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Ein kleiner Held

Erzählungen
Penguin Edition (Deutsche Ausgabe)

Ein kleiner Held
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Ein ungewohnt heiteres Leseerlebnis mit dem Meistererzähler Dostojewski

In diesem Band zeigt sich der russische Großklassiker von seiner komischen Seite. «Ein kleiner Held», noch grün hinter den Ohren, lernt den süßen Schmerz der ersten Liebe kennen. Er hat sich ausgerechnet in seine hübsche Cousine Natalie verguckt, die die Nase hoch trägt und ihn nicht für voll nimmt. So muss der Elfjährige all seinen Mut, seine Feinfühligkeit und Redlichkeit unter Beweis stellen, um Nathalies Zuneigung doch noch zu erobern … Der Kuss, mit dem sie den kleinen Kavalier belohnt, bereitet seiner kindlichen Unschuld ein freudiges Ende.

Ergänzt wird «Ein kleiner Held» durch zwei weitere Erzählperlen des Autors, «Die Sanftmütige» und «Roman in neun Briefen». In der Neuübersetzung durch Christiane Pöhlmann funkeln alle drei Texte in zeitloser Frische.

PENGUIN EDITION. Zeitlos, kultig, bunt.


Aus dem Russischen von Christiane Pöhlmann
Mit Nachwort von Eckhard Henscheid
Taschenbuch, Broschur, 208 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10825-2
Erscheint am 11. October 2021

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Vita

Fjodor Dostojewski

Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821–1881) war das zweite von acht Kindern einer verarmten Adelsfamilie aus Moskau. Vier Jahre Zwangsarbeit wegen revolutionärer Umtriebe prägten sein Leben ebenso wie seine Spielleidenschaft und daraus resultierende Geldsorgen. Neben neun Romanen verfasste Dostojewski ab 1846 zahlreiche Erzählungen, Novellen und Essays.

Zur Autor*innenseite

Christiane Pöhlmann

Christiane Pöhlmann (geb. 1968) studierte Slawistik, Germanistik und Geschichte an der FU Berlin, außerdem Russisch und Italienisch im Dipl.-Studiengang Übersetzen an der Humboldt-Universität und der Staatlichen Moskauer Linguistischen Universität. Ihre literarischen Vorlieben sind breit gestreut, reichen von der Übersetzung russischer Jugendliteratur und Fantasy (Lukianenko) bis zur italienischen Klassik (Tarchetti). Christiane Pöhlmann arbeitet auch als Literaturkritikerin (FAZ, taz).

Zur Übersetzer*innenseite

Eckhard Henscheid

Eckhard Henscheid, geboren 1941, studierte Literaturwissenschaft und gründete zusammen mit Robert Gernhardt und anderen die legendäre "Neue Frankfurter Schule" und deren Satiremagazin "Titanic". Henscheid schreibt Romane, Erzählungen, Satiren, Lyrik, Nonsens-Dichtung, literarische und musikwissenschaftliche Essays, Reportagen sowie Glossen und Polemiken. In seinem Buch "Dostojewskis Gelächter. Die Entdeckung eines Großhumoristen" (2014) beleuchtet Henscheid Fjodor Dostojewski von einer bisher vernachlässigten Seite: als "Großhumoristen".