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Rezensionen zu
Die Heimkehr

John Grisham

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Wer regelmäßig in meinem Blog herumstöbert, kennt meine Leidenschaft für John Grisham. Auch mit seinem neuen Buch hat er mich wieder gepackt. Ich glaube, es ist das erste Mal, dass John Grisham einen Kurzgeschichtenband herausgebracht hat. Auch hier bleibt er seinem Genre treu und jede Geschichte für sich ist ein Highlight. Die Heimkehr Hier treffen wir Anwalt Jake Brigance wieder, den man schon aus DIE JURY und DIE ERBIN kennt. Er praktiziert immer noch in der Kleinstadt Clanton. Vor Jahren ist ein Kollege von ihm untergetaucht, hat seine Familie verlassen und soll Geld unterschlagen haben. Jetzt möchte er zurückkommen, weil seine Ex-Frau im Sterben liegt und sich um die Töchter kümmern. Jake soll für ihn klären, ob das FBI hinter ihm her ist. Und so beginnt ein Katz- und Maus-Spiel. Erdbeermond Cody sitzt sein halbes Leben in der Todeszelle. Er war 15 als sein Bruder bei einem gemeinsamen Einbruch jemanden umgebracht hat und selbst ums Leben kam. Weil er dabei war, wird Cody zum Tode verurteilt. Wir begleiten ihn in den Stunden vor der Hinrichtung und erfahren, was zu diesem schicksalhaften Ereignis geführt hat. Die Brüder sind durchs soziale Netz gefallen, lebten alleine im Wald und versuchten durch die Einbrüche ihr Überleben zu sichern. Im Gefängnis hat Cody an sich gearbeitet, lesen gelernt und sich die Achtung der Menschen in seinem Umfeld erarbeitet. So erhält er noch überraschenden Besuch und bekommt einen letzten Wunsch erfüllt. Sparringspartner Die Kanzlei Malloy&Malloy wird von zwei verfeindeten Brüdern geführt. Sie sprechen nicht miteinander, gönnen sich gegenseitig nichts und sind nur darauf aus, nicht schlechter dazustehen als der andere. Finanziell läuft es nach mehreren verlorenen Fällen nicht gut. Ihr Vater, Gründer der Kanzlei, sitzt im Gefängnis, weil er seine Frau getötet hat und dabei nicht so geschickt war, wie er dachte. Als die Möglichkeit besteht, dass er vorzeitig freikommt, schmieden die Söhne einen Plan, um das zu verhindern und suchen nach einem Weg an das Geld heranzukommen, dass der Vater auf dunklen Wegen beiseitegeschafft hat. Dabei haben sie allerdings nicht mit Anwältin Diantha gerechnet, der man bisher, trotz ihres Engagements, eine Partnerschaft in der Kanzlei verweigert hat, Sie spinnt ihre eigene Intrige. Meine Meinung Auch wenn Grisham in seinen Kurzromanen nicht viel Zeit zum erzählen hat, sind die Geschichten rund und es fehlt nichts. Trotzdem hätte ich gerne mehr gelesen, denn dieses Buch bietet die ganze Palette von Spannung, Emotionen, falschen Fährten und Mitfiebern. Wir haben es mit völlig unterschiedlichen Charakteren zu tun, keine Handlung ähnelt der anderen. Es gibt den Familienvater, der aus einem Reflex heraus abgehauen ist und jetzt mühsam versucht, diesen Fehler wieder gut zu machen. Es gibt den jungen Mann, der eigentlich nichts falsch gemacht hat, dem aber das Leben übel mitgespielt hat – und das vom ersten bis zum letzten Tag. Und es gibt die Anwaltsfamilie, die immer mit bösen Tricks arbeitet und schließlich selbst in die Falle tappt. Also eine bunte Mischung, nie langweilig und deshalb unbedingt empfehlenswert.

