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Rezensionen zu
Verschwunden

Sabine Thiesler

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Dies ist das erste Buch von Sabine Thiesler, das ich gelesen habe, und auch wenn es der 13. Teil einer Reihe ist, bei der immer ein italienischer Carabinieri involviert ist, war es kein Problem, in die Geschichte einzusteigen. In dem beschaulichen Örtchen Ambra in der Toskana verschwindet auf einem Dorffest der 7-jährige Jonas – die Polizei sucht etwas halbherzig nach ihm, obwohl sein Verschwinden zu Sorge Anlass gibt, da in letzter Zeit häufiger Menschen verschwunden sind. Auch als Jonas plötzlich verstört wieder auftaucht, kommt kaum Bewegung ín die Ermittlungen, denn Carabinieri Neri ist überfordert von der Situation, fühlt sich ausgebrannt und denkt zunehmend an seine Rente. Neben dem Entführungsfall gibt es weitere Handlungsstränge, die zunächst nebenher laufen: Elena Ludwig ist eine erfolgreiche Immobilienmaklerin, führt aber ein Doppelleben – in ihrer Freizeit lässt sie sich durch eine Agentur für Liebesabenteuer vermitteln. In einem weiteren Handlungsstrang lernt der Leser den Arzt Nevia kennen, der sich nicht nur sehr für seine Patienten einsetzt, sondern sich auch rührend um seinen behinderten Bruder kümmert. Durch die verschiedenen Handlungsstränge und die eher kurzen Kapitel entsteht eine gewisse Sogwirkung, da man zunächst nicht weiß, wie alles zusammenhängt – es dauert aber gar nicht lange, da weiß man, warum der kleine Jonas entführt wurde, und bald ist auch klar, wer sich hinter dem Verbrechen verbirgt. Damit ist man dem ermittelnden Carabinieri Neri weit voraus, der wahrscheinlich ohne seine sympathische Gattin überhaupt nichts zum Auflösen des Verbrechens beigetragen hätte. Neri ist durchaus sympathisch mit seiner etwas behäbigen und gemütlichen Art – nur leider völlig fehlplatziert in seiner Position. Dass die italienische Polizei hier so gelangweilt und unengagiert dargestellt wird, hat mich schon gestört, denn Ermittlungen gibt es nahezu keine. Elena war als erfolgreiche Immobilienmaklerin gut gezeichnet, sympathisch war sie mir aber nicht. Sie wirkt in ihrem Reichtum sehr gelangweilt – dass sie sich da einen Kick über ein ungewöhnliches Hobby sucht, ist zumindest nachvollziehbar. Dem Arzt Nevia ist ein weiterer Erzählstrang gewidmet – wirkt er zunächst sehr engagiert seinen Patienten gegenüber, lernt man ihn im weiteren auch von unangenehmer Seite kennen und bekommt Erklärungen bei Rückblicken in seine Kindheit. Der Schreibstil ist fesselnd, leicht zu lesen und voller Dialoge. Die Kapitel sind kurz und enden oft mit einem kleinen Cliffhanger, so dass ich immer schnell weiterlesen wollte, um zu wissen, wie sich dieser auflöst. Und obwohl ich durchaus einen Sog beim Lesen gespürt habe, fand ich den Plot – in dem es um ein sehr wichtiges und aktuelles Thema geht – zwar gut, aber leider nicht gut umgesetzt. Die Polizei ist gar nicht aktiv, die Aufklärung erfolgt zufällig und Commissario Neri ist daran auch nicht beteiligt. Die ganze Entwicklung der Handlung ergibt sich nur durch eine Aneinanderreihung von Zufällen, die in ihrer Vielzahl einfach nicht glaubhaft und auch nicht realistisch sind. Wer aber mit der Aneinanderreihung von Zufällen keine Probleme hat, der wird beim Lesen bestimmt seine Freude haben. Mich hat dieser Thriller daher leider enttäuscht – daher gebe ich 3 von 5 Sternen. Mein Fazit Die Idee des Buches hat mir sehr gut gefallen, die Ausarbeitung dann aber leider gar nicht – es gibt eine Vielzahl von Zufällen, die das Ganze eher unrealistisch machen und ohne die eine Auflösung auch nicht möglich gewesen wäre, insbesondere weil auch die Polizei nicht wirklich aktiv wird. Eine gewisse Spannung kann ich aber dennoch nicht leugnen, weil es verschiedene Handlungsstränge mit kurzen Kapiteln gibt, die mich haben schnell durch die Seiten fliegen lassen. Dennoch kann ich nur 3 von 5 Sternen vergeben.

