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Rezensionen zu
Das Reich der Klingen - Realm Breaker 2

Victoria Aveyard

Realm Breaker (2)

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€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empf. VK-Preis)

Inhalt Corayne und ihre Gefährten sind noch längst nicht am Ende ihrer Reise angekommen. Zwar haben sie es geschafft eine der Spindeln aufzuspüren und zu verschließen, doch sie werden von den Leibwächtern des Königs von Ibal aufgegriffen und müssen sich einer neuen Gefahr stellen. Meine Meinung Zwar konnte mich der erste Band nicht so ganz von sich überzeugen, weil er meiner Meinung nach zu langatmig war, aber da die Geschichte Potenzial hat, war ich dennoch gespannt, wie es mit Corayne und ihren ungleichen Gefährten weitergeht. Doch leider konnte mich auch die Fortsetzung nicht ganz überzeugen, sodass ich unsicher bin, ob ich den finalen Band überhaupt lesen möchte. Denn schon der Einstieg fiel mir schwer und ich hatte Probleme mich an die wichtigsten Geschehnisse aus dem ersten Band zu erinnern. Als Leser*in wird man einfach so wieder in die Geschichte hineingeschmissen. Zudem empfand ich den Plot erneut teils als sehr langatmig. Dafür gefiel mir die Darstellung der Figuren sehr und ich mochte es, dass der Plot der aus fünf personalen Erzählperspektiven geschildert wurde, da man so einen guten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonisten erhält. Die Autorin hat definitiv ein Händchen dafür facettenreiche Figuren zu erschaffen. Der Schreibstil war für meinen Geschmack zu detailreich, sodass sich die Autorin meiner Meinung nach in Nebensächlichkeiten verliert. Zeitweise musste ich mich überwinden das Buch überhaupt weiterzulesen. Dabei gab es einige Wendungen, die mir sehr gefielen und auch die Idee dahinter und das Worldbuilding fand ich gut, aber ich fürchte für mich ist die Reihe einfach nicht ganz das Richtige. Fazit Leider konnte mich auch diese Fortsetzung nicht ganz überzeugen, sodass ich hier nur knappe drei Sterne vergebe. Mir ist die Reihe einfach zu langatmig, was mir leider den Lesespaß nimmt. Dennoch denke ich, dass sie viele Fantasyfans begeistern können wird. Nur für mich war es nicht das Richtige.

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Erneut durfte ich in Welt von Allwacht eintauchen und die Geschichte der ungleichen Schar, direkt nach dem verheerenden Kampf, bei der Spindel, weiterlesen. Dieser Kampf, hat die Helden der Story erheblich mitgenommen, wissen sie nun, oder können ahnen, was für Kämpfe ihnen noch bevorstehen. Wie auch im ersten Band, beschreibt die Autorin mit bildgewaltigen Worten die Handlung. Sie schickt ihre Leser in viele Gebiete des Landes und man lernt weitere Völker und Kulturen kennen. Die Gefahren werden immer größer und die Aufgabe die vor ihnen liegt, scheint immer unlösbarer zu sein. Besonders die Entwicklung der einzelnen Personen mitzuerleben hat mir sehr gut gefallen, einige werden erwachsen, andere scheinen ihren bisherigen Lebensweg zu hinterfragen und andere, ja die bleiben wie sie sind. Durch die abwechselnden Perspektiven, konnte ich nicht nur der bunten Truppe folgen, sondern auch dem Lauernden und seiner Königin. Hierdurch habe ich mich mittendrin im Geschehen gefühlt. Erneut werden erbitterte Schlachten geschlagen, nicht nur mit Schwertern, auch mit Worten. Neue Allianzen werden geschlossen, erwartete und unerwartete. Im zweiten Band passiert immer irgendetwas, die Handlung wird stetig vorangetrieben und bleibt spannend bis zur letzten Seite. Ich brenne nun darauf den nächsten Teil zu lesen und hoffe dieser lässt nicht all zu lang auf sich warten. 5 perfekte Sterne von mir.

