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Rezensionen zu
Stolen Time - Zwischen den Welten

Danielle Rollins

Die Stolen-Time-Reihe (1)

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€ 19,00 [D] inkl. MwSt. | € 19,60 [A] | CHF 26,50* (* empf. VK-Preis)

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz so leicht, da mich der Sprung zwischen den Jahren und das Kennenlernen der vielen Charaktere etwas überfordert hat. Nach circa 100 Seiten war ich dann aber komplett in der Story versunken und habe das Lesen sehr genossen. Der Schreibstil war sehr locker und leicht, weswegen man nur so durch die Seiten geflogen ist. Die Idee der Geschichte fand ich wirklich super und ich konnte mir nicht vorstellen, was wohl als Nächstes passiert, was das Ganze umso spannender gemacht hat. Mir hat das Einbauen von Umweltkatastrophen total gut gefallen. Die Thematik war zudem super aktuell und hat mich wirklich oft zum Nachdenken gebracht. Die Charaktere fand ich allesamt gelungen. Zu Beginn hatte ich jedoch total Probleme die Charaktere zu ordnen und wusste manchmal nicht mehr wer wer ist, was sich jedoch gelegt hat, je weiter man im Buch fortgeschritten ist. Zudem gibts hier auch ne Enemies to Lovers Liebesgeschichte die mich absolut überzeugt! Das Ende war ein absolut genialer Plottwist den ich nicht kommen gesehen habe und den Leser mit einem ganz bösen, gemeinen aber sehr spannenden Cliffhanger zurücklässt. Jetzt bin ich umso gespannter auf den Folgeband, der hoffentlich ganz ganz bald auf Deutsch erscheint 😁 Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen! Eine wirklich gut gelungene Zeitreisegeschichte, die ich mit 4 von 5 Sternen bewerten würde.

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Dorothy ist mit allen Wassern gewaschen. Das muss sie auch, um zusammen mit ihrer Mutter im Jahr 1913 zu überleben und über die Runden zu kommen. Doch zu einer Hochzeit ist sie nicht bereit. Und so landet sie im Jahr 2077, als sie sich an Bord einer Zeitreisemaschine schleicht. Ash stammt selbst aus der Vergangenheit und lebt nun schon seit einiger Zeit im Jahr 2077. Hier wurde die Welt mehrfach von Erdbeben erschüttert und diese haben eine große Flut ausgelöst, die ganze Städte unter sich begraben hat. Die Handlung ist eher etwas ruhiger. Immer wieder gibt es Tagebuchauszüge des verschwundenen Professors, der das Zeitreisen erfunden hat. Er erzählt, wie das Ganze entstanden ist und wie er sich seine Spezialist*innen zusammengestellt hat. Erst am Ende nimmt steigert sich die Spannung bis zum großen Knall. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin diesen Spannungsbogen schon etwas früher startet. Ich mag Zeitreisegeschichen sehr gerne und Stolen Time bietet viel Potenzial. Die Handlung ist intelligent und gut durchdacht, allerdings beginnt die Spannung etwas zu spät.

