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Rezensionen zu
Flug 416

T.J. Newman

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Was für ein nervenaufreibender Debütroman. Als Bill Hoffman sich zu seinem nächsten Flug begibt, weiß er noch nicht, dass es womöglich sein letzter sein wird. Obwohl er seiner Familie versprochen an diesem Tag nicht zur Arbeit zu gehen, entschließt er sich kurzerhand einen Kollegen zu vertreten. Alles läuft nach Plan, doch als der Flieger in der Luft ist erhält Bill über sein privates Handy eine Nachricht und ein Bild. Darauf sind seine Frau und seine Kinder zu sehen, die gefesselt in einem dunklen Raum sitzen. Die dazugehörende Nachricht versetzt Bill in einen Schockzustand. Wenn seine Familie überleben soll, muss er das Flugzeug mit 149 Passagieren zum Abstürzen bringen. Sollte das Flugzeug regulär landen, würde seine Familie sterben. Bill gelingt es, der Crew Bescheid zu geben, ohne dass etwas an die Öffentlichkeit dringt. Doch im Flugzeug befindet sich ein Komplize des Entführers und Bill weiß nicht, wem er vertrauen kann. Die Crew entschließt, den Passagieren die Lage zu erklären und durch ihre Hilfe, den Kapitän zu unterstützen. Dann spitzt sich die Lage immer mehr zu und als Bill erfährt wer der Komplize ist sind sowohl er, die Crew und die Passagiere in höchster Gefahr. T.J. Newman hat hier einen spannenden und atemraubenden Thriller geschrieben. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt erfahren, wie Bill sich letztendlich entscheidet und ob es ihm gelingt, sich und die Passagiere sicher zum Landeplatz zu bringen. Von mir bekommt der Thriller 4 von 5 Sterne und ich freue mich noch weitere Romane von der Autorin entdecken zu dürfen.

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Meinung: Ich hatte das Buch schon länger im Blick und da die meisten so begeistert davon waren, habe ich mich doch dran gewagt. Der Start in die Geschichte hat mich total mitgenommen, da wir bereits da Zeuge einer recht erschreckenden Szene an Bord eines Flugzeuges werden. Dies klärt sich schnell auf und danach startet die Geschichte normal, aber der Puls wurde da gleich mal hochgejagt. Auch so gibt es anfangs nicht viel drum herum Gerede, sondern nach kurzem Kennenlernen der Familie Hoffman kommt es gleich zu der Entführung und des Ultimatums. Die Vorstellung ist ja wirklich grausam und bringt viel Spannung mit. Man weiß nicht, wie der Pilot sich entscheiden wird und auch der Komplize ist ja nochmal eine Unbekannte in dem erschreckenden Szenario. Gut gefallen hat mir, wie Bill reagiert, auch die Reaktion seiner Frau fand ich stark, da sie von ihm überzeugt ist. Und auch die Flugbegleiter, allen voran Jo werden mutig und souverän, wenn auch doch mit gerechtfertigten Zweifeln und Ängsten darstellt. Die Situation ist auf jeden Fall erschreckend, da sie nicht so weit hergeholt und ja so ähnlich auch schon vorgekommen ist. Dabei muss ich aber sagen, dass es mir trotz der hohen Brisanz, längere Zeit doch schwer gefallen ist, mit den Figuren mitzufiebern. Denn sie sind lange sehr blass geblieben und ich konnte keine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen. Es gibt zwar ein paar Rückblenden, die die Figuren wohl näherbringen sollen, aber bei mir haben sie eher das Gegenteil bewirkt, da ich sie unnötig und auch in der Spannung eher störend fand. Ebenso trifft das auf die Täter zu, auch wenn man von ihnen näheres zu den Hintergründen erfährt und sie definitiv ein trauriges Schicksal haben und ich ihre Wut und Trauer verstehen konnte. Ich tue mich aber einfach schwer damit, zu verstehen, wie man andere Unschuldige in so etwas mit hineinzuziehen kann. Wenn dann sollte man sich an die Wenden, die wirklich was dafür können, aber weitere unschuldige Tote bringen gar nichts. Die Autorin versucht aber durch die Erzählung aus den verschiedenen Perspektiven die Spannung hoch zu halten und oft gelingt ihr das auch ganz gut, auch mit gemeinen Cliffhangern an den Kapitelenden. Vor allem gegen Ende überschlägt sich alles, dabei wirkt aber vieles auch oft deutlich übertrieben und man fühlt sich wie in einem Action-Blockbuster. Nicht, dass das schlecht ist, aber in Buchform fallen solche Übertreibungen doch noch mehr ins Auge als beim Film und ganz so oben drüber wäre es auch nicht nötig gewesen. Auch die Passagiere kommen ziemlich kurz und haben nur eine Statisten-Rolle. Da wäre wohl auch noch etwas mehr möglich gewesen. Den Schreibstil fand ich ganz ok und an die Krisensituation angepasst. Also prinzipiell mit gutem Tempo, aber doch manchmal auch etwas ausschweifend an den falschen Stellen. Aber ich wollte immer wissen, wie die Sache jetzt aus geht und habe am Ende doch auch noch mitfiebern können. Fazit: Ein Thriller der mit einem wirklich spannenden Setting aufwartet. Die Umsetzung fand ich ganz ok, aber nicht so gut, wie sie hätte sein können. Die Figuren sind mir lange Zeit recht fern geblieben, die Spannung war da, aber teilweise wurde sie unnötigerweise etwas raus genommen oder war durch einige Übertreibungen etwas oben drüber. Insgesamt hat sich der Thriller aber schnell lesen lassen und trotz der Kritikpunkte auch gute Unterhaltung geboten. Deshalb vergebe ich gute 3,5 Sterne, die ich bei Portalen mit ganzen Sternen auf-, statt abrunde.

