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Rezensionen zu
Strandfeuer

Hendrik Berg

Ein Fall für Theo Krumme (8)

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€ 11,00 [D] inkl. MwSt. | € 11,40 [A] | CHF 15,90* (* empf. VK-Preis)

Inhalt: Marten Schilling ist Barkeeper. Bei den jungen Frauen ist er sehr beliebt. Aber er hat auch viele Neider. Denn ihm geht es nur ums Geld und einem gewissen Lebensstil. Von seiner Freundin Insa Clausen, Tochter einer der reichsten Familien in Nordfriesland, lässt er sich aushalten. Logisch, dass nicht jeder trauert, als er tot am Strand von Sankt Peter Ording aufgefunden wird. Kommissar Theo Krumme verweilt dort gerade im Urlaub und wird deshalb an den Tatort gerufen. Die Ermittlungen führen ihn schnell zu Insas Familie, die offenbar irgendetwas verschweigt...... Leseeindruck: "Strandfeuer" ist der 8. Band einer Reihe mit Kommissar Theo Krumme. Ein Berliner, der in Nordfriesland eine neue Heimat gefunden hat. Aber auch wenn man die Vorgänger nicht kennt, lässt sich die Geschichte gut lesen. Relevantes zu den Figuren wird erwähnt, damit Neueinsteiger ohne Probleme starten können. Der Krimi ist eine Mischung zwischen spannendem Fall, nordfriesischem Flair und dem typischen trockenen Humor der Region. Anfangs werden im Wechsel die wichtigsten Figuren vorgestellt. Hier musste ich mich erst etwas sortieren bis ich wusste von wem genau im weiteren Verlauf die Rede ist. Gut hat mir gefallen wie Kommissar Krumme und seine Kollegin Pat relativ unaufgeregt die Ermittlungen geführt und sich nicht beirren lassen haben. Ein Schmunzeln hat mir, wie schon im Vorgänger, Hund Sonny entlockt. Wenn er etwas möchte kann Theo Krumme nur noch hinterherlaufen. Und das ist nicht das Einzige mit dem der Kommissar zu kämpfen hat. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf eine mysteriöse Sache, die im doch ziemlich auf den Magen schlägt. Dann gibt es noch eine Geschichte in der Geschichte, in der junge Naturschützer eine Rolle spielen. Das hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber zumindest spielt einer der jungen Leute eine wichtige Rolle, wenn auch nicht relevante. Am Ende wurde ich von der Auflösung des Falles überrascht. So soll es ja auch sein. Fazit: "Strandfeuer" ist ein Krimi, der sich gut lesen lässt und eine tolle Mischung aus Spannung, Lokalkolorit und Humor hat. Dieses Mal sogar mit einem Hauch übernatürlichem. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

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Mein Leseeindruck: Joa, dann beginnen wir mal mit Strandfeuer, Fall 8 für Theo Krumme. Ich bin dann sozusagen eine Quereinsteigerin 😉 Aber kein Problem, das Buch ließ sich wunderbar als stand-alone lesen und ich hatte zu gar keinem Zeitpunkt das Gefühl, irgendwas verpasst zu haben. Puh 😅 Theo Krumme ermittelt also in seinem achten Fall, zusammen mit seiner Kollegin Pat. Was ich an Krumme direkt mochte war, dass er mir als ein Mensch wie du und ich erschien, einer der sein Herz am rechten Fleck hat. Zusammen mit seiner Frau urlaubt Theo Krumme in St. Peter-Ording, doch kurzerhand unterbricht er die freie Zeit und übernimmt mit seinen Kollegen die Ermittlungen im neusten Geschehen: Am Strand wurde unter einer der Pfahlbauten die Leiche eines jungen Mannes entdeckt. Schnell war die Soko "Strand" gegründet und die Ermittlungen liefen an. Richtig begeistert war seine Frau natürlich nicht, so entstand schnell der Spagat zwischen dem beruflichen Einsatz und seinem Privatleben, was ich als sehr realistisch empfand. Ein Tathergang, der zum miträtseln einlädt und genauso wie die Ermittlungen sehr spannend aufgebaut wurde. Auch die Auflösung war für mich schlüssig und vorher undurchschaubar. Einziger kleiner "Kritikpunkt", liegt aber einfach nur an meinem persönlichen Geschmack: Mir war es an manchen Stellen etwas zu mystisch, aber: Das waren wirklich wenige Passagen und hat überhaupt nicht gestört, sondern ist einfach nur Geschmackssache. Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt, ich kam leicht und schnell in die Geschichte rein. Es gibt zu der Geschichte sogar einen historischen Bezug, welche sich sogar an wahre Begebenheiten halten (was mir aber erst am Ende klar wurde 😉). Das wiederum verlieh der Geschichte nochmal mehr Glaubwürdigkeit. Die Kulisse um St. Peter-Ording und den Westerhever Leuchtturm samt Wattenmeer war quasi wie für mich gemacht. Ich war selbst schon an diesen Orten, so konnte ich mir die Geschichte richtig bildlich vorstellen. Letztlich bleibt zu sagen, dass ich den ersten Fall für Theo Krumme definitiv auf meine want-to-read Liste setze! 😊 Mir hats sehr gefallen.