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Sabine Thiesler hat sich bereits vor vielen Jahren, mit ihren Thrillern, in mein Herz geschrieben. Deshalb ist bei jeder ihrer Neuerscheinungen die Freude groß. Ihr letztes Werk „Im Versteck“ war sogar ein Highlight für mich und ich habe heute noch die Story dazu im Gedächtnis. Wie auch bei ihren anderen Büchern verzaubert Sabine Thiesler wieder mit der Schönheit der toskanischen Kulisse und dem italienischen Flair. Das Buch startet ohne große Umschweife, sehr spannend und Commissario Neri ist direkt in einen weiteren mysteriösen Vermisstenfall involviert. Es scheint keine Anhaltspunkte zu geben und die Polizei kommt frustriert keinen Schritt vorwärts. Während Neri mit den Ermittlungen beginnt, lesen wir in einem anderen Strang über das private und berufliche Leben von Elena Ludwig, was geschickt in den Plot verflochten wurde. Insgesamt gibt es drei Stränge, die raffiniert zusammengehören und die den Spannungsbogen je weiter man ins Buch eintaucht, steigern und steigern. Die Autorin hat nicht nur einen ausgeklügelten Thriller erschaffen, sondern ebenfalls interessante Haupt- sowie Nebencharaktere, die alles andere als blasse Profile haben. Bei knapp der Hälfte habe ich allerdings bereits geahnt worauf die Geschichte hinausläuft, womit mich das Ende demnach nicht gänzlich überraschen konnte. Ich habe dieses Buch mit viel Vergnügen und Genuss gelesen, großes Buchkino!

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Inhalt: Auf dem Dorffest im toskanischen Ambra verschwindet der siebenjährige Jonas spurlos. Maresciallo Donato Neri steht hilflos vor der schier unlösbaren Aufgabe, das Kind wiederzufinden und ein widerwärtiges Verbrechen aufzuklären. Die erfolgreiche Immobilienmaklerin Elena Ludwig liebt den Nervenkitzel im Liebesleben. Sie begibt sich gerne in unvorhersehbare und eventuell riskante Situationen - bis sie eines Tages an den Falschen gerät … Meine Meinung: Dies ist bereits der 13. Band der Reihe um Maresciallo Donato Neri. Man benötigt aber keinerlei Vorkenntnisse. Der Fall ist in sich abgeschlossen, und Neri spielt keine allzu große Rolle, weder seine Ermittlungsarbeit noch sein sonstiges Berufs- und Privatleben. Da Neri sich kaum aufraffen kann, irgendetwas zu tun, um das Verbrechen aufzuklären, verwundert es nicht, dass die Autorin den Lesenden den Täter schon relativ früh enthüllt, damit die Story vorangeht. So weiß man stets mehr als die Polizei, nur nicht, auf welche ausgefallenen Ideen der Täter womöglich noch kommen wird. Spannend bleibt es trotzdem, vor allem als immer mehr Menschen verschwinden. Die ziemlich kurzen Kapitel verteilen sich auf verschiedene Erzählperspektiven, die anfangs scheinbar unabhängig voneinander sind, aber natürlich immer mehr zusammenlaufen. Dabei gefiel mir Elenas Handlungsstrang am wenigsten. Ich empfand diese Frau als unerträglich egoistisch und arrogant, sodass mir ihr Schicksal auch nicht allzu sehr zu Herzen ging. Neri dagegen ging mir wegen seiner Passivität auf die Nerven. Sein Verhalten als Polizist war relativ unprofessionell. Neben der Spannung sind die atmosphärischen Beschreibungen der Toskana und ihrer Bewohner ein großes Plus dieses Romans. Für empfindsame Menschen ist das Buch eher nicht geeignet, da es einige ekelerregende und sehr gewaltsame Szenen gibt. Die Reihe: 1. Der Kindersammler 2. Hexenkind 3, Die Totengräberin 4. Der Menschenräuber 5. Nachtprinzessin 6. Bewusstlos 7. Versunken 8. Und draußen stirbt ein Vogel 9. Nachts in meinem Haus 10. Zeckenbiss 11. Der Keller 12. Im Versteck 13. Verschwunden

