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Rezensionen zu
Crown and Bones - Liebe kennt keine Grenzen

Jennifer L. Armentrout

Liebe kennt keine Grenzen (3)

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Inhalt: Niemals hätte die Auserwählte Poppy gedacht, einmal die große Liebe zu finden. Doch bevor sie und Prinz Casteel ihr Glück genießen können, müssen sie Casteels Bruder aus seiner Gefangenschaft befreien. Ihre Mission gerät in Gefahr, als sich im fernen Westen die Blutkönigin erhebt, um Atlantia ein für alle Mal zu vernichten. Meinung: Und schon wieder hat es der nächste Teil geschafft, mich komplett von den Socken zu hauen. Diese Geschichte MUSS einfach verfilmt werden. Vom Anfang bis zum Schluss hat mich Band 3 mitgerissen und nicht mehr losgelassen. Poppy und Hawke beschreiten ein neues Kapitel in ihrem Leben. Es ist schön mitzuerleben wie die Liebe der beiden immer stärker wird. So können auch Gefahren und Abenteuer die im Band 3 eine große Rolle spielen bewältigt werden. Auch Poppys Verbundenheit mit den Wölfen wächst und wir erfahren mehr von ihrem Stammbaum. Viele neue Konflikte und Überraschungsmomente tauchen auf. Mir gefiel der 3. Band besser als der 2. Das Ende lies noch viele Fragen offen. Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht, jedoch müssen wir uns noch einwenig gedulden. Wann Band 4 rauskommt ist leider noch unklar. Von dieser Buchreihe bin ich mehr als begeistert. Den Hype drum kann ich komplett nachvollziehen. Daher gibt es von mir eine klare Empfehlung. Ich kann euch die Bücher nur ans Herz legen.

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𝒵𝓊𝓈𝒶𝓂𝓂𝑒𝓃𝒻𝒶𝓈𝓈𝓊𝓃𝑔(❗️ℬ𝑒𝒾 𝒹𝒾𝑒𝓈𝑒𝓂 𝒜𝒷𝓈𝒸𝒽𝓃𝒾𝓉𝓉 𝒾𝓈𝓉 𝒮𝓅𝑜𝒾𝓁𝑒𝓇-𝒢𝑒𝒻𝒶𝒽𝓇 𝓂ö𝑔𝓁𝒾𝒸𝒽): Das Buch handelt von Poppy und Casteel, die frisch verheiratet sind. Doch bevor sie wirklich ihr gemeinsames Glück genießen können, müssen sie Casteels Bruder aus den Händen der bösen Blutkönigin befreien. Doch nicht alles verläuft nach Plan und was hat es mit Poppys Fähigkeiten auf sich… ℰ𝒾𝑔𝑒𝓃𝑒 ℳ𝑒𝒾𝓃𝓊𝓃𝑔: Wie auch die anderen Bände, besitzt das Buch ein ansprechendes Cover. Meiner Meinung nach ist dieser Band der informationsreichste, weil viele Geheimnisse bzw. Geschehnisse aus der Vergangenheit „aufgedeckt“ werden. Im Laufe der Geschichte kann man außerdem eine positive Charakterentwicklung einiger Protagonisten feststellen. Leider besitzt auch dieser Teil einen Cliffhanger, der den Bookhangover verstärkt 🙈😅 ℱ𝒶𝓏𝒾𝓉: Alles in allem eine weitere gelungene Fortsetzung, die auf Teil 4 warten lässt.

