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Rezensionen zu
Die Chroniken von Alice – Ein bezauberndes Wesen

Christina Henry

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Schön

Von: Verenas Buchwelt

23.10.2022

Ein weiterer Teil von Die Chroniken von Alice durfte ich lesen, doch diesesmal eine Kurzgeschichte und ich muss sagen, ich bin geflasht. Ich bin einfach von Grundauf begeistert und werde es vielleicht auch noch mal lesen. Denn auch wenn es mich begeistert hat und ich gefesselt war, gab es Stellen, wo ich es einfach nicht weitergelesen habe und was anderes las. Aber nichts destotrotz, als meine erste gelesene Kurzgeschichte hat es mich erheitert.

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Wusstet ihr das Alice eine kleine Schwester hat? Wusstet ihr, dass diese magische Fähigkeiten besitzt? Nein... okay, denn Elizabeth wusste es auch nicht. Die Autorin entführt uns in diesem Buch ein weiteres Mal in die fantastische Welt von Alice. Aber diesmal erleben wir die Geschichte ihrer kleiner Schwester Elizabeth. Wie auch die Bücher dieser Reihe ist auch diese Kurzgeschichte sehr düster, aber dafür nicht ganz so brutal (was mich aber überhaupt nicht gestört hätte). Der Schreibstil ist wie immer flüssig und packend und die Story lässt kaum Zeit zum Durchschnaufen. Gefühlt passiert auf jeder Seite etwas Wichtiges oder Interessantes. Ich persönlich hätte mir etwas mehr Gruselfaktor gewünscht, wie in den anderen Bänder rund um Alice. Trotzdem finde ich das Buch gut und auf jeden Fall empfehlenswert. Man kann diese Geschichte auch problemlos unabhängig von den Büchern lesen - für alle, die mal in die finstere Welt von Alice reinschnuppern wollen.

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Die Chroniken von Alice - ein bezauberndes Wesen 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥 Es ist Gaben-Tag, und die junge Elizabeth Hargreaves macht sich hübsch, um wie alle anderen Kinder ihre Münze zu erhalten. Elizabeth ist aber nicht wie alle anderen Kinder: Sie hat ein Geheimnis, das sie nicht einmal mit Mama und Papa teilt. Doch jemand anderes weiß genau, was Elizabeth verbirgt – und dass sie einst eine Schwester mit dem Namen Alice hatte. Und dieser jemand ist im Besitz eines Glases, in dem ein kleiner lilafarbener Schmetterling gefangen ist. Um es zu öffnen, benötigt man die mächtige Magierin, die das Gefäß verschlossen hat – oder eben ihre kleine Schwester … 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘 Der Schreibstil gefällt mir in der deutschen Version wesentlich besser, als in den englischen Originalausgaben - hier hatte ich in den beiden vorangegangenen Teilen zu Beginn etwas Probleme mit der doch sehr umgangssprachlichen Schreibweise - ich konnte der Handlung sehr gut folgen und bekam einen guten Eindruck von Elizabeth. Die bereits bekannte düstere Stimmung aus den Vorbänden durfte natürlich auch hier nicht fehlen. Die Geschichte hat mir gut gefallen, da es viele Parallelen zu Alice's Vorgeschichte gab, man aber gleichzeitig auch noch einiges mehr über Alice und ihre Eltern erfahren hat. Alte Figuren, wie das Kaninchen wurden aufgegriffen und neue kamen hinzu. Besonders gefallen hat mir, dass die Grinsekatze wieder auftauchte und am Ende viel Platz für weitere Spekulationen ließ. 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥 Mir hat die Geschichte gefallen und definitiv Lust auf mehr gemacht. Dieses Buch wird auf jeden Fall bei mir einziehen.

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