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Und auch mein 3. Buch der Autorin konnte mich komplett umhauen und wird definitiv nicht mein letztes Buch von ihr bleiben... Wie auch in den vorherigen Bänden um Commissario Donato Neri üblich, spielt die Handlung in der toskanischen Stadt Ambra und dessen Umgebung...Man spürt, dass die Autorin über mehrere Jahre in der Toskana gelebt hat...Es ist als sei man vor Ort...Die bildhafte Beschreibungen lassen den Leser tief in die Dörfer dieser magischen Umgebung abtauchen...  Für mich hat die Autorin hier ein Werk erschaffen, welches bis in tiefen Eingeweide bewegt und nicht los lässt...Ich musste zwischendurch Pausen beim Lesen einlegen, da mich die Story so mitnahm...Ich hätte das Buch auch an einem Tag durchgelesen...Ich hatte ehrlich gesagt nicht das Gefühl hier ein 600 Seiten Buch in Händen zu halten...Keine Passage wirkte langweilig oder unnötig für mich...Auch durch die vielen überraschenden Wendungen und Überraschungen nimmt das Buch Fahrt auf...Die Kapitel sind kurz und steigern so die Spannung...Auch die wechselnden Perspektiven trugen dazu bei...Anfangs scheinen die verschiedenen Handlungsstränge nicht zusammen zu kommen, aber dann fügt sich alles zusammen... Der Schreibstil von Thiesler ist spannend und verursacht Gänsehaut...Sie lässt den Leser tief in die Seele der Täter blicken und das macht für mich so viel bei dem Buch aus...Dazu kommt noch die Umgebung der Toskana, die einfach atemberaubend ist... Solltet ihr also einen Thriller suchen, der euch die Abgründe der menschlichen Seele aufzeigt, dann greift zu diesem Buch...Es werden Themen behandelt, die nicht ohne sind, aber dennoch wird das Kopfkino angeregt, auch zum nachdenken... Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für dieses wunderbare Werk...

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Commissario Donato Nero aus Ambra in der Toskana beschäftigt sich mit dem Verschwinden des kleinen Jonas. Der Junge ist nicht der einzige Mensch, der in der letzten Zeit verschwunden ist. Manche tauchen mit schlimmen Verletzungen wieder auf, andere sieht man nie wieder. Doch am Anfang ist Nero gar nicht so recht bei der Sache. Er träumt von seiner Pension und seine Frau Gabriella von einem Haus am Meer. Sie bitten die Immobilienmaklerin Elena Ludwig um Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück. Elena besitzt ein außergewöhnliches Hobby. Ab und zu verschwindet sie für ein paar Tage, um mit Unbekannten Sex zu haben, und niemand aus ihrem Umfeld ahnt, was in dieser Zeit passiert. Bisher hatte sie immer Glück, aber sie könnte auch mal an den Falschen geraten. Doch dann lernt sie einen gut aussehenden Banker kennen, für den sie Gefühle entwickelt. In einem anderen Handlungsstrang geht es um den attraktiven Arzt Nevio, der in Ambra eine Praxis betreibt und mit seinem zurückgebliebenen Bruder und sieben zahmen Wölfen in einer Villa lebt. Sabine Thiesler hat uns mit dem neuesten Fall für Commissario Nero wieder mal tief in menschliche Abgründe blicken lassen. Ihre Figuren sind oft besonders krass und schräg. Auch wenn mir die Geschichte an manchen Stellen etwas zu abgedreht vorkam, bin ich doch überzeugt, dass es sich irgendwo auf der Welt so ähnlich abspielen könnte. Sabine Thiesler schafft es mal wieder, mich von Seite eins bis zum Ende zu fesseln. Auch wenn man schon früh weiß, wer hier ein böses Spiel treibt, tut das der Spannung keinen Abbruch. Die verschiedenen Handlungsstränge fügen sich am Ende zusammen, sodass keine Fragen offen bleiben. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung für diesen packenden Thriller.

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Wenn ich ein neues Buch von der Autorin in den Händen halte, möchte ich am liebsten meine sieben Sachen packen und ganz nah am Geschehen mit dabei sein. Ihr Schreibstil ist immer wieder mitreißend und anschaulich, mein Herz hüpft ,bei der Kulisse von der Toskana. Der Einstieg fing ruhig an, der siebenjährige Jonas und seine Eltern Gitta und Elmar verbringen ein, zwei Stunden auf einen Dorffest und irgendwann ist Jonas verschwunden. Der schlimmste Alptraum aller Eltern. Donato Neri steht kurz vor der Pensionierung, er und seine Frau suchen ein kleines Häuschen am Meer, um ihren Ruhestand zu genießen. Maklerin Elena Ludwig bringt eigentlich nur Luxusimmobilien unter die Haube. Aber für gute Bekannte drückt sie ein Auge zu. Nach hundert Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen, Donato Neri steht vor einem Rätsel immer wieder verschwinden Menschen, doch da taucht der kleine Jonas wieder auf, total traumatisiert. Und dann wird noch Elenas Geschichte erzählt. Als Abwechslung von ihren Job, sucht sie sexuelle Abenteuer, um wieder runterzukommen. Ich war sprachlos, wie das verschwinden von Jonas und Elenas Leben sich zusammenfügte. Die beiden Handlungsstränge waren vielschichtig, wendungsreich, sehr heftig und brutal. Es hat mich so manches Mal mein Atem stocken lassen. Eine Leseempfehlung gibt von mir und vielen Dank für die Bereitstellung dieses Buches. @bloggerportal @heyne.verlag

