Lachen, bis der Anwalt kommt. Monstermäßig gut!

Daniel Becker ist Anwalt, und er ist moralisch flexibel genug, dass ihm eine steile Karriere vorgezeichnet ist. Bis ihn ein echtes Monster dazu bringt, es vor einem übernatürlichen Gericht zu verteidigen. Zu seiner eigenen Überraschung ist Daniel erfolgreich, und sein Monsterklient gilt von nun an als unschuldig. Doch damit scheint das Schicksal von Daniels Karriere besiegelt zu sein. Nicht nur, dass sehr seltsame Gestalten in seiner Kanzlei auftauchen, die ebenfalls seine Hilfe wollen. Der monströse Richter verlangt auch von Daniel, dass er die wahren Schuldigen aufspürt – und macht deutlich, dass Versagen keine akzeptable Möglichkeit ist …

Im Zweifel für das Monster

Der neue Geniestreich von Bestsellerautor Royce Buckingham.
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Leseprobe

Anwaltsleben
Ich bleibe stehen und blicke zum Belltown Tower hinauf. Der moderne Monolith aus Glas und Stahl erhebt sich hoch in den dunklen, erwachenden Himmel von Seattle wie eine Rakete, die im Morgengrauen starten soll. Er ragt hinter dem neuen Biodome von Amazon auf, der wie eine bunte Glasmütze für King Kong aussieht. Der trostlose alte Be-tonbunker der Stadtverwaltung, ein Stiefkind der Archi-tektur, stammt aus den siebziger Jahren und hat schon bes-sere Tage gesehen. Er hockt – ein Wort, das passender-weise das Bild eines im Wald scheißenden Bären heraufbe-schwört – leer und ungenutzt meinem Turm gegenüber und ist mir eine Mahnung, dass ich mich glücklich schätzen kann, hoch oben über den Bausünden der Stadt in einem Wolkenkratzer zu arbeiten. Die Sonne ist noch nicht aufge-gangen, als ich ihn mit meiner Schlüsselkarte betrete.
Im Aufzug nach oben verkündet der Lauftext auf einem Computerbildschirm die Nachrichten des Tages. Börsen-zahlen. Schusswaffentote. Verrücktes Zeug, das unser Prä-sident verzapft hat. Ich beachte es nicht. Wenn ich mich nur noch für ein Jahr zusammenreißen und mich auf die Arbeit konzentrieren kann und wenn es mir gelingt, die anderen erfolgshungrigen Mitarbeiter auszustechen – vor allem zwei von ihnen –, bin ich ein gemachter Mann.
»Guten Morgen, Mr Becker.«
Das ist Miriam. Empfangsdame. Verlässlich. Professionell. Hat einen Magister in Dichtung oder Kinderliteratur oder einen ähnlich nutzlosen Abschluss, der als Vorbereitung auf die Arbeit als überqualifizierte Sekretärin dient. Ich habe sie mal in einem Café im Queen-Anne-Viertel gesehen, als sie ein Gedicht vorgetragen hat. Drei andere Schriftsteller heuchelten Interesse, während sie sich Latte reinzogen und darauf warteten, dass sie an die Reihe kamen, um ihre ei-genen hochtrabenden Sonette, rätselhaften Haikus und un-anständigen Limericks vorzulesen oder was sie sonst in ihre kleinen Ledernotizbücher geschmiert hatten, die sie in den verschwitzten Händen hielten. Heute Morgen nickt Miriam mir zu, als ich vorbeigehe. Das bedeutet, dass ich vor mei-nen beiden Erzrivalen zur Arbeit erschienen bin. Die zwei sind nicht direkt Feinde. Das heißt, Bricklin vielleicht doch. Sie hat meine Recherchen mal »aus Versehen« durch den Schredder gejagt, und ein andermal hat sie mir die falsche Adresse für meine Beförderungsfeier genannt, sodass ich zu spät gekommen bin und alle Partner eine Stunde lang warten ließ. Ich habe zwar keine eindeutigen Beweise, aber einen durchaus begründeten Verdacht …
