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Rezensionen zu
Unzertrennlich

Irvin D. Yalom, Marilyn Yalom

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€ 22,00 [D] inkl. MwSt. | € 22,70 [A] | CHF 30,90* (* empf. VK-Preis)

Irvin D. Yalom ist ein Psychiater und mein Lieblingsautor. Seine Geschichten aus der Psychotherapie lese ich sehr gerne, Marilyn Yalom ist seine Frau, die im Herbst 2019 starb. In diesem Buch machen sie ein großes, schweres Thema greifbar. Es ist die Idee von Marylin Yalom, zum Ende des Lebens gemeinsam ein Buch zu schreiben, nachdem für beide klar wird, dass sie nicht mehr lange leben wird. Es sollte ein Buch der beiden werden, das sie wohl gut bis zur Mitte gemeinsam schreiben, den zweiten Teil – wenn man dem so sagen will, lesen wir so, wie es für den weltbekannten Autor und Psychotherapeuten und Analytiker ist, alleine zu sein, nachdem er ein reiches und glückliches Leben gelebt hat, mit Erfolg, Geld, Berühmtheit, der Liebe seines Lebens, vier Kindern, Enkeln und Urenkeln. Ein Buch über das Leben und den Tod, und dass es die Liebe ist, die unserem Leben einen wirklichen Sinn gibt, auch wenn wir bereit dafür sein müssen, den Preis der zu fühlenden Trauer zu durchleben.

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Tiefgreifend

Von: Lamabooks

16.09.2021

Unzertrennlich- über das Leben hinaus. Ein Ehepaar im hohen Alter, eine gemeinsame Passion für die Literatur, das Schreiben und das Lessen, eine große Liebe, ein Leben, zusammen- Das alles sind Irv und Marilyn. Irvin D. Yalom ist ein berühmter Psychoanalytiker und Marilyn, seine Frau ist eine vielfach ausgezeichnete amerikanische Literaturwissenschaftlerin. Die beiden sind seit 65 Jahren miteinander verheiratet, doch auch vor Ihnen macht das Älter werden und auch schwere Erkrankungen kein Halt. Das gemeinsam verfasste Buch des Ehepaares ‚Unzertrennlich- Über den Tod und das Leben‘ gibt uns tiefere Einblicke über genau dies, dem Leben und dem Sterben. Wie schon erwähnt wechseln sich Irv und Marilyn meist Kapitelweise mit dem Schreiben ab, auf diese Art wird die Gedankenwelt von beiden Beteiligten sichtbar, dies empfand ich als Leser sehr angenehm. Es gelang mir die Gedankengänge zu verstehen und nachzuvollziehen. Dies macht die Charaktere zu jedem Zeitpunkt greifbar und man hat das Gefühl dass man die Liebe welche die beiden verbindet selbst spürt, was wiederhherum bei mir zu Glück, Trauer und manchmal auch zu Freude geführt hat. Wir bekommen einen sehr privaten und persönlichen Einblick in die schwere Zeit, welche das Ehepaar durchleben muss und es hat mich sehr berührt und ich bewundere den Mut hierfür. Außerdem sind in dem biografisch verfassten Buch private Bilder enthalten die das Leben von Irv und Marilyn für den Leser anschaulich gestalten, auch das hat mir sehr zugesagt. Alles in Allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, der Schreibstil der beiden wirkte auf mich sehr authentisch, denn der Umgang mit dem Tod und der Trauer meistert das Ehepaar ebenfalls mit einer unfassbar interlektuellen Sichtweise, die mich beeindruckt und auf jeden Fall zu Tränen gerührt hat.

