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Rezensionen zu
Heute pflanz ich, morgen koch ich …

Felicita Sala

Rezept-Bilderbücher (3)

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€ 14,00 [D] inkl. MwSt. | € 14,40 [A] | CHF 20,50* (* empf. VK-Preis)

Dieses Buch entführt den Leser in eine Gemeinschaftsgartenanlage und git Tipps zum Anpflanzen und Ernten, den Gemüseanbau im Jahreskreislauf und zeigt 12 einfache, mediteran angehauchte Rezepte. Die Rezepte sind dabei so divers, multikulturell und kunterbunt, we die Personen und Illustrationen des Buches. Das Buch beginnt mit dem Monat April und einer herzhaften Spargelquiche, zeigt in erfrischendes Zaziki im Juli und endet im März mit einer kostlichen Kräuterfalaffel. Mir gefällt die Vorstellung der Personen und deren jeweiligen Lieblingsgerichte sehr gut, sowie die abwechselnde Darstellung der Geschichte, Erklärung der Gemüsesorten und Rezepte. Das ist selbst für Erwachsene sehr interessant zu lesen. Die letzte Site stellt nocheinmal alle Gemüsesorten im Jahreskreislauf dar, das finde ich sehr schön.

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Frisch vom Garten auf den Tisch! Unter diesem Motto gärtnern und kochen die Familien in Blumenstadt. Gemeinschaftlich, interkulturell, abwechslungsreich, schmackhaft! Herrliches Obst und Gemüse wächst hier an jeder Ecke, ob auf Balkon oder Dachterrasse, im Hof oder Garten. Bereits im Buch >Grüner Reis und Blaubeerbrot< hat mich die Buchidee von @felicita.sala total begeistert! Umso mehr freue ich mich, dass ich euch nun auch diesen neuen Band vorstellen darf! 🌿 🍆 🍅 👩‍🍳 🍊 Heute pflanz ich, morgen koch ich - Tipps zum Gärtnern, Ernten und Rezepte für Kinder - Text und Illustration: Felicita Sala @felicita.sala Verlag: Prestel Verlag @prestelverlag @presteljunior Seiten: 48 Altersempfehlung: ab 5 Jahren 🌿 🍆 🍅 👩‍🍳 🍊 Dieser Bilderbuchtraum ist eine Ode an die interkulturelle Gemeinschaft, das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedenster Herkunft und Kultur. Mit 12 Rezepten aus aller Welt und ganz wunderbaren Illustrationen wird hier Diversität und Vielfalt gefeiert, auch die geschmackliche! Das Buch führt uns mit einer Rezeptidee für jeden Monat durchs Garten- und Küchenjahr. So gibt es zum Beispiel im April Spargelquiche, im Juni wird aus den sonnenreifen Kirschen aus dem Garten ein leckeres Dessert. Man sieht, wie Jung und Alt so viel Freude am Pflanzen, Ernten und Kochen haben! Beim Blättern durch dieses Buch hüpft mein Herz! Wir werden sicher bald die ersten Rezepte ausprobieren, allen voran die Kräuterfalafel mit Sesamsauce - denn ich muss gestehen, Falafel habe ich noch nie selbst gemacht - und den Blutorangen-Olivenöl-Kuchen, denn sogar Ende April gibt es bei uns noch richtig köstliche sizilianische Orangen.