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Der Klappentext dieses Thrillers hat mich sofort gecatcht und ich musste einfach zugreifen! 'Flug 416' besticht mit dem spannungsgeladenen Raum innerhalb eines Flugzeugs, einem drohenden Absturz und einem fähigen Flugkapitän. Bill Hoffmann springt kurzfristig als Pilot für den Flug 416 der Coastal Airways ein und erhält kurz nach dem Start eine grauenvolle Botschaft: ein Fremder hat seine Frau und seine zwei Kinder in seiner Gewalt und droht mit ihrem Tod, wenn Bill die Maschine nicht abstürzen lässt. An Bord befindet sich sein Komplize, der notfalls dafür sorgen wird, dass Bill eine Entscheidung fällt. Somit entsteht das Geflecht einer großen Katastrophe, sowohl familiär betrachtet als auch im Hinblick auf die vielen Menschen an Bord und den möglichen Absturzort. Hätte Bill sich nur nicht von seinem Vorgesetzten bitten lassen den Flug zu übernehmen, denn dann wäre er zu Hause bei seiner Familie gewesen. So viele Menschenleben stehen auf dem Spiel und Bill muss nun taktisch klug vorgehen. Während er immer mehr Informationen sammelt, laufen sämtliche Ermittlungen auf Hochtouren und uns werden verschiedene Perspektiven geboten. Doch zweifellos befindet sich der Pilot in der heikelsten Position. Wird es einen Weg geben seine Familie und die Passagiere zu retten oder ist er gezwungen jemanden zu opfern? Und wer steckt hinter diesem perfiden Plan? Terroristen? Das Spannungslevel blieb für mich ab dem Start des Flugzeugs konstant sehr hoch und die verschiedenen Blickwinkel haben die gefahrvolle Situation nur noch verstärkt und das Bewusstsein der Bedrohung nicht abreißen lassen. Der Abschluss hat mir zufriedenstellende Antworten auf meine Fragen geliefert und doch hätte ich mir im Hinblick auf das "Täterkonzept" noch etwas mehr Umfang und Durchsetzungskraft gewünscht. Insgesamt aber eine absolut spannende Story mit reichlich Nervenkitzel!