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Zu allererst möchte ich mich beim Blogerportal und dem Penhaligon Verlag für das Printexemplar bedanken. Band zwei der Realm Breaker Trilogie setzt nahtlos am Ende von Band eins an, weswegen ich definitiv empfehle, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Das mag seltsam klingen, jedoch ist man ohne das Wissen aus »Das Reich der Asche« echt aufgeschmissen. Ähnlich wie beim Vorband, sind die Kapitel aus verschiedenen Sichten geschrieben. Zu denen aus Band 1 von Andry, Dom, Corayne, Sorasa und der Königin, gesellen sich wenige Kapitel aus der Sicht von Doms Cousine Ridha. Wie schon in »Realm Breaker 1« mochte ich den Schreibstil sehr gern, allerdings empfand ich auch hier die Übersetzung hin und wieder etwas seltsam. Der ein oder andere Satz hatte eine etwas verworrene Struktur, sodass ich auch bei diesem Teil so meine Schwierigkeiten hatte. Dennoch konnte ich mich gut in die Charaktere einfühlen. Der Cliffhanger lässt mich mit der Erwartung auf ein imposantes Finale zurück, doch ich bin mir sicher, dass mich Victoria Aveyard hier nicht enttäuschen wird. Weiterhin ist keine Romanze in Sicht, zumindest nicht, wie man sie bei einer Romantasy erwarten würde. Allerdings ist die Realm Breaker Reihe definitv keine Romantasy; ja, es gibt eine "Love Story", zumindest für mich, aber diese ist so hintergründig, dass sie nicht wirklich zu Gewicht fällt.,Zu allererst möchte ich mich beim Blogerportal und dem Penhaligon Verlag für das Printexemplar bedanken. Band zwei der Realm Breaker Trilogie setzt nahtlos am Ende von Band eins an, weswegen ich definitiv empfehle, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Das mag seltsam klingen, jedoch ist man ohne das Wissen aus »Das Reich der Asche« echt aufgeschmissen. Ähnlich wie beim Vorband, sind die Kapitel aus verschiedenen Sichten geschrieben. Zu denen aus Band 1 von Andry, Dom, Corayne, Sorasa und der Königin, gesellen sich wenige Kapitel aus der Sicht von Doms Cousine Ridha. Wie schon in »Realm Breaker 1« mochte ich den Schreibstil sehr gern, allerdings empfand ich auch hier die Übersetzung hin und wieder etwas seltsam. Der ein oder andere Satz hatte eine etwas verworrene Struktur, sodass ich auch bei diesem Teil so meine Schwierigkeiten hatte. Dennoch konnte ich mich gut in die Charaktere einfühlen. Der Cliffhanger lässt mich mit der Erwartung auf ein imposantes Finale zurück, doch ich bin mir sicher, dass mich Victoria Aveyard hier nicht enttäuschen wird. Weiterhin ist keine Romanze in Sicht, zumindest nicht, wie man sie bei einer Romantasy erwarten würde. Allerdings ist die Realm Breaker Reihe definitv keine Romantasy; ja, es gibt eine "Love Story", zumindest für mich, aber diese ist so hintergründig, dass sie nicht wirklich zu Gewicht fällt.

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Inhaltsangabe: Der Kampf um die erste Spindel liegt hinter den ungleichen Gefährten. Die Verluste sind groß und der Schrecken sitzt ihnen noch tief in den Knochen. Den Gefährten bleibt nicht einmal die Zeit, sich auszuruhen, da werden sie von den Leibwächtern des Königs von Ibal aufgegriffen und zu seinem Sohn, dem Prinzen von Ibal, gebracht. Derweil zieht Erida mit ihrer Armee weiter gehen die anderen Reiche, um ihren Traum vom Imperium zu verwirklichen. Ihrer Armee scheint sich nichts in den Weg stellen zu können. Allerdings hat sie mit Verrat in ihren eigenen Reihen zu kämpfen. Taristan an ihrer Seite und Ronin suchen außerdem nach einer weiteren Spindel, um damit endlich den Lauernden in die Wacht zu lassen. Dabei sind ihnen Corayne und ihre Freunde ein Dorn im Auge, der dringend beseitigt werden muss. Meinung: Bei der Menge an Charakteren, die man in Band 1 kennen und lieben gelernt hat, hat es etwas gedauert, wieder in die Handlung hineinzufinden. Was vor allem der Zeit geschuldet ist. Nach einer Weile, war ich in dieser Welt jedoch wieder voll drin und Band 2 brachte mir die Konflikte und auch die Welt nochmal ein ganzes Stück näher. Die Handlung lässt sich auch in Band 2 Zeit, was viel Raum für Charakterentwicklung, Weltenbau und Dialoge lässt. Vieles davon fand ich spannend und es macht einem die Figuren greifbar und plastisch. Allerdings hat das Buch dadurch durchaus seine Längen. Es gibt viele Dialoge, welche die Handlung etwas zäh wirken lassen. So gerade in den Erida Teile, in denen besonders viel gesprochen und intrigiert wird. Was gerade ihre Abschnitte für mich persönlich immer etwas langwierig machten. Allerdings ist auch Erida die Figuren, deren Charakterentwicklung mir mit am besten gefällt. Ebenso wie die von Corayne und Andry, sowie die Dynamik zwischen Dom und Sorasa. Das Ende nimmt dann aber ordentlich Fahrt auf. Und lässt mit seinem Cliffhanger auf einen schnellen Band 3 hoffen. Fazit: Auch Band 2 hat mir wieder hervorragend gefallen und macht neugierig auf das Finale der Trilogie.

