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Christian v. Ditfurth

Endzeit

Ein De-Bodt-Thriller. Das explosive Finale der Bestsellerreihe

(3)
Endzeit
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Der 7. Fall für Eugen de Bodt – »Jeder Thriller dieser Serie ist ein Politthriller der Extraklasse« (HR 2, »Krimi mit Mimi«)

Panik in Berlin: Ein Mörder tötet philippinische Dienstmädchen aus saudi-arabischen Diplomatenhaushalten. Und während de Bodt ermittelt, sprengt jemand die Kreuzberger Moschee in die Luft. Es folgt ein Anschlag auf de Bodts Wohnung. Doch der Kommissar lässt sich nicht einschüchtern. Er stellt sich tot und ermittelt weiter. Hinter allem scheint der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman zu stecken. Plant er einen Militärschlag gegen den Iran? Die Saudis drehen den Ölhahn auf, Russland und Iran geraten in Not. Die Börsen brechen ein. In seinem letzten Fall muss Eugen de Bodt verhindern, dass die Welt aus den Fugen gerät.

»Ditfurth liefert Action mit Anspruch. Die beste Art, einen klugen Politthriller zu schreiben.« Westdeutsche Zeitung (über »Ultimatum«)

Entdecken Sie die weiteren Bänder der De-Bodt-Reihe:

1. Heldenfabrik

2. Zwei Sekunden

3. Giftflut

4. Schattenmänner

5. Ultimatum

6. Terrorland

7. Endzeit

»Jeder Thriller dieser Serie ist ein Politthriller der Extraklasse.«

HR 2, »Krimi mit Mimi«

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originalverlag: C. Bertelsmann, München 2021
Taschenbuch, Broschur, ca. 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10850-4
Erscheint am 14. September 2022

Rezensionen

der letzte Fall

Von: tinaliestvor

10.12.2021

Zwei junge philippinische Hausmädchen werden ermordet aufgefunden. Eine in Paris und eine in Berlin – können beide Mordfälle zusammenhängen? Eugen de Bodt glaubt fest daran und zieht wie auch in seinen vorherigen Fällen wieder eine illustre Gesellschaft um sich herum zusammen. Der junge Ermittler Floire hat in Paris mächtig Eindruck bei der Präsidentengattin hinterlassen und zeigt bei dem Mordfall ziemlichen Ehrgeiz, was seinen alten Chef Lebranc auf die Palme treibt. Doch auch er glaubt fest an einen Zusammenhang mit dem Berliner Opfer. In Berlin übernehmen Yussuf und Salinger de Bodts Ermittlungsaufgaben, da dieser dem Kugelhagel intern wie auch extern immer wieder ausweichen muss. Die Russen stehen parat und auch der alte und jetzt anerkannte Lieblingsgauner Bob kann dem ersten Hauptkommissar seine Bitten nicht ausschlagen. Die Geschichte scheint so unglaublich, dass sie einfach nicht wahr sein kann. Die Saudis haben einen aberwitzigen Plan und üben dank Bombenkoffern, Knochensägen und zahlreichen Anschlägen erheblichen Druck auf die Weltmarktwirtschaft aus. Israel und die USA reiben sich die Hände, scheint der Sieg gegenüber Russland und dem Iran doch so nah. Tja, währe da nicht der Erste Hauptkommissar Eugen de Bodt, dessen letztes Stündlein bereits geschlagen hat. Es wird ganz schön eng in Berlin. Fazit: Mit Hegel und Plato bewaffnet rettet Eugen de Bodt mit Hilfe von Ali Yussuf und Silvia Salinger mal wieder die Welt. Doch erst müssen noch ein paar diplomatische Probleme gelöst werden. Aber dank der Hilfe russischer Freunde, mit und ohne Bügeleisen und einem jungen sehr motivierten Pariser Flic gelingt es allen gemeinsam, in dem trüben und wirren Nebel, das Licht der Wahrheit zu finden. Dithfurth versteht es ausgezeichnet, Action nach Berlin zu bringen. Grüner Tee – dritter Aufguss versteht sich – und guter Kaffee dürfen dabei natürlich nicht fehlen.

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Was für ein Finale!

Von: tinaliestvor aus Essingen

10.12.2021

Zwei junge philippinische Hausmädchen werden ermordet aufgefunden. Eine in Paris und eine in Berlin – können beide Mordfälle zusammenhängen? Eugen de Bodt glaubt fest daran und zieht wie auch in seinen vorherigen Fällen wieder eine illustre Gesellschaft um sich herum zusammen. Der junge Ermittler Floire hat in Paris mächtig Eindruck bei der Präsidentengattin hinterlassen und zeigt bei dem Mordfall ziemlichen Ehrgeiz, was seinen alten Chef Lebranc auf die Palme treibt. Doch auch er glaubt fest an einen Zusammenhang mit dem Berliner Opfer. In Berlin übernehmen Yussuf und Salinger de Bodts Ermittlungsaufgaben, da dieser dem Kugelhagel intern wie auch extern immer wieder ausweichen muss. Die Russen stehen parat und auch der alte und jetzt anerkannte Lieblingsgauner Bob kann dem ersten Hauptkommissar seine Bitten nicht ausschlagen. Die Geschichte scheint so unglaublich, dass sie einfach nicht wahr sein kann. Die Saudis haben einen aberwitzigen Plan und üben dank Bombenkoffern, Knochensägen und zahlreichen Anschlägen erheblichen Druck auf die Weltmarktwirtschaft aus. Israel und die USA reiben sich die Hände, scheint der Sieg gegenüber Russland und dem Iran doch so nah. Tja, währe da nicht der Erste Hauptkommissar Eugen de Bodt, dessen letztes Stündlein bereits geschlagen hat. Es wird ganz schön eng in Berlin. Fazit: Mit Hegel und Plato bewaffnet rettet Eugen de Bodt mit Hilfe von Ali Yussuf und Silvia Salinger mal wieder die Welt. Doch erst müssen noch ein paar diplomatische Probleme gelöst werden. Aber dank der Hilfe russischer Freunde, mit und ohne Bügeleisen und einem jungen sehr motivierten Pariser Flic gelingt es allen gemeinsam, in dem trüben und wirren Nebel, das Licht der Wahrheit zu finden. Dithfurth versteht es ausgezeichnet, Action nach Berlin zu bringen. Grüner Tee – dritter Aufguss versteht sich – und guter Kaffee dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Endzeit ist der siebte und leider letzte Teil der De Bodt Thriller-Reihe.

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Vita

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin und in der Bretagne. Neben Sachbüchern und Thrillern wie »Der 21. Juli« und »Das Moskau-Spiel« hat er Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht. Seit 2014 ermittelt Eugen de Bodt sehr erfolgreich. »Endzeit« ist der siebte und letzte Band der preisgekrönten Thriller-Serie.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Ditfurth liefert Action mit Anspruch. Die beste Art, einen klugen Politthriller zu schreiben.«

Westdeutsche Zeitung über »Ultimatum«

»Ditfurth hat mit Eugen de Bodt einen Ermittler kreiert, der aus der Masse der literarischen Kommissare heraussticht.«

NDR Info zu »Schattenmänner«

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