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Michel Bergmann

Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht begehren

Kriminalroman

(3)
TaschenbuchNEU
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Wo steckt Galina Gurewitz?

Galina Gurewitz ist verschwunden. Seit drei Wochen ist die Weltklasse-Schwimmerin wie vom Erdboden verschluckt. Dennoch weigert sich ihre Mutter standhaft, eine Vermisstenanzeige aufzugeben. Genau wie Galinas Gatte, der zum Jähzorn neigende Geschäftsmann Semjon Gurewitz. Werden sie womöglich erpresst? Kommissar Berking von der Frankfurter Polizei hat leider keine Handhabe für offizielle Ermittlungen. Aber er hat seinen Freund, den kriminalistisch begabten Rabbi Henry Silberbaum, der sich einfach mal ganz informell in der russisch-jüdischen Gemeinde umhört. Dabei kommt er einer unglaublichen Geschichte auf die Spur …

»Der hat mich sofort gepackt. Er ist spannend, hat einen wunderbaren Humor, reichlich Schrullen dabei, wirklich absurde Dialoge [...]«

Heike Knispel/WDR 4 (30. October 2022)

ORIGINALAUSGABE
Originaltitel: DER RABBI UND DER KOMMISSAR, BAND 2
Bearbeitet von Joscha Faralisch
Taschenbuch, Klappenbroschur, 288 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-44130-9
Erschienen am  13. October 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Frankfurt, Deutschland

Die Rabbi-und-Kommissar-Reihe

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Rezensionen

Dieser Regionalkrimi konnte mich nicht richtig überzeugen

Von: Ulrike's Bücherschrank

14.11.2022

Der Rabbiner Henry Silberbaum macht sich Sorgen um die Weltklasseschwimmerin Galina Gurewitz. Sie ist seit Wochen verschwunden. Ihr Ehemann ein russischer Geschäftsmann scheint sich keine Sorgen zu machen und auch Galina's Mutter unternimmt nicht allzu viel um ihre Tochter zu suchen. So unterstützt er seinen Freund und Kommissar Berking und gemeinsam machen sich die zwei auf Suche. Der Schreibstil ist leicht und zügig zu lesen. Die Protagonisten passen gut in das Geschehen hinein und die Spannung steigert sich zwar langsam aber bleibt dann doch auf einer gewissen Höhe stehen. Fazit:Die Handlung in diesem Regionalkrimi spielt sich in Frankfurt ab. Insgesamt umfasst die Story 19 Kapitel. Ich bin sehr gut in das Buch hineingekommen obwohl ich das Vorgängerbuch nicht kenne. Mir fiel zudem auf dass es nur zwei kleinere Rückblenden gab. Der Autor hat die Story in der Gegenwart geschrieben und dies war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Auch der Schreibstil war für mich wie abgehackt. Henry Silberbaum ist meiner Meinung nach immer unterwegs, immer in Aktion und ständig auf Achse zudem kennt er alle seine "Schäfchen" in seiner jüdischen Gemeinde. Der Kommissar hält sich meiner Ansicht nach im Hintergrund und spielte für mich eine längere Zeit keine Hauptrolle in diesem Krimi. Die Atmosphäre wirkte auf mich kühl obwohl öfters etwas Humor aufblitzt. Ich bekam einen recht guten Eindruck in das Leben der jüdischen Gemeinde Frankfurts. Es geht hierbei um Erpressung und Mord aber trotzdem hat mich dieses Buch nicht ganz so überzeugen können. Im Glossar werden jüdische,hebräische und englische Wörter und Sätze übersetzt. Diese ist der zweite Band einer bisher zweiteiligen Reihe. Er ist in sich abgeschlossen. Ich vergebe für diesen Regionalkrimi drei Sterne.

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Alles drinnen, was man erwartet und noch viel mehr ...