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Nach dem ich vom ersten Band der "Roten Königin" Reihe, der selben Autorin, begeistert war, mit jedem weiteren Band meine Lesebegeiterung aber abgemacht ist, weil die super spannende und einnehmende Handlung, einfach nicht mehr aufgenommen werden konnte. Und Band 1 dieser Reihe, mich zwar begeistert hat, aber doch etwas zäh war, hatte ich ziemlich Angst davor, mit Realm Braker wieder enttäuscht zu werden.  Zum Großteil hat sich das leider auch bewahrheitet. Das Wordbuilding und die erschaffene Welt, ist unbestreitbar grandios, da ist Victoria einfach eine Meisterin drin. Die Protagonisten sind weiterhin facettenreich und interessant. Allerdings ist alles sehr übertrieben detailreich beschrieben, und wird dadurch sehr langatmig, noch mehr als im ersten Teil. Die Erzählform aus mehreren Perspektiven hat mir zwar gefallen, hat aber nicht genügt um die Geschichte "aufzupeppen". Der Spannungsbogen bleibt kontinuierlich, gleichbleibend, irgendwo auf halber Höhe. Die Ausnahme ist das Ende der Geschichte, die mit einer epischen Schlacht, den Leser noch einmal richtig packt, und sich mit einem fiesen Cliffanger verabschiedet.  Leider ist das aber zu wenig um die Langatmigkeit vom Rest der Geschichte, auszugleichen. Und auch nicht genug um mich auf den dritten Teil, freuen zu können.  Ein größeres Kompliment, geht dafür an den Verlag, der für beide Bände, die grandiosen englischen Cover übernommen hat! 

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Der Einstieg ins Buch fiel mir wieder super schwer, was aber daran lag, dass ich kaum noch Erinnerungen an Band 1 hatte und ich erst wieder einen Weg in das Buch hereinfinden musste. Nach ca 150 Seiten kamen dann die Erinnerungen langsam wieder und ich wusste wieder wer welche Charaktere sind und wie die Handlung in Band 1 war. Ab dort war ich wieder komplett gefesselt von dem Buch! Wir begleiten die Charaktere auf ihrer Reise die Welt zu retten und tauchen dabei in eine wunderschöne und komplexe Fantasywelt ein. Auf den Inhalt werde ich allerdings nicht näher eingehen, da es sich um den zweiten Band handelt und ich hier niemanden spoilern will 🙈 Ich fand es so toll zu sehen, wie die Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein konnten, im Laufe ihrer Reise immer mehr zusammen wuchsen und sich beistanden. Victoria's Schreibstil ist wieder unfassbar detailliert, weshalb es sich anfühlte, als wäre man mitten im Geschehen, auch die stetige Spannung führte dazu, dass ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Das einzige Problem, dass ich bei dem Buch hatte waren wieder die langen Kapitel, die es mir schwer gemacht haben mich zu konzentrieren und 100% in die Geschichte einzutauchen. Fazit: "Das Reich der Klingen" konnte mich durch sein wunderschönes und komplexes Worldbuilding, sowie durch die liebenswürdigen Charaktere und die spannende Handlung absolut begeistern, allerdings haben es mir die langen Kapitel sehr schwer gemacht mich 100% in die Geschichte fallen zu lassen. 4/5 ⭐

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Gelungene Fortsetzung

Von: time.to_read_

12.10.2022

Gestaltung Ich finde das Buch wunderschön gestaltet! Nicht nur das Cover kann voll und ganz überzeugen, sondern auch das Buch unter dem Umschlag und die inneren Buchseiten. Es sieht alles sehr schön, detailreich und ansprechend aus. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin ist nicht ganz einfach zu lesen, aber dennoch schafft sie es immer wieder mich zu fesseln. Der Einstieg fiel mir ein bisschen schwieriger, da es schon länger her ist, dass ich den ersten Band gelesen habe, aber als ich drin war, hat es mir super gefallen. Die Autorin schreibt flüssig, sodass ich gut vorangekommen bin. Vor allem die Bildlichkeit der Autorin konnte mich überzeugen. Sie ermöglicht den Lesern komplett in die Geschichte abzutauchen und eine neue Welt zu entdecken. Es ist zwar nicht immer so einfach die zahlreichen unterschiedlichen Perspektiven zu lesen und der Handlung zu folgen, aber sie bieten auf jeden Fall interessante Einblicke auf die Persönlichkeiten der Figuren. Handlung Ich habe ein bisschen gebraucht, um wieder in die Geschichte einsteigen zu können, weswegen ich empfehlen würde Band 1 und 2 relativ zeitnah nacheinander zu lesen. Ich habe mich zwar nach ein paar Kapiteln wieder gut in der Geschichte zurechtgefunden, aber dennoch denke ich, dass einem durch den Abstand ein bisschen der Zusammenhang verloren geht. Die Geschichte schließt direkt an den ersten Band an, was mir sehr gut gefallen hat. Den Anfangsteil der Geschichte und insbesondere das Ende haben mir sehr gut gefallen. Der Mittelteil hat sich leider etwas gezogen, aber dennoch fand ich es spannend zu lesen. Das Ende macht auf jeden Fall Lust den nächsten Band zu lesen! Fazit Gelungene Fortsetzung! Nach dem Ende des ersten Bandes musste ich unbedingt den zweiten Band lesen und muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Es geht direkt spannend weiter und endet spannend. Auch wenn mich der Mittelteil der Geschichte nicht ganz überzeugen konnte, freue ich mich sehr auf den dritten Band.