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Meinung Ich würde gerne behaupten, dass ich bereit bin, diese Rezension zu verfassen, aber alleine, wenn ich an das Buch und vor allem das Ende denke, treten mir bereits die Tränen wieder in die Augen. Jennifer L. Armentrout hat es wieder einmal geschafft, dass ich die Welt um mich herum vergessen habe. Ihr Schreibstil hat mich direkt wieder in den Bann gezogen, auch wenn ich zu Beginn ein wenig das Feeling aus dem zweiten Band vermisst habe, dass es zu einem meiner Lieblingsbücher gemacht hat ~ das hatte sich aber schnell wieder ergeben und danach wollte/konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Poppy und Hawke haben mir mein Herz geklaut und wenn ich ehrlich bin, dann möchte ich es nicht mehr zurückhaben. Poppy hat mich in diesem Band absolut umgehauen ~ ihre charakterliche Entwicklung ist eine der stärksten, über die ich jemals gelesen habe und die ich begleiten darf. Hawke gehört ebenso sehr mein Herz, er besitzt es mit jeder Faser seines Seins. Er ist nicht nur schlagfertig und (teilweise) blutrünstig, sondern hat eine weiche/zerbrechliche Seite, die in diesem Band zum Vorschein kommt. Seine Liebe für Poppy ist wundervoll und die Art und Weise, wie er sie unterstützt, ist zum Niederknien. Die Liebe der beiden treibt mir immer wieder Tränen in die Augen. Weil sie so wunderschön, so humorvoll, so allumfassend und roh ist. Ich habe jede einzelne Geste wie ein Schwamm in mich aufgesaugt und saß eigentlich durchweg mit einem Grinsen auf meinem Bett. Ich könnte ewig über die beiden schreiben, aber ich glaube, dass keine Worte der Welt ausdrücken würden, wie wichtig sie mir sind. Auch die Nebencharaktere, die schon lange keine Nebencharaktere mehr für mich sind, haben mein Herz wieder im Sturm erobert. Vor allem Kieran hat mich in diesem Band einmal mehr für sich einnehmen können und ich bin sehr gespannt, was noch alles auf mich zukommt. Die Handlung an sich hat mich von Anfang an begeistert. Es ging genau dort weiter, wo der zweite Band aufgehört hat und war von der ersten bis zur letzten Seite gefüllt mit Spannung. In diesem Band gibt es unglaublich viel Input, aber dadurch haben sich die ersten Puzzleteile an ihren Platz geschoben und mich nicht nur einmal in Schockstarre versetzt. Die Plottwists und Wendungen, die das Buch nimmt... es ist der Wahnsinn. Das Ende, bzw. die letzten 100 Seiten haben mich in ein absolutes, emotionales Wrack verwandelt. Ich musste das Buch einige Male zur Seite legen, weil mich meine Gefühle überrollt haben. Ich konnte weder die Seiten sehen, noch die Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann weiß ich nicht, wie ich es aushalten soll, bis der nächste Band erscheint. Fazit Somit komme ich auf 5 von 5 Sterne. Ich weiß nicht, wie ich meine Liebe und Gedanken bezüglich Poppy, Hawke und all den anderen in Worte fassen soll. Jennifer L. Armentrout hat eine Welt erschaffen, die so komplex und voller Plottwists ist und der es dennoch nicht an Humor und einer großen Portion Liebe fehlt. Die Reihe ist einer der besten Fantasy-Reihen, die ich bisher gelesen habe und ich möchte sie nicht mehr missen. Lest diese Reihe, ihr werdet es zu keinem Zeitpunkt bereuen - ganz im Gegenteil.

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Meine Meinung: Band 3 knüpft direkt an den Ereignissen von Band 2 an und es geht direkt spannend weiter. Im Verlauf des Buches gab es unheimlich viele Twists, die mich mehrfach wirklich sprachlos zurückgelassen haben. Der Verlauf war zu keinem Zeitpunkt langweilig, obwohl dieser Teil an manchen Stellen sehr politisch und strategisch ist. Dennoch wurde ich oftmals überrascht. Die Beschreibung der Welt und vor allem von Atlantia hat mir unheimlich gut gefallen. Auch die Geschichten der Götter hat mich weiter neugierig gemacht. Gerade gegen Ende erreicht die Geschichte einen Höhepunkt und die letzten 50-100 Seiten fand ich wirklich intensiv. Emotional fand ich das Buch nicht, aber das waren hier weniger meine Ansprüche, da ich mir mehr Spannung erhofft hatte. Die Liebesgeschichte von Poppy und Casteel entwickelt sich sehr langsam weiter und in dieser Hinsicht passiert nicht viel neues. Manchmal hatte ich eher das Gefühl, dass sich viele Aspekte wiederholen würden, was ich ein wenig schade fand. Poppy hat bisher in der Reihe eine große Entwicklung durchgestanden und wird immer und immer stärker, was mir sehr gut an ihr gefällt. Casteel gewährt inzwischen weitere Einblicke hinter seine Fassade, die von mir aus auch noch häufiger hätten sein können. Dennoch lernen wir von ihm ein paar neue Seiten kennen, was mir sehr gut gefallen hat. Manchmal hätte ich mir von ihm vielleicht ein bisschen mehr Diskretion gewünscht. Von mir aus hätte das Buch ein bisschen weniger spicy sein können und dafür von den Gesprächen vielleicht ein wenig tiefgründiger. Auch Kieran und neue Charaktere lernt man ein wenig besser kennen. Casteels und Poppys Liebe spürt man während des Lesens sehr und es hat mir gefallen wie sehr sich die beiden unterstützt haben. Fazit: Dadurch, dass sich manches in meinen Augen wiederholt hat und das Buch - vor allem Dialoge - ein wenig mehr Tiefe hätten haben können, ist das Buch für mich ein wenig schwächer als Band 2. Dennoch kann ich die Reihe weiterempfehlen, denn sie ist wirklich spannend, mit einer tollen Welt und unerwarteten Twists. Ich hoffe, dass wir bald erfahren, wann der nächste Teil erscheint.

