gamsenau – umgeben von den geliebten Bergen und dem Duft von Latschenkiefern in der Nase? Doch das Alpenidyll ist bedroht, und plötzlich steht Theresa vor völlig neuen Herausforderungen. Wer steckt hinter den Investoren, die mit einem riskanten Skiliftprojekt den Massentourismus um jeden Preis ins Dorf holen wollen? Und was hat es mit dem Fremden vom Einsiedlerhof auf sich, der Theresa ebenso verwirrt wie fasziniert?


ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-42420-3
Erschienen am  11. October 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Tirol, Österreich

Rezensionen

Auf in die Tiroler Berge!!

Von: Leseratte Austria

05.12.2021

„Über den Gipfeln wohnt das Glück“ ein Roman von Gabriele Thaler, im Heyne Verlag erschienen. Mit 352 Seiten. Theresa hat gerade herausgefunden, dass ihr Mann sie betrogen hat. Sie ist 49 Jahre alt und wohnt seit Jahren in Frankfurt. Eigentlich stammt sie aus Tirol, einem kleinen Dorf, in das sie jetzt flüchtet. Dort angekommen zieht sie in die Almhütte ihrer besten Freundin Anna, mit ihrer Hündin Stella. Erstmal Mal verschnaufen und überlegen wie es weiter geht. Der Herbst hat gerade in den Bergen Tirols begonnen und die herrliche Gegend gibt Theresa wieder etwas Kraft und Rückhalt. Bis sich ihr noch Ehemann meldet, denn es muss noch einiges geregelt sowie die Scheidung verhandelt werden. Eines Tages trifft sie ihren früheren Schulfreund der ihr nach ein paar Schnäpsen von dem geplanten Skiliftprojekt erzählt. Theresa hört aufmerksam zu, den was sie da hört ist eindeutig nicht zulässig und sie muss dagegen etwas unternehmen. Allerdings will er ihr nichts über die Investoren erzählen. Theresa kann das einfach nicht fassen und beginnt auf eigene Faust nachzuforschen. Auch der attraktive Nachbar Robert von der oberen Almhütte stimmt ihr zu. Sie kommen sich etwas näher, aber Robert zieht sich immer wieder zurück und verbirgt etwas vor ihr. Was wird das wohl sein? Auch das Pflegekind Raphael, von ihrer Freundin Anna verbringt viel Zeit mit Theresa. Der Junge wünscht sich eine so liebevolle Mutter wie sie es ist. Dabei hat Theresa wegen der Zeugungsunfähigkeit ihres Mannes auf Kinder verzichten müssen. Anna und Theresa bereiten einen Infoabend gegen das Skiliftprojet vor und sogar ein Drohbrief hängt an Theresa’s Almtür. Von wem wird der stammen? Wie geht es mit dem Skiliftprojekt weiter? Den der ausgewählte Hang hat vor Jahren viele Menschen bei einem Lawinenunglück begraben, darunter auch ihre Eltern! Wird Raphael eine wunderbare Mutter bekommen und vielleicht auch einen Vater dazu? Was hat Theresa’s jüngere Schwester mit dem Skiliftprojet zu tun? Meine Meinung: Ein schöner Roman mit viel Gefühl, Herzschmerz und Spannung. Mir gefällt die Stärke die Theresa hat und immer wieder neu braucht. Sie muss zwar ihre Ehe, die gemeinsame Immobilienfirma und die Villa in Frankfurt aufgeben, aber daran hängt sie nach dem Ehebruch nicht wirklich. Erst jetzt kann sie mit ihrer Hündin Stella in den Tiroler Bergen glücklich werden. Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht und nicht enttäuscht. Auch einige österreichische Wörter kommen in der Geschichte vor und geben somit für mich das besondere etwas! 5 von 5 Sternen

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Vita

Gabriele Thaler

Gabriele Thaler kennt die Berge und Wälder Tirols wie ihre Westentasche. Sie weiß die Uhrzeit am Stand der Sonne zu lesen, weiß, wie man sich unbemerkt an Murmeltiere heranpirscht, und wo man die besten Pilze findet. Nach einigen Jahren im Ausland kehrte sie zurück in ihre geliebten Berge. Der Grund dafür – wie könnte es anders sein: die Liebe.

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