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Rezensionen zu
Das Reich der Klingen - Realm Breaker 2

Victoria Aveyard

Realm Breaker (2)

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ACHTUNG BAND 2 - MÖGLICHE SPOILER Der zweite Band schließt mit der Handlung nahtlos an den ersten Band an. Die Spindel in Ibal wurde geschlossen und die Ungeheuer von Mares besiegt. Doch zwei weitere Spindeln sind immernoch geöffnet und der Lauernde streckt seine Hand weiter nach Allwacht aus. So macht sich Corayne mit ihren Gefährten auf den Weg und ihre Mission, die anderen Spindeln zu finden und zu schließen und den Untergang von Allwacht aufzuhalten. Doch Taristan und Königin Erida von Galland fahren mit ihrem Eroberungsfeldzug fort und Taristan, im Dienste des Lauernden, gewinnt weiter an Macht und ist gewillt, weitere Spindeln zu öffnen, mehr Ungeheuer nach Allwacht zu lassen und so den Sieg des Lauernden immer näher zu bringen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt… Ich bin aufs Neue ganz begeistert von dem Weltenaufbau, den Victoria Aveyard betreibt; die verschiedenen Länder und Kulturen, wie sie die Orte beschreibt…dies ist High Fantasy vom Feinsten und ich habe es so genossen, wieder in die Welt abzutauchen! Das unterstützt natürlich auch die wundervolle Karte, die im Buch vorne und hinten in Farbe (!!) abgedruckt ist. Die Karte ist mit die Schönste, die ich je in einem Buch gesehen hab; sie ist mit so viel Liebe und Detailreichtum gestaltet und lässt einen noch tiefer in die Welt versinken. Ich habe während des Lesens so oft zur Karte geblättert und die Reise der Protagonisten verfolgt, das hat mich ihnen irgendwie noch näher gebracht. Die Erzählstruktur ist, wie im ersten Band, von vielen Perspektivwechseln geprägt und die einzelnen Kapitel sind auch immer recht lang. Aufgrund dessen, dass der erste Band schon etwas her ist, habe ich am Anfang etwas gebraucht, um mich wieder in der Geschichte zurecht zu finden und mir ein paar Notizen gemacht. An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich mir vom Verlag ein Personenregister gewünscht hätte. Wir haben hier nun mal ein komplexes High-Fantasy-Buch mit vielen Charakteren; da würde eine kleine Auflistung im Buch hinten dem Leser schon sehr helfen. Nachdem ich dies dann selbst erledigt habe, war ich aber wieder vollkommen in der Geschichte gefangen und habe ich das Lesen einfach nur noch genossen. Die Charaktere und ihre Beziehung zueinander bekommen stets mehr Tiefe und sie wachsen einem ans Herz. Von ruhigen Passagen bis zu epischen Schlachten ist alles dabei und am Ende wurde mir auch ein bisschen das Herz gebrochen… Jetzt heisst es warten auf Band 3.. Für mich wieder ein außerordentlich starkes Buch! Ich kann die Reihe nur empfehlen!!! Keine Romantasy, sondern tolle High-Fantasy!!!

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Der Kampf geht weiter… Wird Corayne bereit sein ihre Heimat Allwacht vor dem drohenden Unheil zu beschützen? Oder wird sie ihr Schicksal weiterhin ablehnen eine Heldin zu sein? Dabei ahnt sie noch nichts von der wirklichen Gefahr, welche sich düster über den Köpfen von ihr und ihren Gefährten zusammenbraut. Nur was ist stärker, die Angst zu versagen oder die Hoffnung es zu probieren? Meine Meinung Ich habe mich schon mega auf die Fortsezung gefreut und auf ein Wiedersehen mit den Protagonisten die mir schon in Band eins ans Herz gewachsen sind. Hier gefällt mir gleich wieder der spannende Einstieg und der bildhafte Schreibstil der mich auch schon in Band eins fasziniert hat. Corayne hat einen schwierigen Weg vor sich und auch ihre Gefährten treffen auf ihre Belastbarkeit. Denn nicht nur altbekannte Feinde warten in dieser Fortsezung, sondern eine Macht die alles zu zerstören droht. Ich liebe die Fortsetzung und muss sagen. Bitte mehr davon. Hier wird man wieder spannend mitgenommen in die Dramaturgie einer Heldin die keine sein will und doch eine ist.