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Drei Kurzromane

Von: Klaudia K. aus Emden

13.01.2023

Das Buch "Heimkehr" von John Grisham beinhaltet drei Kurzgeschichten, die sich in ihren Themen durch unterschiedliche Schwerpunkte unterscheiden. Die erste Kurzgeschichte scheint zunächst langsam vor sich hin zu plätschern, als der Anwalt Mack vor lauter Heimweh in sein altes zu Hause zurückkehrt. Mack verließ vor vielen Jahren mit veruntreutem Geld die Heimat und lebte fortan unerkannt in den verschiedensten Ländern. Jetzt hat er Sehnsucht nach seinen Töchtern und seiner Mutter. Die zweite Geschichte geht ihren Lesern garantiert sehr zu Herzen. Ein junger unschuldiger Mann, Cody, soll zu Tode verurteilt werden. Seine ganze Leidenschaft im Gefängnis ist das Lesen. Die Wände seiner Zelle sind voller Bücher, die ihm von einer alten Dame regelmäßig zugesandt wurden. Am Tag seiner Hinrichtung äußert Cody einen seltsamen Wunsch, wird er ihm erfüllt werden...? In der letzten Story wird die Kanzlei Malloy & Malloy von zwei verfeindeten Anwaltsbrüdern geführt. Deren Vater sitzt für eine wirklich dumme Straftat im Gefängnis, nun soll er bald raus kommen. Die zwei Brüder planen einen strafbaren Deal, nur um ihren Vater vollends zu ruinieren. Schon das Sprichwort sagt, dass sich der Dritte freut, wenn zwei sich streiten und so ergreift dieser Dritte eine Chance, um die Brüder hinter Schloss und Riegel zu bringen. Alle Leser, die John Grishams Werke schätzen, wissen, dass dieser Autor sehr intelligente Romane schreibt, die nahezu perfekt konstruiert sind. So sind auch diese drei Kurzgeschichten einfach nur brillant verfasst, über ihren verständlichen Schreibstil mühelos zu lesen und obendrein über ihre Stories sehr fesselnd. Obwohl es nur Kurzgeschichten sind, bietet das Buch "Heimkehr" von John Grisham, eine perfekte Unterhaltung, wobei die Spannung in keinem der drei Kurzgeschichten nachlässt.

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Grishams neues Buch beinhaltet drei Kurzgeschichten, die inhaltlich voneinander unabhängig und verschieden sind. Plot 1: Jake Brigance bekommt einen Hilferuf von seinem alten Freund und Anwaltskollegen Mack Stafford. Dieser ist vor Jahren mit unterschlagenen Geldern verschwunden und hat seine Familie im Stich gelassen. Mack möchte jetzt zurückkommen und sich seiner Familie stellen, allerdings sind nicht alle von seiner Rückkehr begeistert. Plot 2: Cody ist 29 Jahre alt und sitzt seit 14 Jahren im Todestrakt des Gefängnisses. In wenigen Stunden vor seiner Urteilsvollstreckung wird er wehmütig und möchte noch einen letzten Wunsch erfüllt bekommen. Plot 3: Die beiden Brüder Rusty und Kirk sind wie ihr Vater Anwälte geworden und bis ins tiefste verfeindet. Ihr Vater sitzt wegen Totschlags im Gefängnis, hat aber weiterhin ein wachsames Auge auf seine Kanzlei, die nun von seinen Söhnen geführt wird. Die wollen aber nun ihren Vater hintergehen, um daraus zu profitieren. Grisham hat wie immer einen tollen Schreibstil, den man sehr flüssig lesen kann. Der Roman ist interessant und packend und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Der juristische Aspekt ist wie immer detailliert ausgearbeitet und sehr interessant. Die Geschichten sind toll und emotional, wobei mir die ersten beiden am besten gefallen haben. Der Autor hat starke Charaktere geschaffen, die sich alle ihren eigenen Herausforderungen stellen müssen. Ich bin ein großer Fan des Autors und auch sein neues Buch hat mich überzeugt. Ein packender juristischer Lesespaß.

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*Werbung - Rezensionsexemplar* Wer meinen Blog seit Längerem verfolgt, der weiß ich bin ein großer Fan von John Grisham und so musste ich auch seinen neusten Roman lesen. ‚Die Heimkehr‘, geschrieben von John Grisham und erschienen im Heyne Verlag. Das Cover und auch der Titel dieses Buches sind etwas irreführend, denn man geht davon aus, dass es sich um ein ganz normales Werk von John Grisham handelt. Aber in Wirklichkeit handelt es sich hierbei um drei Kurzromane von John Grisham. ‚Die Heimkehr’ erzählt von einem Mann, der Geld veruntreut hat, ins Ausland abgehauen ist und nun wieder zurückkehren möchte. In ‚Erdbeermond’ möchte ein zum Tode Verurteilter, dass sich sein letzter Wunsch erfüllt, und in ‚Sparringspartner‘ intrigiert eine Mitarbeiterin gegen ihre beiden Chefs, die verfeindete Brüder sind. Mit diesem Band beweist John Grisham, dass er auch die Sparte des Kurzromans beherrscht. Seine Geschichten bringen es auch auf nur wenigen Seiten auf den Punkt, ohne dass man dabei etwas vermissen würde. Sicherlich fällt es auf, dass manche Charaktere nicht so tief beschrieben werden, wie in seinen Romanen, aber das macht eigentlich gar nichts aus, denn man fliegt auch hier nur so über die Seiten und hat ungemeinen Spaß an den Stories. Grishams gewohnt leicht lesbarer Schreibstil macht die drei Geschichten zu einem extrem kurzweiligen Leseerlebnis. Die Stories sind einfach so clever konstruiert und auf eine höchst unterhaltsame und ansprechende Art und Weise zu Papier gebracht, dass man jedes Mal aufs Neue in ihren Bann gerät. Grisham erschafft einen unwiderstehlichen Sog, wie er auch hier wieder eindrucksvoll unter Beweis stellt. Also 3 Kurzgeschichten in einem Roman, eine Empfehlung, auch wenn man skeptisch ist als John Grisham Fan. Dennoch genieße ich mehr seine Einzelromane, bei denen man eben den dicken Schinken in der Hand hält und viele, viele Seiten bis zum Ende der Story vor sich hat. Denn das ist etwas das ich jedes Mal deprimierend finde, mit jeder Seite die man liest kommt man dem Ende mehr entgegen und bei Autoren wie John Grisham würde man sich wünschen, dass die Story niemals endet. So schlägt man am Ende das Buch mit einem zufriedenen, aber auch traurigen Gefühl, zu und stellt es ins Regal. Diese drei Geschichten sind recht unterschiedlich. In der ersten Geschichte tauchen bekannte Anwälte auf, allen voran Jake Brigance. Im Mittelpunkt steht Reue und eine zerbrochene Vater-Tochter Beziehung. Die zweite Geschichte vermittelt mit einer resignierten Hoffnungslosigkeit das Unrecht der Todesstrafe. Die dritte Geschichte nimmt den Leser mit in den Gerichtssaal und erinnert am ehesten an andere Werke des Autors. Humorvoll zeigt der Autor, wie Gier zu einem bitteren Ende führen kann. Eine Leseempfehlung von mir!

