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Ashley Audrain

Der Verdacht

Roman. Der BookTok Trend – Zu Tränen rührend, spannend bis zur letzten Seite.

Der Verdacht
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Ein spannungsgeladenes Buch über die Zerbrechlichkeit einer Familie. Ashley Audrains Weltbestseller ist voller dunkler Abgründe und ein unvergesslicher Pageturner.

Als ihre Tochter Violet auf die Welt kommt, möchte Blythe die liebevolle Mutter sein, die ihr selbst so sehr fehlte. Doch da ist nichts als Ablehnung ihrem eigenen Kind gegenüber und mit den Jahren wird das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter immer schwieriger. Ein scheinbar unüberwindbarer Abgrund trennt Blythe von ihrer eigenen Familie – dabei könnte alles so einfach sein. Alles könnte schön sein. Blythe ahnt nicht, dass das größte Unglück noch bevorsteht …

»›Der Verdacht‹ steigert sich zu atemberaubenden Szenen, die kanadische Autorin Ashley Audrain wagt in ihrer Geschichte echte Tabubrüche.« Der Spiegel

»›Der Verdacht‹ steigert sich zu atemberaubenden Szenen, die kanadische Autorin Ashley Audrain wagt in ihrer Geschichte echte Tabubrüche.«

Der Spiegel

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Originaltitel: The Push
Originalverlag: Viking Canada
Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10842-9
Erscheint am 12. April 2023

Rezensionen

Dramatisch und sehr bewegend

Von: Fruggielicious

02.01.2023

Review: „Der Verdacht“ von Ashley Audrain Rating: ⭐️⭐️⭐️⭐️ 4/5 Pages: 320 English title: „The push“ Weiterempfehlung / rec: 100%, aber Trigger! Inhalt: Was, wenn man das Gefühl hat, dass mit dem eigenen Kind etwas nicht stimmt? Und gleichzeitig traut man sich selbst aber auch nicht, weil man nicht so aufgewachsen ist, wie man aufwachen sollte und selbst keine Liebe erfahren hat…. Meine Meinung ohne Spoiler: Der Roman ist als Rückblick geschrieben, am Anfang ist es etwas verwirrend, wer mit „du“ gemeint ist an den sich unsere Protagonistin und ich-Erzählerin wendet. Es ist wie eine Art Brief formuliert und neben der Gegenwart geht die Handlung zurück bis hin zur Großmutter von der Erzählerin. Der Roman ist schon echt gut, es gibt keinerlei Lücken, alles ist erschreckend realistisch. Für mich persönlich war die Handlung einfach sehr schwer zu ertragen, es war nahezu traumatisierend das durchzumachen, was Blythe in dem Buch durchmacht. Übrigens fehlt meiner Meinung nach eine Triggerwarnung, die sicherlich etwas an Spannung wegnehmen würde, aber diejenigen, die sowas nicht lesen möchten, zurecht warnen würde. Das Ende wühlt einen nochmal richtig auf, denke ich werde die Handlung dieses Buches für immer in mir tragen, hab auch nicht wenig geweint bei einigen Szenen. Manchmal möchte man ja echt tiefe Gefühle empfinden beim Lesen, da ist man hier dann richtig. Seichte Literatur war das nicht. Lesempfehlung ❤️ aber Achtung, Inhalt ist emotional und verstörend.

