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Rezensionen zu
Fifty-Fifty

Steve Cavanagh

Eddie-Flynn-Reihe (5)

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€ 15,00 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,50* (* empf. VK-Preis)

Inhalt Der Vater von zwei Schwestern wurde brutal ermordet. Die beiden beschuldigen sich gegenseitig. Eddie vertritt Sofia, Kate Alexandra. Doch die Wahrheit ist diesmal unglaublich schwer aufzudecken. Beide beschuldigen sich und alle Indizien deuten auf beide gleichermaßen hin. Wird Eddie die richtige hinter Gittern bringen? Eigene Meinung Mein zweiter Eddie-Flynn-Fall und es hat mich wieder komplett umgehauen. Ein toller Spannungsaufbau und grandioser Plot. Es macht richtig Spaß, Eddie bei den Ermittlungen und vor allem im Gerichtssaal in Aktion zu erleben. Herrlich provozierend. Ich habe mich köstlich amüsiert! Ich dachte, ich wäre schlauer als die Ermittler und habe so meine Theorie zusammengestellt. Sah anfangs auch echt gut aus, wurde am Ende aber in winzige Fetzen gerissen. Unglaublich gut gemacht! Man muss die Bücher über Eddie Flynn nicht zwingend in der richtigen Reihenfolge lesen, aber ich finde es für die persönliche Geschichte von Eddie schöner. Schade, dass zuerst der dritte und nun der fünfte Fall erschienen ist. Fazit Mir ist Eddie noch mehr ans Herz gewachsen. Das Buch hat mir mein Herz gebrochen und mein Hirn explodieren lassen. Ein toller Gerichts-Thriller mit grandiosem Anwalt.

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Großartiger Thriller - 4,5/5

Von: die_lesebiene

21.01.2023

Zwei Schwestern landen vor Gericht, denn eine von beiden hat ihren Vater grausam ermordet. War es die, die bereits ihr Leben lang unter psychischen Problemen leider oder war es doch die wohl perfekte Tochter? Die/der Leser*in kann bereits von Seite 1 am Fall miträtseln. Immer wieder werden neue Hinweise gefunden, doch die meisten davon passen auf beide Schwestern. Sie beschuldigen sich gegenseitig, beide waren am Tatort & haben den Notruf abgesetzt. Doch wer von beiden lügt, hat sich mir bis kurz vor Ende nicht ergeben. Schließlich habe ich sogar auf die falsche Täterin gesetzt. Das hat das Buch an vielen Stellen wirklich gut gemacht! Für mich war es eine besondere Erfahrung, so einen Gerichtsthriller zu lesen. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob das Genre überhaupt was für mich ist. Dazu kam, dass die Protagonistin des Buches gleich zu Beginn die geballte Ladung Sexismus abbekommt. Ich war mir nicht sicher, ob ich darauf Lust hatte, zum Glück hat es sich aber schnell noch gedreht. Der Protagonist Eddie Flynn war mir aber von Anfang an sympathisch & auch wenn das bereits sein 5. Fall war, war es keinesfalls schlimm. Die vorherigen Bücher hätten sicherlich noch mehr Hintergrundinfos gegeben, aber waren nicht notwendig. Die Geschichte war wirklich spannend & hat mich vollkommen in den Bann gezogen. Ich mochte das Buch wirklich gern und bin super gespannt auf die vorherigen Teile! „Thirteen“ steht schonmal auf der Wunschliste! 4,5/5⭐️

