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Marc Elsberg

BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

Roman

Taschenbuch
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„800 Thriller-Seiten vom Feinsten, auf denen Elsberg es versteht, ein erschreckendes und erschreckend realistisches Bild eines Blackouts zu zeichnen.“ ntv.de

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …

Von Bild der Wissenschaft zum spannendsten Wissensbuch des Jahres 2012 gekürt — »Elsberg flicht vier Handlungsfäden zu einem atemberaubenden Spannungsstrang zusammen.«

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"Elektrisierend: In dem beklemmenden Wissenschaftsthriller beschriebt der Österreicher Marc Elsberg die mörderischen Folgen eines Stromausfalls in Europa."

STERN (02. January 2014)

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originaltitel: BLACKOUT. Morgen ist es zu spät
Originalverlag: Blanvalet, München 2012
Taschenbuch, Klappenbroschur, 832 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-38029-9
Erschienen am  17. June 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

The End

Von: wal.li

24.12.2021

Und plötzlich ist der Strom weg. Die Mitarbeiter in den Kraftwerken versuchen verzweifelt, die Netze wieder aufzubauen. Doch die Störung breitet sich europaweit immer mehr aus und die Versuche des Neustarts scheitern. Auch Piero Manzano, ein IT-Spezialist, sieht die Störung erst noch relativ relaxed, obwohl er wegen des Ausfalls einer Ampelanlage in einen schweren Unfall gerät. Leicht verletzt ist er gemeinsam mit seinem Nachbarn noch zu Scherzen aufgelegt. Denn wie die meisten anderen nimmt er an, dass die Sache wohl in ein paar Stunden behoben sein wird. Dennoch schaut er nach seinem smarten Stromzähler, der ihm merkwürdige Dinge anzeigt bevor er scheinbar sein Leben aushaucht. Als Manzano seine Beobachtungen der Stromgesellschaft melden will, stößt er auf taube Ohren. Nach und nach sickert jedoch die Erkenntnis ein, dass es sich um ein größeres ziemlich katastrophales und weitreichendes Problem handelt, dass nicht so schnell behoben werden kann. Manzano kommt zu dem Schluss, dass ihm nichts anderes bleibt als selbst nach der Ursache zu suchen. Nach dem Lesen dieses Romans fühlt man erstmal das dringende Bedürfnis, die Vorräte insbesondere die Wasservorräte aufzufüllen, Batterien zu kaufen, Reservekanister anzuschaffen und zu befüllen, Holz für den Kamin zu beschaffen und etliche andere lebensnotwendige Dinge zu horten. Wie schnell es doch wegen einer relativ geringfügigen Ursache zu einer Wirkung kommen kann, die die gesamte Zivilisation fast zum Zusammenbruch bringt. Eine schauderhafte aber doch sehr realistische Vorstellung. Ein kleiner Stromausfall - alle kennen das, kramen ein paar Kerzen vor und denken, es wird wohl gleich wieder gehen. Aber was, wenn nicht? Und genau das wird hier sehr drastisch beschrieben, keine schöne Vorstellung. Lassen die Menschen wirklich so schnell jegliches Mitgefühl, jegliche Hilfsbereitschaft, jegliches Miteinander den Bach runtergehen, werden sie innerhalb von Tagen zu Monstern, die für ihren eigenen Vorteil, für ihr Überleben, über Leichen gehen. Nun wahrscheinlich ist das nicht weit hergeholt, Experimente, die uns die weniger schönen Seiten unserer sogenannten Menschlichkeit vor Augen führen, gab es ja schon. Ich jedenfalls hoffe, die Stromerzeuger und -verteiler dieser Welt lesen dieses Buch, machen sich viele Gedanken und handeln im positiven Sinne. Und nicht im Sinne von Sicherheitsmaßnahmen für Katastrophen, die zu 99,5 % nicht eintreten, braucht man nicht. Denn dass auch die 0,5 % eintreten können, hat der Sturm Catrina vor Jahren eindeutig belegt und auch die Folgen, die es hat, wenn man nicht vorbereitet ist. Und das Gewäsch über das wir haben alles im Griff kennt man auch spätestens seit Fukuschima. Nein, haltet auch die schlimmste Katastrophe für möglich und wappnet euch - ihr könntet die Welt retten.

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Düsenjet

Von: Walter Sprich

27.08.2021

Sehr spannend und realistisch, ich komme nicht mit dem Begriff "Düsenjet" klar. M;ir unbegreiflich, daß ein Autor so etwas von sich gibt.

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Vita

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT, ZERO und HELIX wurde er zum Meister des Science-Thrillers. Mit GIER lieferte er einen spannenden Thriller und zugleich eine Kritik des allgegenwärtigen Wettbewerbs, mit DER FALL DES PRÄSIDENTEN einen fesselnden Politthriller. Marc Elsberg hat sich als gefragter Gesprächspartner für Politik und Wirtschaft etabliert.

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Pressestimmen

"Selten genug, dass ein Sachbuch gleichzeitig ein spannender Thriller ist. Doch Marc Elsberg hat genau dieses Kunststück mit seinem Bestseller ‚Blackout‘ geschafft."

ComputerBILD (14. November 2013)

"Ein Apologet der Furcht."

Handelsblatt (29. November 2013)

"Hoch aktuell, packend und auch noch gut geschrieben. Marc Elsberg zeichnet ein realistisches Szenario. In Erinnerung bleibt ‚Blackout‘ vor allem, weil das, was erzählt wird, durchaus Wirklichkeit werden kann"

rbb Inforadio Kulturradio (16. December 2013)

"Super spannend."

Neue Westfälische (01. November 2013)

"Marc Elsbergs ‘Blackout’ ist ein Muss. Unglaublich fesselnd geschrieben."

Rheinische Post (07. August 2013)

»Der [Roman] garantiert Hochspannung!«

Dresdner Morgenpost (06. May 2018)

"Ein schockierendes, aber wahnsinnig spannendes Buch und ein Öko-Thriller, der es durchaus mit Frank Schätzings ‚Der Schwarm‘ aufnehmen kann."

Pforzheimer Zeitung (17. July 2013)

"Elsberg hat seinen Stoff sauber recherchiert."

Stuttgarter Nachrichten (04. October 2013)

"Ein unfassbar spannender Thriller."

Gong (26. July 2013)

»Der […] Roman […] schildert sehr eindrucksvoll und großartig recherchiert die dramatischen Folgen eines mehrere Tage andauernden Stromausfalls …«

Allgemeine Zeitung Mainz (17. November 2017)

»Spannend und gut recherchiert – sehr lesenswert!«

Nordbayerischer Kurier (21. November 2017)

»'Blackout' ist dermaßen realitätsnah geschrieben …«

Games aktuell (13. November 2017)