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Rezensionen zu
Schlaf nicht, wenn es dunkel wird

Joy Fielding

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Sensationelle

Von: Julia Hutsteiner aus Fürstenzell

09.04.2022

Ein absolut hervorragendes Buch, welches den Leser so tief eintauchen lässt, dass ich zwischendurch dachte mittendrin zu sein und kurz Angst bekam! Für mich ein Meisterwerk!

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Verstörend

Von: Daniel aus Schweiz

19.07.2019

Der Leser / die Leserin wird über weite Strecken in eine Richtung geführt, die sich am Schluss als falsch erweist. Von daher bietet das Buch viel Spannung, und man fragt sich, was ist denn nun endlich die Absicht dieser Alison? Allerdings gibt es im Buch auch das eine oder andere "Beigemüse", das nicht sein müsste. Was allerdings schockierend ist, das ist das letzte Viertel des Buches. Die Story entwickelt sich ganz anders, als gedacht. Das ist soweit zwar raffiniert und sehr gelungen. Doch die Art der Entwicklung ist abgrundtief verstörend ... und hinerlässt gemischte Gefühle.

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Terry Painter war 40 Jahre alt und vermietete ihr Gartenhäuschen an die 28 jährige Alison Simmens. Sie mochte Alison von Anhieb an. Nach dem sie eine heftige Enttäuschung mit ihrer alten Mieterin Erica hatte, war Alison eine willkommene Abwechslung. Doch nach dem Einzug von Alison begann Terry einen Mann vor ihrem Haus zu sehen, der immer öfter rüber schaute. Eigentlich wollte Terry das Verhältnis zu Alison auf ein Mietverhältnis belassen, doch es war gar nicht so einfach, da Terry in Alison ein kleines Mädchen sah, das Aufmerksamkeit brauchte. Terry hatte eine Lieblingspatientin, Terry war Krankenschwester, Myra Wylie. Dessen Sohn war eine Augenweite und auf Bitten von Myra, verabredete er sich mit Terry zum Mittagessen. Nach ihrem Essen spazierten sie am Strand entlang, als Terry ohne Vowarnung eine Heldentat vollbrachte und auch noch Alison auftauchte. Alison lud Myras Sohn zum Thanks- Giving- Essen ein. Das Essen verlief ganz normal und sehr angenehm, doch für Terry war der Abschluss das beste. So schön der Abend auch war, die Nacht war furchtbar. Von starker Übelkeit aus dem Bett geworfen, nahm Terry einen Anruf entgegen. Der anonyme Anrufer hatte eine Nachricht von Erica für sie. Terry solle auf sich Acht geben. Am nächsten Tag bekam sie ein Gespräch von Alison mit. Irgendetwas stimmte nicht. Als dann auch noch Alisons Bruder, kurz vor Weihnachten, auftauchte war Terry klar das etwas ganz und gar nicht stimmte. Anfangs war das Buch durchschnittlich für mich. Die Wahrnehmung von Terry wurde regelrecht verzehrt. Zu Beginn war Alison wie eine Tochte, eine beste Freundin für Terry. Alison zog Terry magisch an. Sie wurde richtig abhängig voneinander und Terry fühlte sich immer wie ein junges Mädchen in ihrer Nähe. Doch es war zu viel Aufmerksamkeit für Terry, sie begann sich vor Alison zu fürchten und versuchte sie zu meiden. In jeder Tat sah Terry einen Angriff auf sich. Nach und nach werden immer mehr Details aus Terrys Vergangenheit gelüftet und langsam steigt man hinter die ganze Fassade und begreift ihr Tun und Handeln. Zwar nicht alles aber das liegt dann an den Taten. Am Ende des Buches sieht man alles in einem ganz anderen Licht. Wenn man einen unangenehmen und nicht zu erwartenden Ausgang will ist dieses Buch genau das richtige.

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