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Stolen Time > Zwischen den Welten Ein Professor der mit Hilfe exotischer Materie eine Zeitmaschine baut. Dieser Professor lebt im Jahr 2077. Weite Teile der amerikanischen Küste stehen nach schweren Beben komplett unter Wasser. Es wurde eine neue Stadt über Seattle gebaut. New Seattle ist die Heimatstadt einer Gruppe Jugendlicher die aus verschiedenen Zeiten stammen. Ash ist ein Kampfpilot aus dem zweiten Weltkrieg, Chandra eine Medizinern aus dem alten Indien, Willi ist der größte und stärkste Junge der Welt und kommt aus einen kuriositäten Cirkus. Die letzte ist Zora, die Tochter des Professor. Nachdem dieser vor einem Jahr spurlos verschwand sucht Ash nach ihm in verschiedenen Zeiten. So begegnet er auch Dorothy im Jahr 1913, die sich heimlich an Bord der Zeitmaschine schleicht um ihrem Leben als Heiratsschwindlerin zu entkommen. Ob sie wirklich den Professor finden können um die Zeit zu verändern und die Katastrophe verhindern? Der Anfang der Geschichte fiel mir etwas schwer. Die Hintergrundinfos über die Technik, schwarze Löscher und physikalische Gesetze konnte mich nicht ganz fesseln. Doch um so weiter die Story voran Schritt, umso spannender wurde es. Das Buch wird aus Ash und Dorothy's Sicht erzählt, zudem gibt es immer wieder Tagebucheinträge des Professor die zum einem seine Geschichte erzählen und zum anderen auch die Geschichte wie er die Jugendlichen ausgewählt und in seine Zeit gebracht hat. Im letzten Drittel konnte ich dann kaum noch das Buch aus der Hand legen und mit dem Ende hat mich die Autorin eiskalt erwischt. Nach dem holprigen Start, hat sich das lesen gelohnt und ich glaube hier kommt noch einiges auf uns zu denn soweit ich weiß wird das eine Trilogie.

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Handlung: Auf der Flucht vor einer arrangierten Ehe trifft Dorothy auf den Piloten Ash. Ohne zu wissen, dass er ein Zeitreisender ist, steigt sie in sein Flugzeug und findet sich plötzlich nicht mehr in 1913 wieder, sondern in 2077. Seattle, wie sie es kennt, existiert nicht mehr. Die halbe Stadt liegt unter Wasser und Trümmern begraben. Erdbeben und Flutkatastrophen haben alles zerstört und viele Leben genommen. Eine kleine Gruppe von Zeitreisenden stellt sich dem entgegen und versucht die Zukunft zu retten. Fazit: Das Thema klingt gut und der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht, aber leider fehlt es dem Buch zu Beginn an Spannung und Action. Es wird abwechselnd aus der Perspektive von Dorothy, einer Diebin und Betrügerin aus dem Jahr 1913, und dem Piloten Ash erzählt. Außerdem gibt es immer mal wieder Tagebuchausschnitte des Professors, der das Zeitreisen möglich gemacht hat. Dabei haben mir die Tagebucheinträge am besten gefallen, auch wenn teilweise viel „wissenschaftliches“ enthalten war. Aber das hat das ganze Thema mit den Zeitreisen authentisch gemacht. Was ich wiederum überhaupt nicht nachvollziehen konnte, war die Beziehung der Protagonisten zueinander. Die ganze Handlung spielt sich in nicht einmal 24 Stunden ab… wie so schnell verschiedene Gefühlswelten durchlebt werden können, weiß ich nicht. Dafür war das Ende umso besser! Bis zum letzten Kapitel war ich mir nicht sicher, was ich von dem Buch halten soll und ob ein weiterer Teil sein muss. Aber wow! Die letzten 5 Seiten hatten es echt in sich. Es kamen Wendungen mit denen ich niemals gerechnet hätte und nach denen ich unbedingt weiterlesen MUSS!

