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Rezensionen zu
Mutterherz

Tess Gerritsen

Rizzoli-&-Isles-Serie (13)

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"Mutterherz" von Tess Gerritsen ist der mittlerweile 13. Fall der Rizzoli & Isles-Reihe und war für mich wieder eine große Lesefreude! Jane und Marua haben hier einen ziemlich kniffligen Fall rund um eine tot aufgefundene Krankenschwester zu lösen. Zu allem Übel ist Janes Mutter Angela quasi durch ihr eigenes Verschulden bzw. durch ihre unermüdliche Neugier mit darin verwickelt und treibt neben ihren Nachbarn auch Jane ein kleines bisschen zur Verzweiflung 😅 Angela bekommt hier auch ihren ganz eigenen Part, denn ein Teil der Geschichte wird uns als Leser von ihr direkt erzählt und ich muss ehrlich sagen, dass sie wirklich anstrengend ist, dennoch bietet diese Sicht noch mal eben ganz andere Einblicke, die für den ganzen fall an sich sehr interessant sind! Mehr kann ich an dieser Stelle auch gar nicht verraten, denn das müsst ihr selbst lesen! Es ist auf jeden fall wieder ein wie ich finde solider Fall der Reihe und der Fokus liegt hier mal weniger auf Maura und mehr auf Jane und eben Angela, was für mich auch eine willkommene Abwechslung war. Wer die Reihe noch nicht kennt, der könnte diesen Thriller quasi auch alleinstehend lesen, sollte man aber die ganze Reihe in Angriff nehmen wollen, dann kann ich sehr empfehlen wirklich am Anfang zu beginnen, denn dieser 13. Band spoilert natürlich ein bisschen was gerade im Bezug auf das Privatleben von Maura & Jane😉📖

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Die Fälle rund um Rizzoli & Isles begleiten mich – genau wie die Slaughter-Bücher – bereits schon sehr lange. Auch die Fernsehserie hab ich damals geguckt, auch wenn die Charaktere sich dort in andere Richtungen entwickelten, fand ich sie trotzdem gut, wenn auch anders. Diesmal gilt es den Mord an einer Krankenschwester aufzuklären. Parallel zu der Mordermittlung begleitet uns diesmal ein Handlungsstrang mit Angela Rizzoli, Janes Mutter, die hinter jeder Kleinigkeit, die in ihrem Viertel passiert, ein Verbrechen zu wittern scheint. Zumindest kommt es Jane so vor und man kann es ihr nicht verübeln, dass sie da ab und zu genervt reagiert und den ein oder anderen Anruf ignoriert oder später annimmt. Wer würde sich anders verhalten? Vorallem Janes Fokus hauptsächlich auf dem Mord um die Krankenschwester liegt, der immer wieder in eine Sackgasse zu laufen scheint. Ich muss sagen, dass ich ziemlich bald eine Idee hatte, wer hinter allem stecken könnte! Wie gewohnt schafft Gerritsen auch diesmal wieder eine spannende Atmosphäre und obwohl ich von der Auflösung nicht überrascht war, weil vieles einfach für mich zu offensichtlich war, war ich dennoch durchwegs gut unterhalten. Außerdem mochte ich Angelas Handlungsstrang sehr gerne, weil er der Geschichte einen ganz eigenen Drall gab und damit verhinderte, dass der Fokus zu sehr auf dem einen Mord lag und man in Langeweile oder gar Monotonie abrutschte. Aber trotzdem: Da wäre noch eine Spur mehr gegangen, das Potential war da, jedoch wurde es nicht komplett ausgeschöpft. Dennoch ein toller Thriller!