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Von Irvin Yalom habe ich fast alle Romane und Kurzgeschichten gelesen. Laut seiner eigenen Einschätzung sind es diese literarischen Werke, die ihn aus der Schar amerikanischer Psychoanalytiker hervorheben und den Weg dahin – schreibt er – habe ihm seine Frau Marilyn gewiesen. Marilyn Yalom (1932-2019) war Kulturhistorikerin mit einem besonderen Faible für Frankreich, die einen Frauensalon führte bei dem sich Literatinnen und Wissenschafterinnen diverser Gebiete regelmäßig trafen) Dieses Buch ist anders, es ist kein Roman sondern eine Art Tagebuch, das von Irvin und Marilyn Yalom gemeinsam begonnen und nach Marilyns Tod von Irvin beendet wurde. Das Projekt für dieses gemeinsame Buch entstand nach Marilyns Krebsdiagnose als absehbar wurde, dass sie bald sterben würde. Es sind nachdenkliche Betrachtungen über Leben und Tod, auch Biografisches beider Autoren und Erinnerungen an eine 65 Jahre dauernde Ehe, die in diesem Buch zu finden sind. Besonders beeindruckt hat mich Irvin Yaloms schonungsloser, offener Umgang mit den Beschwernissen seines Alters. Er hat Gleichgewichtsprobleme, die ihn zum Benützen eines Gehstocks zwingen und sein Gedächtnis wird immer schlechter. Der Text erweckt den Eindruck akribischer Beobachtung des eigenen Gemütszustands und absoluter Ehrlichkeit bei dessen Beschreibung. Ob das tatsächlich so ist, weiß nur der Autor selbst. Nach Marilyns Tod kramt Irvin Yalom in seinen eigenen Romanen und beschließt, sie nochmals zu lesen. „Die Schopenhauer Kur“ zu lesen, ist eine wirksame Therapie für mich. Seite um Seite werde ich ruhiger und zufriedener mit meinem Leben. In meinen Augen sind die Sätze schön komponiert, meine Wortwahl ist gut, und ich glaube, dass es mir gelungen ist, den Leser zu erreichen (…) Der Kerl, der dieses Buch geschrieben hat, ist um einiges gescheiter als ich es bin, und er weiß sehr viel mehr über Philosophie und Psychotherapie als ich. Und manche meiner Sätze rauben mir den Atem. Habe ich das wirklich geschrieben? (…) Mein alterndes Gedächtnis hat zum ersten Mal etwas Gutes: ich erinnere mich an so wenig aus dem Buch, dass mich die Ereignisse überraschen und unterhalten. S 251 – 253 Ein Kernstück dieses Berichts ist auch die Verzweiflung über Marilyns baldigen Tod auf einer Seite und deren Wunsch nach einem baldigen assistierten Suizid auf der anderen Seite. Auch dieser „Kampf“ wird sehr offen beschrieben. Ein empfehlenswertes Buch für Zeiten in denen der Tod weit weg und abstrakt erscheint und auch für Zeiten, in denen die Vergänglichkeit hinter jeder Ecke lauert. Alles, was ich von Yalom gelesen habe, auch dieses Buch, ist in der deutschen Übersetzung beim btb-Verlag erschienen. Der btb Verlag wurde 1996 in München als Taschenbuch-Verlag gegründet und gehört zur Penguin Random House Verlagsgruppe.

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Bei einem Buch, das sich ausschließlich um das Thema Sterben dreht sollte man meinen es wäre furchtbar deprimierend und traurig, oder? Könnte man, ja. Aber davon merkt man hier keine Spur! Marylin und Irvin Yalom sind zwei ganz außergewöhnliche Menschen und wichtige Persönlichkeiten in ihren Fachbereichen(Kulturwissenschaft, Psychotherapie), beide haben bereits dutzende Bücher veröffentlicht. Dieses sollte etwas ganz besonderes werden. Ein Ratgeber und eine Hilfe für sie beiden, aber auch für die zukünftigen Leser. Ein Schreibprojekt als Bewältigungsstrategie quasi. Beide werden älter, Marilyn wird sterben - aber was macht das eigentlich mit einem selbst? Und was macht das mit dem Partner, mit der Beziehung, mit Angehörigen und Freunden? Abwechselnd schreiben beide ihre Gedanken und Gefühle nieder, ähnlich einem Tagebuch, und man bekommt so eine tollen Blick auf beide Sichtweisen und Erlebenswelten. Auch wie sie sich auf dieser letzten gemeinsamen „Reise“ entwickeln. Für mich als Leser vereint dieses Buch einfach alles! Es war raurig und melancholisch, und gleichzeitig hoffnungsvoll und wunderschön! Zwischendurch meinte ich mein Herz würde brechen wenn ich weiterlese. Vielleicht ist es das auch ein wenig. Aber nur um gleichzeitig auch wieder zusammengesetzt und mit vielen tröstenden Pflastern versehen zu werden. Das Thema Tod, Sterben und Abschied nehmen, sowie die damit verbundenen Emotionen, das alles wird auf so sensible Art und Weise dargelegt, und gleichzeitig wird nichts beschönigt sondern bleibt durchweg ehrlich und echt! Ich hätte nicht gedacht dass mich dieses Buch so überwältigten beeindruckt zurück lassen würde. Ich bin froh es gelesen zu haben. 𝗙𝗔𝗭𝗜𝗧 Ein Buch, das die ganze Bandbreite der Emotionen bereithält. Ganz klare Lese-Empfehlungen für jeden Einzelnen von uns!