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Bei dem Thriller “Flug 416” handelt es sich um den Debütroman der ehemaligen Flugbegleiterin T. J. Newman. Er erschien im Mai 2022 beim Goldmann-Verlag und umfasst 416 Seiten. Inhalt: Dem Piloten Bill Hoffman, seiner Crew und den Passagieren des Coastal-Airways-Flugs 416 steht ein Flug von Los Angeles nach New York bevor. Alles scheint wie immer, bis Bill nach dem Start einen Anruf erhält. Am anderen Ende der Leitung spricht ein Entführer, der Bill’s Frau sowie die beiden Kinder festhält und Bill vor die Wahl stellt: Entweder bringt er das Flugzeug mit 149 Menschen an Bord zum Absturz oder seine Familie wird sterben. Mit an Bord ist ein Komplize, doch Bill weiß nicht, wer dieser ist. Trotz eindringlicher Warnung davor, sich jemandem anzuvertrauen, schafft es Bill seine Crew in Kenntnis zu setzen, was jedoch nicht ohne Folgen bleibt… Meine Meinung: Der Thriller baut von Anfang an Spannung auf und zu Beginn scheint der Ausgang total offen zu sein. Allerdings hatte ich recht schnell eine Vermutung, wie das Ganze in etwa enden könnte - zumindest hatte ich da so ein Bauchgefühl. Die Erzählgeschwindigkeit und den Schreibstil empfand ich als angenehm, vor allem wenn man bedenkt, dass es sich hier um einen Debütroman handelt. Besonders gelungen fand ich den regelmäßigen Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven. Als Leser erfuhr man somit abwechselnd etwas über das aktuelle Geschehen im Flugzeug, beim Entführer und Bill’s Familie sowie über das Vorgehen bei den Ermittlern des FBI. Zudem wurden immer wieder Rückblenden eingebaut, die Auszüge aus der Vergangenheit von u.a. dem Entführer und Bill zeigen. Dadurch, dass Bill im Buch jedoch sehr schnell seine Crew-Mitglieder einweihen kann, wird, so finde ich, direkt am Anfang schon etwas Spannung herausgenommen. Auch das FBI kommt meiner Meinung nach etwas zu schnell voran. Was mir beim Lesen selbst erst gar nicht aufgefallen ist, sondern erst im Nachgang beim Schreiben dieser Rezension: Die Geschichte unterhält, wenn man vieles nicht hinterfragt. Ich habe erst im Nachhinein angefangen ein bisschen was zu hinterfragen und so empfand ich die Story beim Überdenken stellenweise schon etwas flach, weit hergeholt und etwas unrealistisch. Irgendetwas, auch wenn ich nicht genau weiß, was es ist, fehlte mir. Auch die Gefühle der Passagiere, der Crew-Mitglieder und der Baseball-Spieler im Stadion erscheinen etwas unpassend. Ich selbst wäre in einer solchen Situation (immerhin schwebt man in Lebensgefahr) vermutlich am “Hyperventilieren”, hätte panische Angst und könnte eher weniger die Fassung bewahren. Ich könnte mein Schicksal nicht so leicht annehmen, so wie es diese Menschen im Buch scheinbar tun. Was mir auch zum Schluss nicht ganz klar wurde: Warum wurde ausgerechnet Bill und seine Familie ausgewählt? War das Zufall? Wie sind die Entführer auf ihn gekommen? Hier hätte man sicherlich auch noch ein bisschen ausbauen können. Fazit: Das Buch bietet meiner Meinung nach gute Unterhaltung und Spannung, solange man nicht allzu viel hinterfragt. Das Ende hätte ich mir vermutlich etwas anders vorgestellt. Trotz der Kritikpunkte habe ich das Buch nur ungern beiseite gelegt. Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht und habe es daher recht zügig durchgelesen. Ich vergebe 4 von 5 Sterne :)