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Die Mutter ermittelt auch

Von: Trikerin aus Ingolstadt

14.10.2022

Zum Inhalt: Eine junge Frau wird in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden. Jane Rizzoli und Barry Frost übernehmen den Fall. Wer und Was steckt dahinter? Scheinbar gibt es kein Motiv. Und keine Feinde. Zeitgleich erfährt Jane von Amy. Ein junges Mädchen das vor 2 Monaten angefahren wurde. Dabei wurde sie schwer verletzt. Nun ist ein Stalker hinter Amy her. Wer ist dieser Typ? Jane und Barry ermitteln in alle Richtungen. Gehören die Fälle zusammen? Aber auch Angela , die Mutter von Jane hat Probleme. Irgendetwas stimmt mit den neuen Nachbarn nicht. Sie kommen ihr gefährlich vor. Sie erzählt ihren Verdacht Jane. Doch die will zunächst nichts davon wissen. Jane schreibt alles der Neugierde ihrer Mutter zu. Und diese Neugierde geht Jane zu weit. Angela kommt in eine gefährliche Situation und sieht sich in ihrem Verdacht bestätigt. Meine Meinung: Wieder ein fesselnder Krimi von Tess Gerritsen. Die Geschichten um Jane Rizzoli und ihrem Team sind wirklich ganz nach meinem Geschmack. Leider hat man von Maura ,der Rechtsmedizinerin dieses Mal nicht so viel gelesen. Aber trotzdem war die Spannung und die Geschichte wieder richtig gut. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Und am Ende löst sich das Puzzle auf, eine dicke Überraschung erwartet den Leser. Fazit: Am Ende geht alles auf. Alles gelöst. Ich hoffe die Geschichte um Jane Rizzoli geht weiter. Dafür 5 Sterne

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Das lange Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Tess Gerritsen konnte mich direkt wieder für sich gewinnen. In diesem neuen Band ändert Gerritsen den Erzählstil und wir nehmen die Sichtweisen unterschiedlicher Personen ein. Einen großen Teil übernimmt dabei Angela Rizzoli - Jane's Mutter - die sich in ihrer Langeweile schon etwas zu sehr um die Geschehnisse in ihrer Nachbarschaft kümmert. Doch was sie dabei aufdeckt, treibt die Spannung ordentlich voran. Ganz allgemein gesehen ist die Spannungskurve eher eine Linie. Die Rechtsmedizin spielt eine vergleichsweise kleine Rolle und die Geschichte dümpelt vor sich hin. Trotzdem lässt sie sich flüssig lesen und die kurzen Kapitel lassen einen nochmal mehr durch das Buch fliegen. Wer sich etwas mit der Materie 'Rechtsmedizin' auskennt, wird sich über einen unnötigen fachlichen Fehler ärgern: es ist permanent von Erdrosseln (das Abschnüren der Luft mit einem Gegenstand wie Draht, Seil etc) die Rede. Die Opfer werden aber erwürgt (das Abschnüren der Luft durch bloße Hände). Ob das dem ursprünglichen Lektorat oder der Übersetzung geschuldet ist, kann man nur raten. Sowas darf nicht passieren, wo die Autorin doch selbst Rechtsmedizinerin war/ist und sich da auskennen sollte. Daher tippe ich auf fehlerhafte Übersetzung.

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Wie sollte es anders sein, als Mordkommisarin? Jane Rizzoli wird auch in Band 13 zu einem Mord gerufen, der aufgeklärt werden muss. Eine Frau wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Offenbar erschlagen. War es ein Raub? War es etwas anderes, was hinter diesem Mord steckt? Je mehr Jane sich mit ihrem Kollegen Barry Frost hinter diesen Fall klemmt, desto mehr kommt ans Licht. Und was hat es mit der jungen Amy zu tun? Diese ist 2 Monate zuvor angefahren worden, wird seitdem von einem fremden Mann regelrecht gestalkt. Und was hat das alles auf einmal mit einem Fall aus Maine zu tun, der mittlerweile schon 19 Jahre zurückliegt? Aber nicht nur dieser Fall beschäftigt Jane Rizzoli. Ihre Mutter hat die Nachbarschaft gut im Blick und alles was dieser merkwürdig vorkommt, will sie mit ihrer Tochter durchsprechen. Doch diese wirkt fast nur noch genervt. Doch auch hier bleibt es nicht ohne Komplikationen, bis Andrea Rizzoli plötzlich verschwindet. Mutterherz ist wieder ein fesselnder und spannender Fall von Rizzoli and Ilses, auch wenn ich finde, dass Maura Isles diesen Band wirklich sehr kurz gekommen ist, was ich ein wenig schade finde. Trotzdem konnte es der Spannung nicht anhaben und dieses Buch war wieder ein regelrechter Pageturner für mich. Es war fast wie nach Hause kommen, als ich in diesen Band gestartet bin. Verdiente 5 Schmetterlinge bekommt "Mutterherz" von mir.

