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Rezensionen zu
Die Schneekönigin - Kristalle aus Eis und Blut

C. E. Bernard

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Die Schneekönigin ist einer dieser Geschichten, wo ich im Vorfeld zwar eine grobe Ahnung hatte, was ich erwarten könnte, ich jedoch im Verlauf noch ordentlich überrascht wurde, mal auf eine schlechte, mal auf eine gute Art und Weise. Den Schreibstil der Autorin glaubte ich schon aus einer anderen Reihe zu kennen, schonungslos, brutal und intensiv. Hier jedoch tat ich mich stellenweise etwas schwer. Der Anfang gestaltete sich zäh für mich, ich kam nicht so mühelos rein ins Geschehen, wie ich es mir erhofft hatte, und darunter litt auch meine Motivation, am Ball zu bleiben, sehr. Das Original hatte ich null vor Augen und ich befürchte, dass mir das vielleicht den ein oder anderen Zusammenhang erleichtert hätte, hätte ich mich damit vorher beschäftigt. Das in Kombination mit dem Warten, bis es voran geht, hat mich so sehr ausgebremst, dass ich für diese eigentlich gar nicht so lange Geschichte gefühlt ewig gebraucht habe. Das Buch wirkt so dick, aber durch das kleine Format und vor allem die sehr großzügige Formatierung der unbedruckten Seitenränder war es im Endeffekt nicht so viel, was übrig blieb. Als man es dann erst einmal ins rasantere Geschehen geschafft hatte, kam ich auch schneller durch die Seiten, jedoch bei weitem nicht so gut, wie ich im Vorfeld gedacht hatte. Ich wurde hier und da von echt spannenden Szenen überrascht, die jedoch den zähen Einstieg nicht wieder auffangen konnten. Mein Fazit: Für mich war dieses Buch leider nur ein mittelmäßiger Erfolg. Ich vergebe 3 von 5 Sternen und werde auch von diesem Märchen erst einmal die Finger lassen.

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Wirst du bereit sein? Eine Frage die sich Greta immer öfter stellen muss, nachdem ihr Kind krank ist und nur die Schneekönigin ihn retten kann. Dafür allerdings muss Greta durch den Wald, sich Gefahren stellen die sie aus ihrer Kindheit nur aus den Erzählungen kannte und drei Prüfungen bestehen. Nur, ist sie nicht bereit am Weg und der Hoffnungslosigkeit zu verzweifeln. In ihr brennt tief der Wunsch ihren Sohn zu retten. Meine Meinung! Ich muss gestehen, das ich schon mega gespannt auf das neueste Werk der Autorin war, da ich die Wayfarer- Saga geliebt habe. Hier wird man auch gleich mitgenommen in eine düstere Welt in der Greta, als Burgherrin über ihre kleine Gemeinde entscheiden muss. Mit Rat und Tat steht ihr allerdings nicht ihr Mann zur Seite da dieser nicht an alten Traditionen festhalten will sondern denkt, das die Stadt ein geeigneterer Ort für sich und seine Familie wäre. Greta ist hin und hergerissen zwischen der Liebe zu ihrem Mann, ihrem Sohn, ihrem Volk und ihrer Liebe zur Heimat. Ein Entschluss, der ihr allerdings aus der Hand genommen wird. Denn ihr kleiner Sohn wird sehr krank und das benötigte Mittel gibt es nur auf dem Festland. Hilfe erhofft sich Greta von der Schneekönigin. Und genau dorthin führt ihr Weg. Ich bin fasziniert von der Idee und der düsteren fast schon greifbaren Atmosphäre die die Autorin hier erschaffen hat. Ich war neugierig, schockiert, denn hier trifft man auf Wesen aus alten Schauermärchen. Sei es die Eschenfrauen und vieles mehr, die einem Gänsehaut einjagen. Ich liebe Greta, die hier nicht nur viel Mut an den Tag legt, sondern ihr Kind retten will und sich nicht ihrer Angst hingeben möchte und einfach das Beste zu probieren. Ich muss gestehen, das mich hier wieder überraschende Wendungen erwartet haben, die ich ja noch aus der Wayfarer Saga kannte und die ich klasse rübergebracht fand. Für mich eine düstere, aber interessante Story die zum abtauchen in die Tiefen des hohen Nordens einladen.