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„Trauern ist der Preis, den wir zahlen, wenn wir den Mut haben, andere zu lieben.“ Dieser Satz ist dem Buch „Unzertrennlich. Über den Tod und das Leben“ von Irvin D. Yalom und Marilyn Yalom vorangestellt. Und er könnte passender nicht sein, denn das Ehepaar reflektiert in diesem gemeinsamen Werk über das Leben, Älterwerden, Abschiednehmen und den Tod. Und erzählt dabei eine große Liebesgeschichte. Der bekannte amerikanische Psychotherapeut Irvin D. Yalom und die renommierte Literaturwissenschaftlerin Marilyn Yalom lernten sich bereits im Alter von 15 Jahren kennen und waren durch die gemeinsame Liebe zu Büchern sofort voneinander angezogen. Fortan an waren die beiden unzertrennlich. Sowohl Irvin als auch Marilyn verfolgten akademische Karrieren und waren überaus erfolgreich in ihrem jeweiligen Fachgebiet. Zudem veröffentlichten die beiden jeweils zahlreiche Bücher und Publikationen – Irvin bezeichnete sich und Marilyn im Vorwort des Werkes liebevoll als Schreibkollegen. Im Jahr 2019 blickte das Paar schließlich auf 65 gemeinsame glückliche Ehejahre zurück. Nachdem im selben Jahr bei Marilyn ein unheilbarer Tumor entdeckt wurde, wurde schnell klar, dass sie nicht mehr lange zu leben hatte. Bei ihr entstand die Idee eines gemeinsamen Buches mit Irvin, um ihre große Liebesgeschichte sowie die schwierigen letzten Monate zu dokumentieren und zu reflektieren. Reflektieren über das Abschiednehmen vom gemeinsamen Leben und voneinander. Über die Angst davor, zu sterben und den geliebten Partner zurückzulassen. Und auf der anderen Seite über die Trauer um einen geliebten Menschen und was es bedeutet zurückzubleiben. Abwechselnd erzählen Irvin und Marilyn Kapitel für Kapitel aus den letzten gemeinsamen Monaten und geben dabei einen ehrlichen und intimen Einblick in ihr Leben und ihre Beziehung. In Tagebuchform berichten die beiden von ihren Hoffnungen und Ängsten und beschäftigen sich dabei mit den existenziellen Fragen des Lebens: Wie kann man bis zum Ende ein bedeutsames Leben führen? Was bleibt zurück, wenn wir sterben? Was geschieht nach dem Tod des Partners mit der Person, die zurückbleibt? Wie geht man mit dem Schmerz, der Trauer, Hilflosigkeit um? Leider konnten die beiden das Buch nicht mehr gemeinsam beenden. Nach Marilyns Tod im November 2019 musste Irvin D. Yalom das Werk allein fertigstellen. Er berichtet aufrichtig und überaus berührend von seiner Trauer um die geliebte Frau und die Einsamkeit, die er nach 65 gemeinsamen Jahren verspürt. „Unsere Beziehung begann und endete mit Büchern.“ Das erste und leider auch letzte gemeinsame Werk des Ehepaars Yalom „Unzertrennlich. Über den Tod und das Leben“ ist eine überaus berührende und intime Lektüre, die sich mit den großen Themen des Lebens beschäftigt. Irvin und Marilyn geben einen ehrlichen Einblick in ihre Beziehung und reflektieren dabei über das Leben, die Liebe, den Tod und was es bedeutet voneinander Abschied zu nehmen. Dabei wird in jeder Zeile deutlich, welch große Liebe und Verbundenheit die beiden füreinander hegen. Das Werk ist also auch die Chronik einer großen Liebesgeschichte und zeigt, wie wunderbar und wertvoll das Leben ist.

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"Unzertrennlich - Über den Tod und das Leben" - Irvin D. Yalom & Marilyn Yalom Als ich dieses Buch begonnen hatte zu lesen, durchfluteten mich schon zu Beginn die ersten Seiten mit Angst. Ja, ich hatte Angst dieses Buch zu lesen. Aber nicht aus Angst, es könnte schlecht sein, sondern aus Angst, das Buch würde mir viele Dinge über mein eigenes Leben klarer erscheinen lassen. Das Buch handelt von Irvin und Marylin Yalom, die dieses Werk aufgrund Marylin's Krankheit begonnen hatten, Kapitel für Kapitel abwechselnd zu verfassen. Leider konnten die beiden nicht gemeinsam ihr Buch beenden, weshalb Irvin D. Yalom das Buch alleine zu Ende schreiben musste. Ja, jetzt kann ich sagen, dass dieses Buch das erhrlichste, traurigste und doch wunderschönste ist, welches ich jemals gelesen habe. Es zeigt eine unfassbar tolle Liebesgeschichte zwischen zweier Menschen, die so toll und liebevoll mit ihrer Beziehung umgegangen sind und nun, sogar gegen Ende dieser, "Unzertrennlich" geschrieben haben. Ich bewundere Marilyn Yalom für ihre Ehrlichkeit und ihren Mut, doch vor allem Irvin D. Yalom wird mir wahrscheinlich noch sehr lange im Gedächtnis bleiben. Ich bewundere ihn bezüglich seiner Stärke, seiner Verletzlich- und Ehrlichkeit in diesem Buch. Für mich ist dieses Buch eine klare Empfehlung wert und wurde auch ebenfalls auch ein wirkliches Jahreshighlight! ☝🏻🤍