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Auf Steve Cavanagh bin ich erstmals durch seinen Justizthriller „Thirteen“ aufmerksam geworden, der mir richtig gut gefallen hat (vgl. eine frühere Rezension). Aus diesem Grund wollte ich mehr von diesem Autor lesen und freute mich, dass im Goldmann-Verlag noch weitere Werke von ihm ins Deutsche übersetzt worden sind. Den Anfang macht „Fifty-fifty“ (und es werden noch weitere Bücher von Cavanagh übersetzt und sukzessive veröffentlicht. Im Januar 2023 folgt "Zu wenig Zeit zum Sterben"). Und „Fifty-Fifty“ ist eines dieser Bücher, in denen man sofort beim Lesen mitgerissen wird, weil die Grundidee schon gut ausgeklügelt ist. Ausgangsfrage: Welche Schwester sagt die Wahrheit, welche lügt? Täuscht sich Eddie Flynn mit seiner Einschätzung oder wird er Recht behalten, dass seine Mandantin die Wahrheit sagt? Das Figurenensemble ist geschickt arrangiert. Wir haben zwei Schwestern, die sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben, und Anwälte, die sich mit ihren Strategien gegenüberstehen. Ebenfalls gelungen: Die Perspektive der Täterin wird beleuchtet, ohne dass man weiß, um wen es sich handelt. Diese zwischengeschobenen Kapitel sind mit der Überschrift „Sie“ versehen und werden aus der ungewöhnlichen Perspektive der dritten Person geschildert (erlebte Rede!). Doch wer ist „Sie“? Die Auflösung bleibt bis zum Ende spannend! Sehr gelungen! Die Charaktere haben in meinen Augen allesamt Zugkraft, wir haben die beiden unterschiedlichen Schwestern, von denen eine als „It-Girl“ gezeichnet wird, die andere hingegen erscheint als gebrochene Figur mit psychischen Problemen. Zu Eddie Flynn muss ich nicht viel sagen. Er ist charismatisch und durch sein cleveres Agieren wird jeder Prozess zu einem spannenden Ereignis. Was ich auch sehr an ihm mag: seine unkonventionellen Methoden und seine manchmal etwas hitzköpfige Art. Ihm gegenüber steht Kate, eine Anwältin, die sich ihren Weg vor Gericht erst einmal erkämpfen muss und gerade deshalb die Sympathie des Lesers gewinnt (Die „me-too-Debatte“ lässt grüßen). Sie ist noch unerfahren und jung, aber nicht weniger gewitzt als Eddie. Eine ebenbürtige Gegnerin. Ein tolles Duell. Packend zu lesen! Was mir ebenfalls gut gefallen hat, ist der Einsatz der erlebten Rede im Zusammenhang mit den Täter-Kapiteln. Eine solche erzählerische Gestaltung liest man selten und sie erfüllt eine besondere Funktion: Es wirkt, als ob ein Erzähler über die beteiligte Person spricht. Die Gedanken und Gefühle werden also nicht von der Figur selbst berichtet. Das macht Sinn, sonst würde man vielleicht schon frühzeitig erahnen, um welche der Schwestern es sich handelt. Der Erzähler ist damit ganz nah dran an der Täterin. Und der Leser nimmt die Gedanken und Gefühle vermittelt durch die Erzählerinstanz wahr. Sehr geschickt vom Autor arrangiert! Klasse! Und gleichzeitig sind die Gedankengänge der Täterin verstörend. Es wird gut eine psychopathische Persönlichkeitsstörung deutlich, und das auf realistische Art und Weise. Was ebenfalls sehr schön deutlich wird (wie schon bei „Thirteen“), sind die Machtspiele zwischen den Verteidigern und der Anklage. Und was dieses Mal besonders vertrackt ist: Der Ankläger ist Gegner der Verteidigung und Eddie und Kate müssen gegeneinander antreten und zeitgleich vor der Anklage bestehen. Und zu Beginn gibt es sogar noch Rivalitäten innerhalb eines Verteidigerteams. Diese verfahrene Situation ist durchdacht und einfach kreativ umgesetzt! Ein Lob an den Autor! Der Prozess ist durch ein taktisches Agieren geprägt und das verleiht dem Ganzen in meinen Augen eine ungeheure „Triebkraft“. Eine weitere spannende Frage: Soll das Verfahren aufgeteilt werden oder nicht? Sollen beide Schwestern also in einem Prozess verurteilt werden oder in zwei voneinander getrennten Verfahren? Grundsätzlich schafft Cavanagh es immer wieder, der Handlung spannungserregende Impulse zu verleihen. Es kommt keine Langeweile auf. So fand ich auch die Idee mit dem Lügendetektortest interessant und reizvoll! Auch werden punktuell immer mal wieder einige juristische Hintergründe beleuchtet (allerdings nicht in einem solchen Umfang wie noch bei „Thirteen“). Dieses Mal wird beispielsweise auf interessante Art und Weise erläutert, was es mit einem Befangenheitsantrag auf sich hat. Nicht zuletzt übten die Kreuzverhöre beim Lesen einen besonderen Reiz auf mich aus. Kurzum: Das war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von Steve Cavanagh! Fazit: Ein Justiz-Thriller, der den Vergleich mit „Thirteen“ standhält. Der Fall ist äußerst vertrackt und wird dadurch sehr spannend. Das Zusammenspiel von Anklage und Verteidigung sowie von Kate und Eddie überzeugt. In meinen Augen stimmt in diesem Thriller einfach alles. Auch die Auflösung am Ende ist packend und wendungsreich. Solche Bücher gibt es selten, deshalb ganz klar 5 Sterne!