Heute bin ich der Erste im Büro. Ich gehe an Pearsons riesiger Drehtür vorbei, damit sie mich auch wirklich sieht. Pearson ist eine Partnerin. Bei der Tür handelt es sich um eine Sonderanfertigung aus dem Holz eines alten Schiffes. Wenn ich morgens nicht der Erste bin, schleiche ich mich an ihrem Büro vorbei, damit sie sich nicht sicher ist, ob ich der Erste oder der Zweite oder, Gott behüte, der Dritte war.
»Hi, Caroline.« Ich winke Pearson zu. Sie grummelt. Ich wurde zur Kenntnis genommen. Das reicht mir. Heute ge-winne ich.
Ich komme an Fiona vorbei. Sie ist unsere externe Wei-terbildungsberaterin in Sachen Ethik. Sie lächelt mich an und tut so, als wäre nichts zwischen uns. Es stimmt – man kann es nicht als Beziehung bezeichnen –, aber wir kennen den praktischen Wert des anderen und respektieren uns gegenseitig für die harte Arbeit, die wir sowohl in unserem jeweiligen Beruf als auch im Schlafzimmer ihrer Pent-housewohnung leisten, wo wir nach Kräften ethische Be-denken ignorieren, wann immer es der Terminkalender erlaubt. Wir passen gut zusammen – sie hat einen Abschluss in Unternehmensphilosophie von der UCLA und kleidet sich wie ein Nordstrom-Model für Business Outfits, wäh-rend ich das Zeug zum Partner habe, nur ohne Wohl-standsbauch. Wie immer sieht sie tipptopp aus. Ich muss unbedingt in meinen Terminplan schauen und sie anrufen, wenn ich eine Lücke entdecke.
Mein Tee wartet auf mich. Er ist noch heiß. Kleine Dampfwölkchen steigen zur Decke empor wie Rauch aus einem acht Zentimeter Einschussloch. Ich hebe die Tasse und trinke. Fettarme Milch und zwei Löffel Zucker. Perfekt. Der erste Koffeinstoß durchströmt mich. Ich brauche das, um mein Gehirn in Gang zu bringen. Juristisches Denken erfordert Konzentration und Energie. Es ist anstrengende geistige Arbeit, wie ein zehnstündiges Schachspiel gegen sich selbst. Jeden Tag. Mit einer halben Stunde Mittagspau-se.
Ich setze mich auf meinen Stuhl und schaue aus meinem Fenster über die Stadt, die berühmt ist für die Space Need-le, Bigfoot, hundertzweiundfünfzig Regentage im Jahr, Microsoft, Amazon, Google und ein Dutzend weiterer boomender Technikfirmen, die jedes freie Grundstück be-bauen. Ihre Kräne heben die Skyline von Seattle zu neuen Höhen und treiben die Grundstücks- und Immobilienpreise dermaßen nach oben, dass sie normale Menschen verdrän-gen. Ich bin kein normaler Mensch. Ich bin Rechtsanwalt.
Ich verdiene sechsstellig und lebe auf einem Hausboot auf dem Lake Union. Meine Anzüge sind maßgeschneidert, ich könnte jeden Monat ein anderes Auto fahren, wenn ich wollte, und ich arbeite im Stadtzentrum bei Fury, Styles, Anderson und bla, bla, bla, toter Partner, toter Partner etc. Es ist eine große Kanzlei mit großen Mandanten. Wir haben 1999 den Prozess um den Einsturz des Kingdome-Stadions geführt, als während der Nationalhymne ein busgroßer Teil des Daches auf die Gastmannschaft der Boston Red Sox fiel und die gesamte Startaufstellung auslöschte – das Team hat geklagt, die Familien haben geklagt, selbst die traumati-sierten Fans haben geklagt, nachdem ihre Kinder mit anse-hen mussten, wie ihre Lieblingsspieler an der ersten Base-line zerschmettert wurden. Sehr unschön, das alles. Wir kümmern uns außerdem um sämtliche Daten-schutz-Streitsachen von Lookbook, und wir haben den Verkauf der Space Needle an Bi-Di abgewickelt, den neu-esten Technikgiganten. Wie ich schon sagte, große Sachen.