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Spannung & Nordsee-Atmoshpäre

Von: lifefullofwords

30.06.2022

Der erste Krimi, der bei mir einziehen durfte und er war sehr unterhaltsam. Tatsächlich handelt es sich bei Strandfeuer um den achten Band einer Krimi-Reihe. Offensichtlich kann man aber auch gut quer einsteigen. Der Schreibstil war locker und einfach. Ich bin nicht der größte Fan vom auktorialen Erzähler, aber beim Krimi passt es wohl am besten. Man hat sich schnell daran gewöhnt und dann ging es flott durch die Seiten. Angefangen mit Ausschnitten in der Vergangenheit, in den Jahren 1822 bzw. 1999, wird direkt in die Gegenwart gesprungen. Anfangs wurde man mit ziemlich vielen Charakteren überhäuft, was ziemlich anstrengend war. Bis man verstanden hat, wer wer ist und wie alle zusammenpassen hat es etwas gedauert. Aber dann nahm die Geschichte an Fahrt auf. Theo Krumme, der Kommissar, war ein sympathischer und lustiger Charakter, der locker durch das Buch begleitet hat. Das Zusammenspiel zwischen ihm und Pat hat gut gepasst. Ein spannender Krimi in toller Nordsee-Atmosphäre. Man wurde Schritt für Schritt bis zur Auflösung geführt, die mir ebenso gut gefallen hat. Insgesamt fand ich dieses Buch echt cool und für Krimi-Leser empfehlenswert. ✩✩✩✩ / 5 Sterne

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Auch wenn Kommissar Theo Krumme eigentlich zu einem Yoga-Kurs nach Sankt-Peter-Ording gekommen ist, hält ihn dies nicht davon ab, gemeinsam mit seiner Kollegin Pat die Ermittlungen im Fall eines ermordeten Barkeepers zu übernehmen. Obwohl es an möglichen Tatmotiven, des als Frauenheld verschrienen Toten nicht mangelt, fällt es Pat und Krumme schwer sich vorzustellen, dass er zum Opfer einer seiner Beziehungsgeschichten geworden ist. Viel wahrscheinlicher erscheint ihnen, dass der Tote in dunkle Machenschaften verwickelt war, die ihm unverhofft zum Verhängnis wurden. Aber der Teufel sitzt wie immer im Detail und die Lösung des Falls überrascht nicht nur Krumme. FAZIT Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Urlaubskrimi, den man unbedingt vor Ort lesen sollte.

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Für mich war es das erste Buch des Autors. Der 8 Fall für Theo Krumme erwischt ihn im Urlaub im schönen St.Peter Ording. Die vorherigen Teile müssen nicht zwingend gelesen werden, das Buch ist in sich abgeschlossen. 🌊 🌊 In seinem Urlaub auf Sylt wird Theo zu einem Mordfall gerufen. Der junge Marten wurde tot aufgefunden. Die Familie seiner Freundin - eine der wohlhabensten Familien auf Sylt - scheint ein Geheimnis zu haben, seltsame Dinge geschehen mit Theo bei den Verhören auf dem Anwesen der Clausens. 🌊 🌊 Die Nebengeschichte um die FÖJ ler war süß und witzig und hat das Ganze abgerundet. 🌊 🌊 Spannung wird recht schnell aufgebaut und bis zum Ende bleibt man was den Tathergang sowie den Täter betrifft im Unklaren. Die Auflösung kam überraschend. 🌊 🌊 Die wunderbare Nordsee-Landschaft wird klasse rübergebracht, auch die Situationen in denen nicht nur strahlende Sonne herrscht. Jetzt freue ich mich noch mehr auf meinen Sommerurlaub im Norden. 🌊 🌊 Ich werde mir mit Sicherheit noch weitere Teile der Reihe mit Theo Krumme ansehen, es war ein schöner spannender Krimi mit sympathischen Protagonisten. Klare Leseempfehlung.