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Nachdem mich vor einem Jahr der Thriller „Thirteen“ des Autors überzeugen konnte, war klar ich musst auch diesen Titel lesen. Sowohl das passend gestaltete Cover sowie die Inhaltsangabe ließen wieder einen spannenden Justizthriller erwarten. Und genau so war es auch, der Plot handelt von zwei Schwestern, welche beide unter Mordanklage stehen. Eine ist unschuldig. Die andere eine eiskalte Killerin. Welcher der beiden Schwestern glaubt man als Leser und wie werden die Geschworenen wohl entscheiden. Direkt nach den ersten Seiten ist man direkt im Geschehen und ahnt welch spannender und wendungsreicher Plot hier der Autor wieder zu Papier gebracht hat. Ich mochte seinen flüssigen Schreibstil, die spannungsgeladenen Perspektivwechsel und vor allem die Beweislage, welche die Verteidigung der jeweiligen Seite bis zur letzten Minute beschäftigt hatten. Die Protagonisten sowie das Setting wurde für mich perfekt ausgearbeitet und so hatte ich jeweils von den Schwestern als auch den Anwälten eine genauste Vorstellung. Ich freue mich auf weitere spannungsgeladene Stories von Steve Cavanagh.  🐞🐞🐞🐞🐞 Rezi-Ladybug‘s.

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Das nächste Buch in der Eddie Flynn Reihe ist fertig gelesen, lasst uns drüber reden. Fifty-Fifty ist jetzt mein Lieblingsbuch in der ganzen Eddie Flynn Reihe, es ist so gut geschrieben und die Plot Twists sind einfach genial. Wieder bin ich komplett fasziniert wie Cavanagh das Gerichtssystem in the USA beschreibt und erklärt, der Fakt das eine Jury ohne jegliches Training das Urteil fällt ist so komisch für mich. Wir haben dies nicht bei uns in Deutschland und ehrlich gesagt bin ich ziemlich froh dadrüber, aber trotzdem, oder gerade deswegen, finde ich es so interessant zu lesen wie es in der USA funktioniert. Wie auch immer, das Buch ist vom Schreibstil so gut geschrieben und auch der MC Eddie Flynn ist einfach so sympathisch. Ich möchte nichts zu viel von der Handlung des Buches reden, ich will ja nichts Spoilern aber lasst mich eins sagen: Dieses Buch ist ein Meisterwerk eines Krimis. Ich fand die ganze Handlung des Buches und konnte es einfach nicht aus der Hand legen, ich musste wissen wie es weiter geht und endet. Ich kann jedem dieses Buch nur empfehlen, aber wie immer checkt bitte nach Trigger Warnungen denn natürlich wird hier über viele Theme geschrieben die euch triggern könnten.