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In dem neuen Werk des Autors findet der Leser 3 neue Kurzgeschichten, die zu lange in der Schublade schlummerten...Jede Geschichte für sich überzeugte...Die Geschichten beinhalteten Spannung, Plotttwist und Charaktere, die unglaublich beschrieben wurden... Ich werde an dieser Stelle auf die einzelnen Geschichten eingehen, denn besonders die 2. im Buch ließ mich mit Gänsehaut und Tränen im Auge zurück...Für mich schafft es John Grisham einfach immer wieder, dass ich sprachlos zurück bleibe...Und selbst mit Kurzgeschichten schafft er dies...Das ist für mich großes Können... Die Heimkehr: Jake Brigance kennt man als Grisham-Leser bereits...Er wird von einem alten Bekannten um einen Gefallen gebeten...Mack möchte nach Hause zurückkehren, nachdem er vor Jahren Geld veruntreute und spurlos verschwand...So die Meinung von aller...Doch die Heimkehr nach Hause entpuppt sich als nicht so leicht wie gedacht... Erdbeermond: Ich war auf die Intensität der Geschichte nicht vorbereitet...Las sie kurz vorm Schlafen gehen, danach war daran aber nicht mehr zu denken...Cody sitzt seit 14 Jahren in der Todeszelle...Seine Hinrichtung steht bevor und der Leser darf Cody an seinem letzten Tag auf Erden begleitet...Ich konnte mich kaum beruhigen, als ich diese Geschichte zu Ende las...Die Meinungen zur Todesstrafe gehen auseinander, vielleicht regt diese Geschichte aber zum Nachdenken an... Sparringspartner: Die 2 verfeindeten Brüder und Anwälte wollen ihren Vater ruinieren und versuchen einen Deal zu drehen, der ihn in den Abgrund stürzen würde...Doch dies wäre keine Geschichte vom Autor, wenn es anders laufen würde als erwartet...Die tiefe Feindschaft der Brüder so wie ihren Hass auf ihren Vater verursachte bei mir Gänsehaut...Ich spürte jede Reaktion und konnte ihr Handeln nachvollziehen... Von mir bekommt auch das neue Buch des Autors eine klare Leseempfehlung... (Instagrampost sowie Facebookpost folgt)