Nur die Top-Kandidaten schaffen es in die großen Kanz-leien von Seattle – die besten fünf Prozent der Juraabsol-venten, die in ihrer Jugend zu den besten fünf Prozent der Collegeabsolventen gehört haben. Die besten Juraprakti-kanten bei Fury und Styles werden als Mitarbeiter über-nommen, und die besten Mitarbeiter werden schließlich Partner. Sie haben die Spitze der Karriereleiter erreicht, so wie ich. Na ja, fast. Nach fünfzehn Jahren mit Fünf-zig-Stunden-Wochen, langen Wochenenden im Büro und Tausenden von juristischen Schriftstücken stehe ich kurz davor, Partner zu werden. Es ist der Höhepunkt meines Lebenswerks. Ich habe im Wesentlichen zwei Ziele im Le-ben, und bei Fury und Styles Partner zu werden ist eins davon.
»Guten Morgen, Phil.«
Ich spreche, ohne aufzuschauen, weil ich weiß, dass unser Praktikant wie ein wachsames kleines Erdhörnchen in mei-ner Tür steht. Er hält die Hände wie eifrige Pfoten vor der Brust. Phil ist Student der Politikwissenschaften an der Universität von Winnipeg und hofft – berechtigterweise –, für das Jurastudium zugelassen zu werden. Er wohnt auf dem Capitol Hill im Herzen der LGBT-Gemeinschaft. Klei-det sich fast so gut wie ich, obwohl er nicht mehr besitzt als zwei Anzüge von der Stange, fünf taschenlose Sporthemden und ein Sammelsurium von Vintage-Krawatten aus Se-condhandläden, die bei ihm tatsächlich gut aussehen.
»Wie ist Ihr Tee?«
»Perfekt. Falls wir dich nicht einstellen sollten, hast du eine große Zukunft als Barista vor dir.« Ich beobachte sein Gesicht und warte auf eine Reaktion. Nichts. Er ist die Ge-lassenheit in Person.
»Damit verdiene ich mir am Wochenende was dazu.«
»Bezahlen wir dir nicht genug?«
»Ich bin freiwilliger Praktikant.«
»Und jeden Penny wert.« Er lässt sich immer noch nicht aus der Ruhe bringen. Phil wird von mir grundsätzlich ver-arscht. Nicht so schlimm, dass er eine Klage wegen Belästi-gung am Arbeitsplatz einreichen würde, aber genug, um ihn davon abzubringen, Anwalt zu werden. Er ist einfach zu nett für das konfliktreiche Leben eines Anwalts.
»Ich habe für Sie die Wettbewerbsverbotsklauseln re-cherchiert«, sagt er.
»Langweilig.« Ich setze mich und rolle auf meinem Ball-stuhl vor und zurück. »Aber notwendig. Hast du eine Liste der Möglichkeiten erstellt, sie zu umgehen?«
»Ja. Es gibt zwölf legale und eine illegale Methode, die aber anwendbar ist, wenn wir unsere Mandanten davon überzeugen können, ohne ihnen dazu zu ›raten‹.« Bei dem Wort »raten« malt er mit den kleinen Fingern Anführungs-zeichen in die Luft.
»Ganz großartig, aber ich werde es als meine Idee ver-kaufen müssen. Das verstehst du doch, oder?«
»Ja.«
Immer noch ungerührt. Was für ein toller Junge. »Gut, dann lass die Liste hier und geh. Ich muss eine Stunde mei-ner Zeit nur für die Durchsicht deiner Recherchen in Rech-nung stellen.«
