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Rezensionen zu
Strandfeuer

Hendrik Berg

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Spannung & Nordsee-Atmoshpäre

Von: lifefullofwords

30.06.2022

Der erste Krimi, der bei mir einziehen durfte und er war sehr unterhaltsam. Tatsächlich handelt es sich bei Strandfeuer um den achten Band einer Krimi-Reihe. Offensichtlich kann man aber auch gut quer einsteigen. Der Schreibstil war locker und einfach. Ich bin nicht der größte Fan vom auktorialen Erzähler, aber beim Krimi passt es wohl am besten. Man hat sich schnell daran gewöhnt und dann ging es flott durch die Seiten. Angefangen mit Ausschnitten in der Vergangenheit, in den Jahren 1822 bzw. 1999, wird direkt in die Gegenwart gesprungen. Anfangs wurde man mit ziemlich vielen Charakteren überhäuft, was ziemlich anstrengend war. Bis man verstanden hat, wer wer ist und wie alle zusammenpassen hat es etwas gedauert. Aber dann nahm die Geschichte an Fahrt auf. Theo Krumme, der Kommissar, war ein sympathischer und lustiger Charakter, der locker durch das Buch begleitet hat. Das Zusammenspiel zwischen ihm und Pat hat gut gepasst. Ein spannender Krimi in toller Nordsee-Atmosphäre. Man wurde Schritt für Schritt bis zur Auflösung geführt, die mir ebenso gut gefallen hat. Insgesamt fand ich dieses Buch echt cool und für Krimi-Leser empfehlenswert. ✩✩✩✩ / 5 Sterne

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Auch wenn Kommissar Theo Krumme eigentlich zu einem Yoga-Kurs nach Sankt-Peter-Ording gekommen ist, hält ihn dies nicht davon ab, gemeinsam mit seiner Kollegin Pat die Ermittlungen im Fall eines ermordeten Barkeepers zu übernehmen. Obwohl es an möglichen Tatmotiven, des als Frauenheld verschrienen Toten nicht mangelt, fällt es Pat und Krumme schwer sich vorzustellen, dass er zum Opfer einer seiner Beziehungsgeschichten geworden ist. Viel wahrscheinlicher erscheint ihnen, dass der Tote in dunkle Machenschaften verwickelt war, die ihm unverhofft zum Verhängnis wurden. Aber der Teufel sitzt wie immer im Detail und die Lösung des Falls überrascht nicht nur Krumme. FAZIT Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Urlaubskrimi, den man unbedingt vor Ort lesen sollte.

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Für mich war es das erste Buch des Autors. Der 8 Fall für Theo Krumme erwischt ihn im Urlaub im schönen St.Peter Ording. Die vorherigen Teile müssen nicht zwingend gelesen werden, das Buch ist in sich abgeschlossen. 🌊 🌊 In seinem Urlaub auf Sylt wird Theo zu einem Mordfall gerufen. Der junge Marten wurde tot aufgefunden. Die Familie seiner Freundin - eine der wohlhabensten Familien auf Sylt - scheint ein Geheimnis zu haben, seltsame Dinge geschehen mit Theo bei den Verhören auf dem Anwesen der Clausens. 🌊 🌊 Die Nebengeschichte um die FÖJ ler war süß und witzig und hat das Ganze abgerundet. 🌊 🌊 Spannung wird recht schnell aufgebaut und bis zum Ende bleibt man was den Tathergang sowie den Täter betrifft im Unklaren. Die Auflösung kam überraschend. 🌊 🌊 Die wunderbare Nordsee-Landschaft wird klasse rübergebracht, auch die Situationen in denen nicht nur strahlende Sonne herrscht. Jetzt freue ich mich noch mehr auf meinen Sommerurlaub im Norden. 🌊 🌊 Ich werde mir mit Sicherheit noch weitere Teile der Reihe mit Theo Krumme ansehen, es war ein schöner spannender Krimi mit sympathischen Protagonisten. Klare Leseempfehlung.