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Rezension „Das Reich der Klingen - Realm Breaker 2: Roman“ von Victoria Aveyard Meinung „Das Reich der Klingen" stammt aus der Feder von Victoria Aveyard und ist der zweite Band ihrer Realm Breaker-Trilogie. Der Auftakt stellte für mich ein begeisterndes Highlight dar, doch mit der Fortsetzung macht sich Enttäuschung in mir breit. Herausragend und absolut hervorzuheben ist wieder einmal das grandiose Wordbuilding und der ausgeklügelte Schreibstil. Neue Schauplätze begegnen uns und wir tauchen noch tiefer in die komplexe Welt ein. Band 2 zeigt sich dabei noch düsterer - mit viel Gewalt, Tod und so manch heftiger Szene. Auch die Darstellung der Charaktere fand ich wieder interessant und vielschichtig gezeichnet. In Punkto Romantik hält die Autorin uns an der langen Leine, trotz gewisser Andeutungen. Was mich am meisten störte war die extrem zähe Handlung. Teilweise kam das Geschehen überhaupt nicht voran. Bei einem Buch von 600 Seiten sorgte dies somit für etliche Längen, die mich leider nicht fesseln konnten. Erst zum Ende hin wendet sich das Blatt und es kam nicht nur Spannung auf, sondern auch Tempo ins Geschehen. Die Autorin präsentiert uns eine epische Schlacht und einen Chliffhanger, der es in sich hatte. Fernab der Kritik bin ich dennoch gespannt auf die Fortsetzung, insbesondere da noch einige Fragen ungeklärt sind. Fazit „Das Reich der Klingen" ist für mich nur eine bedingte Empfehlung und hält so manche persönliche Kritik bereit. Doch Victoria Aveyard darf sich dennoch rühmen - allein durch ihr grandioses Wordbuilding und die starken Charaktere. Obgleich die Fortsetzung mich nicht gänzlich überzeugte, Band 3 ist ein Muss! Ich vergebe 3.5 von 5 Sternen

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Rezension „Das Reich der Klingen - Realm Breaker 2: Roman“ von Victoria Aveyard Meinung „Das Reich der Klingen" stammt aus der Feder von Victoria Aveyard und ist der zweite Band ihrer Realm Breaker-Trilogie. Der Auftakt stellte für mich ein begeisterndes Highlight dar, doch mit der Fortsetzung macht sich Enttäuschung in mir breit. Herausragend und absolut hervorzuheben ist wieder einmal das grandiose Wordbuilding und der ausgeklügelte Schreibstil. Neue Schauplätze begegnen uns und wir tauchen noch tiefer in die komplexe Welt ein. Band 2 zeigt sich dabei noch düsterer - mit viel Gewalt, Tod und so manch heftiger Szene. Auch die Darstellung der Charaktere fand ich wieder interessant und vielschichtig gezeichnet. In Punkto Romantik hält die Autorin uns an der langen Leine, trotz gewisser Andeutungen. Was mich am meisten störte war die extrem zähe Handlung. Teilweise kam das Geschehen überhaupt nicht voran. Bei einem Buch von 600 Seiten sorgte dies somit für etliche Längen, die mich leider nicht fesseln konnten. Erst zum Ende hin wendet sich das Blatt und es kam nicht nur Spannung auf, sondern auch Tempo ins Geschehen. Die Autorin präsentiert uns eine epische Schlacht und einen Chliffhanger, der es in sich hatte. Fernab der Kritik bin ich dennoch gespannt auf die Fortsetzung, insbesondere da noch einige Fragen ungeklärt sind. Fazit „Das Reich der Klingen" ist für mich nur eine bedingte Empfehlung und hält so manche persönliche Kritik bereit. Doch Victoria Aveyard darf sich dennoch rühmen - allein durch ihr grandioses Wordbuilding und die starken Charaktere. Obgleich die Fortsetzung mich nicht gänzlich überzeugte, Band 3 ist ein Muss! Ich vergebe 3.5 von 5 Sternen