Von: Andreas

17.10.2022

Es ist wirklich schwer, sich zu entscheiden: mag man das Buch wegen des spannenden Krimis oder wegen des großartigen Humors? Oder – ja, das ist es – wegen der ganz wunderbaren Mischung aus beidem! Ein Buch, das gewissermaßen auf einem Schmunzel-Fundament steht. Schmunzeln wird man immer, oft lächeln, dann wieder lauthals lachen. Wer jetzt meint, dass deshalb die Stimmung für einen Krimi viel zu fröhlich ist …. irrt, denn es kommt doch immer nur auf die richtige Abstimmung an :-) Wie schon im ersten Rabbi Silberstein-Krimi beweist Michel Bergmann wirklich grandiosen Humor, die Dialoge, die er schreibt würden jeder Komödie auf Bühne, Leinwand oder Bildschirm die Krone aufsetzten, alles drehbuchreif, quasi (inklusive einiger Witze zum Weitererzählen). Moses kommt auf den Sinai und Gott sagt zu ihm: „Ich habe Gebote für Euch!“. Da fragt Moses: „Was sollen die kosten?“. Da sagt Gott: „Nichts“. „Gut“, sagt Moses, „dann nehme ich zehn!“ (Seite 45) Henry Silberstein, und jetzt geht es um seine Detektiv-Leidenschaft, sorgt sich um ein Mitglied seiner Gemeinde. Galina Gurewitz ist seit längerer Zeit verschwunden, als sich ihre Mutter endlich an den Rabbi wendet. Seltsam, dass ihr Ehemann oder jemand anderes aus ihrer Familie bisher nichts unternommen hat – keine Vermisstenanzeige, keine Suche nach ihr, niemand scheint sich Sorgen zu machen oder auch nur im geringsten beunruhigt zu sein. Den Ehemann findet der Rabbi von Anfang an nicht vertrauenserweckend – Semjon Gurewitz heißt der, Typ russischer Geschäftsmann mit Halbwelt-Connections und mehr als doppelt so alt wie Galina. Die Ehe scheint, das ist schnell klar, eine reine Zweckverbindung zu sein: er suchte für Repräsentationszwecke eine junge, hübsche Frau, als Olympiaschwimmerin dazu noch berühmt, und sie wurde von der Mutter gedrängt, in ein Leben ohne Geldsorgen zu heiraten. Semjon Gurewitz ist nicht nur nicht erfreut, als Henry Silberstein beginnt, nach dem Verbleib der Verschwundenen zu forschen – er bedroht den Rabbi sogar, sollte der nicht umgehend mit seinen Schnüffeleien aufhören. Keine Frage, dass Henry von so etwas nur noch mehr angespornt wird, unterstützt von seinem neuen Best-Buddy, dem Kriminalkommissar Berking. Es wird gefährlich für den Rabbi … Zur wirklich sehr kurzweiligen und unterhaltsamen Geschichte liest man auch sehr viel über jüdisches Leben, Festtage und wie sie begangen werden, den Talmud, dessen Struktur und Entstehung und darüber, wie man in der jüdischen Gemeinde miteinander umgeht und auf sich selbst (meist mit Augenzwinkern) blickt. Michel Bergmann schickt seinen Rabbi in eine TV-Diskussion (die von der teilweise in Israel lebenden Moderator Andreas Kiewel geleite wird. Das ist die Bühne für Henry Silberstein, über das historische und gegenwärtige Schicksal der Juden zu sprechen. Darunter eine, wie ich finde, ungemein gescheite und treffende Definition zum Thema Antisemitismus & Rassismus: Nun, die Quelle ist sicher die gleiche, nämlich Menschenhass, aber es gibt eine gravierende Unterscheidung: Antisemitismus bedeutet, Menschen für das zu hassen, was sie sind. Nämlich Juden. Rassismus bedeutet, Menschen für das zu hassen, was sie nicht sind. Nämlich weiß! (Seite 168) Alleine dieser Abschnitt ist es unbedingt wert, dieses Buch zu lesen. Macht alles zusammen also wirkliche viele unwiderstehliche Argumente dafür, diesen zweiten Teil der Reihe zu lesen. Die gute Nachricht zu Schluss: es geht weiter ….

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Vita

Michel Bergmann, geboren in Basel, Kinderjahre in Paris, Jugendjahre in Frankfurt am Main, lebt heute in Berlin. Nach Studium und Job bei der »Frankfurter Rundschau« landete er beim Film: zuerst als Producer, dann als Regisseur, zuletzt als Drehbuchautor u.a. »Otto –Der Katastrofenfilm«, »Es war einmal in Deutschland«. Seit 2010 ist er auch Romanautor: u.a. »Die Teilacher«, »Herr Klee und Herr Feld«, »Weinhebers Koffer«. Mit der Reihe um den ermittelnden Rabbi Henry Silberbaum tritt er erstmals als Krimiautor in Erscheinung.

Zum Autor

Events

09. Dez. 2022

Lesung mit Michel Bergmann

19:30 Uhr | Schwalbach am Taunus , Schwalbach am Taunus | Lesungen
Michel Bergmann
Der Rabbi und der Kommissar: Du sollst nicht begehren

Videos

Pressestimmen

»Noch besser als der erste Krimi! Wie soll das bloß enden?«

Ilja Richter (27. July 2022)

»Die Leser erwartet ein Krimi mit Frankfurter Lokalkolorit, Momenten zum Schmunzeln und vielen Einblicken ins jüdische Leben.«

Frankfurter Wochenblatt (02. November 2022)

»Michel Bergmann plants many false clues and knows how to keep up the suspense while informing his followers about Jewish rituals and traditions.«

Emily Vogl (16. November 2022)

»Michel Bergmann [beweist] wirklich grandiosen Humor, die Dialoge, die er schreibt würden jeder Komödie auf Bühne, Leinwand oder Bildschirm die Krone aufsetzten [...].«

www.literatur-blog.at (17. October 2022)

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