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Günter de Bruyn

Preußens Luise

Vom Entstehen und Vergehen einer Legende

Preußens Luise
Taschenbuch
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Königin Luise von Preußen ist längst Legende: In Bildern, Büsten und zahllosen Büchern wurde sie verewigt. Günter de Bruyn führt auf das Unterhaltsamste vor, wie die preußische Königin Luise für das Deutsche Reich von 1871 zu einer Art Ursprungsmythos wurde. Er beschreibt die Herkunft dieser Legende und die Kraft, die sie über zwei Jahrhunderte für Preußens Kultur hatte. „Dieser Essayist ist ein großer Zauberer.“ FAZ

"De Bruyn zeichnet ein schillerndes Bild der Verehrung Luises, das er von der napoleonischen Zeit bis in die Kostümfilme der fünfziger Jahre verfolgt."

Financial Times Deutschland

Taschenbuch, Broschur, 144 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-73232-6
Erschienen am  01. September 2004
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Günter de Bruyn

Günter de Bruyn (1926–2020) arbeitete seit 1961 als freier Schriftsteller in der DDR. Bekannt machten ihn seinen beiden autobiografischen Büchern »Zwischenbilanz« und »Vierzig Jahre«, sowie etliche ebenfalls autobiographisch gefärbte Romane. Durch sein Engagement gegen Zensur, gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns und für die Friedensbewegung geriet er immer wieder in Konflikt mit dem Staatssystem der DDR. Nach der Wende wurde sein Roman »Preußens Luise« wurde 2002 mit dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichnet. Zu Günter de Bruyns zahlreichen Auszeichnungen zählen der Heinrich-Mann-Preis, der Thomas-Mann-Preis, der Große Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Künste und der Jean-Paul-Preis.

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Pressestimmen

"Dieser Essayist ist ein großer Zauberer."

Frankfurter Allgemeine Zeitung

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