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Ich liebe Geschichten mit Zeitreisen, daher war ich direkt Feuer und Flamme als ich den Klappentext von dem Buch gelesen habe. Das Cover hat meine Neugier ebenso wecken können, daher war ich umso gespannter wie mir der Inhalt gefallen wird. Man befand sich direkt mitten in der Geschichte im Jahr 1913. Der Einstieg ist mir gut gelungen, da es keine zähe Vorgeschichte gab, sondern es direkt spannend und interessant los ging. Der Schreibstil ist extrem flüssig, verspielt und einfach. Die Beschreibungen sind malerisch und detailreich, so dass man klare Bilder vor Augen geführt bekommt. Ich mag es, wenn ich mir das Setting und die Szenen so genau vorstellen kann, weil es sich dann fast so anfühlt als wäre ich tatsächlich mitten drin. Erzählt wird wird abwechselnd aus den beiden Perspektiven von Dorothy und Ash. Interessant waren auch die Tagebucheinträge die sich immer wieder als Erzählstrang dazwischen schieben. Ich mag es, wenn man verschiedene Sichtweisen kennenlernt, denn so hat man immer ein wenig Abwechslung und lernt alle viel besser kennen. Die Hauptfiguren und auch die Nebenfiguren wirkten auf mich ziemlich lebendig und "echt". Ich mochte die Individualität und das alle ihre gewissen Eigenschaften erhalten haben. Die Figuren waren sehr tiefgründig und nicht lieblos dahin geklatscht. Allgemein habe ich die Geschichte als sehr interessant und spannend empfunden, da mich die wechselnden Jahre wirklich fasziniert haben und ich es auch als gut recherchiert empfunden habe. Etwas gewöhnungsbedürftig war der Sprung in die Zukunft .... Wie die Vision davon ist und wie da alles abläuft ... Aber Hey, ich kenne das Jahr 2077 schließlich noch nicht, da darf man etwas skeptischer sein. Die anderen Sprünge waren nachvollziehbar und ich kam direkt immer wieder in der Geschichte gut rein. Die Spannung war wie ein kleiner roter Faden der sich durch die gesamte Story zog. Das einzige was ich als etwas mühsam empfand war das ich nicht wirklich einordnen konnte wohin diese Geschichte genau mich zieht... Ich hatte zunächst keine klare Linie erkennen können worauf die Geschichte hinaus möchte, aber dadurch war die Spannung natürlich umso größer. Das Ende ging sehr spannend zu Ende und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Fazit Danielle Rollins hat mit "Stolen Time - Zwischen den Welten" einen vielseitigen, interessanten und spannenden Reihenauftakt gezaubert der mich in die verschiedensten Jahre entführt hat. Die Geschichte ist sehr interessant und anders, daher fühlte ich mich sehr gut unterhalten. Die Figuren sind greifbar und auch die Spannung war stehts vorhanden. Ich freue mich auf den zweiten Teil.

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Dorothy ist verzweifelt und versteckt sich an Bord eines Flugzeugs, das sich dann aber als Zeitmaschine entpuppt und sie von 1913 nach 2077 bringt. Sie ist immer noch in Seattle, aber nicht nur der technische Fortschritt hat die Stadt verändert. Nach Erdbeben und Flutkatastrophen ist die Stadt zerstört und tausende Menschen sind gestorben. Eine kriminelle Bande fordert, Zeitreisen zu nutzen, um all ihre Leben zu retten, aber so funktioniert das alles nicht ... Dorothy ist Tochter einer Trickbetrügerin und Diebin und wurde von dieser auch so erzogen. Sie hat gelernt, niemandem zu vertrauen und weiß, wie man Menschen manipulieren kann. Ihre Art zu denken und ihre vielen Erfahrungen darin, aus ausweglosen Situationen wieder herauszukommen, helfen ihr auch, als sie in einer komplett anderen Welt landet. Ash ist Teil der "Organisation zum Schutz der Chronologie", die der Professor, der die Zeitreisen entdeckt hat, zusammengestellt hat. Dafür wurden junge Talente aus verschiedenen Zeiten rekrutiert und sollten gemeinsam weiter an den Möglichkeiten von Zeitreisen forschen, bis die Katastrophen ihnen letztendlich einen Strich durch die Rechnung machten. Eine Nebenwirkung der Reisen sind Visionen aus der Zukunft und Ash träumt nun schon lange von seinem Tod und von seiner Mörderin, daher kann er sich auf keine romantischen Beziehungen einlassen. Als Dorothy nun in Ashs Team landet, wundert sie sich über den Zusammenhalt der Mannschaft und dass sich diese Leute auch um sie zu kümmern scheinen. Obwohl sie schon eine Außenseiterin ist und ihr Leben sie hat hart werden lassen, kann man fühlen, dass sie sich nach einer Familie sehnt, aber es ist schwer an ihren hohen Mauern vorbeizukommen. Ash fühlt sich schon zu Dorothy hingezogen, aber neben der Mission, seinen eigenen Tod irgendwie zu verhindern, gerät bei ihm schon vieles in den Hintergrund. Ich fand auch das Setting sehr spannend. Die bisherige Forschung des Professors fand ich schon sehr vielversprechend, freue mich schon auf mehr und hoffe, dass es nicht zu paradox wird. Auch die Antagonisten und ihre Motivation konnte ich verstehen, auch wenn mich deren Sturheit auch frustriert hat. Besonders Roman, der mal Teil des Teams war, bevor er alle verraten hat, ist ein komplizierter Charakter, der manchmal offensichtlich böse ist, aber über den man auch gern mehr erfahren möchte.