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Wow, Spannend von Anfang bis zum Schluss

Moflar AG Enderli Buchhandlung

Von: aus Altstätten

29.09.2022

Da ich schon lange keinen Titel von dieser Autorin gelesen habe, kann ich nur sagen: Wow, Spannend von Anfang bis zum Schluss. Wie der Titel eigentlich schon sagt kommt man wirklich erst am Ende richtig mit wer der Täter ist. Innerhalb von zwei Nachmittage war das Buch gelesen.

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Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, obwohl es sich bei dem Buch bereits um den 13. Fall von Rizzoli und Isles handelt. Vermutlich hat man in der richtigen Reihenfolge eine bessere Beziehung zu den Ermittlerinnen, aber man kann aus meiner Sicht genauso gut auch mittendrin einsteigen, da keine Vorkenntnisse erforderlich sind. Das Buch wird aus wechselnder Sichtweise erzählt. Vor allem die Kapitel aus Amys Sicht fand ich dabei sehr spannend. Aber auch Janes Mutter fand ich einen tollen Charakter in dem Buch. Sie ist eine neugierige Hausfrau, welche Spieleabende mit ihren Nachbarn macht und immer aufmerksam beobachtet, was bei ihren Nachbarn passiert. Vor allem ihre neuen Nachbarn haben nun ihr Interesse geweckt und das wird ihr schließlich zum Verhängnis. Der Fall enthielt für mich die richtige Mischung aus Spannung, Humor und Freundschaft. Dadurch zieht sich das Buch auch nicht in die Länge und wirkt nicht unnötig hinausgezögert. Lediglich der Thrillercharakter war für mich erst gegen Ende richtig gegeben. Davor war es ein interessanter Roman bzw. Krimi, aber es hat mich nicht so sehr gefesselt, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte. Trotzdem fand ich es ein gutes und lesenswertes Buch. Fazit: Ein interessanter 13. Fall von Rizzoli und Isles, welcher auch gut unabhängig gelesen werden kann.

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trügt der Schein?

Von: Claudias Bücherregal

22.09.2022

Detective Jane Rizzoli beschäftigt sich gerade mit einem brutalen Mord an einer Krankenschwester. Gerichtsmedizinerin Maura Isles vermutet, dass sie mit einem Hammer erschlagen wurde und das in ihrem eigenen Zuhause. Aber auch Angela, Janes Mutter, vermutet schlimme Geschehnisse in ihrer Nachbarschaft. Die Tochter der Nachbarn soll nicht weggelaufen, sondern entführt worden sein, und die neuen Nachbarn sind auch nicht ganz koscher – sie reden nicht mal mit Angela. Jane tut die Warnungen der Hobby-Detektivin ab, nichts ahnend, dass an manchen Geschichten doch etwas dran sein könnte. Ich war jahrelang ein großer Fan von Tess Gerritsen, aber ihre letzten Bücher trafen oft nicht mehr meinen Geschmack. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass es nun wieder einen Roman aus der Rizzoli & Isles Reihe gab, denn diese liebe ich einfach. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven geschildert. Wie gewohnt kommen Jane und Maura zu Wort. Aber dieses Mal erhält auch Angela viel Raum, schließlich ermittelt sie gerade und stellt reichlich Verdächtiges in ihrer Nachbarschaft fest. Ich kenne und liebe auch die TV-Serie zur Buchreihe und deshalb hatte ich die ganze Zeit die Schauspieler vor Augen und fand es toll, dass dieses Mal Angela so viel Beachtung bekommen hat, zumal ich es sehr passend fand, wie sie sich verhalten hat. Ich habe es der Figur also abgenommen, dass sie sich als Nachbarschaftswache aufspielt und der Meinung ist durch ihre Polizistenfamilie selbst ein Gespür für Verbrechen entwickelt zu haben. Der Fall an sich wird relativ unspektakulär präsentiert - ist aber nicht so eindimensional, wie man zunächst vermuten könnte. Viele Dinge laufen gegen Ende zusammen, alle Fragen werden geklärt und es ergab sich ein interessanter Kriminalfall, der für einen Thriller jedoch spannender hätte sein können. Fazit: Da ich die Reihe liebe und mir die Mutter als Hobbyermittlerin sehr gut vorstellen konnte, hat mich der Roman gut unterhalten, auch wenn der Fall für einen Thriller gerne spannender hätte aufbereitet sein können. Trotzdem habe ich den Roman gerne gelesen und würde mich freuen, wenn die Autorin die Serie fortsetzen würde.

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