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Bill und Carrie Hoffmann sind ein typisch amerikanisches Ehepaar mit zwei Kindern, Scott und Elsie. Es hat sich der normale Alltag eingeschlichen und sie kämpfen mit den alltäglichen, üblichen Problemen. Dass Bill für einen Kollegen einspringt und dessen Flug übernimmt, ist zum Teil auch eine kleine Flucht vor den Problemen. Der Abschied ist nicht besonders herzlich. Das macht beiden ein wenig zu schaffen, als kurz nach dem Start klar wird, dass Bill nicht zufällig einspringen musste und der vermeintliche Handwerker Carrie und die Kinder gekidnappt hat, um Bill dazu zu bringen, das Flugzeug mitsamt allen Passagieren abstürzen zu lassen, um Frau und Kindern das Leben zu retten. Für Bill steht aber vom ersten Moment an fest: Er will alle retten, die Passagiere und seine Familie. Sicher, an vielen Stellen im Buch wird maßlos übertrieben und mit Klischees gespielt. Aber dennoch ist es sehr gelungen und absolut fesselnd. So gebannt war ich schon lange nicht mehr von einer Story und ich kann mir eine Verfilmung sehr gut vorstellen – die wird dann was für meinen filmbegeisterten Mann. Ein wenig erinnert mich einiges an „Speed“, aber das ist nicht negativ gemeint. Hier hat es viele Komponenten, die zusammen einen richtig guten Thriller ergeben, wenn man dazu bereit ist, ein paar kleine Schwächen zu übergehen. Der Schreibstil ist eingängig und geradlinig, trotz diverser Perspektivwechsel. Ganz unschwurbelig und ohne den Leser oder Hörer als dummes Kind hinzustellen, schafft es die Autorin, den Schrecken des geplanten Attentats sehr real werden zu lassen. Es passt alles zusammen und die Motivation ist zwar nicht wirklich logisch, aber für mich zumindest eben eine Erklärung. Man muss es nicht verstehen – man kann es ja sowieso nicht verstehen, wenn Menschen solche Dinge tun. Trotz aller Übertreibungen und Klischees öffnet die Autorin auch die Augen für Dinge, die wir gern übersehen. Die Figuren sind allesamt einfach typisch amerikanisch. Das mag die einen stören, für die anderen ist es unwichtig. Ich kann damit leben und finde, es passt zum Setting und zum Plot. Eine Story ohne starke Figuren bleibt blass. Hier bringen die Figuren eine Menge knallige Farben ins Spiel und selbst die weniger sympathischen haben ihre wichtige Funktion. Ohne sie wäre die Story sehr platt. Ob die Wendungen überraschend sind oder man sie erahnen konnte? Das liegt im Auge des Betrachters. Auf alle Fälle sind sie intelligent gemacht und geben dem Konstrukt Stabilität. Im Grunde ist alles einfach nur erschreckend logisch. Auch wenn ich wirklich gefesselt war, gebe ich „nur“ vier Sterne. Das liegt an den Namen, die ich unglücklich gewählt finde und die mich immer mal wieder ins Stolpern brachten. Und es liegt an der ein oder anderen Unstimmigkeit, sowie Übertreibungen. Dennoch eine klare Empfehlung, denn Spaß macht die Story auf alle Fälle und wie gesagt – ich kann mir das als Film so richtig gut vorstellen (und ich bin kein Film-Gucker!).