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Wenn Liebe fehlt

Von: Luca | derbibliophile

13.11.2022

Ein Buch, das ich gar nicht so richtig einzuordnen weiß. Eine Geschichte, über deren Inhalt ich noch nie nachgedacht habe und eine Protagonistin, deren Gefühle und Gedanken mir so fern sind. • Blythe, eine junge Frau, die auf mehrere Generationen schwieriger Frauen folgt, mit ihrem Partner glücklicher nicht sein könnte und jetzt das Wunder einer Schwangerschaft erlebt. Alles scheint perfekt, doch etwas liegt seit Jahrzehnten in ihrer Familie, dass nun auch sie heimzusuchen scheint, denn Blythe kann ihr Kind nicht lieben. Nein, sie hasst und verabscheut es regelrecht. Doch auch Violet, ihre Tochter, fühlt sich alles andere als verbunden mit ihrer Mutter. Während Violet in den Armen ihres Vaters und ihrer Großeltern der Sonnenschein ist, schlägt und tritt sie um sich, wenn Blythe in ihrer Nähe ist. Auf gute Zeiten, folgen grausame. Sie wünschen sich gegenseitig den Tod und als Leser, weiß man überhaupt nicht, wer „schuld“ an dieser Situation hat. Gibt es Momente, in denen wir mit Blythe mitfühlen, finden wir ihre Gedanken und Taten auf der nächsten Seite abstoßend und widerlich. Aber Blythe wünscht sich eine harmonische Familie, glaubt daran, dass ein zweites Kind wieder Liebe, Geborgenheit und Zuneigung bringt. Doch nun hasst Blythe ihre Tochter nicht nur, nein, sie hat Angst vor dem Wesen, dass in ihrer Wohnung lebt, ihr Essen isst und ihrem Sohn nahe kommt. • Nie habe ich etwas vergleichbares gelesen. Nie darüber nachgedacht, wie es ist, sein eigen Fleisch und Blut nicht lieben zu können. Nie solch eine Abscheu auf so wenig, aber einprägsamen Seiten empfunden. Ein außergewöhnliches Debüt, auf allen Ebenen. Plot, Schreibstil und Erzählperspektive. • Blythe schreibt, nachdem der Jahre anhaltende Sturm sich gelegt hat, einen Bericht. Für ihren Mann, für ihre Tochter. Trocken, schonungslos und ehrlich, versucht sie ihre Gefühle, Gedanken und Ängste auf Papier zu bringen und setzt sich mit ihrer eigenen Scheußlichkeit auseinander. Intelligent, einfühlsam, direkt, verworren, geblendet, getäuscht, trügerisch und hautnah beschreibt Audrain ein Leben, das mit jedem Tag weiter zerbricht. Atemlos blättert man durch die kurzen Kapitel und hofft bis zum Schluss, das irgendwie und irgendwann alles wieder gut wird. • Bücher, über die man selbst Wochen nach beenden noch nachdenkt, sind die, die es wert sind, gelesen zu werden. • 📚 Der Verdacht 👩🏼‍💻 Ashley Audrain 📃 320 🗓 2021 📖 Penguin • Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Vita

Ashley Audrain wuchs außerhalb von Toronto auf, studierte Medienwissenschaften und arbeitete viele Jahre im Bereich Public Relations unter anderem im Verlagswesen. Heute lebt sie als freie Autorin mit ihrer Familie in Toronto. Ihr Debütroman »Der Verdacht« begeisterte Lektorinnen und Lektoren in aller Welt; lange vor Erscheinen verkauften sich die Übersetzungsrechte in über 30 Länder.

Zur Autorin

Ulrike Wasel

Ulrike Wasel und Klaus Timmermann leben und arbeiten seit vielen Jahren als Übersetzer angloamerikanischer Literatur in Düsseldorf. Zu den von ihnen ins Deutsche übertragenen Autorinnen und Autoren zählen Andre Dubus III, Dave Eggers, Tana French, Jane Harper, Jess Kidd, Harper Lee und Delia Owens.

Zur Übersetzerin

Pressestimmen

»›Der Verdacht‹ ist kaum auszuhalten, aber unfassbar gut.«

BRIGITTE

»Ein erstklassiger Spannungsroman«

Stern

»Ein kraftvolles, mitreißend erzähltes Debüt, das schonungslos ehrlich mit der Mutterschaft abrechnet.«

Hörzu

»Anregend, erschütternd und ein bedeutendes Thema, über das immer noch viel zu häufig geschwiegen wird.«

harpersbazaar.de

»Packende Geschichte einer (fast) normalen Familie und einer Frau, die am Muttersein beinahe zerbricht.«

Für Sie