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Dadurch, dass alle drei Bände der Blood and Ash Reihe bisher Jahreshighlights für mich waren, wundert es hier vemutlich niemanden, dass diese Reihe mein absoluter JLA-Favorit ist!

Nachdem mich das Ende vom zweiten Band absolut sprachlos, verwirrt und mit meinen Nerven am Ende zurückgelassen hat, wollte ich nicht nur wissen, wie es weitergeht - ich MUSSTE es wissen! Und wow, ich wurde nicht enttäuscht. „Crown and Bones“ ist mal wieder eine absolute Achterbahnfahrt der Gefühle. Dieses Buch enhält so unendlich viele unerwartete Wendungen, sprachlos machende Offenbarungen und Dinge, die einem wirklich den Atem rauben. Man bekommt Antworten auf so viele Fragen, aber gleichzeitig kommen auch so viele neue Fragen wieder dazu. Ich habe das Buch vor einiger Zeit schon einmal auf Englisch gelesen und trotz der Zeit, die vergangen ist, habe ich das Gefühl, noch immer nicht alles richtig verarbeitet zu haben. Dabei hat auch der Reread jetzt nicht geholfen. Jennifer ist und bleibt einfach eine absolute Queen, was ihr Schreibtalent betrifft und genauso sehr wie sie Queen ist, ist es auch Poppy.

Wirklich, Poppy ist absolut badass, entwickelt sich mit jedem Buch so krass und wird in meinen Augen immer bewundernswerter. Bei ihr weiß ich nicht, ob ich gerne einfach sie wäre oder ob ich lieber mit ihr befreundet wäre, um sie weiterhin bewundern und beneiden zu können. Es gibt nichts an ihr, das ich nicht absolut faszinierend finde, aber die eine Sache, für die ich sie wirklich am meisten beneide, ist der Mann, der sie so ansieht, als wäre sie der einzige Grund für ihn, zu leben.

Cas ist und bleibt mein BookHUSBAND ( ja, nicht einfach nur Boyfriend ) Nummer ✨1✨. Ihn kann man unmöglich toppen. Traurigerweise weiß ich natürlich, dass ich damit nicht alleine bin und ihn mir mit vielen anderen teilen muss. Aber das ist okay, solange ich überhaupt ein Stück von ihm abbekomme. Und die Liebesgeschichte von ihm und Poppy? Sie gehört wirklich zu denen, die ich bisher am allermeisten fühle! Wenn ihr die Bücher lest, merkt ihr, warum … Ich finde es mit jedem Band schwerer, eine Rezension zu schreiben, weil ich einfach auf keinen Fall irgendwas spoilern möchte, es ohne Spoiler aber unfassbar schwierig ist, auch nur annähernd zu beschreiben, wie EPISCH das Buch mal wieder war. Diese Reihe lebt davon, dass sie ihre Leser:innen überrascht und sprachlos zurücklässt, weshalb man sie einfach wirklich selber lesen und erleben muss, um zu begreifen, wie großartig sie ist. Ich kann nur sagen, dass dieses Buch mal wieder alles beihaltet hat, was ich liebe und was ein richtig richtig geniales Buch für mich ausmacht und dass ich niemals aufhören werde, anderen Menschen die Ohren mit dieser Reihe vollzuschwärmen. Dafür ist sie einfach vieeeel zu gut! Also, solltet ihr sie noch nicht begonnen haben: TUT ES!