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Coraynes Onkel hat weitere Spindeln im Reich Allwacht geöffnet, sodass dass das Böse ins Reich eindringen kann. Corayne hat bisher schon eine Spindel geschlossen, wodurch sie die Gefahr einschätzen kann. Sie weiß wie viel Kraft es sie kostet die Spindel und somit das Tor zur Schattenwelt zu schließen. Dennoch macht sie sich mit ihren Gefährten auf den Weg, um die weiteren Spindeln zu finden und zu schließen. Vor allem aber möchte sie ihrem Onkel zuvorkommen und weiteres Unheil verhindern. Allwacht hat schon zu sehr unter ihrem Onkel gelitten. Das Cover finde ich wieder richtig toll. Es passt hervorragend zum ersten Band und lässt wieder eine actionreiche Geschichte vermuten. Vor allem aber passt das Cover perfekt zum Inhalt der Geschichte, da ein gewisses Schwert eine gewisse Bedeutung hat. Der Schreibstil ist sehr detailreich und bildhaft. Jedoch ist es einfach zu ausschweifend, wodurch der Lesefluss sehr zäh wird. Die Geschichte wird wie bereits in Band 1 aus mehreren Perspektiven erzählt. Die Perspektiven wechseln kapitelweise, sodass man das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und erleben kann. Es gibt einem als Leser einen besseren Überblick über alles, denn die Welt ist groß und es gibt auch sehr viele Charaktere. Der wohl wichtigste Charakter ist Corayne an-Amarat. Sie ist eine junge Frau, die der Schlüssel zur Rettung des Reiches ist. Andry Trelland ist der Knappe, der stets loyal und ehrlich ist. Sorasa Sarn ist eine Assassine, die nur auf ihren Vorteil bedacht ist. Sie ist tödlich und kennt die Gefahren der Welt. Domacridhan ist der Unsterbliche, der weit über 500 Jahre alt ist. Er hat unvorstellbare Kräfte, die seine Artgenossen jedoch nicht zur Rettung einsetzen wollen. Er ist jedoch gewillt das Reich zu retten. Valtik ist die Hexe, die permanent in Rätseln spricht, die scheinbar keinen Sinn ergeben. Sie kann die Zukunft vorhersagen. Leider entwickeln sich die Charaktere kaum merklich weiter. Bei Corayne kann man den wohl größten Entwicklungssprung erkennen. Was jedoch gut ersichtlich ist, ist die Verbundenheit der einzelnen Protagonisten zueinander. Aber auch diese Verbundenheit ist unterschiedlich stark ausgeprägt. Aus meiner Sicht ist jedoch das Potential der einzelnen Figuren kaum ausgeschöpft und es besteht noch viel Luft nach oben. Für meinen Geschmack sind es auch zu viele Protagonisten. Aus diesem Grund kann die Autorin auch nicht jedem Charakter die volle Aufmerksamkeit schenken, wodurch er oder sie dann aber auch wenig Tiefe vorzuweisen hat. Der Einstieg ins Buch bzw. in die Geschichte fiel mir unglaublich schwer. Die ersten 100 Seiten musste ich mich regelrecht motivieren weiterzulesen. Ich habe einfach sehr lange gebraucht um die Geschichte von Band 1 wieder vor Augen zu haben und die Charaktere zu ordnen. Aber dann kam ich in die Geschichte rein und konnte der Handlung weitestgehend folgen. Jedoch muss ich gestehen, dass mich die Geschichte nicht so fesseln konnte wie ich es eigentlich von Victoria Aveyard gewohnt bin. Die Spannungsbögen sind relativ flach und viele Szenen werden stark in die Länge gezogen. Vor allem werden zahlreiche Szenen sehr detailliert und bildhaft beschrieben, sodass das Geschehen schon fast in den Hintergrund rückt. Und da die Geschichte sehr komplex mit der Welt und den Charakteren ist, habe ich ab und zu den Faden verloren und musste nochmal ein paar Seiten zurück, um mich wieder zu orientieren. Das Setting hat mir wieder richtig gut gefallen. Die Karte hilft einem als Leser sich in der großen Welt von Allwacht zu Recht zu finden. Beim Lesen habe ich immer wieder auf die Karte geguckt, um der Gruppe zu folgen. An der Stelle möchte ich auch mal erwähnen wie wunderschön die Karte gestaltet wurde. Es ist ein wahres Meisterwerk. Umso mehr Respekt habe ich vor der Autorin, die sich diese große und komplexe Welt überlegt hat. Das Potential der Welt und der Geschichte ist riesig. Es reicht locker für mehr als eine Trilogie. Der Ideenreichtum von Victoria ist einfach genial. Das muss man ihr lassen. Es gehört sehr viel Können dazu sich das alles auszudenken und so zu verweben und zu schreiben, dass es keine Logikfehler gibt und sich alles logisch auflöst. Auch wenn ich ein großer Fan von Victoria Aveyard bin und ich ihre Bücher echt liebe, so ist die Reihe Realm Breaker leider nicht so ganz mein Fall. Die Welt ist zu komplex, es sind zu viele Charaktere und leider ist die Geschichte ziemlich langatmig. Ich erkenne das Potential dieser Geschichte und werde auch definitiv weiterlesen. Aber die Umsetzung trifft leider nicht so ganz auf meinen Geschmack.

