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Rezensionen zu
Als Schisser durchs Netz

Jan Kowalsky

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€ 14,00 [D] inkl. MwSt. | € 14,40 [A] | CHF 20,50* (* empf. VK-Preis)

Der Schisser ist zurück

Von: Drache64

21.10.2021

Jan Kowalsky hat seine Reisen trotz so mancher Herausforderung gut überstanden, nun lauert eine neue Gefahr im Alltag. Während er sich skeptisch und wohl dosiert dem world wide web nähert, bewegt sich seine heißgeliebte Frau Sarah schlafwandlerisch sicher und zu seinem Leidwesen fast ohne Unterbrechung darin. Um ihn herum scheint die künstliche Intelligenz die Macht zu ergreifen. In kurzen Episode und mit seinen bunten Illustrationen, führt uns Jan Kowalsky durch seine " Berg- und Digitalfahrt der Gefühle " und es macht wieder viel Spaß, ihn dabei zu begleiten. Ohne zu viel verraten zu wollen, habe ich mich während der Lektüre gefragt, wieviel Jan Kowalsky in mir steckt. Dieses Buch kann ich gerne weiter empfehlen, egal ob analog für Schisser oder digital für geübte Websurfer.

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Ein Grund dieses Buch zu erwerben sind die schönen Illustrationen welche die einzelnen Kapitel begleiten. Es ist leicht zu lesen und jeder wird sich in irgendeiner Person wiedererkennen. Egal aus welcher Perspektive, dieses Buch ist empfehlenswert - erzählt es doch die Geschichten mit den Tücken des digitalen Alltags oder besser gesagt mit dem täglichen Wahnsinn der digitalen Welt. Wunderbar verpackt in die Beziehungsgeschichte des "Schissers" und seiner Frau Sarah. Teilweise habe ich beim Lesen laut gelacht, andere Kapitel regen zum Nachdenken an... Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen und ganz ehrlich - ich konnte viele Figuren aus dem Buch mit Personen aus meinem realen Umfeld namentlich ersetzen. Das macht das Lesen noch interessanter :-)

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Das Buch bringt amüsant neue Denkanstöße

Von: Humpdebump

20.10.2021

Gut geschriebener, leicht lesbarer Roman über die Vor- und Nachteile des digitalen Zeitalters. Man findet sich in dem Buch wieder und hinterfragt seinen Umgang mit den digitalen Medien.

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Ab ins Zeitalter der Digitalisierung...

Von: BÜCHERWURM

19.10.2021

Der Autor Jan Kowalsy wurde 1976 in Hamburg geboren, und so ist es auch kaum verwunderlich, dass sein neuer Roman "Als Schisser durchs Netz" ebenfalls in Hamburg spielt. Er ist quasi das Folgebuch von "Als Schisser um die Welt". Man kann dieses Buch aber auch bestens geniessen,  wenn man das "Erstbuch" nicht gelesen hat. Doch kurz zur Story: Der "Schisser" ist im digitalen Zeitalter angekommen. Er versucht der digitalen Technik Herr zu werden, was natürlich nicht ohne Schwierigkeiten von statten geht. Seine Frau ist ihm beim Thema Digitalisierung meilenweit voraus (er kämpft darum ihr nachzukommen) und sein bester Freund ist auf einmal auch auf digitalen Abwegen. Da hat der Schisser dann doch jede Menge "Arbeit" vor sich. Die Person des Schissers ist gut dargestellt und zeitweise erkennt man sich in ihm, aber auch seine Frau hält mir persönlich einen Spiegel vor Augen. Das Buch ist mit viel Humor geschrieben.und keine Minute langweilig. Besonders erwähnen möchte ich noch die wunderbaren Zeichnungen, die man überall im Buch (passend zu den jeweiligen Geschehen) finden kann. Sie sind wirklich liebevoll gestaltet, und man sollte sich wirklich die Zeit nehmen und sie in Ruhe betrachten. Das Buch ist definitiv für Alle (Digitalisierungsanfänger wir auch Digitalisierungsfreak) geeignet. Ich denke, es wird Jeder für sich etwas finden.

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kurzweilig infomativ

Von: Andrea Franke

17.10.2021

Die Beziehung ähnelt der meinem Partner und mir, ich bin täglich mehrere Stunden im Netz unterwegs, meinem Partner ist dies alles supspekt und er hätte nichts dagegen, wenn das Internet einfach wieder verschwindet. So geht es wohl auch dem hypochontrischen Kowalski, der sich ohne eigenes zutun auf TikTok in einer Chalange wiederfindet und erstaunt ist, wie seine Kollegen und sein Umfeld einfach im Netz unterwegs sind und schon so richtig Kontent aufgeaut haben. Argwöhnisch beäugt er alles was mit dem www zu tun hat. Seine recherchen über Krankheiten, die sonst kein Mensch kennt, nerven seinen Hausarzt sehr und bringen den Leser zum Schmunzeln. Er gelobt Besserung, keine Krankheiten mehr zu googeln. Zu seinem Schreck bietet nun auch noch sein Hausarzt Onlinesprechstunden an. Er hat angst bei dem Geo-Choaching seiner Firma zu versagen, schlägt sich aber ganz wacker. In der Einsamkeit fällt ihm erst auf, wie abhängig er selbst schon von seinem Handy abhängig ist. Ein sehr kurzweiiges Buch, flüssig zu lesen. Sehr oft musste ich laut lachen. Sehr empfehlenswert.