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[unbezahlte Werbung] Ich bin ja keine großartige Köchin. Mich stresst Kochen mehr als dass es mich entspannt (Glücklicherweise kocht mein Mann ganz gern 🥰). Lieber backe oder probiere ich neue Gerichte aus, aber das auch nicht allzu oft 😅 Daher ist dieses Buch genau richtig, in welchem passend zu jedem Monat nur ein Rezept präsentiert wird. 😅 Inhalt des Buches. In Blumenstadt, in der Gartenstraße 10 wird im Gemeinschaftsgarten, auf der Terrasse oder dem Balkon fleißig, gesät, geerntet und gegärtnert. Jeden Monat ernten andere Hausbewohner*innen Gemüse oder Obst und kochen bzw. backen Gerichte aus diesen. Bekommen wir auf jeder Doppelseite links einen kurzen Einblick zu den jeweiligen Bewohner*innen, wird auf der rechten Seite das Rezept mit allen Zutaten illustratorisch präsentiert. Am Ende des Buches findet sich eine Art Glossar, bei dem die kleinen Leser*innen Einblick in die saisonalen Produkte sowie in die typische Gartenausrüstung erhalten. Gedanken zum Buch: Dies ist bereits das dritte Buch der Autorin Felicita Sala. Ich kenne die anderen Bücher nicht, jedoch hat das Cover mit dem backenden und Pink Floyd liebenden Vater und seinen Kindern eine fast hypnotische Faszination auf mich ausgeübt, weswegen dieses Buch den Weg zu uns gefunden hat. So klischeefrei wie am Cover geht es auch im Inneren des Buches weiter. Wir begeben uns auf eine Reise durch die Jahreszeiten, aber auch durch vielfältige Mitbewohner*innen des Hauses und multikulturelle Gerichte und Speisen. Da wir selbst gerne gärtnern, anbauen und ernten finden meine Kinder vor allem die Illustrationen, die typische Gartenaktivitäten zeigen, besonders interessant. Kinder werden nicht nur auf den Zeichnungen im Buch beim Gärtnern und Kochen miteinbezogen, sondern auch bei den Rezepten wurde auf Einfachheit geachtet, sodass Kinder beim Kochen möglichst viel mithelfen oder sogar selbst machen können. Bedauerlicherweise gibt es zu den Rezepten kein Bild, wie sie fertig aussehen. Das lässt zwar Fantasie beim Anrichten zu, ist mir persönlich jedoch immer sehr wichtig. Wenn ich schon mal koche, will ich wissen, was mich am Ende erwartet 😂 Außerdem dürfte Blumenstadt in einem warmen Ort am Mittelmeer liegen, denn es werden im Jänner Zitronen und im Februar Orangen geerntet, was in unseren kalten Gefilden ja leider nicht möglich ist (außer man besitzt ein Gewächshaus). Besonders fasziniert haben mich persönlich noch die Tipps zum Gärtnern, vor allem der Hinweis, als Düngemittel doch am besten ins Blumenwasser zu urinieren! 😅 Fazit: eine vielfältige, multikulturelle Kochbuchreise für Kinder, die auf saisonales und nachhaltiges Kochen Wert legt. Herzlichen Danke an @presteljunior für dieses köstliche Rezensionsexemplar!

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„Heute pflanz ich, morgen koch ich“ gehört zu jenen Büchern, die es bereits mit dem Cover schaffen alle Blicke auf sich zu ziehen. Ich sah das Buch in der Vorschau des Verlages, las den Titel und den Zusatz „Tipps zum Gärtnern , Ernten und Rezepte für Kinder“ und wusste sofort, dass ich dieses Buch für meine 5-Jährige Tochter haben wollte. Von klein auf zogen wir mit Ihr die eigenen Pflanzen auf dem Balkon, ernteten sie und machten daraus z.B. Tomatensalat oder leckere Butterbrote mit selbstangebauten Schnittlauch. Wenn Papa kocht und Mama bäckt hilft sie gerne mit und weiß die benötigten Zutaten sehr genau aufzuzählen. Dieses Buch nimmt uns mit auf die Reise nach Blumenstadt in die Gartenstraße 10, wo eine große Hausgemeinschaft einen eigenen Garten hegt und pflegt. In jedem Monat erntet ein Hausbewohner andere Zutaten aus dem Gemeinschaftsgarten und so begeben wir uns auf eine Reise durch das ganze Jahr, beginnend im April mit der Spargelquiche und endend im März mit Kräuterfalafel. Das Buch verknüpft auf eine ganz wundervolle und geschickte Art und Weise kleine Geschichten der Hausbewohner mit den folgenden Rezepten. So versucht der kleine Ramon zum Beispiel herauszufinden ob Salatgurken schwimmen können. Eben jene Salatgurken die wir dann für die selbstgemachte Zaziki benötigen. Die großformatigen Illustrationen erzählen so zum einen die Geschichte, und zeigen auf der anderen Seite aber auch sehr anschaulich welche Zutaten wir für das Rezept benötigen. Meine Tochter liebt es die einzelnen Zutaten mit Hilfe der Illustrationen aufzuzählen und sie anschließend aus meinem Mund beim vorlesen des Rezeptes wieder zu hören. Die Rezepte sind dabei ebenso vielfältig und bunt wie die Bewohner der Gartenstraße 10. Dieser Multikulturelle Aspekt hat mir besonders gut gefallen und bringt sehr viel Abwechslung auf den Tisch. Die 12 Rezepte sind dabei einfach und leicht nachzukochen und nehmen uns mit auf eine kulinarische Reise um die Welt. Nicht nur die Rezepte ,sondern auch die Illustrationen sind mediterran angehaucht, was der Autorin und Illustratorin Felicita Sala „Geschuldet“ ist. Mit diesem Bilderbuch ist bereits das zweite Buch der Italienerin bei Prestel zum Thema Essen und Kochen erschienen. Beide gehören zu der bisher 3 Bände umfassenden Reihe „Rezept Bilderbücher“ . Am Ende dieses außergewöhnlichen Rezeptbuches steht dann noch ein Mini-Glossar in dem die kleinen Köche erfahren wie genau das anbauen und ernten der Zutaten von statten geht, welche Ausrüstung man zum Gärtnern braucht und welches Obst und Gemüse in welcher Jahreszeit geerntet wird.

