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Das Glück so leise

Roman

Taschenbuch
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Samuels Leben ist ein Scherbenhaufen. Plötzlich ohne Geld, Job und Freundin ist die einzige Rettung seine reiche, etwas verrückte Großmutter Henriette. Auf einem Gut im norddeutschen Niemandsland betreibt sie eine Agentur, mit der sie Wünsche erfüllt. Doch Henriette denkt gar nicht daran, ihrem Enkel bedingungslos Geld zu schenken. Also muss Samuel bleiben und ihr dabei helfen, die Träume anderer Menschen zu erfüllen. Dabei findet er nicht nur zu sich selbst zurück, er trifft auch Lillan, die seit ihrer Jugend gehörlos ist und mit ihrer kleinen Tochter auf dem Gut lebt. Zwischen den beiden ist es Feindschaft auf den ersten Blick. Doch Sam lernt, sich auf Lillans stille Welt einzulassen. Es folgen Momente des Glücks, bis Samuel einen fatalen Fehler macht …

  • Manchmal muss man den Kopf verlieren, damit die Liebe einen findet

  • So erfrischend, heiter und berührend wie ein Sommerregen am Meer

  • Eine berührende Liebesgeschichte zwischen einer Frau ohne Gehör und einem Mann, der die Stille entdeckt

  • Für alle Leserinnen von Meike Werkmeister, Viola Shipman und Anna McPartlin


Taschenbuch, Klappenbroschur, 336 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-36073-0
Erschienen am  10. August 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

eine erfrischende Liebesgeschichte

Von: Fridaygirl.de aus Halle (Saale)

04.05.2021

Das Glück so leise, ist das erste Buch, das ich von der Autorin Leonie Lastella gelesen habe. Es geht um Liebe, Freundschaft und Familie, um persönliche Höhen und Tiefen, um Akzeptanz und Selbstfindung. Damit sind eine Menge Handlungselemente gegeben, die keine Langeweile aufkommen lassen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Samuel und Lillan erzählt, was mir gute Einblicke in die Gefühlswelt der beiden Protagonisten geben konnte. Der Schreibstil von Leonie Lastella ist sehr flüssig und ich konnte mich schon gut in den ersten Seiten in das Buch hineinfinden. Das Glück so leise ist ebenfalls mit viel Humor geschrieben und fesselnd und trotzdem werden auch wichtige Themen angesprochen – Lillans Hörschaden. Wie schon angedeutet, dreht sich dieser Roman jedoch nicht nur um die Liebe. Die Gehörlosigkeit von Lillan nimmt hier auch thematisch einen relevanten Raum ein. Zum einen rührt daher eine sehr besondere Liebesgeschichte, die beweist, dass es vollkommen egal ist, ob ein Mensch hören kann oder nicht. Ebenso wird Traurigkeit und Wut im Buch thematisiert. Die Kapitel sind nicht zu lang und deshalb kam bei mir auch keine Langeweile beim Lesen auf. Ich finde außerdem das die kurzen Perspektivenwechsel die Spannung aufregend gehalten haben. Der Handlungsfilm, der beim Lesen durch den Kopf läuft, war durch den Schreibstil der Autorin fließend und wie mühelos immer da. Außerdem spricht der Roman an einigen Stellen eine sehr schöne bildhafte Sprache. Zum Beispiel: "Ein Lächeln zog an ihren Mundwinkeln." Die Charaktere sind mit viel Liebe ausgearbeitet wurden und haben mir ausnahmslos alle gefallen. Am besten hat mir allerdings Henriette, Samuels Oma, die sich zu keiner Zeit so benommen hat, gefallen. Ich glaube ja, dass sie von Anfang an im Sinn hatte das er bei ihr auf dem Gestüt bleibt und sich in Lillan verliebt. Aber auch Lillan war mir von Anfang an sympathisch, sie ist bodenständig und würde für ihre Tochter Ida alles tun. Samuel ist mir auch positiv in Erinnerung geblieben, auch wenn er an manchen Stellen nicht immer richtig handelt. Aber man merkt, dass sein Herz am rechten Fleck ist und er vielleicht einfach nur in den falschen Kreisen zugegen war. Ich finde es schön umschrieben wie er sich in kürzester Zeit, in der auf dem Gestüt ist, in seinem ganzen Wesen ändert. Und war es nicht wunderschön wie liebevoll er sich um Ida gekümmert hat? Das Buch ist in einem Rosa – Ton gehalten, mit kleinen Vögeln auf dem Cover. Ich finde das sieht sehr harmonisch aus und passt zur Geschichte des Buchs. Die fröhlichen Farben erinnern an Sommer und Wärme und zauberten mir direkt ein Lächeln aufs Gesicht. Mein Fazit Der Liebesroman „Das Glück so leise“ von Leonie Lastella hat mir durchweg sehr gut gefallen. Es war in ihm nicht alles rosarot, nein es wurden auch ernste Thematiken angesprochen und trotzdem war er für mich zu keiner Zeit langweilig. Ich finde das dieses Buch ein richtiges Wohlfühlbuch ist, das aber auch nicht mit zu viel Kitsch überladen ist. Wer Liebesgeschichten zum Träumen und Mitfiebern mag, ein traumhaftes Setting auf einem ländlichen Gestüt mit Abstechern in die Großstadt, sympathische, einnehmende Charaktere und eine Prise Humor sucht, ist hier genau richtig.