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Ich liebe es, wenn Märchen neu adaptiert werden. Und genau darum geht es auch in diesem Buch. Weit im hohen Norden lebt die Schneekönigin in ihrem kalten Palast. Sie ist ein Monster, das Kinder entführt und Eiskristalle in ihre Herzen treibt. Doch ich glaube nicht daran. Im Gegenteil: Ich will, dass die Schneekönigin mein Kind rettet! Denn die Gunst des Winters und seiner eisigen Stürme gehört meinem Reich seit Generationen. Erst als am Tag der Winterwende ein geheimnisvoller Luchs auftauchte, sandte die Schneekönigin mir ihren Zorn. Doch ich werde ihre drei Prüfungen bestehen und meinen Sohn retten. Sogar, wenn ich dabei selbst zu Eis erstarren werde ... 🌸Mir hat die Erzählweise in diesem Buch besonders gefallen. Greta ist eine tolle Protagonistin, der man gerne auf ihrem Weg folgt. Aber auch alle anderen Charakter sind großartig dargestellt und haben alle ihr kleinen Besonderheiten. Und auch sonst hat mich die Geschichte von der ersten Seite an total begeistert und mitgerissen. 🌸Durch die bildhafte Erzählweis, kann man sich die Welt wunderbar vorstellen und in die Handlung eintauchen. Und auch der Schreibstil im allgemeinen passt sehr gut dazu, dass es an ein Märchen angelehnt ist. . 🌸Eine wunderbare Geschichte, die ich immer wieder lesen könnte.

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C.E. Bernard habe ich nicht nur als Autorin kennengelernt, die sich federleicht fantastische Welten aus den Fingern saugt, sondern in ihnen auch Charaktere zum Leben erweckt, die unsere Herzen schneller schlagen lassen. Mit Rea habe ich vier Bände und einige revolutionäre Kämpfe beschritten. Auch mit ihrer Wayfarer-Reihe habe ich bereits öfters geliebäugelt. Doch für dieses neue Werk aus ihrer Feder hat sie sich nicht alles neu erdacht. Sowohl die Charaktere, als auch das Setting haben ihren Ursprung in den Märchen Hans Christian Andersens. Als Fan von Märchen und Retellings, aber zugleich als Person, die nicht allzu im Detail vertraut war mit seiner Schneekönigin, war ich ungemein gespannt auf diese Neuerscheinung. Und ich wurde auf mehreren Ebenen überrascht.   Die Geschichte entführt uns in ein historisches, kaltes Setting, doch die Charaktere sind uns unmittelbar nahe. Unsere Protagonistin Gerda ist voller Liebe und Glaube. Sie würde für ihren Sohn alles tun – und wird es auch. Zugleich glaubt sie auf wundervolle, rührende Weise an die Geschichten, die sie aus Kindertagen kennt. Jedes Jahr zum Mitwinter singt sie das Lied der Schneekönigin, um diese zu ehren und ihr für das Gefrieren des Fjords zu danken. Nur in diesem Winter ermöglicht es das Eis ihr und ihren Untergebenen nicht, alle Rohstoffe mit dem Festland auszutauschen. Ist ihr Glaube nicht mehr stark genug? Können sie wirklich abgeschieden von allen Menschen in ihrer Burg überleben? Als auch noch ihr Sohn Urik dringend medizinische Hilfe benötigt, bricht Gerda zu der einzigen Person auf, die den Weg zum Festland für sie bereiten kann. Auf ihren Weg begegnet Gerda fantastischen Wesen und erlebt magische Begebenheiten. Je weiter sie in den Norden kommt, desto märchenhafter werden die Ereignisse, desto metaphorischer die Herausforderungen, denen sie sich stellen muss. Doch hinter all dem Zauber verbirgt die Autorin zahlreiche, rührende Wahrheiten und ganz persönliche Kämpfe. C.E. Bernard gelingt es sicher nicht nur zu meinem Gefallen, diese fantasievolle Erzählung mit unseren modernen Problemen zu verknüpfen und damit ein sozialkritisches, doch zugleich unterhaltsames, packendes und rührendes Buch zu schreiben. Zudem überrascht sie, indem sie uns nicht das Ende schenkt, welches wir erhoffen, sondern unsere Erwartungen an dieses Retelling geschickt über den Haufen wirft. Damit schafft sie ein originelles, mitreißendes Leseerlebnis, das von einer anderen Zeit erzählt und doch nicht passender für unsere aktuellen Umstände sein könnte.   Fazit Feministisch und aufgeweckt webt C.E. Bernard in Hans Christian Andersons bekanntes Märchen sozialkritische, neue fantastische und rührende Elemente ein. Fans des Märchens, aber auch Menschen, die dieses nur oberflächlich kennen, schenkt sie dabei ein mitreißendes, emotionales und zum Nachdenken anregendes Leseerlebnis, welches historisches Setting und gegenwärtige Probleme geschickt ausbalanciert.