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Nachdem die mitreißende, epische, sexy und humorvolle Saga um Poppy und Hawke mich in "Blood and Ash" und "Flesh and Fire" sehr gut unterhalten hat, war ich natürlich sehr gespannt, wie es in Band 3 weitergehen wird. Unterm Strich hat Jennifer L. Armentrout auch in "Crown and Bones" ohne Probleme an den Charme ihrer ersten Reihen wie "Dark Elements" oder "Obsidian" anknüpfen können und mir abermals schöne Lesestunden bereitet, an einigen Stellen sehe ich aber nach wie vor Verbesserungspotential! Schon die Gestaltung verspricht ein dynamisches und atmosphärisches High-Fantasy-Abenteuer. Zusehen ist wieder einmal das atlantianische Wappen - ein Dolch und ein Pfeil, welche sich vor dem blutroten Hintergrund eines dichten Wurzelwerks mit goldenen und schwarzen Blättern kreuzen. Neben der unterschiedlichen Farbgebung, die auf ein anderes Setting hindeutet, ist hier als zusätzliches Motiv eine goldene, gewundene Krone hinzugefügt, die die bevorstehende Krönung von Poppy und Casteel symbolisiert. Verworren, magisch und sexy - das sind Assoziationen, die mir beim Betrachten des Covers einfallen und diese passen auch ganz wunderbar zur Geschichte. Ich liebe es also, dass der Verlag den Titel und die Covergestaltung der Originalausgabe beibehalten hat. Aber was bitte soll dieser nichtssagende schwülstige Untertitel? Schon bei "Wicked" habe ich über den deutschen Untertitel "Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit" nur schmunzeln können. Und jetzt "Liebe kennt keine Grenzen" - Mal im Ernst, Heyne Verlag, welches Genie denkt sich bei Euch die Untertitel aus? Sehr gut gefallen hat mir, aber dass in dieser Fortsetzung eine Karte beigefügt ist, die die beiden Königreich Solis und Atlantia abbildet. Da die Protagonisten in diesem Band viel unterwegs sind, hilft es sehr, sich die Lage der unterschiedlichen Schauplätze auch graphisch vor Augen führen zu können. Erster Satz: "Senkt die Schwerter", befahl Königin Eloana, und ihre Haare glänzten in der Sonne wie Onyx, als sie vor mir niederkniete." "Crown and Bones" beginnt exakt an der Stelle, an der Band 2 mit einem fiesen Cliffhanger geendet hatte: Poppy wird nach ihrer Ankunft in Atlantia von einer Gruppe Fanatikern angegriffen und entfesselt in ihrer Verzweiflung irrsinnige Fähigkeiten, die in ihr als sterbliche Halbatlantianerin gar nicht stecken dürften. Sie kann nun nicht nur Menschen mit ihrer magischen Kraft heilen und töten, sondern scheint auch mit allen Wölfen verbunden zu sein und diese rufen zu können. Casteel und dessen Eltern, König Valyn und Königin Eloana, sind sich deshalb schnell einig: Poppy muss göttliches Blut in sich tragen und hat deshalb auch ohne ihre Heirat mit Casteel Anspruch auf den Thron Atlantias. Doch nicht alle Einwohner des Landes nehmen diese Nachricht so gefasst auf und so sieht sich Poppy neben dem drohenden Krieg und der Blutkrone aus Solis einer neuen Bedrohung gegenüber, die sie aus dem Weg schaffen will... Jennifer L. Armentrout erleichtert uns durch kurze Rückblicke und Wiederholungen den Wiedereinstieg in die Geschichte, sodass man schnell wieder mitten im Geschehen ist. Die ersten 200 Seiten sind ein einziges turbulentes Hin und Her aus Reisen von Solis nach Atlantia, Kämpfen und dem Ringen mit dem Tod. Als Poppy und Casteel dann wieder vereint nach Atlantia zurückgekehrt sind, kehrt jedoch schnell Ruhe ein und anders als ich nach dem hochspannenden Beginn erwartet hätte, widmet sich die Autorin im Mittelteil bis zum Showdown ihren Figuren und ihrem Worldbuilding. Schon Band 1 und 2 waren ja keine temporeichen Pageturner und lebten mehr von der Spannung zwischen den beiden Figuren und den Rätseln des Settings als von Action und Wendungen. Nach dem temporeichen Beginn hatte ich aber gehofft, dass wir hier ein wenig mehr tatsächliche Handlung und weniger theoretische Ausführungen erhalten würden. Versteht mich nicht falsch - ich habe mich sehr gefreut, dass wir hier endlich mehr über Atlantias Vergangenheit, die Entstehung von Solis, den Krieg der zwei Königreiche, die Götter und die magischen Regeln der Welt erfahren. Angesichts der Tatsache, dass wir uns schon im dritten Teil einer seitentechnisch sehr umfangreichen Reihe befinden, hätte ich mir manche Erkenntnisse und Informationen aber schon früher gewünscht. "Meine