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"Flug 416" von T.J. Newman ist im Mai 2022 als Taschenbuch mit 416 Seiten bei Goldmann erschienen. Es handelt sich hier um das Debüt der ehemaligen Buchhändlerin und Flugbegleiterin, der die Idee zu ihrem Plot während eines ruhigen Nachtfluges kam. Zum Inhalt: Kurz nachdem Flug 416 in LA gestartet ist und sich Kapitän Bill Hoffman und sein Copilot auf einen ruhigen Flug eingestellt haben, bekommt Bill eine Nachricht von seiner Frau auf sein Handy - ein verstörendes Foto von ihr mit Sprengstoffweste und den beiden Kindern - Entführer haben die 3 in ihrer Gewalt und wollen seine Familie töten, wenn Bill nicht stattdessen das Flugzeug mit 149 Passagieren zum Absturz bringt. Zwar gelingt es dem Kapitän, seine Crew einzuweihen in die mißliche Lage, jedoch befindet sich ein weiterer Entführer an Bord der Maschine - und ein echter Alptraum beginnt...! T.J. Newman hatte es gleich mit dem blutigen Start geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Als das Drama dann so richtig loslegt, wird es mega spannend und ich mochte das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Mitfiebern, Pläne gegen die Entführer schmieden, Bill und seine Crew da raushauen, das hätte ich mir gewünscht, so mittendrin war ich im Geschehen. Man merkt genau, dass die Autorin früher selbst Flugbegleiterin gewesen ist, so wird die Lage überaus authentisch geschildert und auch der Umgang mit der gesamten Situation ist durchaus glaubwürdig. Die Story ist voller Tempo und überrraschenden Wendungen und liest sich rasant. Wer amerikanische Action nicht mag, dem ist "Flug 416" evtl. zu klischeehaft und die Sprache bisweilen zu pathetisch - ich mag es , hätte es aber gern gesehen, wenn die Charaktere etwas mehr Tiefe bekommen hätten. Mein Fazit: Insgesamt ein echter Pageturner, unterhaltsam, kurzweilig und total spannend, der ein wenig zu oberflächlich bleibt - von mir gibt es 4 von 5 Sternen :o)

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Flug 416 ist ein absolut fesselnder Actionthriller, der einen von der ersten bis zur letzten Seite den Atem anhalten lässt! Kapitän Bill Hoffman steigt ins Flugzeug und erhält den Anruf seines Lebens, ein Mann ist in seiner Wohnung und hat seine Frau und Kinder in seiner Gewalt. Er stellt die Bedingung, dass Bill das Flugzeug mit den 149 Passagieren abstürzen lassen muss, ansonsten fliegt seine Familie in die Luft und wird sterben...Für Bill, der Crew und seine Familie beginnt ein Kampf ums überleben... Das Buch ist ein Pageturner und hat meine Erwartungen auf jeden Fall erfüllt. Die Autorin, die übrigens mal selbst Flugbegleiterin war, hat einen tollen Schreibstil und konnte sehr gut unterhalten. Ganz viel Spannung, Action und pures Kopfkino bestimmen das Buch. Wir erleben die Geschichte aus der Sicht von verschiedenen Personen und dementsprechend bekommen wir unterschiedliche Einblicke in das Geschehen, meine Heldin ist die Flugbegleiterin Jo! Ich muss allerdings auch sagen, dass ich einiges auch Zuviel des Guten fand, da kam ich mal nicht so ganz mit, vor allem bei den Rückblenden, da konnte ich keinen Bezug zur Haupthandlung finde. Auch das Motiv des Täters war mir zu klischeehaft und schwarz-weiß gestrickt. Einiges wirkte halt auch etwas unrealistisch, aber trotzdem fand ich es spannend und sehr unterhaltsam, ein kleiner Blockbuster würde ich sagen! Ich vergebe 4,5 Sterne.

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Gute Lektüre

Von: Viktoria

30.05.2022

Was kann schlimmer sein als in einem Flugzeug gefangen zu sein, das gerade von Terroristen in Beschlag genommen wird. Der Kapitän Hoffmann wird vor einer Wahl gestellt, wessen Leben für ihn wichtiger ist. Wie entscheidet man sich da? Was kann man in der Situation machen? Wie kann ein Mann das ganze beeinflussen? Am wichtigsten sind aber natürlich Menschen denen man blind vertrauen kann. Dann lässt sich fast jede Situation regeln. Eine spannende Geschichte, jedoch ohne sehr tiefen Gang. Es soll zeigen wie gut wir es in unserem Leben haben und wie schnell es sich ändern kann.

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