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„Heute pflanz ich, morgen koch ich“ von Felicita Sala ist mein Kinderbuch-Favorit für den Frühling. Es macht Kindern total Lust auf den eigenen Garten oder Balkon, das Pflanzen und Ernten sowie das anschließende Testen der Rezepte. Die Kinder lernen spielerisch, auch durch die verschiedenen kurzen Geschichten der Bewohner der Blumenstadt, die saisonalen Gemüse- und Obstsorten kennen und bekommen so automatisch auch ein eignes Verständnis dafür. Ein absolut empfehlenswertes Buch für Kinder! Die vollständige Rezension lesen unter: https://marlenesblog.de/2022/03/12/heute-pflanz-ich-morgen-koch-ich-mein-kinderbuch-favorit-fuer-den-fruehling/

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Endlich ist der Frühling auch in der Blumenstadt angekommen! Alle Nachbarn treffen sich im Garten und läuten die Gartensaison ein. Sie graben und pflanzen was das Zeug hält. Maria sticht im April den ersten Spargel, aus dem sich eine köstliche Spargelquiche backen lässt. Im Sommer ernten die Kinder Kirschen, Gurken und Paprika und im Herbst Birnen, Kürbisse und rote Beete. Auch aus diesem Obst und Gemüse lassen sich leckere Gerichte zaubern. Nun ist es Winter und Fatima lagert ihre Kartoffeln im Keller. So begleiten wir die Blumenstadt Bewohner durchs ganze Jahr, lernen dabei, welches Obst und Gemüse wann geerntet werden kann und bekommen noch einen kleinen Leitfaden für den heimischen Obst- und Gemüseanbau mit dazu. Auch die 12 Rezepte für das saisonale Kochen fehlen dabei nicht. Dieses eigenständige Buch ist bereits der dritte Band der Rezept-Bilderbücher von Prestel. Es ist viel mehr als ein reines Kinderkochbuch, da es von der Autorin und Illustratorin Felicita Sala in eine Geschichte rund um die Blumenstadt eingebettet wurde. Kurze, einfache und kindgerechte Texte unterstützen die bezaubernd farbenfrohen Bilder. Die 12 Rezepte teilen sich in 3 Back- und 9 Kochgerichte auf und sind größtenteils vegetarisch bzw. können leicht veganisiert werden. Da es pro Monat ein Rezept gibt, eignet sich das Buch sehr gut als Nachschlagewerk zum saisonalen Kochen. Neben der bereits erwähnten Spargelquiche, können die Leser beispielsweise auch eine Erbsen-Basilikum-Minze-Suppe, Zaziki, einen zitronigen Bohnendip, einen Birnen-Ricotta-Pfannkuchen sowie einen Blutorangen-Olivenöl-Kuchen ausprobieren. Wie die Gerichte sind auch die im Winter zu erntenden Obstsorten im Buch sehr mediterran angehaucht. Da die Autorin Italienerin ist und ihr Werk im Original auf Französisch herausbrachte, verwundert es nicht, dass in der Geschichte Zitronen und Orangen im Winter im Garten und auf dem Balkon geerntet werden. Für deutsche und mitteleuropäische Kinder sollte dies beim Lesen oder Vorlesen jedoch thematisiert werden. Am besten gefallen haben mir die Illustrationen aller benötigten Zutaten eines Rezeptes. So gelingt es auch Kindern, die noch nicht lesen können, klar zu erkennen, was zum Kochen benötigt wird und wie es aussieht. Auch der an die Geschichte angehängte Schlussteil mit wertvollen Tipps zur Gartenarbeit und einem Überblick über Samen und über das saisonale Obst und Gemüse ist äußerst gelungen.