erste Liebe. Mein Leibwächter. Mein Freund. Mein Verräter. Mein Partner. Mein Ehemann. Mein Herzverwandter. Mein Ein und Alles. Casteel Da´Neer sah zu mir hoch, als gäbe es im ganzen Königreich niemanden außer mir. Ich musste mich nicht auf ihn konzentrieren, um zu wissen, was er empfand. Er war wie ein offenes Buch. Seine Gefühle waren wie ein Kaleidoskop, das sich ständig veränderte. Sie schmeckten kühl und herb, schwer und würzig, süß wie in Schokolade getauchte Beeren. Seine unbeugsamen und doch unglaublich sanften Lippen öffneten sich, und seine Fangzähne blitzen auf. "Meine Königin", hauchte er." Außerdem werden allermeisten Infos und Weiterbildungen des Worldbuildings hier nach wie vor durch Dialoge vermittelt, indem Poppy Fragen stellt und Casteel, Kieran oder Casteels Eltern diese beantworten. Das ist zwar ganz charmant gemacht, da sich alle immer über Poppys Fragen amüsieren, mit der Zeit wiederholt sich das aber sehr. Mir hätte es besser gefallen, wenn die wiederholten Geschichtsstunden mit etwas mehr Leben gefüllt gewesen wären, da wir uns unter den vielen Namen, Orten und Gottesbezeichungen zunächst nur wenig vorstellen können und auch zu den vermeintlich längst verstorbenen Figuren der Vergangenheit keinen Bezug haben. Dieses Problem wird vermutlich der im November erscheinende erste Band der Prequel-Reihe, "Shadow and Ember" lösen, da dort die Vorgeschichte des Primaren und Göttervaters Nyktos und dessen Gemahlin erzählt wird. Auch wenn das bedeutet, dass wir auf Band 4 von Poppys und Casteels Geschichte vermutlich noch länger warten müssen (für "The War of Two Queens" ist bisher weder ein deutscher Titel - wobei ich ja stark auf "War and Queens" tippe - noch ein Erscheinungstermin bekannt), bin ich schon sehr gespannt auf diese Vorgeschichte und hoffe, dass ich die Hintergründe von Jennifer L. Armentrouts Worldbuilding dann besser verstehen werden. "Angst ist nicht annähernd mit dem Gefühl vergleichbar, das in mir hochsteigt, wenn du davon redest, mich zu erstechen." Ich rümpfte kopfschüttelnd die Nase. "Das ist krank". Grundsätzlich ist auch anzumerken, dass die Handlung genau wie die Frage nach Poppys Herkunft und Erbe immer größere Dimensionen annehmen und auch wenn die Wendungen wirklich gut umgesetzt sind, weiß ich noch nicht genau wie ich es finden soll, dass hier plötzlich ständig Gottheiten und Götter rumlaufen und alle drei Kapitel Poppys Fähigkeiten auf die nächsthöhere Stufe upgegraded werden. Ich finde es sehr lobenswert, dass die Autorin mit Poppy eine sehr starke weibliche Hauptfigur geschaffen hat, die weder vom Mann an ihrer Seite abhängig noch irgendjemandem Rechenschaft schuldig ist. Ihre Persönlichkeitsentwicklung bei diesem rasanten Aufstieg von der Jungfräulichen zur Halbatlantianerin, zur Empathin, zur Sterblichen mit göttlichem Blut, zur Gottheit und schließlich zur Göttin finde ich aber deutlich zu schnell. Auch wenn die Autorin sich in einem Kapitel Zeit nimmt, auf die Gefühle ihrer Figur genauer einzugehen und sie mit ihrer Verunsicherung umgehen lässt, die aufgrund dieses ständigen Identitätswechsels unvermeidbar ist, kommt die emotionale Komponente dieses Machtgewinns für mich leider zu kurz und gerade während des epischen Showdowns habe ich das Gefühl für Poppy als Figur fast vollständig verloren und konnte sie nur noch schlecht greifen. "Als Casteel mir eine Hand auf die Wange legte, waren seine Augen so warm wie die Sommersonne. "Du versetzt mich immer wieder in Staunen." "Was hat dich denn jetzt in Staunen versetzt?" Seine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, und das Grübchen war wieder da. "Deine Entschlossenheit, ein eigenes Leben zu führen und es zu genießen, ganz egal, was passiert und wie verwirrend alles ist. Es gibt nicht viele, die das alles verkraften würden." Auch Casteel leidet unter Poppys starkem Machtzugewinn sehr und steht ihr in den letzten 400 Seiten als besser Sidekick bei. Zwar entwickelt sich die Liebesgeschichte zwischen den beiden hier sehr harmonisch und mir hat gut gefallen, dass die beiden sich immer mehr füreinander öffnen und zu einem unschlagbaren Team werden, das sich allen Herausforderungen geeint entgegenstellt, teilweise kann man die ursprüngliche Dynamik zwischen Poppy und Casteel aber nur noch erahnen. Schade finde ich auch, dass neben einer Menge an