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Frank Avellino wird auf brutale Weise ermordet. Nicht nur war er Bürgermeister, sondern hatte auch ein Millionenerbe, was seinen beiden Töchtern ein Motiv für seinen Mord gibt. Alexandra und Sofia beschuldigen sich gegenseitig und enden vor Gericht. Eddie Flynn, der Sofia vertritt, möchte um jeden Preis die Wahrheit ans Licht bringen, aber kann er sich wirklich sicher sein, dass er die unschuldige Schwester vertritt? Nachdem »Thirteen« zu meinem Lieblingsthriller wurde, konnte ich es kaum erwarten, einen neuen Fall von Eddie Flynn zu lesen! Der Aufbau der Geschichte ist genial: Wenn man aus Eddies oder Kates (die Anwältin, die Alexandra vertritt) liest, weiss man, mit welcher Schwester man es gerade zu tun hat. Wenn die Kapitel jedoch aus der Sicht der Mörderin geschrieben sind, fallen keine Namen, nur lauter Hinweise, die einen als Leser:in auf die falsche Fährte führen. Dass mich Eddies Sicht interessieren würde, stand ausser Frage. Auch aus der Sicht der Mörderin lesen zu können und zu sehen, wie sie immer einen Schritt voraus ist, heizt die Geschichte ordentlich auf. Nur war ich mir nicht sicher, ob ich mit Kate warm werden würde, aber auch hier hat Cavanagh es geschafft, einen interessanten Charakter zu entwickeln, der nicht nur oberflächlich dem Plot dient, sondern ein eigenständiger Mensch ist, den ich mir vorstellen kann. Mit einem komplexen Bündel an Eigenschaften, genauso wie alle anderen Figuren im Buch. Der Schreibstil ist bedacht und präzise, wie es sich für einen Thriller gehört. Manchmal wird die Stimmung durch einen lustigen Gedanken von Eddie aufgelockert, was sehr amüsant ist. Das Ende ist nicht vorhersehbar, obwohl … man hat eine fifty-fifty Chance richtig zu liegen, oder? Aber man ist sich bis zum Schluss nicht sicher, welche Schwester ihren eigenen Vater so kaltblütig ermordet hat. Aus der Sicht der Mörderin zu lesen ist fesselnd und gleichzeitig abscheulich, weil ich nicht verstehen konnte, wie jemand so brutal Leute umbringen kann. Manche Szenen sind sehr präzise geschildert, und es hat mich nicht nur einmal geschüttelt. Die Szenen vor Gericht haben mir sehr gefallen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, noch ein bisschen mehr und detaillierter darüber zu erfahren. Denn ich finde, dass sich die erste Hälfe ein ganz kleines bisschen gezogen hat. Man hätte schneller zum Gerichtsverfahren kommen können und die Vorbereitungen dazu weniger ausführlich schildern. Trotzdem ist «Fifty-Fifty» ein Thriller, der mit Spannung vollgepackt ist und einen nicht in Ruhe lässt, bis man die letzte Seite umgeblättert hat. Dennoch muss ich zugeben, dass ich «Thirteen» nervenaufreibender fand. Fazit Die Spannung zog sich konstant durchs Buch hindurch und stieg gegen das Finale an. Durch die Perspektivenwechsel kam zum Teil sogar noch mehr Nervenkitzel auf. Auch die Charaktere wie Kate und die beiden Schwestern (Eddie sowieso), konnten mich überzeugen, da sie glaubwürdig und komplex sind. Ein rundum grossartiger Thriller!