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Zauberhafte Idee einer Märchendaption

Von: book.n.cats

05.12.2022

Das Cover strahlt schon etwas Mystisches und ein wenig Gruseliges aus, was mir auch farblich ziemlich gut gefallen hat😍 Das beschriebene Setting zusammen mit dem poetischen, bildgewaltigen Schreibstil der Autorin konnte mich nach anfänglichen Schwierigkeiten in diese Neuinterpretation ziehen. Zusammen mit der Protagonistin Greta gehen wir auf eine gefährliche Reise voller märchenhafter Gestalten, um ihren kleinen Sohn Unik zu retten. Greta ist eine mutige, starke und widerstandsfähige Frau, die zu ihrer Meinung steht und ihre Pläne auch in die Tat umsetzt. Die Geschichte beginnt langsam, um das Geschehen besser beschreiben zu können und baut dann ca. ab Teil 2 stetig auf. Während Gretas Suche nach der Schneekönigin begegnen wir einigen Märchenfiguren, die mir teils bekannt und teils unbekannt waren. Die Geschichte dahinter sowie das, was wir daraus lernen können, ist äußerst ernst, traurig und aktuell. Doch manche Szenen fand ich ein wenig verstörend und haben mich aus diesem märchenhaften Lesen rausgeholt. Trotzdem wurde es immer spannender und die letzten Seiten habe ich verschlungen, da es eine Wendung nach der anderen gab, die mich nur so ans Buch fesselten. Das Ende war absolut fantastisch und passend zur Schneekönigin - somit konnte ich auch die Geschichte aus einer ganz neuen Perspektive sehen🤩 Obwohl mich das Buch insgesamt nicht ganz abholen konnte, fand ich die Idee der Autorin mega cool und als sich am Ende alles miteinander verband, hat mich das nicht nur positiv überraschen, sondern auch berühren können!

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Inhalt Jedes Jahr führt die Burgherrin Greta eine Prozession zu Ehren der Schneekönigin an. Denn nur im Winter, wenn der Fluss zugefroren ist, können sie die Burg und deren Umgebung verlassen und bekommen so Waren für die wärmeren Tage. Doch auf einmal ist alles anders, das Eis hält nicht und als Gretas Sohn ins Wasser stürzt und krank wird, fehlen die rettenden Medikamte. Gretas letzte Hoffnug ist, dass ihr die Schneekönigin hilft und so begibt sie sich auf eine gefährlich Reise. Meine Meinung Ich bin ein riesiger Fan von düsteren Märchenadaptionen und da ich die bisherigen Bücher der Autorin auch sehr mochte, war ich sehr gespannt auf ihre Version der “Schneekönigin”. Schon die ersten Seiten konnten mich überzeugen, denn das Buch ist unglaublich atmosphärisch und märchenhaft geschrieben. Ich hatte direkt das Gefühl hautnah mit dabei zu sein und die Kälte der Burg zu spüren. Greta ist eine Protagonistin, die ich sehr mochte. Für die Menschen, die ihr etwas bedeuten würde sie alles tun und gerade ihre Mutterliebe war auf jeder Seite spürbar. Sie hält an den Traditionen fest und ich muss sagen, dass ich ihre ganze Art und die Bräuche sehr mochte. Gretas Mann Kay hatte es dagegen bei mir etwas schwerer, auch wenn ich seinen Beweggründe verstehen konnte. Denn er möchte die Burg verlassen, damit sein Sohn mehr Möglichkeiten hat. Allerdings denkt er nicht an die Frauen der Burg, die in der Stadt nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen dürften. Beide Figuren wurden aber authentisch dargestellt und sind für die Handlung wichtig. Der Plot ist insgesamt etwas ruhiger, aber gerade das gefiel mir sehr, weil so die winterliche Atmosphäre perfekt eingefangen werden konnte. Als Greta dann den gefährlichen Weg zur Schneekönigin antritt, wird das Buch zunehmend magischer und ich muss sagen, dass ich die Entwicklung gemocht habe, auch wenn das Buch anders endet als ich zuerst gedacht hätte. Es ist wirklich eine düstere Märchenadaption, die sich ganz nebenbei aber auch mit dem Thema Umweltverschmutzung beschäftigt, was ich sehr faszinierend fand. Zudem finde ich den Aufbau und die Umsetzung der Geschichte grandios. Das Setting gefiel mir ebenfalls sehr, da es perfekt zu der Geschichte passt. Das Ende rundet die Geschichte dann sehr gut ab und so muss ich sagen, dass diese Märchenadaption für mich ein Highlight war. Fazit Meiner Meinung nach hat die Autorin hier eine grandiose, aber düstere Märchenadaption erschaffen. Mich konnte sie mit dem Setting und der Umsetzung absolut überzeugen und so kann ich dieses Buch definitiv empfehlen.