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„Strandfeuer“ ist ein Nordseekrimi und in der Reihe „Ein Fall für Theo Krumme“ angesiedelt. Da die Kriminalfälle in sich abgeschlossen sind, können die Einzelbände eigenständig gelesen werden. Der Schreibstil lässt sich leicht und locker lesen, so dass ich sehr schnell ins Buch gekommen bin. Ein hoher Spannungsbogen ist von Beginn an vorhanden und es gibt einen historischen Bezug, was für einige Gruselmomente sorgte. Die Protagonisten sind für mich super dargestellt und ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen und mich in sie hinein versetzen. Das Gespann bzw. Ermittlerteam Theo Krumme und seine Kollegin sind Pat sind zwei tolle Protagonisten, die man gerne begegnet. Der Tathergang ist spannend aufgebaut, genau wie die Ermittlungen. Somit erhält man einige Überraschungsmomente und eine tolle Auflösung. Insgesamt kann ich sagen, dass ein super Nordsee-Krimi ist, der für spannende Unterhaltung sorgt. Ich empfehle ihn sehr gerne weiter und vergebe fünf Sterne.

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Kommissar Theo Krumme und seine Freundin Marianne befinden sich für einen Urlaubsaufenthalt in St. Peter-Ording. Die beiden möchten ein paar Tage entspannen und haben die Teilnahme an einem Yoga-Kurs gebucht, denn wenn man Ü50 ist, dann tut einem schon mal der Rücken weh. Als Polizist hat man jedoch nie wirklich Feierabend oder Urlaub und wenn der Urlaubsort nur ca. 50 km vom Heimatrevier Husum entfernt ist, dann bleibt es nicht aus, dass Kommissar Krumme um Amtshilfe gebeten wird, als unter einem der Pfahlbauten am Strand eine männliche Leiche gefunden wird. Es ist Hochsaison und der Tourismus boomt; selbstredend, dass die Ermittlungen so unauffällig wie möglich durchgeführt werden sollen – nur ist leider die reichste Familie des Ortes in den Fall verstrickt. Krumme arbeitet mit der örtlichen Polizei zusammen und aus Husum wird seine Kollegin Pat nach Sankt Peter-Ording geschickt – obwohl die beiden ein eingespieltes Team sind, gestalten sich die Ermittlungen schwieriger als gedacht. Warum musste Marten Schilling sterben? Kommissar Theo Krumme und seine Partnerin Pat bringen Licht ins Dunkel Bei „Strandfeuer“ handelt es sich um den 8. Nordsee-Krimi, in dem Kommissar Krumme und seine Kollegin Pat ermitteln. Das Buch kann unabhängig von den vorherigen Bänden gelesen werden, ich hatte zumindest als Quereinsteigerin keine Probleme damit, ohne Vorwissen an die Geschichte herangegangen zu sein. Es fehlen natürlich ein paar Hintergrundinformationen über die persönlichen Lebensumstände der Kriminalbeamten, aber es war für mich nicht wirklich problematisch, diese Informationen nicht zu haben. Der Autor, Hendrik Berg, wirft am Anfang der Geschichte 3 unterschiedliche Vorkommnisse aus weit zurückliegenden Jahren in den Topf: – 1822: ein Frachtschiff befindet sich in einem tosenden Sturm – 1999: nach einem Konzertbesuch verunglücken drei junge Menschen bei einem Autounfall, – Gegenwart. Wie diese 3 Vorkommnisse zueinanderfinden, eröffnet sich erst, wenn die Geschichte schon ziemlich weit fortgeschritten ist. Im Haupterzählstrang folgt der Leser den Ermittlungen der Polizei. Wie üblich handelt es sich dabei mehr oder weniger um ein Puzzle-Spiel, es werden die Indizien zusammengetragen, verdächtige Personen werden verhört und aufgrund der Fakten aus dem Täterkreis aus- oder eingeschlossen und sobald es neue Indizien gibt, wird alles nochmals von vorne beleuchtet. Die Vorgehensweise ist in jedem Krimi gleich, die verdächtigen Personen jedoch geben der Suppe die Würze. Die Hauptperson, Kommissar Krumme, ist ein sympathischer Mittfünfziger, der in diesem Fall versucht, seine Lebensgefährtin Marianne (und den Hund) nicht zu vernachlässigen, da sie ja eigentlich Urlaub haben, aber auch den Mörder von Marten Schilling zu finden. Seine Kollegin Pat und er arbeiten schon lange Hand in Hand und das merkt man auch an ihrer Vorgehensweise. Abgesehen von dem Handlungsstrang, der sich mit den aktuellen Ermittlungen im Mordfall Marten Schilling befasst, begleitet man in einem parallelen Handlungsstrang eine Gruppe von Jugendlichen, die allesamt in der „Schutzstation Wattenmeer“ arbeiten, so auch Max, der dort sein freiwilliges ökologisches Jahr absolviert. Max muss seinen Platz im Leben noch finden und aktuell hat er gerade etwas Liebeskummer, dann findet er im Watt ein mysteriöses Teil, welches er fortan immer bei sich trägt und es scheint so, als ob der Junge sich nach und nach in seinem Wesen verändert. Hier wird die Geschichte ein klein wenig mystisch und das hätte es für mich nicht gebraucht. Alles in allem handelt es sich bei „Strandfeuer“ um einen ruhigen Krimi in den man gut für ein paar Lesestunden abtauchen kann. Ich war noch nie in St. Peter-Ording, kann mir aber – aufgrund der Beschreibung der Örtlichkeiten – alles genauestens vorstellen (und hab Meerweh bekommen). Der Schreibstil des Autors ist gut und flüssig zu lesen, manchmal blitzt zwischen den Zeilen etwas Humor durch und Hendrik Berg versteht es, die Charaktere so anzulegen, dass man sie als sympathisch oder unsympathisch empfinden kann. Das ist wichtig, wenn man als Leser parallel versucht herauszufinden, wer denn der Täter sein könnte. Es gibt Irrungen und Wirrungen und zum Schluss ist der Täter doch jemand, mit dem man gar nicht gerechnet hatte. Ich danke dem Autor Hendrik Berg, dem Goldmann-Verlag sowie dem Randomhouse Bloggerportal für die Zurverfügungstellung des Leseexemplares.

