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Taschenbuch
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Ein nach dem Zweiten Weltkrieg geborener Sohn nutzt die Woche, die er im Haus seiner Eltern verbringt, um mehr über das Leben seiner Mutter während der Nazi-Zeit zu erfahren. Er liest ihre Briefe, spricht mit Freunden und Verwandten und gerät so immer tiefer hinein in die Geschichte einer mutigen und tapferen Frau, die in diesen Jahren ihre ersten beiden Kinder verlor. "Hecke" ist die Geschichte einer verstörenden Recherche und einer intensiven Suche des Nachgeborenen nach einer Sprache, mit deren Hilfe er schließlich auch seine eigene entdeckt und erzählt. Nach dem Debütroman "Fermer" erzählt Hanns-Josef Ortheil hier in deutlich autobiographischer Manier von den verborgenen Hintergründen seiner Kindheit.

"Ein Roman von bewundernswerter Authentizität …"

SWR

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-73699-7
Erschienen am  01. April 2008
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

ein ruhiges nachdenkliches Buch

Von: Leo

24.01.2022

Ich habe von Hans Josef Ortheil schon einige Bücher gelesen, die mir allesamt sehr gut gefallen haben. Sein neuestes Werk "Hecke" handelt von einem jungen Mann der versucht die Vergangenheit seiner Mutter in der Nazizeit zu erforschen. Durch alte Briefe und Notizen erfährt er dass seine Mutter im Krieg vier Kinder verloren hat und er als einziger Sohn überlebte. Immer mehr wird im klar warum seine Mutter so geworden ist wie sie ist und was sie alles durchmachen musste. Das Buch ist deutlich autobiographisch eingefärbt, was einem den Menschen Hans Josef Ortheil sehr nahe bringt. Ich hätte mir beim Lesen allerdings etwas mehr Emotionen gewünscht, so wird alles doch recht nüchtern und kalt.

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Etwas anderes erwartet.

Von: bbbboniiiitestet

18.12.2021

Ich hatte mir etwas anderes vorgestellt von diesem Buch. Vor allem von so einem Bekannten Schriftsteller welcher mir des öfteren schon empfohlen wurde. Ich freute mich darauf dieses Buch zu lesen und die Beschreibung des Buches machte es noch interessanter. Leider hat es mir persönlich nicht zugesagt. Die Beschreibung passt nicht so richtig zu dem Buch. Es ist eine etwas emotionslose und unberührende Geschichte über den Sohn, der eigentlich die Geschichte seiner Mutter aus der Nazizeit aufs Blatt Papier bringen möchte. Er beschreibt dabei aber mehr sich und seine Vergangenheit sowie das Haus und die Umgebung in der er sich gerade aufhält. Außerdem springt er von einer Zeit in die nächste. Sitzt in dem einen Moment im Haus und im nächsten ist er mit seinem besten Freund (in der Vergangenheit) unterwegs und schwupps spricht er über "die" Mutter oder den Großvater. Also alles etwas durcheinander. Mein Fazit: Mir gefällt der Schriftsil und der Inhalt nicht.

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Vita

Hanns-Josef Ortheil wurde 1951 in Köln geboren. Er ist Schriftsteller, Pianist und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den beliebtesten und meistgelesenen deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Werk wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Thomas-Mann-Preis, dem Nicolas-Born-Preis, dem Stefan-Andres-Preis und dem Hannelore-Greve-Literaturpreis. Seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt.

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Pressestimmen

"Der Leser, gleich welchen Alters, wird mitgezogen in den Sog dieser Suche und auch er nimmt teil am Gewinn, den der Ich-Erzähler am Ende für sich notieren kann. Ihm ist die ‚Wahrheit der Vergangenheit' um viele Grade erhellt."

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