»Sie brauchen meine Arbeit nicht zu prüfen. Sie wissen, dass alles stimmt.«
Das tue ich. Er ist äußerst gewissenhaft. »Ja, aber ich bin für dich zuständig. Ich bin moralisch verpflichtet, deine Recherchen zu überprüfen, wenn ich für einen Jungen vom College die Kosten eines Anwaltsgehilfen in Rechnung stel-len will. Außerdem wird auf deiner Arbeit mein Name ste-hen.«
Marlin Goucher sucht sich diesen Moment aus, um wie ein Rhinozeros in mein Büro gestampft zu kommen. Er bleibt nicht an der Tür stehen, um bedeutungslosen Small-talk mit mir zu machen oder mit seinen Streberkindern zu prahlen – sie gehen auf die Northwestern University in Chicago und das Whitman College in Walla Walla –, daher weiß ich, dass sein Besuch einen ernsten Anlass hat. Das ist gut. Marlin verteilt die Fälle. Er sichtet sie, wenn sie her-einkommen, und trifft sich dann in der Bibliothek am »Er-wachsenentisch« mit den Partnern, um zu besprechen, wem diese Fälle zugeteilt werden. Die Art, wie er die Lippen kräuselt, ist ein verräterisches Zeichen – sie sagt mir, dass ich etwas Großes bekomme.
»Es ist ein neuer Fall hereingekommen«, beginnt er.
Bingo! »Ausgezeichnet. Ich brenne darauf, mehr darüber zu hören.«
»Wenn Sie die Nachrichten gesehen haben, haben Sie schon davon gehört.«
Wow. Interessant. »Ich bin ganz Ohr«, sage ich und falte die Hände vor mir auf dem Schreibtisch, um den Eindruck völliger Konzentration zu erwecken. Dafür bin ich hier be-kannt – nachdem ich mein Koffein bekommen habe.
»Der Dampfer-Prozess«, sagt er schlicht.
Davon habe ich tatsächlich gehört. Zwei Jugendliche wurden entstellt, als ihnen E-Zigaretten im Mund explo-diert sind. Die Dampferindustrie ist zwar erst wenige Jahre alt, aber schon jetzt treten bei Dampfern rätselhafte Ge-sundheitsprobleme auf. Das schreit geradezu nach einer Klage, und es scheint, dass wir die glückliche Kanzlei sind, die sie im Staat Washington einreichen darf.
»Warum nicht Bricklin oder Sachma?« Eine gute Gele-genheit für mich, Einblick in das Wettrennen um den Posten des Partners zu gewinnen.
Marlin kräuselt die Lippen. »Die Partner haben Sie dafür ausgewählt. Sachma hätte damit … philosophische Proble-me.«
»Warum? Es scheint ein gerechter Prozess zu sein. Diesen armen Kindern ist das Gesicht weggerissen worden. Sie werden für den Rest ihres Lebens aussehen wie ausgewi-ckelte ägyptische Mumien. Und es gibt bereits Berichte über weitere Gesundheitsprobleme.«
»Weil Dragon Vape, Undertaker Vapor, Volcanic, Magic Cloud und Vixen Vapor sich zusammengetan haben, um sich gemeinsam verteidigen zu lassen, und weil sie uns hinzugezogen haben. Wir verklagen sie nicht. Wir verteidi-gen sie.«
»Oh.«
»Das ist doch kein Problem für Sie, oder?«
Ich muss mir einen Moment Zeit nehmen. Aber nur einen Moment. »Nein. Kein Problem.«
»Wie sehen Sie die Sache von der anderen Seite?«
Das ist ein Test. »Nun, wer sagt denn, dass die Jugendli-chen ihre E-Zigaretten nicht umgebaut haben? Sie könnten die Gefahr selbst erzeugt haben. Sie waren noch nicht ein-mal alt genug, um zu dampfen; wie können verantwor-tungsbewusste Firmen für das leichtsinnige Handeln risi-kofreudiger Jugendlicher und Gesetzesbrecher haftbar ge-macht werden? Und ungeklärte gesundheitliche Probleme sind genau das – ungeklärt. Das ist die einfache Seite der Klage.«