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Dieser Thriller von Sabine Thiesler ist in vielen Teilen mehr Roman als Thriller. Aber mit einer solchen immensen Spannung und einem solch perfiden Verbrechen, dass es einen von den Socken haut. Es beginnt zunächst weitgehend harmlos. In einem italienischen Touristendorf findet ein Dorffest statt. Es gibt Stände mit Leckereien und handwerklichen Utensilien. Ein deutsches Ehepaar hat sich hier beim Bummeln und Stöbern verloren. Dabei denkt sie, dass der kleine Sohn beim Vater ist. Der wiederum glaubt, dass Jonas bei der Mutter wäre. Als sich die beiden Elternteile schließlich wiederfinden, müssen beide mit Schrecken feststellen, dass ihr Sohn verschwunden ist. Ihre Suche bleibt erfolglos, ebenso die Suche der Polizei und Dorfbewohner in der darauffolgenden Nacht. Aufrufe in den sozialen Medien und im Fernsehen bringen ihnen ihren Sohn auch nicht zurück. Er bleibt tagelang verschwunden. Parallel dazu lernen die Leser die überaus hübsche und erfolgreiche Immobilienmaklerin Elena kennen. Elena hat mit ihrer Villa in Siena und ihrem Maklerbüro ein grundsolides Auftreten. Doch in ihrem Inneren ist sie sehr einsam. Sie zofft sich ständig mit ihre zwanzigjährigen Tochter, weil sie der nichts aus ihrem Leben erzählen will. Sie meinet, ihrer Tochter gehen die Abenteuer nichts an, die sie erleben möchte. Denn sie hat besondere sexuelle Ansprüche. Sie lässt sich über eine Agentur an ähnlich interessierte Männer vermitteln. Alles anonym und maximal für ein Wochenende. Elena liebt den Kick dabei. Denn sie geht ein hohes Risiko ein. Was wäre, wenn Sie an einen Falschen gelangen würde? Einer, der ihr Gewalt antun könnte und in der Anonymität verschwindet? Gelangweilt von dem „normalen“ Menschen trifft sie über die Agentur welche, die ihr intellektuell und sexuell ebenbürtig sind. Jedes Treffen ist für sie ein Fest. Natürlich handelt es sich bei diesem Roman um einen Thriller. Meine obige Eingangsbemerkung bezieht sich darauf, dass lange Zeit verborgen bleibt, wie die verschiedenen Stränge zusammenpassen. Sabine Thiesler hat dies sehr gut gemacht, was mir besonders gefallen hat. Schließlich gibt es neben den beiden bereits genannten Strängen noch weitere, auch einen mit einem perfiden Verbrechen., der die Handlungen des Täters beschreibt. Ebenso gut hat mir die Geschichte von dem Polizeichef Neri in dem Dorf gefallen, der kurz vor der Rente steht und dem die verschwundenen Kinder der letzten Monate schlaflose Nächte bereiten. Er meint, er wäre für all dies nicht mehr geschaffen. Neri bildet mit seiner Geschichte den Teil der Ermittlungen. Diese Teil ist aber nicht so überbordend, wie er normalerweise bei Krimis üblich ist. Es müssen erst zwei Drittel des Romans vergehen, bevor man als Leser erkennen kann, wohin vielleicht die Reise führt. Doch diese zwei Drittel sind ja nicht langweilig. Im Gegenteil! Die verschiedenen einzelnen Geschichten sind extrem treibend. Das besondere italienische Lokalkolorit möchte ich gar nicht so hervorheben. Damit wird die Geschichte rund und Italienfans werden sicherlich bestätigen, dass es dem Leben und Flair der Toskana entspricht. Die Spannung wird besonders durch die kurzen Kapitel (ein bis vier Seiten) unterstützt. Damit wird der Thriller zu einem echten Pageturner, der mir ganz besonders viel Spaß gemacht hat. Ich wünsche ihm sehr viele Leser, die meine Begeisterung teilen. © Detlef Knut, Düsseldorf 2023

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Auch der neue Thriller von Sabine Thiesler spielt wieder in der schönen Toskana und der Leser trifft wieder den sympathischen Commissario Neri und seine Frau. Ich mag es, wenn die Ermittler schon bekannt sind und auch deren Privatleben mit einfließt. Die Geschichte beginnt wieder sehr spannend und das Thema hat mich erschreckt. Die verschiedenen Handlungsstränge entwickelte eine Sogwirkung obwohl schon recht früh klar war, wer für die Taten verantwortlich ist. Die überraschenden Wendungen haben mich mitfiebern lassen und das Ende war packend erzählt.Die Figuren waren authentisch. Der Schreibstil war gewohnt flüssig, packend und mitreissend und ich konnte den Psychothriller kaum aus der Hand legen. Das Cover ist im typischen Stil gestaltet und gefällt mir sehr. Fazit: Ich vergebe 4/5⭐️ und freue mich auf weitere Werke.

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