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Rezensionen zu
Glück auf - bis Heiligabend

Mik Bäcker

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€ 18,00 [D] inkl. MwSt. | € 18,50 [A] | CHF 24,90* (* empf. VK-Preis)

Nico Jankowski, der in Hamburg lebt, bekommt von seiner Mutter einen Anruf weil sein Vater Werner seit kurzem in der Kleingartenlaube Schmechtingswiesental wohnt. Dort hat die Familie seit der vierten Generation eine Parzelle. Bald stellt sich für Nico heraus, dass Werner seit er Rentner ist auf einem Öko - und Esoteriktrip ist. Nico muss kurz vor Weihnachten das Familienchaos entwirren. Der Schreibstil ist leicht, ruhig und zügig zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und die Spannung erhöht sich langsam bleibt dann aber auf einer gewissen Höhe stehen. Fazit: Dieser Roman fängt am 1.12. um 20:40 an und hört am Heiligabend um 15:00 Uhr auf. Dieses Buch ist quasi ein Adventskalender denn der Leser kann wenn er mag jeden Tag ein Kapitel lesen. Zusammen ergeben sie einen humorvollen und amüsanten Roman der in Bochum in der Vorweihnachtszeit spielt. Dabei kommt öfters der Dialekt zum Vorschein. Es wird aus Sichtweise von Nico berichtet. Der Schreibstil war für mich persönlich persönlich zu ruhig für diesen Roman. Da hätte ich mehr Pep erwartet. So zog sich die Story meiner Ansicht nach auf den ersten Kapiteln etwas hin. Danach wurde dies besser weil der Roman humorvoller wurde. In diesem Buch dreht sich die Geschichte viel um die sozialen Medien was mich jetzt weniger begeistert hat. Zwischen den Zeilen gibt es allerdings viel Gefühl und da dreht es sich meiner Meinung nach um all die kleinen und größeren Alltagssorgen von Nico und seiner Familie. Dieser Familienroman ist leicht chaotisch, unterhaltsam und amüsant zu lesen. Leider kam ich nicht richtig in dieses vorweihnachtliche Buch hinein und zudem konnte mich die Story nicht wirklich überzeugen. Ich vergebe daher drei Sterne.

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Endlich wieder Lektüre, die im Ruhrgebiet spielt!

Von: Lara aus Witten

22.10.2022

Auf das Erscheinen dieses Romans habe ich mich sehr gefreut - und ich wurde nicht enttäuscht. Mik Bäcker erzählt auf eine lebensnahe und ganz für das Ruhrgebiet typische Art und Weise (hat mich an Frank Goosen erinnert, sehr witzig) eine Geschichte, die sich auf zweierlei Arten lesen lässt: Zum einen handelt es sich bei "Glück auf - Bis Heiligabend" um eine herzenswarme Familienkomödie, die funktioniert; zum anderen geht es im Roman um Fragen des Erwachsenwerdens sowie des Übernehmens und Abgebens von Verantwortung. Ich freue mich schon darauf, den Roman in einem Monat wieder - und ganz passend zur Weihnachtszeit - ein zweites Mal zu lesen!

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Sehr ansprechende Adventsgeschichte

Von: Ruth aus Welver

19.10.2022

Bei dem Roman "Glück auf bis Heiligabend" hat mich als erstes das Cover neugierig gemacht.Nach einer ganz normalen Adventsgeschichte sah es nicht aus. Beim Lesen konnte ich eintauchen in die Ruhrgebietsatmosphäre einer Familie. Dem Handeln und den Gedanken des Protagonisten Nico konnte ich sehr gut folgen. Mik Bäcker hat seine Personen und die Umgebung sehr anschaulich beschrieben. Nichts ist einem fremd und es ist eine große Freude, ein Kapitel nach dem anderen zu lesen. Mit vielen Ausflügen in unterschiedliche Situationen führt doch alles zu einem Ganzen. Feiner Humor und auch Ernsthaftigkeit zeichnen den Roman aus. Absolut lesenswert!

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"Glück auf bis Heiligabend" ist eine Weihnachtsgeschichte, ein Roman über das Ruhrgebiet, ein Schrebergartenabenteuer und die Erzählung über eine Vater-Sohn-Beziehung in einem. Es macht wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen! Mik Bäcker erfindet mit Nico einen unglaublich sympathischen Protagonisten und verleiht ihm eine Stimme und ein Wesen, die Leser*innen einfach mitnehmen. Denn durch Nicos Stimme hört (bzw. liest) man das Geschehen und mit seinem Blick sieht man die anderen, ebenfalls sympathischen Charaktere. Sein Witz, genauso wie seine stellenweise Traurigkeit tragen den Leser und die Leserin durch die Tage bis Weihnachten. Dabei steckt mehr in der Geschichte als das übliche vorweihnachtliche Chaos. Es geht um Heimat, um familiäre Beziehungen, Freundschaften und was mit all dem passiert, wenn man 30 wird. Durch die Unterteilung in 24 Kapitel bis zum Finale am Heiligabend, könnte man meinen, der Roman eignet sich gut als literarischer Advetnskalender. Ich würde mich aber nicht gern so lange gedulden müssen, denn ich habe die Geschichte beinahe in einem Rutsch gelesen.

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