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Ellen Feldman

Die Buchhändlerin von Paris

Roman

(8)
Taschenbuch
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»Fans von Anthony Doerrs ›Alles Licht, das wir nicht sehen‹ und Kristin Hannahs ›Die Nachtigall‹ sollten diesen Roman unbedingt lesen.« Booklist

Ein fesselndes Leseerlebnis über den Überlebenswillen einer jungen Mutter im besetzten Paris.

Frankreich, 1944. Charlotte Foret arbeitet in einer kleinen Buchhandlung im besetzten Paris. Auf sich allein gestellt kämpft sie nicht nur um ihr eigenes Überleben, sondern auch um das ihrer kleinen Tochter Vivi. Als diese erkrankt, nimmt Charlotte die Hilfe des deutschen Arztes Julian an. Es ist ein Akt der Verzweiflung, der sie das Leben kosten könnte. Für Julian hingegen wird Charlotte zur großen, unmöglichen Liebe. Kurz vor Kriegsende, den Tod vor Augen, gelingt es ihm, die junge Frau und sich selbst zu retten. Charlotte emigriert nach New York und glaubt, die Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Bis Vivi beginnt, Fragen zu stellen ...

»Meisterhaft. Großartig. Eine hochemotionale Überlebensgeschichte und ein wahrer Pageturner.« Heather Morris (Autorin des SPIEGEL-Bestsellers »Der Tätowierer von Auschwitz«)

»Ein berührendes Schicksal.«

Laura (07. September 2022)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Thomas Stegers
Originaltitel: Paris Never Leaves You
Originalverlag: St. Martin's
Taschenbuch, Klappenbroschur, 352 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-49179-7
Erschienen am  21. September 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Lesenswert, aber für mich kein „wahrer Pageturner“

Von: Patricia Nossol

08.12.2022

Die Geschichte der Buchhändlerin von Paris beginnt im Jahr 1944. Charlotte Foret arbeitet in einer kleinen Buchhandlung. Die Zeiten sind schwierig, denn die Stadt ist von den Deutschen besetzt. Charlotte kämpft ums Überleben. Sie muss sich, und ihre vierjährige Tochter Vivi durchbringen. Als die Kleine erkrankt, nimmt Charlotte die Hilfe des deutschen Arztes Julian Bauer an. Während es für Charlotte ein Akt der Verzweiflung ist, liebt Julian die junge Frau aufrichtig. Ein gefährliches Spiel. Kurz vor Kriegende gelingt es dem deutschen Arzt, die junge Frau und sich zu retten. Charlotte emigriert nach New York und versucht, mit der Vergangenheit abzuschließen. Doch als Vivi älter wird, beginnt sie Fragen zu stellen. Es dauert eine Weile, in den Roman hineinzufinden. Am Anfang springt die Autorin hin und her. Das wirkt zunächst verworren. Es fällt mir schwer, mich Charlotte als Person zu nähern und ihre Handlungen zu verstehen. Doch mit jeder gelesenen Seite begreife ich die Zusammenhänge besser. Plötzlich bin ich mittendrin und fliege durch die Seiten. Jetzt ist die Spannung auf einem hohen Level. Die Buchhandlung als Schauplatz gefällt mir. Es ist interessant von den Büchern zu erfahren, die damals aufgrund NS-Zensur heimlich unter dem Ladentisch verkauft wurden. Ein gefährlich dieses Unterfangen. Geschickt verbindet Ellen Feldmann die Ereignisse von damals mit dem aktuellen Geschehen. Dabei bindet sie historische Fakten ein, die der Geschichte Realitätsnähe geben. Ich kann mir gut vorstellen, wie die Franzosen unter den Besatzern gelebt und gelitten haben. Für mich ist „Die Buchhändlerin von Paris“ ein unterhaltsamer und lesenswerter Roman. Dennoch muss ich gestehen, dass meine Erwartungen an das Buch höher lagen. Diese sind zurückzuführen auf Werbezitate der Umschlagseite wie : „Meisterhaft. Großartig. Eine hochemotionale Überlebensgeschichte und ein wahrer Pageturner“ (Heather Morris) oder „Überschwänglich zur Lektüre empfohlen!“ (Libary Journal) Ich persönlich fand die Geschichte im ersten Teil des Romans zäh und unübersichtlich.

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Die Buchhändlerin von Paris

Von: _thelovelybook_

20.11.2022

Die vergangene Woche hat mich ein wirklich bewegender historischer Roman begleitet. Ich lese dieses Genre eher selten und doch konnte mich dieses Buch von sich überzeugen. Die Charaktere, besonders aber die Beziehung zwischen Tochter und Mutter, war unvergesslich. Der zweite Weltkrieg und wie Charlotte dies mit ihrem Neugeborenen überstehen musste war berührend und schrecklich zu gleich. Doch selbst als der Krieg vorbei ist, hinterlässt er seine Spuren und auch Geheimnisse. Ein tiefgründiger Roman, den ich definitiv weiterempfehlen kann! Inhaltsangabe: Frankreich, 1944. Charlotte Foret arbeitet in einer kleinen Buchhandlung im besetzten Paris. Auf sich allein gestellt kämpft sie nicht nur um ihr eigenes Überleben, sondern auch um das ihrer kleinen Tochter Vivi. Als diese erkrankt, nimmt Charlotte die Hilfe des deutschen Arztes Julian an. Es ist ein Akt der Verzweiflung, der sie das Leben kosten könnte. Für Julian hingegen wird Charlotte zur großen, unmöglichen Liebe. Kurz vor Kriegsende, den Tod vor Augen, gelingt es ihm, die junge Frau und sich selbst zu retten. Charlotte emigriert nach New York und glaubt, die Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Bis Vivi beginnt, Fragen zu stellen ... Vielen Dank für das Rezensionsexemplar @bloggerportal 🤍

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Vita

Ellen Feldman, Autorin von »Der Junge, der Anne Frank liebte« und weiterer historischer Romane, wuchs in New Jersey auf, studierte Geschichte und arbeitete für einen New Yorker Verlag. Sie lebt mit ihrem Mann in New York und East Hampton.

ellenfeldman.com/

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