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Das Leben im Jahr 1913 ist nicht gerade das, was Dorothy als spannend empfindet und als sie dann auch noch verheiratet werden soll, ist Flucht der einzige Ausweg. Doch als sie in das Flugzeug eines Unbekannten klettert, hatte sie nicht damit gerechnet, dass der Pilot Ash ein Zeitreisender ist und sie versehentlich mit ins Jahr 2077 nimmt. Dort herrscht Chaos und plötzlich ist Dorothy umgeben von Zeitreisenden, die versuchen die Welt zu retten… Als ich den Klappentext gelesen habe, war für mich klar, dass ich das Buch lesen muss. Ein Zeitreisebuch für Jugendliche, nicht zu ernst, nicht zu dramatisch, nicht zu emotional. Tatsächlich war ich vom Anfang dann allerdings etwas enttäuscht, weil Dorothy in mancher Hinsicht zu unnahbar und Ash charakterlich zu „flach“ war. Doch umso mehr man liest, umso mehr kann man hinter ihre Facetten schauen und umso verständlicher wird ihr Verhalten. Auch die Nebencharaktere fand ich super interessant, genauso wie den Antagonisten. Besonders gegen Ende kommen einige spannende Details zum Vorschein und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band in Händen zu halten.

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Spannender Auftakt

Von: booksbyjaenelle

13.09.2022

𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 Auf der Flucht vor einer arrangierten Ehe im Jahr 1913, trifft Dorothy auf den Zeitreisenden Piloten Ash. Eine unfreiwillige Zeitreise führt sie schließlich ins Jahr 2077. In dieser Zukunft ist Seattle überflutet. Ash und seine Freunde versuchen deswegen das Schicksal der Welt in der Vergangenheit zu verändern, und Dorothy scheint der Schlüssel zu sein. 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴 Wir erleben die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Dorothy und Ash, was die Handlungsstränge verständlich und sinnvoll widerspiegelt. Ab und zu sind zwischendurch einige Briefe abgedruckt, die die Seiten sehr hübsch gestalten. Ebenso hübsch finde ich das Hardcover, das auf seiner glatten Oberfläche glänzende Elemente aufweist, was auch die Haptik sehr positiv verändert. Man steckt gleich zu Beginn des Buches mitten in der Handlung, findet sich aber sehr schnell zurecht, und lernt die Charaktere früh gut kennen. Wie der schnelle Einstieg vermuten lässt, punktet das Buch mit viel Action, Spannung, Tempo und Kraft. Ein paar romantische Aspekte gibt es zwischendurch, meiner Meinung nach wären diese allerdings nicht unbedingt nötig gewesen. Sie wirken etwas erzwungen, so als wolle man das nur ins Buch quetschen, weil es in ein Buch hineingehört. Dorothy und Ash haben völlig verschiedene Persönlichkeiten, und das kommt auch gut raus. Dorothy handelt unbedacht und unerschrocken, während Ash strategisch überlegt. Viel mehr Tiefe bekommen sie allerdings nicht. Der Fokus liegt auf der Handlung, und vielleicht ist auch gerade deshalb die Romantik in dem Fall etwas überflüssig. 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗳𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 Wer ein actionreiches Jugendbuch sucht, kann gerne zugreifen. Ein interessanter Auftakt einer dystopischen Trilogie.

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