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„Strandfeuer“ ist ein Nordseekrimi und in der Reihe „Ein Fall für Theo Krumme“ angesiedelt. Da die Kriminalfälle in sich abgeschlossen sind, können die Einzelbände eigenständig gelesen werden. Der Schreibstil lässt sich leicht und locker lesen, so dass ich sehr schnell ins Buch gekommen bin. Ein hoher Spannungsbogen ist von Beginn an vorhanden und es gibt einen historischen Bezug, was für einige Gruselmomente sorgte. Die Protagonisten sind für mich super dargestellt und ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen und mich in sie hinein versetzen. Das Gespann bzw. Ermittlerteam Theo Krumme und seine Kollegin sind Pat sind zwei tolle Protagonisten, die man gerne begegnet. Der Tathergang ist spannend aufgebaut, genau wie die Ermittlungen. Somit erhält man einige Überraschungsmomente und eine tolle Auflösung. Insgesamt kann ich sagen, dass ein super Nordsee-Krimi ist, der für spannende Unterhaltung sorgt. Ich empfehle ihn sehr gerne weiter und vergebe fünf Sterne.

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Kommissar Theo Krumme und seine Freundin Marianne befinden sich für einen Urlaubsaufenthalt in St. Peter-Ording. Die beiden möchten ein paar Tage entspannen und haben die Teilnahme an einem Yoga-Kurs gebucht, denn wenn man Ü50 ist, dann tut einem schon mal der Rücken weh. Als Polizist hat man jedoch nie wirklich Feierabend oder Urlaub und wenn der Urlaubsort nur ca. 50 km vom Heimatrevier Husum entfernt ist, dann bleibt es nicht aus, dass Kommissar Krumme um Amtshilfe gebeten wird, als unter einem der Pfahlbauten am Strand eine männliche Leiche gefunden wird. Es ist Hochsaison und der Tourismus boomt; selbstredend, dass die Ermittlungen so unauffällig wie möglich durchgeführt werden sollen – nur ist leider die reichste Familie des Ortes in den Fall verstrickt. Krumme arbeitet mit der örtlichen Polizei zusammen und aus Husum wird seine Kollegin Pat nach Sankt Peter-Ording geschickt – obwohl die beiden ein eingespieltes Team sind, gestalten sich die Ermittlungen schwieriger als gedacht. Warum musste Marten Schilling sterben? Kommissar Theo Krumme und seine Partnerin Pat bringen Licht ins Dunkel Bei „Strandfeuer“ handelt es sich um den 8. Nordsee-Krimi, in dem Kommissar Krumme und seine Kollegin Pat ermitteln. Das Buch kann unabhängig von den vorherigen Bänden gelesen werden, ich hatte zumindest als Quereinsteigerin keine Probleme damit, ohne Vorwissen an die Geschichte herangegangen zu sein. Es fehlen natürlich ein paar Hintergrundinformationen über die persönlichen Lebensumstände der Kriminalbeamten, aber es war für mich nicht wirklich problematisch, diese Informationen nicht zu haben. Der Autor, Hendrik Berg, wirft am Anfang der Geschichte 3 unterschiedliche Vorkommnisse aus weit zurückliegenden Jahren in den Topf: – 1822: ein Frachtschiff befindet sich in einem tosenden Sturm – 1999: nach einem Konzertbesuch verunglücken drei junge Menschen bei einem Autounfall, – Gegenwart. Wie diese 3 Vorkommnisse zueinanderfinden, eröffnet sich erst, wenn die Geschichte schon ziemlich weit fortgeschritten ist. Im Haupterzählstrang folgt der Leser den Ermittlungen der Polizei. Wie üblich handelt es sich dabei mehr oder weniger um ein Puzzle-Spiel, es werden die Indizien zusammengetragen, verdächtige Personen werden verhört und aufgrund der Fakten aus dem Täterkreis aus- oder eingeschlossen und sobald