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Nachdem Th1rt3en im letzten Jahr ein Highlight war, hatte ich hohe Erwartungen an „Fifty-fifty“. Was soll ich sagen? Wieder gelang Steve Cavanagh ein interessanter Justizthriller, der auf einem komplexen Fall sowie deutlicher Recherche aufgebaut wurde. Sowohl der Ablauf im Gerichtssaal, die Arbeit von Anklage und Verteidigung wie die Ermittlungen waren authentisch und detailreich dargelegt. Zwei Schwestern auf der Anklagebank. Eine Mörderin. Zwei Verteidiger, die von der Unschuld ihrer Klientin überzeugt sind … „Der Abend war perfekt gelaufen. Es sah brutal aus, bestialisch. Daddys zerstückelte Leiche. Ein manischer Mord.“ „Fifty-fifty“ wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, sodass der Leser einen Überblick über das vorhandene, erdrückende Beweismaterial bzw. die Indizien bekommt, nachvollziehbar am Prozess selbst sowie den Gedanken und Schritten der Verteidigung teilhaben kann. Doch auch SIE kommt zu Wort, und die hier beschriebenen Szenen und Einblicke in die Psyche sind Gänsehaut erregend und teilweise blutig. Welche der Avellino-Schwestern auch immer schuldig ist, sie geht präzise, geplant und berechnend vor. Immer. Beide sind bis zum Schluss gleichermaßen verdächtig, Vermutungen werden gekonnt angestachelt, neue Morde, die mit dem Fall zusammen hängen könnten, sorgen für Wendungen und halten den Spannungsbogen durchweg aufrecht. Steve Cavanagh schreibt klar und, trotz der inhaltlichen Vielschichtigkeit, verständlich sowie nachvollziehbar. Zusätzlich zu der hier verhandelten, grausamen Tat und den charakterlichen Merkmalen von Alexandra und Sofia stehen die leidenschaftlichen Verteidiger Kate Brooks und Eddie Flynn im Vordergrund. Diese werden durch private Einblicke, ihre Intentionen, eigene Probleme und Verluste greifbar. Der Thriller war authentisch, höchst interessant und lädt zum mitdenken ein. Durch die Mischung von Action und Information, undurchsichtigen Charakteren und lockeren Dialogen empfand ich diese Story zu keiner Zeit als zäh oder langweilig. Hinzu verflocht der Autor gekonnt die schwammige Aussagekraft von forensischen Beweisen und deren Analyse, Korruption in den höchsten Rängen, Diskriminierung und sexuelle Belästigung. „Fifty-fifty“: voll von Tod, Verlust und anschaulichen Bildern. Packend und mitreißend bis zum Schluss. „Mein größtes Problem als Anwalt ist der Umstand, dass ich mir immer wünsche, Schuldige sollten bestraft und Unschuldige freigelassen werden. Aber so funktioniert die Justiz nicht. Hat sie nie. Wird sie auch nie.“

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Inhalt : Guten Tag ich bin bereits bekannt. Aber für die die mich nicht kennen, mein Name ist Eddie Flynn und ich arbeite als Anwalt. Und dieses mal hat es der Fall wirklich in sich. Es geht um zwei Schwestern, beide werden beschuldigt ihren Vater Frank Avellio brutal ermordet zu haben. Die Schwestern beschuldigen sich gegenseitig und eins wird schnell klar. Eine isr eine sadistische Mörderin und die andere ist Unschuldig. Aber welche ? Ich vertrete Sofia und schnell wird klar es geht um ein Millionen schweres Erbe. Aber wer ist die Schuldige ?? Meinung: Wow ich fand Thirteen ja schon gut, aber Fiffty-Fiffty hat das wirklich nochmal übertroffen. Steve Cavanagh ist ein brillanter Autor, der es schafft mit toller Retorik und einer Menge Spannung. Wirklich grausame Dinge nieder zuschreiben die mich als Leserin an sein Buch fesseln. Es ist ein wirkliches Vergnügen Eddie Flynn bei seinen Fällen zu begleiten. Und in diesem Buch kam er mir noch einmal viel menschlicher vor. Gefangen in seinen eigenen Gefühlen. Dieses Buch ist wieder aus verschieden sichten geschrieben und auch die Sicht der Mörderin ist dabei. Doch bleibt der Thriller bis zum ende spannend und man weis bis zum Schluss nicht wer die wahre Mörderin ist. Auch wenn ich als Leserin immer wieder meine Vermutungen hatte, war ich wirklich auf dem Holzweg. Denn in diesem Buch regiert das Böse. Fazit: Ich Liebe die Thriller von Steve Cavanagh und freue mich schon auf die nächsten Thriller von ihm. 5+++++++++/5 Prozent ⭐️ dieses Buch war ein böses vergnügen und ein echtes Highlight. Ganz klare Leseempfehlung .

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