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Antoine Laurain

Die Melodie meines Lebens

Roman

(2)
Die Melodie meines Lebens
Taschenbuch
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Beinahe wären Alain und seine Band berühmt geworden. Doch der Brief mit dem Plattenvertrag kommt drei Jahrzehnte zu spät - und stellt nicht nur Alains Leben auf den Kopf. Er macht sich auf die Suche nach den anderen Bandmitgliedern. Aus vergessenen Lieben, unerfüllten Träumen und verpassten Chancen entsteht unerwartet neues Glück.

»So charmant schreibt nur Antoine Laurain.«

The Sunday Times

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Französischen von Sina de Malafosse
Originaltitel: Rhapsodie française
Originalverlag: Flammarion
Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-42200-1
Erschienen am  11. February 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Was wäre, wenn..

Von: sk

04.03.2019

Klappentext: Beinahe wären Alain und seine Band berühmt geworden. Doch der Brief mit dem Plattenvertrag kommt drei Jahrzehnte zu spät - und stellt nicht nur Alains Leben auf den Kopf. Er macht sich auf die Suche nach den anderen Bandmitgliedern. Aus vergessenen Lieben, unerfüllten Träumen und verpassten Chancen entsteht unerwartet neues Glück. Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut, denn es ist nicht voller Details und dennoch sehr ansprechend. Zu sehen ist eine rote Kassette, die den Betrachter in die 80er zurückversetzt. Aus dieser Kassette läuft eines weißes Band heraus. Zum Inhalt: Alain erhält einen Brief, der jedoch drei Jahrzehnte zu spät kommt. Im besten Falle hätte der Brief Alain und seinen Bandkollegen zum Erfolg verhelfen sollen und alles verändert hätte. Doch der am 12. September 1983 abgestempelfte Brief ist im Postamt verloren gegangen und erst beim Renovieren gefunden und zugestellt. Alain macht sich auf die Suche nach seinen ehemaligen Bandkollegen, deren Kontakt lange abgebrochen ist, und hofft doch, dass einer von ihnen noch eine Kassette aus damaligen Zeiten aufbewahrt hat,, denn seine hatte er vor einigen Jahren fortgeschmissen. In diesem Roman geht es nicht wirklich um die Musik, sondern eher um die Zeit, die Menschen verändert, ihnen neue Wege bereitet und ihnen auch mal Steine auf den Weg legt. Es geht um Beziehungen, Verstrickungen, Geheimnisse sowie vor allem um die Frage, was gewesen wäre, wenn... Zum Schreibstil: Der Autor Antoine Laurain hat einen sehr leichten und schönen Schreibstil, der einen nur duch die Seiten fliegen lässt. Mir gefällt es besonders gut, dass kurze Sätze und viele Absätze vorhanden sind, die für einen guten Leseverlauf sorgen. Zusätzlich wurde dieser gute Leseverlauf auch durch eine atmosphärische Erzählweise und durch den sehr flüssigen und leichten Schreibstil ermöglicht. Man kann Alain nicht als alleiniger Protagonist darstellen lassen, dennoch ist er ein roter Faden durch die Handlung hinweg. Die Geschichte wird nämlich aus der Perspektive mehrerer Bandmitglieder und teilweise auch von deren Partnern erzählt. Der Autor erzählt episodenhaft und in Rückblenden, welches Leben die einzelnen Personen nun führen, aber auch welche Wünsche und Sehnsüchte diese damals hatten. Anfangs fällt es einem definitv schwer, sich all die verschiedenen Namen und Eigenschaften der Charaktere zu merken. Das Buch startet ruhig und bedächtig, enthält bereits auf den ersten Seiten eine Mischung aus Rückblicken, Träumereien und gesellschaftliche wie politische Diskussionen. Hat man erst einmal in die Handlung hinein gefunden, nimmt diese dann gegen Ende deutlich an Fahrt auf, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Dieses Buch ist in insgesamt 34 Kapitel und einem Epilog unterteilt. Mein Fazit: Der Autor Antoine Laurain nimmt uns mit auf die Suche nach der verlorenen Jugend. Ein durchaus politischer Roman, der dennoch seine Charme hat. Insgesamt gebe ich 4 von 5 Sternen und spreche eine Leseempfehlung aus! Danke an das Bloggerportal und dem Heyne - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Für zwischendurch

Von: Romina

01.03.2019

Über 30 Jahre verspätet trifft ein wichtiger Brief ein. Eine Einladung in ein Plattenstudio, die Möglichkeit berühmt zu werden. Ausgerechnet Alain bekommt den Brief und macht sich auf die Suche nach den Bandmitgliedern. Er merkt bald, dass seine Kollegen gut ohne die Karriere der Band durchs Leben kamen. Am Schluss ändert sich dann aber alles schlagartig. Leider muss ich sagen, dass mir, obwohl ich das Buch erst gelesen habe, kaum noch etwas im Kopf habe ausser den ungefähren Verlauf. Ob es am Schreibstil oder dem Verlauf der Geschichte lag, denke ich nicht. Wahrscheinlich die vielen Perspektivenwechsel nach jedem Kapitel. Ich musste mich jedes Mal zurecht finden und kurz überlegen, wo ich die jeweilige Person einzuordnen habe. Abgesehen davon, war die Geschichte eine nette für zwischen durch. Was man aus der Geschichte sicher lernen kann, ist: Nutze jeden Moment und warte nicht auf ein schöneres Wetter, denn das wird nicht mehr besser, wie hier und jetzt. Mach etwas aus deinem Leben. Nutze dein Leben, denn du lebst nur einmal. Die Charaktere waren für mich nicht wirklich nahe, aber auch nicht wirklich fern. Sie sind mir so vorgekommen wie Klassenkameraden, mit welchen ich nicht viel Kontakt habe, aber trotzdem mag. Es gab Momente da konnte ich mich total mit ihnen identifizieren und dann aber auch überhaupt nicht. Der Schreibstil war ganz in Ordung und nichts spezielles. Mit 250 Seiten hatte man das Buch schnell gelesen. Fazit: Ein Buch mit den ein oder anderen Schwächen, darum 3/5 Sternen ;)

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Vita

Antoine Laurain arbeitete als Drehbuchautor und Antiquitätenhändler in Paris, ehe er mit den Romanen Liebe mit zwei Unbekannten und Der Hut der Präsidenten damit begann, die internationalen Bestsellerlisten zu erobern.

Zum Autor

Pressestimmen

»Laurain erzählt eine polit- und gesellschaftskritische Geschichte auf wirklich kluge und sehr gekonnte Weise. Das Augenzwinkern des Autors begleitet die Lektüre von Anfang bis Ende.«

NDR1

»Traurig und heiter: In seinem Buch über verpasste Chancen, unerfüllte Träume und unerwartete Wendungen zieht der Franzose alle Register.«

Hörzu

»Laurains Humor und sein Sinn für Melancholie sind unvergleichlich. Wäre der Roman nicht so komisch, würde man schluchzen ob all der verpassten Möglichkeiten.«

Le Figaro

»Ein Fest des Lesens.«

Gießener Allgemeine