Liebeserklärungen nun auch Sexszenen vermehrt dazu eingesetzt werden, um die Gefühle zwischen den beiden zu vermitteln. Das hätte die Geschichte aber definitiv nicht gebraucht. Genau wie in Band 1 und 2 bestehen mindestens zwei Drittel der knapp 800 Seiten aus Interaktionen zwischen Poppy und Casteel, was für einen wahnsinnig hohen Unterhaltungsfaktor sorgt, da die Elektrizität zwischen den beiden eine ganze Stadt mit Strom versorgen könnte. Auch ohne explizite Szenen wird die Verbindung der beiden beim Lesen also auf jeder Seite deutlich! Um den Mittelteil lebendiger und ihre Beziehung tiefgründiger zu machen, hätte die ein oder andere Auseinandersetzung also einen höheren Mehrwert gehabt als eine erotische Szene nach der anderen. Eine weitere Idee, die ich beim Lesen hatte, ist, ob die Geschichte nicht auch von einer zweiten Erzählperspektive profitieren würde. Wir haben Poppy jetzt schon über 2000 Seiten als Ich-Erzählerin begleitet und das magische Setting durch ihre Augen entdeckt. Vielleicht wäre es nun mal an der Zeit, Casteel oder Kieran ebenfalls eine Stimme zu verschaffen, oder einen zweiten Handlungsstrang einzuführen? Auch wenn dies nur spontane Verbesserungsvorschläge sind und keine wirklich substanzielle Kritik, kann man daran, dass mir überhaupt so viele Gedanken zu möglichen Änderungen gekommen sind, erkennen, dass gerade im Mittelteil Verbesserungspotential besteht, das noch nicht ausgeschöpft ist. "Meine durcheinander geratenen Sinne konzentrierten sich nur auf ihn. Ich holte tief Luft und schmeckte Gewürze und Rauch, die mein Inneres wärmten. "Poppy", hauchte er, und sein Daumen glitt über die Narbe auf meiner Wange. "Deine Augen leuchten wie Mondlicht." Diese Kritikpunkte erklären zwar, weshalb ich mir ein wenig mehr erhofft hatte, schmälern jedoch nicht die Tatsache, dass ich mit "Crown and Bones" wieder unheimlich viel Spaß hatte und am liebsten den ganzen Tag nichts anderes gemacht als gelesen hätte. Auch hier kann man wieder in jeder Zeile die typische JLA Handschrift erkennen: "Crown and Bones" bringt mit humorvollen Anspielungen zum Lachen, mit prickelnder Liebe zum Schmachten, mit epischen Kämpfen zum Mitfiebern und mit schockierenden Wendungen und Cliffhangern zum Fluchen. Auch der schlimmste Mord und Totschlag hält Jennifer L. Armentrout nicht davon ab, uns mit einem humorvollen Unterton ab und zu zum Lachen zu bringen. Zwischen all den romantischen, actionreichen und erschreckenden Szenen nimmt sie mit ihrem treffenden Humor vielen Problemen die Spitze und macht die Geschichte trotz des eher handlungsarmen Beginns unglaublich unterhaltsam. Casteels Zweideutigkeiten, Poppys Sarkasmus, die vielen Insiderwitzen (Stichwort: Miss Willas Tagebuch) und vor allem die unglaublich lustigen und auch oft peinlichen Konversationen zwischen der erfahrungshungrigen, unerfahrenen Poppy und dem selbstsicheren Prinzen Casteel haben mir zusätzlich praktisch ein Dauergrinsen ins Gesicht tapeziert. Wortgewandt, witzig, dabei voller Andeutungen, Metaphern und mit grandiosen Beschreibungen von Gegebenheiten, Ereignissen, Emotionen und magischen Elementen führt sie uns durch die Geschichte, sodass die knapp 800 Seiten wie im Flug vergehen. Das Ende kommt dann natürlich wieder viel zu schnell. Allgemein sind die letzten 200 Seiten der beste Teil des Romans und zeigen, welches Potenzial in der Erzählung steckt. Nach einem epischen Showdown endet "Crown and Bones" mal wieder auf die typische Armentrout´sche "haha-du-dummer-Leser-hier-hast-du-einen-krassen-Cliffhanger-jetzt-komm-damit-klar-und-zerbreche-dir-darüber-den-Kopf-bis-der-nächste-Teil-rauskommt"-Art, die die Vorfreude auf Band 4 in die Höhe schnellen ließ. Ich hoffe sehr, dass der Heyne Verlag bei der Übersetzung einen Zahn zulegt und wir vielleicht schon im Dezember davon lesen können, wie Poppys und Casteels Abenteuer weitergeht! "Hast du dich entschieden, die Krone anzunehmen?" Mein Herz setzte einen Schlag lang aus. "Ja", flüsterte ich. Es war nur ein Wort, aber es veränderte mein ganzes Leben und machte mir schreckliche Angst." Fazit: Schon in Band 1 und 2 aufgetretene Schwächen werden in diesem dritten Band deutlicher und zeigen an, wo noch Verbesserungspotential besteht. Dennoch ist "Crown and Bones" eine epische, unterhaltsame und hochspannende Fortsetzung, mit der ich sehr viel Spaß hatte!

