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Das Versprechen der Freiheit

Roman

(4)
Taschenbuch
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Glamour, Gefahr und dunkle Geheimnisse an Bord eines Ozeandampfers am Vorabend des Zweiten Weltkriegs …

England 1939: Europa steht kurz vor dem Zweiten Weltkrieg, als das junge Dienstmädchen Lily Shepherd den Ozeandampfer Orontes besteigt. Ihr Ziel ist Australien, weit weg von der Gefahr und den dunklen Schatten ihrer Vergangenheit. Die Überfahrt beginnt traumhaft – Jazzmusik, Cocktails und glamouröse Tanzabende. Lily schließt neue Freundschaften und erlaubt sich sogar, von einem Mann zu träumen, der in ihrem alten Leben unerreichbar gewesen wäre. Doch schon bald verblasst die schillernde Fassade, und die Passagiere zeigen nach und nach ihr wahres Gesicht – denn Lily ist nicht die einzige an Bord, die gefährliche Geheimnisse hat …


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Ivana Marinović
Originaltitel: Dangerous Crossing
Originalverlag: Doubleday, London 2017
Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0507-4
Erschienen am  17. Februar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Überzeugender historischer Roman mit interessanten Persönlichkeiten und Geschehen

Von: Lesender Vicinger

08.03.2021

Die ersten paar Seiten handeln vom Ende der Schiffsfahrt und erwecken durch die Verhaftung einer unbekannten Person Interesse; man möchte unbedingt wissen, was passiert ist. Doch dann beginnt schon das erste Kapitel – welches 4 Wochen vor dieser Szene spielt – und Lilys Einzug aufs Schiff. Gut abgerundet wurde der Roman mit einem „Epilog“ in Form eines Zeitungsartikels und Briefen. Im Allgemeinen ist der Schreibstil sehr angenehm; es liest sich flüssig und fesselt von Beginn an. Lily ist eine kluge, ehrgeizige und sympathische junge Frau, die sich während der Reise entwickelt. Auch ihre neuen Bekanntschaften sind interessante und komplexe Persönlichkeiten, die dem Buch ihr Charme und die Spannung verleihen. Während der Schiffsfahrt ecken diese auch mal an, was ihre politischen Meinungen betreffen. Dass sie die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse widerspiegeln, gefällt mir an historischen Romanen. Hier ist es auch wichtig zu wissen, dass reale Memoiren einer jungen Frau, die damals an solch einer Überfahrt teilnahm, als Grundlage für diesen Roman dienten. Dieser historische Roman fesselt und überzeugt mit seinem abwechslungsreichn Geschehen und den unterschiedlichsten Persönlichkeiten an Bord. Und gerade in der jetzigen Zeit, in der man lange nicht auf Reisen war, ist es schön, die Schiffsfahrt der abenteuerlustigen Lily von Großbritannien nach Australien mitzuverfolgen!

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Das Versprechen der Freiheit

Von: pias_booklove

11.06.2020

Inhalt England 1939: Europa steht kurz vor dem Zweiten Weltkrieg, als das junge Dienstedchen Lily Sheppard den Ozeandampfer Orontes besteigt. Ihr Ziel ist Australien, weit weg von der Gefahr und den dunklen Schatten ihrer Vergangenheit. Die Überfahrt beginnt traumhaft - Jazzmusik, Cocktails und glamouröse Tanzabende. Lily schließt neue Freundschaften und erlaubt sich sogar, von einem Mann zu träumen, der in ihrem alten Leben unerreichbar gewesen wäre. Doch schon bald verblasst die schillernde Fassade, und die Passagiere zeigen nach und nach ihr wahres Gesicht - denn Lily ist nicht die einzige an Bord, die gefährliche Geheimnisse hat… Meine Meinung Tatsächlich fällt es mir eher schwer, meine Meinung zu dem Buch in Worte zu fassen. Es war weder besonders gut noch besonders schlecht. Der Schreibstil war locker und ließ sich gut lesen, aber mir gefiel nicht so gut, dass es im Präsens geschrieben war. Generell lese ich lieber im Präteritum, da ich im Präsens eher das Gefühl habe, mich nicht so gut in die Geschichte einfühlen zu können. Und da es hier um ein historisches Buch geht, hat das dieses Gefühl nur noch verstärkt. Im Gesamten wirkte das Historische auch eher oberflächlich, ich habe mich nicht völlig in die Zeit hineinversetzt gefühlt, was sehr schade war, da der Klappentext in die Richtung viel Hoffnung gemacht hat. Inhaltlich war ich auch zwiegespalten: Einerseits war die Geschichte durchweg recht interessant und eine gewisse Spannung war vorhanden. Gerade auch dadurch, dass sowohl Lily, die Protagonistin, als auch viele andere Charaktere so ihre Geheimnisse hatten und sich zum Teil sehr merkwürdig verhalten haben, sodass man einfach wissen wollte, was dahinter steckt. Andererseits hatte ich auch das Gefühl nicht richtig in der Story anzukommen und dass es sich irgendwie gezogen hat. Zum Großteil lag das wahrscheinlich auch daran, dass die Geheimnisse und das Verhalten der Charaktere so lange im Ungewissen lag. Erst auf den letzten 50-100 Seiten wurden diese aufgedeckt, vorher tappte man als Leser im Dunkeln und konnte nur rätseln. Die „Auflösung“ wirkte dann leider auf so wenigen Seiten zu schnell abgehandelt. Was da passiert ist, war absolut unerwartet und echt erstaunlich, aber ich hätte mir gewünscht, dass dem dann noch ein bisschen mehr Platz im Buch gelassen worden wäre. Fazit Alles in allem war es für mich ein drei Sterne Buch. Insgesamt wirkte die Geschichte ein bisschen oberflächlich, da man bis zum Ende nur wenig Einsicht in die Charaktere erhalten hat, trotzdem war es aber flüssig zu lesen und hat durchaus Spannung aufgebaut. Ein Must-read ist es meiner Meinung nach nicht, aber als einen Flop kann ich es auch nicht bezeichnen. 3/5 Sterne

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Vita

Rachel Rhys ist das Pseudonym einer erfolgreichen Autorin von Spannungsromanen. »Das Versprechen der Freiheit« ist ihr erster Roman unter diesem Namen. Zu der Geschichte wurde die Autorin durch ein altes Tagebuch inspiriert, das sie zufällig entdeckte, als sie ihrer Mutter beim Umzug half. Geschrieben wurde es mit Sorgfalt und Hingabe von einem jungen Dienstmädchen, das in den späten 30er-Jahren auf einem Ozeandampfer von England nach Australien reiste. Rachel Rhys lebt mit ihrer Familie im Norden Londons.

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