es neue Indizien gibt, wird alles nochmals von vorne beleuchtet. Die Vorgehensweise ist in jedem Krimi gleich, die verdächtigen Personen jedoch geben der Suppe die Würze. Die Hauptperson, Kommissar Krumme, ist ein sympathischer Mittfünfziger, der in diesem Fall versucht, seine Lebensgefährtin Marianne (und den Hund) nicht zu vernachlässigen, da sie ja eigentlich Urlaub haben, aber auch den Mörder von Marten Schilling zu finden. Seine Kollegin Pat und er arbeiten schon lange Hand in Hand und das merkt man auch an ihrer Vorgehensweise. Abgesehen von dem Handlungsstrang, der sich mit den aktuellen Ermittlungen im Mordfall Marten Schilling befasst, begleitet man in einem parallelen Handlungsstrang eine Gruppe von Jugendlichen, die allesamt in der „Schutzstation Wattenmeer“ arbeiten, so auch Max, der dort sein freiwilliges ökologisches Jahr absolviert. Max muss seinen Platz im Leben noch finden und aktuell hat er gerade etwas Liebeskummer, dann findet er im Watt ein mysteriöses Teil, welches er fortan immer bei sich trägt und es scheint so, als ob der Junge sich nach und nach in seinem Wesen verändert. Hier wird die Geschichte ein klein wenig mystisch und das hätte es für mich nicht gebraucht. Alles in allem handelt es sich bei „Strandfeuer“ um einen ruhigen Krimi in den man gut für ein paar Lesestunden abtauchen kann. Ich war noch nie in St. Peter-Ording, kann mir aber – aufgrund der Beschreibung der Örtlichkeiten – alles genauestens vorstellen (und hab Meerweh bekommen). Der Schreibstil des Autors ist gut und flüssig zu lesen, manchmal blitzt zwischen den Zeilen etwas Humor durch und Hendrik Berg versteht es, die Charaktere so anzulegen, dass man sie als sympathisch oder unsympathisch empfinden kann. Das ist wichtig, wenn man als Leser parallel versucht herauszufinden, wer denn der Täter sein könnte. Es gibt Irrungen und Wirrungen und zum Schluss ist der Täter doch jemand, mit dem man gar nicht gerechnet hatte. Ich danke dem Autor Hendrik Berg, dem Goldmann-Verlag sowie dem Randomhouse Bloggerportal für die Zurverfügungstellung des Leseexemplares.

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Zusammenfassung: Im 8. Fall für Theo Krumme macht er Urlaub in St.Peter Ording. Doch auch da macht das Verbrechen kein Halt. Unter den Pfahlbauten am Strand wird eine Leiche gefunden. Es wird kurzerhand eine Ermittlungszentrale im Hotel eröffnet. Der Tote ist der Freund von Insa Clausen. Ihre Familie ist eine der wohlhabendsten von Nordfriesland. Der Tote, Marten Schilling, ist für seine Frauen Geschichten bekannt, was die Ermittlungen nicht einfacher macht. Auch der geheimnissvolle Einstieg in das Buch wo ein Schiffsunglück von 1822 beschrieben wird, ist Bestandteil und facht die Spannung immer wieder an. Meine Meinung: Auch ohne Vorkenntnisse der anderen Teile kann man das Buch lesen. Als ständiger St.Peter Ording Besucher musste ich den Krimi einfach lesen 🥰 und das Cover sowie der Klapptext haben mich voll angesprochen. Man ist sofort in der Geschichte gefangen. In die Charaktere musste ich mich ein wenig einfinden, aber dann hat es geflutscht. Durch die vielen Wendungen wird man immer wieder auf die falsche Fährte gelockt. Auch das Nordsee Feeling ist super dargestellt, einfach eine gelungene Mischung. Fazit: Spannung mit Küstenflair und eine Prise Humor. Ein solider Krimi, den ich gerne empfehlen kann 😃👍🏻

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