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“Life doesn't wait to hand you a new puzzle until you've figured out the last one.” Inhalt: Niemals hätte die Auserwählte Poppy gedacht, einmal die große Liebe zu finden. Doch bevor sie und Prinz Casteel ihr Glück genießen können, müssen sie Casteels Bruder aus seiner Gefangenschaft befreien. Ihre Mission gerät in Gefahr, als sich im fernen Westen die Blutkönigin erhebt, um Atlantia ein für alle Mal zu vernichten. Wie weit wird das königliche Paar gehen, um sein Volk – und seine Liebe – zu retten? Meinung: Ich habe dieses Buch durchgesuchtet, wie kein anderes! Die Geschichte von Poppy und Casteel ist unglaublich mitreißend und nicht mehr loslassend! Als ich das Cover des dritten Bandes gesehen habe, war ich sofort verliebt in den kompletten Look. Besonders hat es mir die Gestaltung der Farben in Kombination mit den Elementen angetan. Das der Verlag dabei die Orignialcover übernommen hat, fand ich sehr gelungen sowie passend, denn diese sehen wunderschön aus. Besonders harmonieren die drei Bücher meiner Meinung nach hervorragend miteinander. Andererseits wird aber auch direkt deutlich, dass es sich um ein Fantasy Roman handelt, was ich zudem sehr gelungen finde. Insgesamt bin ich restlos begeistert von der Gestaltung und hätte mir das Buch sicherlich auch nur aufgrund des Covers gekauft. Jennifer L. Armentrouts Schreibstil ist darüber hinaus unglaublich eingängig, tiefgründig und spannend, sodass ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen wollte, weil die Seiten nur so an mir vorbei gezogen sind. Für mich haben die Charaktere eine unglaubliche Entwicklung durchgestanden, sodass ich Poppy noch mehr in mein Herz schließen musste. Mit ihrer starken, kämpferischen Art, die sie auch in diesem Band beibehält, konnte sie mich als Leser restlos begeistern. Sie gibt nicht einfach auf, sondern bleibt sich viel eher selbst treu. Egal in welchen Kampf sie zieht, sie behält die Oberhand, was mich als Leser auf jeden Fall zu ihr hat aufschauen lassen. Und auch wenn Casteel anfänglich noch immer unglaublich einnehmend war, kann ich nur sagen, dass ich die beiden zusammen sehr liebe! Die Chemie stimmt total, denn die Dynamik ist so anziehend, dass ich als Leser natürlich auch umso mehr mitgefiebert habe. Casteel ist ein unglaublich spannender Charakter, der sich auf der anderen Seite aber auch direkt das nimmt, was er will und braucht. Er war genauso angsteinflößend wie ehrlich gegenüber Poppy und seine Brutalität zeichnete ihn irgendwo auch sehr stark aus. Trotzdem muss ich einfach sagen, dass ich ihn als Protagonisten toll finde. Besonders in diesem Teil sind die beiden eine so perfekte Einheit, müssen aber auch eine Entscheidung gefolgt von der nächsten treffen, die alles verändern könnte. Auch wenn die Liebesgeschichte der beiden zentral im Mittelpunkt steht, gehen die Fantasy Elemente jedoch keinesfalls unter. Und auch, dass die Autorin mich immer wieder überraschen kann, gefällt mir an dieser Reihe so gut. Keine Handlungsweisen waren vorhersehbar. Es gab so viele Plot-Twists in der Handlung, dass ich einfach nur dasitzen konnte und mit dem Kopf geschüttelt habe, weil diese Geschichte so wahnsinnig gut war. Ich habe geweint und gleichzeitig gelacht, weil ich einfach nicht mehr von der Handlung losgekommen bin. Es gab brutale Momente, aber gleichzeitig auch so einfühlsame und eingängige, dass mir Jennifer L. Armentrout während des Lesens mehr als einmal das Herz gebrochen hat. Es gab so viele Szenen, die mich total mitgerissen haben und die ich nicht mehr vergessen kann. Immer wenn ich dachte, dass es noch besser nicht werden konnte, gab es erneut eine Wendung und die Autorin sorgte dafür, dass ich den Atem anhielt. In mir tobt wirklich ein Gefühlschaos, weil dieses Buch so unglaublich episch und besonders war, wie keine andere Geschichte jemals zuvor. Ich glaube, ich habe ehrlicherweise aber auch noch nie so sehr mitgefiebert, wie bei diesem Band! Diese Bücher sind so unglaublich süchtig machend, besonders was die Handlung selbst angeht. Und natürlich endet auch dieser Band mit einem unglaublichen Cliffhanger, sodass ich es gar nicht mehr abwarten kann, die Fortsetzung zu lesen. Ich kann euch diese Reihe absolut nur empfehlen, denn sie ist eine der besten, die ich jemals in meinem Leben gelesen habe!