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Bewegend

Von: heinoko

21.07.2021

Wer sich je mit Psychotherapie beschäftigt hat, sei es beruflich, sei es aus persönlichem Interesse, dem wird der Name des angesehensten und einflussreichsten Psychotherapeuten Amerikas, Irvin D. Yalom, bekannt sein. Unvergleichlich seine Gabe, die Grundpfeiler der existentiellen Psychotherapie, die weit ins Tiefenpsychologisch-Philosophische hineinragen, anhand von „Therapiegeschichten“ unterhaltsam-verstehbar zu machen (z. B. „Die Liebe und ihr Henker“ u.v.a.). Als seine Frau Marilyn, hochgebildete Kulturwissenschaftlerin und Autorin, todkrank wird, beschließen sie, über diese letzte gemeinsame Zeit miteinander ein Buch zu schreiben, das erste und einzige gemeinsame Werk. Vergangenen Herbst starb Marilyn und Irvin musste das Buch alleine fertigstellen. Während der Lektüre des Buches habe ich mir die zahlreichen Fotos im Buch immer wieder neu angesehen. Viele wirken gestellt, gewollt, in Szene gesetzt. Dem Leser wird kaum ein spontaner Einblick gewährt. Und diese Distanz spüre ich auch über die gesamte Lektüre hinweg durch die meist eher intellektuell-rationale Erzählweise. Was ich aber auch spüre, und das ist sicher nicht überraschend: Wie die Schilderungen des Buches mich persönlich anpacken. Denn der Abschied, das Weggeben, das Weggehen, das Verlassen und Verlassen-Werden, das Sterben und der Tod in seiner Endgültigkeit sind große Themen des Menschseins, und genau diesen begegnet der Leser ganz direkt. Alles, wirklich alles dreht sich im Buch letztlich um Nietzsches Satz „Stirb zur rechten Zeit“. Im Wechsel erzählen Marilyn und Irvin von ihrem gelebten Leben, von Erfahrungen, von Hoffnungen, von geistigen Begleitern, von Kindern, Enkelkindern und Freunden. Marilyn bleibt lange stark für Irvin, bis sie ans Ende ihrer Kraft gelangt und den in Amerika erlaubten begleiteten Suizid wählt. Unerwartet war für mich zu lesen, dass Transzendenz kein Thema für das Ehepaar Yalom war, auch nicht im direkten Angesicht des Todes. Oder dass für Musik kein Platz war im Leben der Beiden. Das letzte Drittel des Buches muss Irvin schließlich allein schreiben. Er schildert darin in vielen Facetten seine unfassbar tiefe Einsamkeit nach Verlust seiner geliebten Frau, Partnerin und verlässlichen Stütze im Leben wie im intellektuellen Miteinander, wie sie es über die unglaublich lange Zeit einer 65-jährigen Ehe war. „Trauern ist der Preis, den wir zahlen, wenn wir den Mut haben, andere zu lieben.“ Fazit: Ein bewegendes, ein wichtiges Buch für alle, die sich mit Leben, Liebe und Tod gleichermaßen beschäftigen.

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In ihrem gemeinsamen Buch "Unzertrennlich: Über den Tod und das Leben" beschreibt der Psychotherapeut Irvin D Yalom herzzerreißend und intim von der Verarbeitung des Tods seiner Frau Marilyn, mit der er gemeinsam an eben diesem Buch arbeitete - und es nach ihrem Tod alleine beenden musste. Es hat mich zu Tränen gerührt und mein Herz weinen lassen, wie intensiv, wie nahbar und empathisch die beiden mit dem Thema umgehen, es thematisieren und so den Menschen mit ihrer Kompetenz, ihrem Hintergrund der Psychotherapie nahebringen. Sie geben einen Anker, eine Linie, an der man sich in einer solch schweren Verlustzeit orientieren kann - und damit genau das, was man braucht. Was für ein Buch!

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