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eine erfrischende Liebesgeschichte

Von: Diana aus Halle

04.03.2021

Das Glück so leise, ist das erste Buch, das ich von der Autorin Leonie Lastella gelesen habe. Es geht um Liebe, Freundschaft und Familie, um persönliche Höhen und Tiefen, um Akzeptanz und Selbstfindung. Damit sind eine Menge Handlungselemente gegeben, die keine Langeweile aufkommen lassen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Samuel und Lillan erzählt, was mir gute Einblicke in die Gefühlswelt der beiden Protagonisten geben konnte. Der Schreibstil von Leonie Lastella ist sehr flüssig und ich konnte mich schon gut in den ersten Seiten in das Buch hineinfinden. Das Glück so leise ist ebenfalls mit viel Humor geschrieben und fesselnd und trotzdem werden auch wichtige Themen angesprochen – Lillans Hörschaden. Wie schon angedeutet, dreht sich dieser Roman jedoch nicht nur um die Liebe. Die Gehörlosigkeit von Lillan nimmt hier auch thematisch einen relevanten Raum ein. Zum einen rührt daher eine sehr besondere Liebesgeschichte, die beweist, dass es vollkommen egal ist, ob ein Mensch hören kann oder nicht. Ebenso wird Traurigkeit und Wut im Buch thematisiert. Die Kapitel sind nicht zu lang und deshalb kam bei mir auch keine Langeweile beim Lesen auf. Ich finde außerdem das die kurzen Perspektivenwechsel die Spannung aufregend gehalten haben. Der Handlungsfilm, der beim Lesen durch den Kopf läuft, war durch den Schreibstil der Autorin fließend und wie mühelos immer da. Außerdem spricht der Roman an einigen Stellen eine sehr schöne bildhafte Sprache. Zum Beispiel: "Ein Lächeln zog an ihren Mundwinkeln." Die Charaktere sind mit viel Liebe ausgearbeitet wurden und haben mir ausnahmslos alle gefallen. Am besten hat mir allerdings Henriette, Samuels Oma, die sich zu keiner Zeit so benommen hat, gefallen. Ich glaube ja, dass sie von Anfang an im Sinn hatte das er bei ihr auf dem Gestüt bleibt und sich in Lilian verliebt. Aber auch Lillan war mir von Anfang an sympathisch, sie ist bodenständig und würde für ihre Tochter Ida alles tun. Samuel ist mir auch positiv in Erinnerung geblieben, auch wenn er an manchen Stellen nicht immer richtig handelt. Aber man merkt, dass sein Herz am rechten Fleck ist und er vielleicht einfach nur in den falschen Kreisen zugegen war. Ich finde es schön umschrieben wie er sich in kürzester Zeit, in der auf dem Gestüt ist, in seinem ganzen Wesen ändert. Und war es nicht wunderschön wie liebevoll er sich um Ida gekümmert hat? Das Buch ist in einem Rosa – Ton gehalten, mit kleinen Vögeln auf dem Cover. Ich finde das sieht sehr harmonisch aus und passt zur Geschichte des Buchs. Die fröhlichen Farben erinnern an Sommer und Wärme und zauberten mir direkt ein Lächeln aufs Gesicht. Der Liebesroman „Das Glück so leise“ von Leonie Lastella hat mir durchweg sehr gut gefallen. Es war in ihm nicht alles rosarot, nein es wurden auch ernste Thematiken angesprochen und trotzdem war er für mich zu keiner Zeit langweilig. Ich finde das dieses Buch ein richtiges Wohlfühlbuch ist, das aber auch nicht mit zu viel Kitsch überladen ist. Wer Liebesgeschichten zum Träumen und Mitfiebern mag, ein traumhaftes Setting auf einem ländlichen Gestüt mit Abstechern in die Großstadt, sympathische, einnehmende Charaktere und eine Prise Humor sucht, ist hier genau richtig.

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Vita

Leonie Lastella wurde in Lübeck geboren und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf nordwestlich von Hamburg. Ihre Werke wurden unter anderem von der DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautorinnen ausgezeichnet. Autorin sein bedeutet für sie, mehrere Leben führen zu können und die Leser*innen mit ihren Worten zu berühren.

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