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Cover: Gefällt mir wieder richtig gut. Es ist ein Hingucker und passt perfekt zum Inhalt. 😍 Meinung: Der Einstieg viel mir richtig schwer. Es hat ein Weilchen gedauert, bis meine Erinnerungen angekurbelt wurden und ich wieder voll drin war. Hier wäre ein kurzen "Was bisher geschah" wirklich Gold Wert, generell finde ich, das so etwas zum Standard bei Reihen werden sollte. Der Schreibstil der Autorin ist eigentlich wirklich toll, denn sie schreibt sehr detailreich, was ich sehr gerne habe, dennoch hatte ich leichte Schwierigkeiten mit diesen, wodurch mein Lesefluss sehr langsam war. Wie auch im ersten Band lesen wir wieder aus 5 Perspektiven, welche kapitelweise wechseln und eben auch benannt sind. Wenn es wie hier gut gemacht ist, lese ich sehr gerne aus mehreren Perspektiven. Durch die Wechsel können wir das geschehen aus unterschiedlichen Sichtweisen war nehmen, was ich klasse fand. Zudem lernen wir so die einzelnen Figuren noch mal etwas besser kennen, wodurch wir deren Handeln besser nachvollziehen können. Eine große Entwicklung der Charaktere ist hier nicht zu Erwarten, dafür wächst jedoch die Verbundenheit einzelner untereinander. Während im ersten Band manche der Figuren noch ein wenig blass rüberkamen, konnten wir diese nun noch besser kennenlernen und die Autorin zeigt, wie viel tiefe die Einzelnen besitzen, was mir gut gefallen hat. Dennoch ist das potenzial Einzelner noch nicht erschöpft und ich bin gespannt, was die Autorin noch aus ihnen machen wird. Die Geschichte konnte mich fesseln und es gab auch immer wieder Spannungsbögen. Allerdings gab es hier stellenweise auch wieder starke längen, wo sich die Geschichte sehr gezogen hat. Die Story ist generell ziemlich komplex und erfordert dementsprechend auch Konzentration beim Lesen. Nach wie vor gibt es keine präsente Liebesgeschichte, nur eben die Andeutung von etwas, was vielleicht noch kommen kann, ohne dabei zu doll in den Vordergrund zu rücken. Dies gefällt mir weiterhin gut. Richtig genial finde ich nach wie vor diese große Welt mit ihren verschiedenen Biotopen und Kulturen in Kombination mit dieser detailreichen Karte. Immer wieder habe ich auf die Karte geschaut und den Weg der Gruppe damit verfolgt, ich mochte das total gern. Fazit: Der Einstieg viel mir wirklich schwer und es hat ne ganze Zeit gedauert, bis ich wieder voll in der Geschichte drin war. Die Story finde ich weiterhin sehr interessant sowie fesselnd. Der zweite Band konnte mich sogar ein wenig mehr begeistern als der erste. Stellenweise gab es leider wieder längen, welche sich sehr gezogen haben. Das Tempo war generell den größten Teil über recht mäßig und wurde zum Ende hin dann zügiger. Wer es gern durchgehen Actionreich und spannungsgeladen mag, wird sich hier vermutlich recht schnell langweilen. An Komplexität und Details mangelt es auf keiner weise, denn die Liebe zum Detail merkt man überall in dem Buch. Die Figuren gefallen mir gut, auch wenn sie keine große Entwicklung machen, lernen wir sie besser kennen und sie gewinnen an tiefe. Eine präsente Liebesgeschichte gibt es hier nicht, nur die Andeutung von etwas, was vielleicht noch werden kann, ohne dabei in den Vordergrund zu rücken. Die Welt mit ihren verschiedenen Biotopen und Kulturen in Kombination mit der detailreichen Karte konnte mich am meisten beeindrucken. Ich fand den zweiten Band dieser Reihe sehr lesenswert und bin auf jeden Fall gespannt, wie es weiter geht. 💗 Ich danke dem Penhaligon Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.