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Zusammenfassung: Im 8. Fall für Theo Krumme macht er Urlaub in St.Peter Ording. Doch auch da macht das Verbrechen kein Halt. Unter den Pfahlbauten am Strand wird eine Leiche gefunden. Es wird kurzerhand eine Ermittlungszentrale im Hotel eröffnet. Der Tote ist der Freund von Insa Clausen. Ihre Familie ist eine der wohlhabendsten von Nordfriesland. Der Tote, Marten Schilling, ist für seine Frauen Geschichten bekannt, was die Ermittlungen nicht einfacher macht. Auch der geheimnissvolle Einstieg in das Buch wo ein Schiffsunglück von 1822 beschrieben wird, ist Bestandteil und facht die Spannung immer wieder an. Meine Meinung: Auch ohne Vorkenntnisse der anderen Teile kann man das Buch lesen. Als ständiger St.Peter Ording Besucher musste ich den Krimi einfach lesen 🥰 und das Cover sowie der Klapptext haben mich voll angesprochen. Man ist sofort in der Geschichte gefangen. In die Charaktere musste ich mich ein wenig einfinden, aber dann hat es geflutscht. Durch die vielen Wendungen wird man immer wieder auf die falsche Fährte gelockt. Auch das Nordsee Feeling ist super dargestellt, einfach eine gelungene Mischung. Fazit: Spannung mit Küstenflair und eine Prise Humor. Ein solider Krimi, den ich gerne empfehlen kann 😃👍🏻

