The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

Thriller

The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?
TaschenbuchNEU
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Eine Frau, gefangen in ihren eigenen Ängsten. Ein Verbrechen, das nur sie gesehen hat. Und niemand will ihr glauben ...

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ...


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Amerikanischen von Christoph Göhler
Originaltitel: The Woman in the Window
Originalverlag: William Morrow, New York 2018
Taschenbuch, Klappenbroschur, 544 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0832-7
Erschienen am  15. Februar 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: New York, Vereinigte Staaten von Amerika

Rezensionen

Interessanter Psychothriller zum Thema Agoraphobie

Von: 3lesendemaedels

23.11.2020

Die Kinderpsychologin Dr. Anna Fox hat ihr Haus in New York seit zehn Monaten nicht mehr verlassen, da sie unter Agoraphobie leidet. Sie wohnt alleine mit einem Untermieter und ihr Mann und ihre Tochter halten in täglichen Telefongesprächen Kontakt. Wenn sie gegen Mittag aufsteht ist ihr erster Gang ans Fenster, um ihre Nachbarn auszuspionieren. Interessantes hält sie mit der Kamera fest. Ansonsten bestimmt ihr Alltag der Griff zum Weinglas, Tabletten und die umfangreiche Sammlung DVD's mit alten Filmen. Als gegenüber eine neue Familie einzieht, wird sofort Anna's Interesse geweckt. Wenig später beobachtet sie, wie im gegenüberliegenden Fenster eine Frau erstochen wird. Doch niemand glaubt ihr, denn es wird kein Opfer gefunden und aufgrund ihrer Erkrankung soll sie sich alles nur eingebildet haben. Ein interessanter Psychothriller zum Thema Agoraphobie.

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Inspiriert von einem Meisterwerk

Von: d.bibliomaniac

23.04.2019

Es gibt wirklich extrem viele Bücher dieser Thematik. Jemand hat ein Verbrechen beobachtet aber da es sich bei dem Zeugen um eine labile Person handelt, wird er nicht ernst genommen. Hier ist das genauso der Fall. Und es frustriert mich jedes Mal zu Tode, wenn ich weiß, dass die betroffene Person vor den Kopf gestoßen wird, weil sie als unglaubwürdig gilt. Der Plot ist schlüssig, alle Enthüllungen und Wendungen nachvollziehbar. Anna ist ein facettenreicher, interessanter Charakter, über den es viel zu erfahren und verstehen gibt. Sie hat mit heftigen Angststörungen zu kämpfen und nimmt dementsprechend viele Medikamente, die ihre Wahrnehmung trüben, sodass man als Leser selbst manchmal an dem Geschehen zweifelt. Passiert das nun wirklich oder sind die Medikamente schuld? Das Buch ist ein Mysterium und das ist toll daran. Man hat zwar seine Vermutungen aber in meinem Fall wurden alle an einem gewissen Punkt widerlegt und durch schlüssigere ersetzt. Fazit: Für Thriller-Fans, die auf Klassiker wie Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“ stehen, ein absolutes Muss. Spannend erzählt – ein echter Pageturner.

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Vita

A. J. Finn hat für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften geschrieben – u.a. für die »Los Angeles Times«, »Washington Post« und das »Times Literary Supplement (UK)«. Er ist in New York geboren, hat aber zehn Jahre in England gelebt, bevor er nach New York zurückkehrte. Sein Debütroman »The Woman in the Window« sorgte vor Veröffentlichung weltweit für Furore, wird in 41 Sprachen übersetzt und derzeit von Fox verfilmt.

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