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Endlich ist der Frühling auch in der Blumenstadt angekommen! Alle Nachbarn treffen sich im Garten und läuten die Gartensaison ein. Sie graben und pflanzen was das Zeug hält. Maria sticht im April den ersten Spargel, aus dem sich eine köstliche Spargelquiche backen lässt. Im Sommer ernten die Kinder Kirschen, Gurken und Paprika und im Herbst Birnen, Kürbisse und rote Beete. Auch aus diesem Obst und Gemüse lassen sich leckere Gerichte zaubern. Nun ist es Winter und Fatima lagert ihre Kartoffeln im Keller. So begleiten wir die Blumenstadt Bewohner durchs ganze Jahr, lernen dabei, welches Obst und Gemüse wann geerntet werden kann und bekommen noch einen kleinen Leitfaden für den heimischen Obst- und Gemüseanbau mit dazu. Auch die 12 Rezepte für das saisonale Kochen fehlen dabei nicht. Dieses eigenständige Buch ist bereits der dritte Band der Rezept-Bilderbücher von Prestel. Es ist viel mehr als ein reines Kinderkochbuch, da es von der Autorin und Illustratorin Felicita Sala in eine Geschichte rund um die Blumenstadt eingebettet wurde. Kurze, einfache und kindgerechte Texte unterstützen die bezaubernd farbenfrohen Bilder. Die 12 Rezepte teilen sich in 3 Back- und 9 Kochgerichte auf und sind größtenteils vegetarisch bzw. können leicht veganisiert werden. Da es pro Monat ein Rezept gibt, eignet sich das Buch sehr gut als Nachschlagewerk zum saisonalen Kochen. Neben der bereits erwähnten Spargelquiche, können die Leser beispielsweise auch eine Erbsen-Basilikum-Minze-Suppe, Zaziki, einen zitronigen Bohnendip, einen Birnen-Ricotta-Pfannkuchen sowie einen Blutorangen-Olivenöl-Kuchen ausprobieren. Wie die Gerichte sind auch die im Winter zu erntenden Obstsorten im Buch sehr mediterran angehaucht. Da die Autorin Italienerin ist und ihr Werk im Original auf Französisch herausbrachte, verwundert es nicht, dass in der Geschichte Zitronen und Orangen im Winter im Garten und auf dem Balkon geerntet werden. Für deutsche und mitteleuropäische Kinder sollte dies beim Lesen oder Vorlesen jedoch thematisiert werden. Am besten gefallen haben mir die Illustrationen aller benötigten Zutaten eines Rezeptes. So gelingt es auch Kindern, die noch nicht lesen können, klar zu erkennen, was zum Kochen benötigt wird und wie es aussieht. Auch der an die Geschichte angehängte Schlussteil mit wertvollen Tipps zur Gartenarbeit und einem Überblick über Samen und über das saisonale Obst und Gemüse ist äußerst gelungen.

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Vor kurzem ist der 3. Band der wunderbaren Rezept-Bilderbücher aus dem Prestel Verlag erschienen: Originaltitel: Un an à Fleurville Titel: Heute pflanz ich, morgen koch ich Text & Illustrationen: @felicita.sala Übersetzung: Ute Löwenberg Verlag: @prestelverlag Seitenanzahl: 48 Empfohlenes Lesealter: ab 6 Preis: 14€
ISBN: 978-3791375175 Inhalt: Kaum ist es Frühling, zieht es die Bewohner von Blumenstadt in die Gärten. Es wird gegraben und gepflanzt, was das Zeug hält: Spargel, Paprika, Gurken etc. warten bald darauf, geerntet zu werden. Doch was läßt sich aus dem selbstangebauten Gemüse nur zaubern? Eins ist sicher, das anschließende gemeinsame Picknick macht am meisten Spaß. Meine Meinung: Auch der 3. Band steht seinen Vorgänger in Sachen Vielfalt in Nichts nach: Multikulturelle Illustrationen und eine klischeefreie Geschichte mit kochendem Papa sind ebenso selbstverständlich wie das Mithelfen der Kleinsten und dem Feiern der Gemeinschaft. Es gibt 12 Gerichte ( 9 Koch- und 3 Backrezepte ), die größtenteils vegetarisch sind und auch sehr vielfältig. Neu ist mir zum Beispiel die Erbsen-Basilikum-Minz-Suppe, die ich bestimmt passend zur Jahreszeit ausprobieren werde. Dies ist übrigens auch ein großes Plus des Buches, da jedes Rezept einem Monat zugeordnet ist. Es ist also definitiv ein Allzeit-Nachschlagewerk. Leider sind die fertigen Gerichte nicht abgebildet, sodaß man keine konkrete Vorstellung vom Ergebnis hat. Die Rezeptideen sind in eine kleine Geschichte eingebettet, die direkt Lust macht, selbst Handschuhe und Spaten in die Hand zu nehmen. Sogar für diejenigen, die keinen Garten haben, wird die Alternative eines Balkons gezeigt. Fazit: Eine wunderbare Kinder-Kochbuchreise, die sowohl inspiriert als auch animiert.

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