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Die drei Kurzgeschichten in diesem Buch drehen sich um die Frage nach Gerechtigkeit. Dabei kommt beim Lesen erstaunlicherweise oft Sympathie für den Unrechtstäter auf. Die erste Erzählung berichtet von Mack, einem Anwalt, der eine große Auszahlung seiner Mandanten für sich behält und aus seiner Heimatstadt flieht. Dabei lässt er eine ungeliebte Ehefrau, seine beiden Töchter und seine Mutter zurück. Jahre später bereut er seine Tat. Er fragt sich, ob er heimkehren kann, ohne für seine Straftaten belangt zu werden. In der zweiten Kurzgeschichte geht es um den jungen Cody. Als 14jähriger war er bei einem Einbruch dabei, der mit einer Schießerei endete. Nun sitzt er in einer Todeszelle und hat nur noch drei Stunden zu leben. Alle Einsprüche gegen die Todesstrafe wurden abgelehnt, keiner kann ihn retten. Dabei hat er selbst niemanden umgebracht. Ein Lichtblick in seinen letzten Lebensstunden ist der Besuch einer alten Dame, die sein Leben verändert hat. Die dritte Erzählung erzählt von einer Anwaltskanzlei, einem Familienunternehmen, das von zwei verfeindeten Brüdern geführt wird. Ihr Vater hofft bald aus dem Gefängnis zu kommen, doch in der Zwischenzeit haben die beiden einen Plan. Dafür sehen sie sogar über ihre Feindschaft hinweg. Doch sie haben die Rechnung ohne ihre gewiefte Mitarbeiterin gemacht. Diese drei Geschichten sind recht unterschiedlich. In der ersten Geschichte tauchen bekannte Anwälte auf, allen voran Jake Brigance. Im Mittelpunkt steht Reue und eine zerbrochene Vater-Tochter Beziehung. Die zweite Geschichte vermittelt mit einer resignierten Hoffnungslosigkeit das Unrecht der Todesstrafe. Die dritte Geschichte nimmt den Leser mit in den Gerichtssaal und erinnert am ehesten an andere Werke des Autors. Humorvoll zeigt der Autor, wie Gier zu einem bitteren Ende führen kann. Wer dieses Buch mit anderen Erzählungen des Autors vergleicht wird vielleicht enttäuscht sein, denn vieles bleibt aufgrund der Kürze oberflächlich. Doch trotzdem sind diese Geschichten sehr lesenswert und regen zum Nachdenken an. Das Ende kommt meistens recht unvermittelt und lässt den Leser mit Fragen zurück. Das ist mit Sicherheit so gewollt, denn gerade das offene Ende regt zum Überlegen an: Was ist eigentlich Gerechtigkeit? Fazit: Drei kurze Geschichten des bekannten Bestseller-Autors, die von Macht, Intrigen und Unrecht handeln. Sehr empfehlenswert!

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Es war mein erstes Buch von John Grisham - aber er hat es geschafft mich zum nachdenken anzuregen. In seinen drei Kurzgeschichten schafft er immer wieder Situationen, die ethisch und moralisch zum nachdenken anregen. Wut über einen Vater und Rechtsanwalt, der Gelder veruntreut hat, seine Familie sitzen lässt , dann kurz wieder zurückkommt um dann seine Kinder wieder alleine zu lassen nur kurz nachdem deren Mutter gestorben ist? Mitleid mit einem jungen Mann, der im Todestrakt sitzt und kurz vor seiner Hinrichtung ist, sein Leben in der Geschichte nochmal Revue passieren lässt. Und dabei einen wunderbaren Moment geschenkt bekommt? Oder doch ein Lächeln auf den Lippen, weil eine gewiefte Rechtsanwältin endlich eine Entschädigung bekommt für jahrelangen sexuellen Missbrauch durch ihren Chef? Ja, all das schafft John Grisham in seinen drei Kurzgeschichten. Die Kapitel sind allesamt flüssig zu lesen - klar, hier und da auch mal etwas zu viel „juristische Fremdwörter“ - da wir in Deutschland auch ein komplett anderes Rechtssystem haben musste ich mich da etwas dran gewöhnen. Aber die Storys bleiben im Kopf - und das macht ein gutes Buch für mich aus.

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Eher nichts

Von: Toval

04.01.2023

Inhalt: Erstmals legt der Meister des Justizthrillers drei Kurzromane vor: packend, humorvoll, berührend. 

Jake Brigance erreicht der Hilferuf eines alten Freundes: Mack Stafford ist vor Jahren mit viel veruntreutem Geld untergetaucht. Nun will er mit Jakes Unterstützung heimkehren. Aber dann läuft alles anders als geplant.

Seit vierzehn Jahren sitzt Cody in der Todeszelle, und an diesem Tag soll das Urteil vollstreckt werden. Doch er hat noch einen letzten Wunsch. 

Zwei verfeindete Brüder und Anwälte wollen einen krummen Deal drehen, um ihren Vater zu ruinieren – mit verhängnisvollen Folgen. Cover: Auf dem Cover ist eine Stadt zu sehen über der sich dunkle Wolken türmen. Das Cover erweckt den Eindruck, dass dunkle/trübe Zeiten anstehen. Schreibstil und Charaktere: John Grisham hat einen tollen Schreibstil, welcher gut zu lesen ist. Die Charaktere hat der Autor gut und passend zu den Geschichten ausgewählt. Fazit: Mir haben die drei Kurzgeschichten leider nicht zugesagt. Ich fand sie sehr langweilig und nicht spannend. Normalerweise liebe ich die Bücher von John Grisham und deshalb war ich auch so gespannt, leider bin ich von diesem Buch nicht überzeugt. Es baut sich während der Geschichten keine Spannung und Neugier auf. Leider nichts für mich.

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