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Mega!

Von: Elis Bücherecke

18.05.2022

Endlich halte ich den dritten Band der "Liebe kennt keine Grenzen"-Reihe in den Händen. Ich freue mich jedes Mal wie verrückt, denn die Reihe ist wirklich etwas ganz besonderes und ich liebe sie einfach. Da der zweite Band mit einem wirklich fiesen Cliffhanger endete, konnte ich es kaum abwarten endlich weiter zu lesen und bei dem Buch ging es mir dann auch tatsächlich ähnlich, denn ich habe es regelrecht verschlungen. Es war toll wieder zurück in die Welt von Poppy zu reisen und einfach wieder mittendrin im Abenteuer zu sein. Ich glaub zum Schreibstil von Jennifer L. Armentrout muss ich gar nicht mehr so viel schreiben, denn er ist wirklich grandios. Sie schafft es wirklich eine Welt zu erschaffen, die man sich als Leser bildlich vorstellen kann und wo man wirklich an den Seiten klebt. Auch die Charaktere waren wirklich wieder sehr gut herausgearbeitet und gerade auch die Protagonistin Poppy macht eine extreme Entwicklung in diesem Band durch. Was mir in diesem Band ein bisschen aufgefallen ist, dass die Geschichte wirklich sehr rasant von statten ging, auch die Schauplätze oft gewechselt wurden und man als Leser manchmal gar nicht mental hinterher kam, wenn ihr wisst, was ich meine. Aber ich fand's einfach dennoch mega spannend, wie sich alles entwickelt hat und konnte es nicht aus der Hand legen. Das Buch bringt auf jeden Fall wieder jede Menge Fantasy Feeling, Gefühlschaos und "Oh mein Gott"-Momente mit sich, auf die ich mich schon sehr gefreut hatte. Gerade auch im Laufe des Buches entsteht diese Dynamik zwischen den Charakteren, auf die ich so lange gewartet hatte, und die einfach dieses typische Feeling der Reihe mit sich bringt. Der Band hat mir wirklich extrem gut gefallen, war an manchen Stellen sogar sehr tiefgründig, was ich gar nicht direkt so erwartet hätte. Es gibt natürlich sehr viele epische Szenen wieder, die nicht nur nervenaufreibend sind, sondern auch noch krasse Überraschungen mit sich bringen. Für mich ist es definitiv eine der besten Fantasy Buchreihen, die es aktuell gibt, und ich kann sie wirklich nur wärmstens weiter empfehlen. Ich freue mich jetzt, wie verrückt, auf den vierten Band und kann es kaum abwarten endlich weiter zu lesen.

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