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Eine andere Interpretation der Schneekönigin und was soll ich sagen, sie hat mich wirklich gut unterhalten. Greta ist die Burgherrin im Norden. Sie führt ein friedliches Leben, bis das Eis anfängt zu Schmelzen und alles was ihr lieb und teuer ist bricht außernander. Sie vergöttert die Schneekönigin und braucht ihre Hilfe, daher begibt sie sich auf einen gefährlichen Weg immer den Berg hinauf zum Palast der Schneekönigin. Greta versucht alles um ihren Sohn und ihr Land zu beschützen und muss eine Prüfung nach der anderen bestehen. Sie ist ein wirklich starker Charakter und lässt sich durch nichts aufhalten. Wie eine Löwenmama kämpft sie sich immer weiter. Der Schreibstil ist flüssig und sehr Bildgewaltig. Man kann sich sehr gut in der Geschichte verlieren. Ich finde das Märchen gepaart mit Feminismus und Umweltschutz sehr gut umgesetzt wurde und dadurch moderner wirkte. Das Setting und auch die Story waren sehr düster dargestellt, was einfach perfekt gepasst hat, denn auch das Orginal Märchen fand ich immer sehr düster. Die Wendung am schluss hat einen nochmal zum Orginal geführt und erst dann verstand man, was es mit der Geschichte auf sich hatte. Das hat mir richtig gut gefallen, auch das Hans Christian Anderson selbst eine kleine Rolle in dem Buch hat. Fazit Man begibt sich auf eine Reise mit Greta um die Schneekönigin zu finden. Diese Reise hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon mehr solcher Märchenaptationen zu lesen.

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Greta lebt mit ihrer Familie als Burgherrin auf einer Burg, die direkt an einem Fjord gelegen ist, umgeben von der eisigen Natur des hohen Nordens. Ihr fehlt es an nichts, doch ihr Mann drängt sie jeden Winter, wenn die Meerenge vereist und eine Brücke zum Festland bildet, mit ihr dorthin zu gehen. Doch ihr ist nicht wohl bei diesem Gedanken bietet das Festland einer Frau nur die Gefangenschaft an Haus und Herd. Als jedoch ihr Sohn krank wird und ihm nur ein Arzt auf dem Festland helfen kann, beschließt sie, die Schneekönigin aufzusuchen, damit sie die Meerenge wieder zufrieren lässt. Dieses Buch hat mich von Anfang an an ein Märchen der Gebrüder Grimm erinnert. Eine Schneekönigin, die in ihrem Palast aus Eis und Schnee lebt und über den Norden herrscht. Sie hat die Macht über das Eis und entscheidet, wann die Zeit gekommen ist, das Festland mit Norwegen zu verbinden. Ich habe davor schon einige Bücher von C.E. Bernhard gelesen, aber bis jetzt konnte mich keines so fesseln wie dieses Buch. Die Atmosphäre ist gleich zu Beginn gespenstisch und mysteriös, da man die Schneekönigin nicht wirklich fassen kann. Viele haben Angst davor, dass die Schneekönigin ihnen Unheil bringt, und machen sie für ihr Leid verantwortlich, wenn ein geliebter Mensch im ewigen Eis verschollen ist. So hat sich das Mantra etabliert „Bewahre uns vor dem Bösen, bewahre uns vor dem Eis und dem Schnee, bewahre uns vor der Schneekönigin“. Vor allem der Diakon des Dorfes hat ein besonderes Interesse daran, diesen Irrglauben unter seinen Schäfchen zu verbreiten. Doch Greta empfindet von Anfang an nicht so, und so macht sie sich auf den Weg, die Schneekönigin aufzusuchen, um sie um einen Gefallen zu bitten. Auf ihrem Weg muss sie drei verschiedene Prüfungen bestehen, erst dann wird ihr eine Audienz bei der Schneekönigin gewährt. Angeleitet wird sie von einem Luchs, der der Liebhaber der Königin sein soll. Ich fand es sehr spannend, Greta auf dieser Reise zu begleiten, denn auf ihrem Weg begegnet sie einigen nordischen Mythen, die scheinbar doch sehr lebendig sind. Sie wirkt bei diesen Begegnungen aber nie ängstlich und hat ihr Ziel klar vor Augen. Ich musste regelrecht mit Greta mitfiebern und war immer wieder aufs Neue gespannt, welche weitere mystische Figur Greta begegnen wird. Das Ende hat für mich auch einige interessante Wendungen bereitgehalten, mit denen ich niemals gerechnet hätte. Es ist lange her, dass mich ein Buch so überraschen konnte und ich liebe einfach das Ende, wenn es auch etwas düster ist. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der eine wunderbar düstere Wintergeschichte über eine Burgherrin lesen möchte, die sich auf die Suche nach der Schneekönigin macht.

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