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Endlich geht es weiter mit Corayne und ihren Freunden. Ich habe den ersten Band allerdings noch einmal schnell vorher gelesen um wieder richtig in die Geschichte eintauchen zu können. Ob mir das auch gelungen ist, erfahrt ihr hier. Zunächst aber ein kleiner Blick auf das tolle Cover, das mir hier wirklich wieder sehr gut gefällt. Es hat einen leicht silbrigen Schimmer und die Buchstaben des Titels kann man gut mit den Fingern nachfühlen. Auch das Motiv und die Farbgebung haben mir gut gefallen. Nun aber zur Handlung: Für Corayne, Sorasa und ihren Freunden geht die Reise weiter. Sie haben es zwar geschafft eine der Spindeln aufzuspüren und zu verschließen, aber die nächste Gefahr lauert bereits. Dabei handelt sich um jemanden, der noch für viel Unruhe sorgen wird. Ich kann hier ohne zu spoilern nicht viel mehr sagen, nur soviel, der Showdown rückt langsam näher. Und tatsächlich ist das Wort langsam in diesem Band eine Art Beschreibung für das meiste der Handlung. Denn soviel an Spannung gibt es dieses mal nicht. Ich habe ein wenig den Eindruck, das die Autorin den Mittelband noch einmal dazu genutzt hat um uns ihre Welt, die sie auch wirklich klasse erschaffen hat, noch einmal näher zu bringen. So waren teilweise sehr langatmige Stellen im Buch in denen es ausschließlich ums Beschreiben von Orten oder auch Kampfszenen ging. Wirklich viel ist dabei aber nicht wirklich passiert. Dafür durften wir uns noch ein wenig mehr mit unsren bekannten Charakteren anfreunden, die hier noch mal ein wenig mehr Tiefe erhielten. In Band eins war ich schon ein kleiner Fan von Sorasa und jetzt in Band zwei mag sich sie noch ein Stück mehr. Sie ist ein echt toller und interessanter Charakter der die ganze Gruppe ungemein bereichert. Aber auch Corayne selbst mag ich sehr gerne. Sie ist durch die ganzen Vorkommnisse schon um einiges Selbstbewusster geworden. Aber am meisten mag ich das sie weiß was sie will. Der Schreibstil der Autorin ist echt gut, sie kann echt toll mit Wörtern umgehen und lässt in einfachen Sätzen ganze Welten vor dem inneren Auge des Lesers entstehen. Nur hat sie es hier ein wenig übertrieben und meiner Meinung nach ein wenig zu viel Beschrieben und ausgeschmückt, so das die Spannung ab und zu darunter gelitten hat. Bzw. es zu langatmigen Stellen kam. Schade, aber ich glaube das sie dafür im letzten Band noch einmal richtig aus den vollen schöpfen wird. Alles in allem war dieser Band ein wenig sehr langatmig an einigen Stellen. Ich musste mich teilweise echt zwingen weiterzulesen. Erst gegen Ende hin kam dann wieder Spannung auf und ich war froh das ich es bis dahin durchgehalten habe. Ich hatte irgendwie das Gefühl als wen dieser Band eigentlich nur ein ein Filler war der uns die Welt und die Charaktere ein wenig näher bringen sollte. Versteht mich nicht falsch, ich mochte die Geschichte in dem Buch. Aber mittendrin war es schwer dranzubleiben, weil sich alles etwas arg in die Länge gezogen hat. Der Schreibstil und die Charaktere haben mich immerhin ans Buch gefesselt und das Ende hat mich in jeden Fall auf den letzten Band neugierig gemacht. Da wird es sicher noch mal spannend werden.