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Bei dem Cover muss ich sofort an meine Heimat denken. Zu sehen ist ein Pfahlbau am Strand von St. Peter-Ording. Öffnet man das Taschenbuch samt seiner Klappen sieht man einen großen Teil vom Strand und weitere Pfahlbauten. Während der Sand scheinbar noch von der Sonne angestrahlt wird, brauen sich die Gewitterwolken über dem Meer zusammen. Ein paar Möwen komplettieren das Nordseebild. Für mich ein passendes Cover für einen Nordsee-Krimi. Strandfeuer ist der 8. Fall für Theo Krumme von Hendrik Berg. Ich habe die meisten Bücher mit dem Ermittler gelesen und freue mich immer wieder über eine kleine Leseauszeit in meiner Heimat. Für das Verständnis musst du nicht zwangsläufig die ersten Bände gelesen haben. Alle wichtigen zwischenmenschlichen Beziehungen der handelnden Figuren werden erklärt. Diesmal wird Theo Krumme in seinem Urlaub in St. Peter-Ording gestört und muss kurzerhand die Ermittlung in einem Todesfall übernehmen. Tatort ist einer der typischen Pfahlbauten von St. Peter-Ording. Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht sagen. Wie oben schon erwähnt besitzt das Taschenbuch Klappen, auf denen das Bild vom Cover weitergeführt wird. Im Vorderen Teil beendet Theo Krumme acht Sätze, mit denen du ihn ein wenig besser kennenlernen kannst. Hier verrate ich dir meine Satzenden. Ich bin stolz auf … meinen Mann seinen beruflichen Neuanfang gewagt zu haben. Die Welt wäre eine bessere, wenn die Menschen … sich gegenseitig zuhören würden. Am besten sehe ich aus, wenn … ich frisch geduscht aus dem Bad komme. Ich ärgere mich total, wenn … jemand nicht nach meiner Struktur arbeitet. Ich könnte stundenlang … lesen ohne mich zu bewegen. In diesem Leben möchte ich … einmal um die Welt reisen. Wenn mir Rotwein und Weisswein angeboten werden, … entscheide ich mich für Rotwein. Die besten Freunde sind … die, die mir den Start hier in Holdorf so leicht gemacht haben. Nach diesem kurzen Exkurs wieder zurück zum Buch. Wie gewohnt verknüpft der Autor Hendrik Berg geschichtliche Ereignisse sehr schön mit dem aktuellen Kriminalfall. Diesmal durfte ich eine Fahrt um 1822 auf einem Frachtsegler erleben. Was dieser mit dem aktuellen Fall in St. Peter-Ording zu tun hat darfst du gerne selbst herausfinden. Für mich war es eine gelungene Verknüpfung. Ich musste bei der Erzählung an einen Spaziergang in Westerhever denken, dort hatte die Flut Hölzer freigelegt, die auf einen Schiffsrumpf schließen ließen. Ich habe den Roman in nur zwei Tagen regelrecht verschlungen. Nur schweren Herzens konnte ich das Buch zwischendurch zum Essen und Schlafen zur Seite legen. Besonders unterhaltsam fand ich die Schilderung von Theo Krummes Yoga- Exkurs. Was er nicht alles für den Haussegen tut. Wenn du Lust hast auf eine Reise an die Nordsee, dann bekommst du mit Strandfeuer von Hendrik Berg einen spannenden Krimi. Ich empfehle den Roman sehr gerne weiter.

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Lust auf einen Nordseekrimi? Dann habe ich hier eine Leseempfehlung für euch! Bei dem Buch „Strandfeuer“ von Hendrik Berg handelt es sich bereits um den achten Band aus der Serie um Ermittler Theo Krumme. Ich bin ein großer Fan der Serie. Die Bände können aber auch gut unabhängig voneinander gelesen werden, da die Handlung jeweils in sich abgeschlossen ist. Der Schauplatz ist mit St-Peter-Ording wunderschön gewählt und es kommt beim Lesen auch direkt Nordseefeeling auf. Auch das Cover finde ich sehr vielversprechend und sehr passend. Beim Lesen kommt schnell etwas Spannung auf, und diese hält sich durchgehend bis zum Ende. Es geht nicht sehr blutig oder brutal zu, sondern es handelt sich um einen eher unblutigen Regionalkrimi. Hendrik Berg hat die Nordseeatmosphäre wieder toll dargestellt! Besonders gut gefällt mir bei seinem Schreibstil, dass er immer etwas Humor einstreut. Dadurch lesen sich seine Krimis absolut unterhaltsam und man muss immer wieder schmunzeln. Auch das Privatleben von Theo Krumme spielt eine kleine Rolle. So kann man hier lesen, wie er sich beim Yoga abquält...lach. Diesmal hat der Autor in den fiktiven Krimi zusätzlich noch eine kleine Prise historischen Hintergrund eingestreut, aber ganz dezent und passend. Dafür hat Hendrik Berg sehr gut recherchiert, so dass dies sogar auf historisch belegten Fakten beruht. Fazit: Ein spannender Regionalkrimi mit viel Nordseeflair und Humor, den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann!

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