»Erstaunlich. Ich weiß nicht, wie Sie das machen, aber das ist der Grund, warum man Sie ausgewählt hat.«
»Ich bin dabei.«
»Gut, denn die Sache wird in nächster Zeit Ihre volle Aufmerksamkeit erfordern. Einige Ihrer unwichtigeren Fälle werden neu vergeben werden müssen. Für diesen Fall müssen Sie klar Schiff machen. Er könnte uns in naher Zu-kunft definieren.«
»Das ist gut möglich«, stimme ich zu. Die Kanzlei, die dem Dampfen dabei hilft, die nächste Tabakindustrie zu werden. Reizend.
»Dann werde ich den Partnern ausrichten, dass sie von Ihnen eine Bestleistung erwarten dürfen?«
»Ja.« Das ist mein Ticket zum Partner. Ich muss nur gute Arbeit leisten, so einfach ist das. Ein Rechtsanwalt braucht übrigens nicht immer zu gewinnen, um seine Sache gut zu machen. Gute Schadensbegrenzung ist ebenfalls wichtig, daher ist die Beilegung aussichtsloser Fälle in unserer Welt eine wertvolle Fähigkeit. Dieser Fall könnte auch so einer sein. Aber sollte ich tatsächlich gewinnen, Mann, das wäre wirklich beeindruckend. Marlin nickt, als er sicher ist, dass ich mit an Bord bin, dann wendet er sich zum Gehen.
Phil macht, dass er aus dem Weg kommt, und flieht vor Rhinos beträchtlicher Leibesfülle wie ein Insekt vor einer heranrasenden Windschutzscheibe. Marlin rauscht an dem mageren Praktikanten vorbei, als wäre er gar nicht da.
Phil schaut mich an. Der beeinflussbare junge Mann war-tet auf meine Reaktion. Marlin gegenüber habe ich ein Po-kerface bewahrt. Bei Phil lächle ich jedoch. Es gibt keinen Grund, mich zurückzuhalten – er ist nur Praktikant. »Ich habe den verdammten Jackpot geknackt!«
»Wie meinen Sie das?«
»Du wurdest gerade Zeuge, wie Karriere gemacht wird.«
»Mit nur einem Fall?«
»Jepp. Der Sieg im richtigen Fall ist wie die Verleihung des National Book Award – jeder in der Branche hört da-von und will den Autor kennenlernen. Und die Partner haben mich auserwählt, dieses spezielle Kapitel der ameri-kanischen Rechtsgeschichte zu schreiben.«
»Haben Sie keine Angst, es zu vermasseln?«
Ich stoße ein verächtliches Lachen aus. Unverschämter klei-ner teekochender Lümmel. »Ich gehöre zu den besten fünf Prozent. Ich habe vor gar nichts Angst.«

Royce Buckingham
© privat

Der Autor

Royce Buckingham, geboren 1966, begann während seines Jurastudiums an der University of Oregon mit dem Verfassen von Fantasy-Kurzgeschichten. Sein erster Roman »Dämliche Dämonen« begeisterte weltweit die Leser und war insbesondere in Deutschland ein riesiger Erfolg. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen lebt Royce Buckingham in Bellingham, Washington.

Die Karten-Trilogie

Niemand ist überraschter als der junge Kartenzeichner Wex, als die Ausschmückungen, die er in eine alte Karte einfügt, am nächsten Morgen Realität geworden sind.

Die Dämonen-Reihe

Nathan Grimlock ist ein Dämonenhüter. Seine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass den Monstern nichts passiert. Ohnehin schon keine leichte Aufgabe, doch dann kommt auch noch ein Dämonenfresser in die Stadt.

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