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Cameron Bloom , Bradley Trevor Greive

Penguin Bloom

Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

Taschenbuch
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Eine wahre Geschichte voller Emotionen

Die Blooms waren eine glückliche Familie – fotografierender Vater, sportbegeisterte Mutter und drei Jungs. Doch dann bleibt Mutter Sam nach einem Sturz querschnittsgelähmt und verliert all ihren Lebensmut. Bis einer ihrer Söhne ein aus dem Nest gefallenes Elster-Junges mit nach Hause bringt. Und während sie den kleinen Vogel liebevoll pflegt, findet Sam zurück ins Leben und zu ihrer Familie. Wunderbar erzählt und mit einmaligen Fotos, zeigt uns die wahre Geschichte von Penguin Bloom, dass egal wie ausweglos eine Situation scheint, Liebe und Freundschaft aus ganz unerwarteten Richtungen kommen können und dass es immer Grund zur Hoffnung gibt.

»Diese bewegenden Bilder müssen Sie gesehen haben. Ein gefiederter Freund verändert das Leben einer ganzen Familie.«

Daily Mail

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Ralf Pannowitsch
Originaltitel: Penguin Bloom - The odd little bird who saved a family
Originalverlag: ABC Books, Sydney 2016
Taschenbuch, Klappenbroschur, 208 Seiten, 18,8 x 16,8 cm
Fotobuch, durchgehend vierfarbig
ISBN: 978-3-328-10365-3
Erschienen am  12. November 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Eindrucksvoll und emotional

Von: Flaventus

18.02.2017

Eine Elster, die eine Familie rettete. Von dieser Geschichte hatte ich schon im Netz gelesen, bevor dieses Buch erschien. Wie kann nur ein Vogel eine Familie retten? Diese Frage fand und finde ich noch immer interessant. In diesem Buch wird recht eindrucksvoll eine Antwort gegeben. Es handelt sich bei diesem Buch im Grunde genommen um ein Bildband, der mit einem sehr emotionalen Pro- und Epilog umrandet ist. Erzählt wird die Geschichte einer fünfköpfigen Familie aus Australien. Dabei werden interessante Stilmittel verwendet, die das Lesen des Buchs so empfehlenswert macht. ### Stilmittel ### Im Prolog erzählt der Ehemann und Vater recht kurz und knapp, wie er Sam, seine zukünftige Ehefrau und Mutter dreier Söhne kennen- und liebengelernt hat. Und dann davon, wie er und seine Söhne Sams Unfall miterleben mussten. In einer Art und Weise, als würde der Leser neben seinen Söhnen direkt im Geschehen stehen. Eine sehr aufwühlende Szene, die man niemandem wünscht jemals erleben zu müssen. In dieser emotionalen Phase werden dem Leser die ersten Fotos präsentiert und das Buch gleitet in den Hauptteil über. Und hier wird die Geschichte anhand von größtenteils hervorragenden Fotos und kleinen Texten weitererzählt. Sehr beeindruckend dabei ist, dass die Fotos die Geschichte des Vogels, der Text die Geschichte der Familie erzählt. Das fand ich wirklich sehr gut gemacht, auch wenn vielleicht ein Foto "Vogel sitzt auf dem Kopf des Sohns" zu viel ausgewählt wurde. ### Epilog ### Der Mittel- und Hauptteil des Buchs transportiert eine grundlegend positive Stimmung. Viele Fotos sind mit Witz aufgenommen und zeugen von Fröhlichkeit innerhalb der Familie und während der Aufnahmen. Diese Fröhlichkeit geht verloren, als sich Sam in einem Brief im letzten Kapitel des Buchs zu Wort meldet. Sie stellt sehr schonungslos dar, wie es ist, eine Querschnittslähmung zu erleiden. Und der Leser bekommt eine Idee davon, wie sehr sich die Frau und Mutter in ihrer Situation zurecht findet und wie sehr sie sich ihr altes Leben zurücksehnt. Allein die Beschreibung, wie sie von ihren Körper nach dem Unfall angewidert wurde, lässt den Leser zusammenzucken: "[...] es war, als ob man mit rohem Schweinefleisch hantierte." ### eBook ### Ich habe das Buch als eBook auf einem Tablet gelesen. Aufgrund des gewählten Buchformats eignet sich es hervorragend dafür. Die Fotos kommen sehr gut zu Geltung und werden im Querformat formatfüllend dargestellt. Der Wechsel von Foto und Text intensiviert das Leseerlebnis. Es ist selbstredend, dass das Buch sicherlich nicht sonderlich geeignet ist, um auf einem Kindle Paperwhite (oder anderem s/w-eBook-Reader) gelesen zu werden. Ein Tablet ist für diese Lektüre Pflicht. ### Fazit ### Dieses Buch lebt von den Fotos. Da der Ehemann, Vater und Autor des Buchs Cameron Bloom gleichzeitig als Fotograf arbeitet, haben die gezeigten Fotos durchweg eine hohe Qualität. Nicht jedes ist überragend und so manches Motiv wiederholt sich, aber dennoch sind alle derart sehenswert, dass es Spaß macht, sich das Buch mehrmals anzuschauen. Die Geschichte, die hinter den Bildern steckt und die sehr eindrucksvoll und emotional in den Texten des Buchs geschildert wird, bereitet hingegen keine Freude, sondern lässt einen vielmehr innehalten und sich dessen bewusst zu werden, was man selbst hat. Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch, das ich jedem ans Herz legen kann.

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Vita

Cameron Bloom begann seine Karriere mit 16 Jahren als Surf-Fotograf an den Stränden Sydneys. Als Fotograf reiste er mit seiner Familie durch die ganze Welt. Seine Arbeiten wurden in internationalen Zeitschriften wie »Harper’s Bazaar«, »Vogue« und dem »Gourmet Traveller« veröffentlicht. Sein Buch »Penguin Bloom« wurde ein internationaler Bestseller.

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Bradley Trevor Greive wurde auf Tasmanien geboren und lebt heute in Sydney. Der Künstler, Karikaturist, Möbel- und Spielzeugdesigner, Trickfilmregisseur und Drehbuchautor verbringt außerdem viel Zeit in New York und Los Angeles. Bei Heyne erschienen bisher sieben seiner Bücher. »Kopf hoch!« und »Hallo Mama!« wurden auf Anhieb internationale Bestseller.

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Pressestimmen

»Wer diese Geschichte einmal gehört hat, wird sie nie wieder vergessen.«

RTL »Stern TV«

»›Penguin Bloom‹ berührt und bereichert. Und erinnert an das, was wichtig ist im Leben.«

Börsenblatt, Toni Hecht

»Ein Buch mit einer Botschaft, die Mut macht (…) Liebenswert fotografiert, ungeschönt erzählt.«

Brigitte, Angela Wittmann

»Ein einzigartiger und bemerkenswerter Blick auf eine Familie in einer tragischen Situation voller Liebe, Mut und Hoffnung.«

Naomi Watts

»Die Geschichte der Blooms stimmt traurig und hoffnungsvoll zugleich.«

Hamburger Abendblatt, Barbara Barkhausen

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