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>>Überraschend guter Wiedereinstieg<< Obwohl mir nicht mehr alle Handlungsstränge so genau im Kopf waren, war eins klar: ich habe den ersten Band so gerne gemacht, dass ich mich unglaublich auf die Fortsetzung gefreut habe. Der Einstieg ist mir dann wesentlich leichter gefallen, als befürchtet, was aber vor allem an den tollen Charakteren lag, die mir bereits im ersten Band schon sehr ans Herz gewachsen sind. Corayne und ihre Gefährt*innen versuchen es weiterhin mit den Spindeln auf sich zu nehmen und neue Verbündete zu finden. Somit läuft die Helden-Quest weiter und auch die große Frage über den Ausgang. Erida befindet sich an der Seite von Tristan – ein faszinierendes und zeitgleich erschreckendes Duo, was aber einiges bereithält. Victoria Aveyard berichtet weiterhin aus den wechselnden Perspektiven der Charaktere und legt dadurch auch weiterhin den Fokus auf genau diese. Der Grundriss der Story ist sicherlich kein neuer, doch auch hier, wie auch bei den Charakteren, beweist die Autorin, dass das Rad nicht neu erfunden werden muss, es muss nur innovativ in Szene gesetzt werden. Und genau das kann sie. Der diverse Cast sorgt bei mir immer noch für eine tolle Erfrischung, bei der ich gerne am Ball bleibe und viel Spaß beim Lesen hatte. Düster, humorvoll und voller Überraschungen! >>Mehr Dynamik als Vorankommen<< Es ist ganz schwierig diesen Band zu beschreiben, denn obwohl einiges passiert, passiert irgendwie doch nicht viel – zumindest was den großen Fortschritt der Story angeht. Die Autorin legt weiterhin viel Wert auf das Zwischenmenschliche und lässt ihren Charakteren immer mehr Tiefe zukommen und belebt die Geschichte mit dem Zusammenspiel genau dieser. Wem bereits der erste Band schon zu viele Längen hatte, dem wird es hier eventuell genauso ergehen – ich persönlich mag die ruhigen Szenen, in denen es dennoch nie langweilig wird, verstehe aber, wenn manche gerne mehr Action hätten. Tatsächlich ist es größtenteils die Dynamik der Mitspieler*innen, wovon die Geschichte profitiert und die diese voranbringt. Der große Showdown lässt natürlich auf sich warten, doch ich bin mir sicher, dass sich das Warten lohnt! Ich liebe die Atmosphäre hier und wer schon die unterschiedlichen Überraschungen von Charakteren und Intrigen aus Die rote Königin mochte, wird hier mit Sicherheit genauso fündig. Alles in allem meiner Meinung nach eine richtig gelungene Mischung. Die verschiedenen Rollen und Wahrnehmungen vervollständigen das Bild und zeigen auch die Kleinigkeiten auf, die eine gute Story ausmacht. Viel mehr kann ich euch aber tatsächlich auch nicht verraten, ohne etwas vorwegzunehmen, doch so viel: wenn ihr auch den ersten Band so mochtet wie ich, wird euch diese Fortsetzung definitiv überzeugen! FAZIT Mit Realm Breaker 2 hat Vicotria Aveyard eine Fortsetzung hingelegt, die vielleicht weniger mit einer großen inhaltlichen Entwicklung der Handlung, dafür aber umso mehr mit ihren Charakteren überzeugt. Ein tolles dynamisches Zusammenspiel, bei dem nie Langeweile aufkommt und der nächste Zug immer eine Überraschung bereithält. Ein typischer Mittelband, der die Story zwar nicht raus reißt, aber die Vorfreude auf das Finale weiter entfacht.

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