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Das Reich der Klingen von Victoria Aveyard erschienen bei Penhaligon Zum Inhalt Ein Knappe ohne Herrn, eine verstoßene Assassinin, ein trauernder Unsterblicher sowie eine uralte Magierin – sie alle stehen an der Seite der Frau, die dazu auserkoren wurde, die Welt zu retten. Aber Corayne, die Tochter eines gefallenen Helden, ist weit davon entfernt, ihre Rolle als Retterin zu akzeptieren. Dabei ist es ihre eigene Familie, die das Reich Allwacht zu zerstören droht. Doch was Corayne nicht ahnt: Eine weit tödlichere Macht ist im Begriff, ihre Heimat Allward zu verschlingen und jeden Funken Hoffnung für immer auszulöschen. Und das wird Corayne niemals zulassen ... (Quelle: Verlag) Zum Buch Da es sich bereits um den 2. Teil der Reihe handelt, weise ich auf eine gewisse *SPOILERGEFAHR* hin! Das Cover dieses Buches ist auch dieses Mal wieder klasse. Es schimmert leicht und ist mit einer tollen, aber nur leichten Haptik versehen. Unter dem Schutzumschlag ist das Buch ebenfalls wieder eine Wucht. Auch gibt es erneut in den Buchdeckeln eine Karte des Landes Allwacht, in dem die Geschichte spielt. Geschildert wird diese in der dritten Person aus verschiedenen Perspektiven – wie schon im Auftakt. Einen ellenlangen Prolog hat diese Fortsetzung dieses Mal nicht – mein Flehen wurde anscheinend erhört ;) Die Geschichte startet sofort mit dem ersten Kapitel, was mir gut gefiel. Die Figuren sind soweit bekannt und waren mir weiterhin sehr sympathisch. Ich fand immer noch den Mix aus den verschiedensten Charakteren äußerst reizvoll und gut dargestellt. Auf der Schiene der Romantik ist jetzt noch nicht so viel passiert, aber das hatte hier irgendwie auch nicht wirklich Platz. Als Leser ist man viel zu sehr damit beschäftigt, sich durch die Kampfesszenen zu lesen und die kreierte Welt in sich aufzunehmen. Ein komplexes Unternehmen, aber man kommt mit der Zeit immer müheloser mit. Überhaupt fiel mir der Einstieg in die Geschichte nach gut einem Jahr Pause nicht allzu schwer. Victoria Aveyard hat mir zwar mit diesem Mittelband ihrer Trilogie ganz spannende Lesestunden beschert, aber ein wenig mehr Tempo hätte auch nicht geschadet. Insgesamt ist die Story etwas langatmig geraten und das macht auf über 600 Seiten schon einiges aus. Die Charaktere, ihre Interaktionen und das Worldbuilding sind weiterhin klasse, aber einen großen Schritt in der Geschichte sind wir jetzt noch nicht weiter. Hier wären entweder ein höherer Spannungsbogen oder weniger Seiten angebracht gewesen. Ansonsten mag ich den Schreibstil der Autorin unheimlich gerne und ich bin sehr gespannt, wie sich die Geschichte im Finalband noch entwickeln wird. Da hoffe ich auf etwas Grandioses, versuche aber natürlich, meine Erwartungen ein wenig herunterzuschrauben, um eine Enttäuschung zu vermeiden. Wann Band 3 erscheint, ist mir bislang nicht bekannt. Für Fantasy-Fans ist diese Trilogie mit ihren bisher zwei erschienenen Bänden auf jeden Fall ein kleiner Leckerbissen und daher zu empfehlen. Die Reihe Das Reich der Asche http://claudiasbuecherhoehle.de/?p=1778 Das Reich der Klingen Band 3? Zum Autor Die Schriftstellerin und studierte Drehbuchautorin Victoria Aveyard, geboren in Massachusetts, wuchs mit Der Herr der Ringe, Star Wars, Indiana Jones, Harry Potter und LOST auf. Ihre erste eigene Fantasywelt schuf Aveyard mit ihrer Romanserie »Die Farben des Blutes«, deren Bände alle auf Platz 1 der New York Times Bestsellerliste standen, in 41 Sprachen übersetzt wurden und auch im deutschsprachigen Raum ein Bestsellerphänomen waren. Aveyards neue High-Fantasy-Saga »Das Reich der Asche« ist düsterer, tiefgründiger und erwachsener. Sie lebt in Los Angeles. WERBUNG Nachfolgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung: 624 Seiten übersetzt von Michaela Link ISBN 978-3-7645-3274-1 Preis: 20 Euro erschienen bei https://www.penguinrandomhouse.de/Verlag/Penhaligon/45000.rhd Leseprobe https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Das-Reich-der-Klingen-Realm-Breaker-2/Victoria-Aveyard/Penhaligon/e588859.rhd © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag An dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplars bedanken!

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