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Witzige digitale Odyssee

Von: Jennifer

17.10.2021

Der Schisser alias Jan Kowalsky ist von Natur ein ängstlicher Hypochonder, der überall Gefahren wittert. Dieses Mal steht er mit der zunehmenden Digitalisierung innerhalb seines Bekanntenkreises auf Kriegsfuß. Während sich seine Frau Sarah mühelos durchs World Wide Web bewegt und die Arbeitskollegen auf Social Media unterwegs sind, bereiten dem Schisser moderne Technologien wie Smart Home und Geocaching Bauchschmerzen. Erst durch Konfrontationstherapie und Offline-Urlaub im Wald gelingt es ihm, seine Skepsis abzulegen, seine Freunde zu verstehen und zu erkennen, worauf es im Leben wirklich ankommt. Auch mit seinem zweiten Schisser-Roman konnte mich der Autor von sich überzeugen. Das lag zum einen am durchweg humorvollen Schreibstil und zum anderen an der aktuellen Thematik. Obschon ich während der Lektüre häufig laut auflachen musste, brachte mich die ein oder andere Beschreibung der neuen digitalen Welt ins Grübeln. Denn wenn die Technik der Zukunft (KI) den Menschen und sein Leben dominiert, dann kann von Autonomie keine Rede mehr sein. Ich verstehe die skeptische Haltung des Antihelden Jan Kowalsky nur allzu gut und beschränke den Einfluss der modernen Medien auf mein Leben aufs Nötigste. Insgesamt las sich Kowalskys digitale Odyssee ungemein flüssig. In nicht einmal 2 Tagen hatte ich die authentische bis skurrile Story gelesen. Verdrehte Redewendungen, Business-Denglisch und falsche Genitive erfreuten ebenso mein Leserherz wie die digitalen Marotten von Jans Freunden Gunnar und Martin. Das Ende empfand ich als wirklich gelungen und geradezu romantisch. Darüber hinaus brachten die comicartigen Illustrationen des Autors die jeweilige Szene großartig auf den Punkt. Bleibt nur zu hoffen, dass es bald einen dritten Band mit und vom Schisser Jan Kowalsky geben wird.

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Lustig und aktuell

Von: Kerstin M.

15.10.2021

Sein Umfeld ist für den Autor mittlerweile zum digitalen Wahnsinn geworden. Der protzende Kollege im neuen Smart Home, mit allen technischen Innovationen die man sich so vorstellen kann. Sein Chef im Trendfieber, immer auf der Suche nach dem nächsten Gadget. Dazu seine Handy-affine Frau, die mit ihrem Smart-Phone eine immer intensivere Beziehung zu führen scheint. Gefühlt besteht sein Umfeld nur noch aus „Smombies" einer Kreuzung aus Smartphone und Zombie. Es gibt nur einen Ausweg, die Flucht in den Wald, zum Digital-Detoxing, sein großer Wunsch, nachdem ein dummer Video-Clip mit ihm durchs Netz geistert und er unfreiwillig zum medialen Troll mutiert! Aber ist das Leben ganz ohne Technik auszuhalten;)? Das Buch „ Als Schisser durchs Netz“ von Autor Jan Kowalsky, ist eine wirklich amüsante Mischung mit Geschichten und Berichten aus unserer schönen smarten Welt. Mit witzigen Zeichnungen und Humor wird nicht gegeizt, durch Selbstironie werden diffuse Ängste vertrieben, dabei lässt der Autor seinen Leser auch mal an wilden Philosophien über die Zukunft teilhaben, zu köstlich. Doch nicht nur der Humor wird bedient, nebenher werden auch eine Menge Informationen zum Social-Media-Bereich vermittelt. Oder wer will nicht wissen wie man ein sicheres Passwort findet;). Mein Fazit: Herrlich sarkastische Auseinandersetzung mit den Gewohnheiten, Trends und Innovationen unserer Zeit. Das Buch hat mich bestens amüsiert und unterhalten:).

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Witzig, zeitlos mit netten Zeichnungen

Von: Hebbe86

13.10.2021

Jan Kowalsky Als Schisser durchs Netz Eine Berg- und Digitalfahrt der Gefühle Ein wunderbar humorvolles Buch über die Höhen und Tiefen des digitalen Alltags. Gewitzt aber nicht überspitzt dargestellt, gelingt es dem Autor eine Geschichte durch den digitalen Alltag zu formulieren. Mit Mitte 30 kann ich sagen, das mich nicht alles angesprochen hat, da viele der Hürden in meinen Augen keine Hürden sind aber in Bezug auf ältere Kolleg*innen oder meinen Eltern ist es so treffend auf den Punkt gebracht, das ich diesbezüglich teilweise herzhaft auflachen musste. Klare Leseempfehlung - geeignet aber eher für fortgeschrittenere Generationen

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